NSU-Zeugensterben: Erhängt, verbrannt, vergessen

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Über ein Dutzend Zeugen sind in der Strafsache Nationalsozialistischer Untergrund verstorben, die angeblichen Mörder Uwe Böhnhardt und Uwe Mundlos eingeschlossen. Die Behörden gehen in allen Fällen von Selbstmord, Krankheit oder tragischen Unfall aus. Doch Zweifel sind angebracht. Aus COMPACT-Edition: NSU: Die Geheimakten

_von Jürgen Elsässer

Seit 2011 beschäftigt die grausige Mordserie, die mit dem Nationalsozialistischen Untergrund verknüpft ist, die Öffentlichkeit. Im Wesentlichen gibt es dazu zwei Theorien: Die vorherrschende sieht die Schuld bei den drei Mitgliedern des NSU – Beate Zschäpe, Uwe Böhnhardt und Uwe Mundlos, mit weiteren Unterstützern aus der rechten Szene. Die kritische Lesart weist über das Trio und die rechtsradikale Szene hinaus und nimmt ein Staats- oder Geheimdienstkomplott an. In dieser Perspektive sind die drei eher Werkzeuge, Bauernopfer oder sogar Sündenböcke für andere Kreise.

Ein genaueres Bild würde man erst bekommen, wenn auch Zeugen zu Wort kämen, die andere Geschichten als die offizielle erzählen könnten. Doch vermutlich werden wir diese andere Version der Ereignisse niemals hören, weil diejenigen, die sie aus eigenem Erfahren berichten könnten, nicht mehr sprechen können.

Zufälle, so weit das Auge reicht

Als Corinna B. am 30. Januar 2017 zum NSU-Untersuchungsausschuss des baden-württembergischen Landtages vorgeladen wurde, wirbelte das einigen Staub auf, denn die Dame war angeblich eine Schlüsselfigur in der Nazi-Szene am Neckar gewesen. Die offizielle Pressemitteilung des Gremiums fasste zusammen: «Die Zeugin gehörte in den 1990er Jahren mutmaßlich zu einer Gruppierung von Rechtsextremisten im Raum Ludwigsburg, welche im persönlichen Austausch mit der Neonazi-Szene in Jena und Chemnitz standen. 1996 soll sie in diesem Rahmen eine Szenegaststätte in Ludwigsburg mit Beate Zschäpe, Uwe Böhnhardt und Uwe Mundlos besucht haben.» Weiter verwies der Ausschuss auf die damalige Beziehung der Zeugin zu einem prominenten Mitveranstalter von Skinhead-Konzerten. Könnte Frau B. das geheimnisvolle schwäbische Netz um das Zwickauer Trio mit seinen Ausläufern zum Ku-Klux-Klan und der internationalen Blood & Honour-Bewegung aufdröseln? Die Erwartungen vor ihrem Auftritt im Stuttgarter Landtag am 8. Februar waren hoch, doch sie wurden nicht befriedigt: Am selben Tag wurde die Frau tot aufgefunden und – trotz Intervention des Ausschuss-Sekretariats – sofort eingeäschert.

Der Ausschussvorsitzende Wolfgang Drexler (SPD) gab zu Protokoll, dass es nicht sicher sei, ob die Zeugin eines natürlichen Todes gestorben war oder ob es Fremdeinwirkung gegeben hatte. Kein Wunder – eine gerichtsmedizinische Untersuchung hatte wegen der schnellen Verbrennung nicht stattfinden können. Es ist noch nicht einmal bekannt, in welcher Stadt Corinna B. gestorben ist.

Die 46-Jährige ist inzwischen eine von vielen Zeugen rund um die Aufarbeitung der sogenannten NSU-Verbrechensserie, die auf mehr oder minder mysteriöse Weise ums Leben gekommen sind. Die meisten hätten über den Mord an der Polizistin Michèle Kiesewetter am 25. April 2007 in Heilbronn befragt werden sollen.

Der 18-jährige Arthur Christ wurde am 25. Januar 2009 halb verkohlt auf einem Waldparkplatz in der Nähe des schwäbischen Eberstadt gefunden. Im Innenraum seines PKWs war ein Benzin-Diesel-Gemisch ausgegossen worden. Christ wies eine «verblüffende Ähnlichkeit» mit einem Phantombild auf, das die Zeugin Loretta E. von einem Mann hatte zeichnen lassen, der im April 2007 vom Tatort geflüchtet war.

Am 16. September 2013 war der 21-jährige Florian Heilig in der Nähe des Cannstatter Wasens in Stuttgart in seinem Auto verbrannt – wenige Stunden, bevor er im Landeskriminalamt ein weiteres Mal in der Causa Kiesewetter verhört werden sollte. Er hatte bereits 2011 über eine terroristische Untergrundstruktur in Baden-Württemberg berichtet – nicht über den NSU, sondern die NSS, die Neoschutzstaffel. Als er vom vermeintlichen Selbstmord der NSU-Gründer Mundlos und Böhnhardt am 4. November 2011 erfuhr, sagte er zu seiner Mutter: «Das war alles ganz anders. Die Presse lügt doch nur. Das wurde von höherer Stelle organisiert. Ihr könnt Euch gar nicht vorstellen, wie viele Beamte und hochgestellte Rechtsanwälte, ja sogar Politiker.

Am 13. März 2015 sagte Melisa Marijanovic – sie war Florian Heiligs Freundin bis kurz vor seinem Tod – vor dem Stuttgarter Parlamentsgremium aus. Was die junge Frau an sachdienlichen Hinweisen zu geben hatte, drang aus der nichtöffentlichen Sitzung nicht nach außen. Bekannt wurde jedoch, dass auch sie sich bedroht fühlte. Jedenfalls wurde die 20-Jährige am 28. März von ihrem Verlobten Sascha Winter mit Krämpfen in ihrer Wohnung gefunden und starb wenig später an einer Lungenembolie. Die Ärzte erklärten dies als Folge einer Thrombose, die sich nach einem Motorradunfall zwei Wochen zuvor gebildet hatte – obwohl seither zwei Mal eine Thrombosevorsorge bei ihr gemacht worden war. (…)

Während die genannten Todesfälle zumindest der interessierten Öffentlichkeit schon bekannt waren, ist das mysteriöse Ableben einiger wichtiger mit dem NSU befasster Polizeioffiziere bisher nicht öffentlich diskutiert worden. Der Focus schrieb diesbezüglich über eine «erschreckende Häufung von Polizisten-Selbstmorden» in Thüringen – freilich ohne einen politischen Zusammenhang herzustellen. So sollen im August 2001 innerhalb von vier Tagen gleich zwei Spitzenbeamte Suizid begangen haben. (…)

Den gesamten Text finden Sie in COMPACT-Edition NSU: Die Geheimakten.

Enthält folgende Kapitel:

+++Erselbstmordet in Eisenach
+++V-Frau Zschäpe
+++Phantome in Heilbronn
+++Das große Zeugensterben
+++Kassel: 120 Jahre Aktensperre
+++Das große Tabu: Türkische Täter
+++Das Geheimnis der Stasi-Ceskas

COMPACT-Edition NSU: Die Geheimakten. Garantiert die spannendste Lektüre des Jahres!


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20 Kommentare

  1. In der Schule bekamen wir noch erklärt,wie Nazi-Deutschland den Prozess gegen den angeblichen Brandstifter des Reichstages geführt hat. Da wurde auch einen geistig Behindertern,die Tat in die Schuhe geschoben. Ein
    Van der Luppe ,so hieß der Mann glaube ich, hatte wenigstens noch einen ordentlichen Verteidiger.Frau Tschäpe hat weder das Eine noch das Andere. Ich möchte nicht abstreiten,dass die 3 etwas ausgefressen hatten,aber um diese Taten auszuführen,die man ihnen anhängt, waren sie auf keinen Fall in der Lage. Und auch einen Selbstmord kann man getrost ausschließen.

  2. Florian Geyer am

    Und die Türkei nennen diese Mordsdemokraten einen Unrechtsstaat?
    Die Blutspur der Demokraten ist aber viel länger. Erinnern wir uns an das Oktoberfestattentat und diverse andere Unfälle und Krankheiten, dann wird da schon ein kleines vierte reich aus der BRD.

  3. Karl Blomquist am

    @Marques del Puerto
    Auch wenn die eigentliche Regie in den Händen des Politkommissars liegt,
    des politisch weisungsgebundenen Staatsanwalts –
    und der Alpen-GÖtzi nach Ihrem Wissen faktisch nur Regie-Assistent ist: So hat der Alpen-GÖtzi trotzdem formell die Leitung des Schauspiels – und ist damit verantwortlich für diesen Hexenprozess. Der Alpen-GÖtzi muss sich ja nicht dazu hergeben, er könnte schließlich ja auch kündigen und im Trillertal wandern gehen.
    Wolfram Baentsch: „Der Generalstaatsanwalt bundesdeutscher Prägung ist ein Politkommissar. Es hat den Anschein, als sei er Angehöriger der Judikative und unabhängig von der Exekutive, aber das ist falsch. In Wahrheit ist dieser dazu da, Staatsanwälte anzuweisen. Und in allen Fällen, wo es politisch brisant ist, greift der Generalstaatsanwalt illegitim in die Judikative ein.“ (Wolfram Baentsch, 30. Todestag von Uwe Barschel: «Es war ein Killerkommando des Mossad»)

  4. Andreas Walter am

    Hihihi, und wir sind auch nur Werkzeuge.

    Ein paar muss man nämlich immer am Leben lassen, damit sie allen Anderen die Horrorgeschichten erzählen die denen widerfahren können, die sich nicht an die Omertà halten. Wie auch im Fall Dutroux, in dem auch sehr viele Zeugen, angeblich 27, überraschend gestorben sind, bevor sie bei Gericht etwas aussagen konnten.

    "Marc Dutroux und die toten Zeugen (Doku) Handlanger der Elite", auf YouTube

    Es ist eben wichtig dass die Menschen wissen, wer die wahren Herren über Leben und Tod und damit der Welt sind, damit sie nicht übermütig werden.

  5. Karl Blomquist am

    Das NSU-Märchen am Oberlandes-Schauspiel München unter Leitung des Alpen-GÖtzi

    Das NSU-Märchen ist das von der Türkei gewünschte Ergebnis der Inszenierung – der Großtürke hat gefordert, Die FDJ-Agitprop-Sekretärin
    (in der DDR mit Tätigkeit als Stasi-Spitzel verbunden), Rauten-Freimaurerin und multikompromittierte, vielfach erpressbare Hochfinanz-Handpuppe Merkel hat devot geliefert. Die Türkei segelt auch hier im Windschatten der US-Destabilisierungs-Agenda per Migrationswaffe.
    Man wirft die völlig unbeteiligte deutsche Frau Beate Z. in den Kerker und hält sie dort jahrelang gefangen – obwohl U-Haft max. 6 Monate dauern darf. 2013, erst anderthalb Jahre später, eröffnet man einen Schauprozess, bei dem die fälschlich Angeklagte Frau absolut den Mund halten muss.

  6. Karl Blomquist am

    Das NSU-Märchen, inszeniert zugunsten des türkischen Tiefstaats und Organisierten Verbrechens
    Anfang November 2011 ist der türkische Despot Erdogan bei Merkel zu Besuch, er poltert herum und stellt Forderungen. Keine zwei Tage später, am 4. November 2011, werden zwei Deutsche ermordet in einem Caravan in Thüringen aufgefunden.
    Hintergrund:
    Eine Verbindung aus türkischer Mafia und Geheimdienst beherrscht in der BRD u.a. den Drogenhandel. Als der Spiegel 2011 diese „düstere Parallelwelt“ ans Licht bringt, wird die BRD-Politik gezwungen, ein Theaterstück namens „NSU“ zu inszenieren, um diese Parallelwelt dahinter verschwinden zu lassen.
    Es geht um neun Dönermorde, offenbar türkischem Organisiertem Verbrechen, und einen Polizistinnenmord 2007 in Heilbronn, internationalem Drogenhandel zuzurechnen, auch hier ein türkischer Agent, Mevlüt Kar, beteiligt – wobei insbesondere bei letzterem Fall ein riesiger Aufwand getrieben wird, um Spuren zu verwischen.
    Die Taten werden den beiden ermordeten Uwes, die in dem Caravan aufgefunden wurden nachträglich angehängt. Es gibt dazu eine regelrechte Beweisorgie: Waffen und anderes von wem auch immer plaziertes bzw. untergeschobenes Material, das etwas „beweisen“ soll, weil man es nach der Plazierung anschließend dort fand.

  7. Ihr Schweigen ist Beate Zschäpes Lebensversicherung. Solange sie in der Oeffentlichkeit steht. Sie sollte eine Gelegenheit nutzen und nach Nord-Korea oder Iran emigrieren um dort alles aufzuschreiben wie es wirklich war. Ich glaube, dass diese Aufzeichnungen einige Sitze im Bundestag frei macht und das deutsch-tuerkische Verhaeltnis neue Dimensionen erreicht.
    Ich glaube nicht, dass Mundlos und Boehnhardt die Taeter sind und Suizid veruebten. Dafuer haben die beiden Halbstarken viel zu gerne gelebt. Und Neonazis wird sowieso jeder genannt, wenn der Presse die Argumente fehlen.

    • Man wird ihr keine Gelegenheit zur Flucht und somit zur Emigration geben.
      Und von der Merkel-"Justiz" wird ihr soviel Gerechtigkeit widerfahren, wie weiland einem Regimegegner in der DDR von Hilde Benjamin.
      Erinnert erschreckend an die Moskuer Schauprozesse von 1936 – 1938.
      Zum Vergleich – Dimitrow, Popow, Tanjew und Torgler wurden 1933 freigesprochen.

    • Zschäpe ist wohl eher die Lunte an der Bombe und mit ihrer Schutzhaft erpresst man lediglich eine andere höchst involvierte und Zschäpe sehr nahestehende Person, damit diese ihren Pflichten nachkommt.

  8. Volker Spielmann am

    Das Mysterium der Döner-Morde könnte gelöst sein

    Bei seiner Beschäftigung mit den geheimen Ermittlungsakten zum imaginären Autobahnuntergrund ist dem Fatalisten – unserem Mann in Kambodscha – aufgefallen, daß es sich beim Großteil der im Zuge der Döner-Morde gemeuchelten Delinquenten nicht um Türken, sondern um Kurden handelt. Die Kurden und die Türken haben sich ja bekanntlich ähnlich lieb wie die Engländer und Schotten, die Polen und die Russen oder die Chinesen und Vietnamesen. Weshalb der Fatalist vermutet, daß der türkische Geheimdienst hier Anhänger und Helfer der kurdischen PKK gemeuchelt haben könnte. Daß der türkische Geheimdienst immer mal wieder Attentate auf kurdische Widerstandskämpfer in Europa verüben läßt, wie zuletzt Anno 2013 in Paris geschehen, pfeifen die Spatzen von den Dächern. Und die hiesigen Parteiengecken haben schon dem illyrischen Freischarenführer Titus erlaubt seine Gegner im deutschen Rumpfstaat zu meucheln, was auch die schlampigen Ermittlungen und das Bedürfnis nach einem Sündenbock erklären würde.

    Im Übrigen bin ich dafür, daß der Euro zerstört werden muß!

    • Karl Blomquist am

      @Volker Spielmann
      Anfang November 2011 ist der türkische Despot Erdogan bei Merkel zu Besuch, er poltert herum und stellt Forderungen. Keine zwei Tage später, am 4. November 2011, werden zwei Deutsche ermordet in einem Caravan in Thüringen aufgefunden…

  9. Ein wichtiger Zeuge, Andreas Temme, lebt noch. Zschäpe ist solange sie lebt eine Gefahr. Ich nehme an, das Beate Zschäpe ein unerklärbares Ende finden wird. Wir werden es zur Kenntnis nehmen und ohne Aufschrei einfach einen Espresso trinken.

  10. DerSchnitter_Maxx am

    Das ganze futsche Land … ist auf allen Ebenen, in allen Belangen und Bereichen … (nur noch) ein, fehl- und fremdregiertes, verlogendes, Konstrukt und eine unendliche Farce, welches seinesgleichen sucht – Sine fine futsches Germania ! Dieses futsche Land … besitzt sowenig, Ehre, Rechtsstaatlichkeit und Ehrlichkeit … wie eine (SRY) vollgeschixxene Kloschüssel mit defekter Klospülung !

  11. Zshäpe befindet sich in Schutzhaft – wenn Sie vor dem Prozess auch geselbstmordet worden wäre, hätte man den Prozess gar nicht machen müssen, sondern direkt schliessen können, wenn niemand mehr da ist zum Verurteilen. Die Leute die für diesen Fehler verantwortlich sind, gucken heute die Radieschen von unten an. Wenn Zschäpe frei kommen würde, wäre das Ihr Ende, da bin ich mir sicher!

  12. Wie heisst es so schön? Den letzten beissen die Hunde. Und das scheint der Grund zu sein, warum Beate Zschäpe noch am Leben ist. Denn ohne Zschäpe, als letztes Glied in der Kette, hätten die Hunde ja niemanden mehr den sie beissen könnten. So gesehen, auch eine Art von Lebensversicherung…

    • Marques del Puerto am

      Beate Zschäpe ist noch am Start damit man an Ihrer Person einen rechtstaatlichen Prozess ausüben kann und jedem was geboten wird von Gerechtigkeit, Dummheit, Ignoranz und Lügen.
      Wenn Frau Zschäpe mit 15 plus durchs Ziel fährt, müssen wir uns nicht wundern wenn sie eines Tages rein zufällig an ihrem eigenen Schlübba Jummi aufgehängt vorfinden.

      Solch Zufälle gibts ja immer wieder und Suizid hin und her, lässt sich dann kaum noch nachweisen wenn erstmal die Ofentür auf ist und der Proband in der Kiefernkiste dort einfährt.
      Und wenn es soweit ist, dann klatschen alle und freuen sich das dem Rechtsstaat genüge getan wurde. Es lebe Multikultistan, helau helau….

      • Karl Blomquist am

        @Marques del Puerto
        Das Ende der BRD ist näher als man denkt, man sehe sich nur die US-Kriegsplanungen an. Wenn es diesen Fassadenstaat (eine Tiefen BRD-Staat kann es schon per definitionem nicht geben, das sind immer ausländische Kräfte) also noch 3 Jahre gibt, und Südbayern (Gefängnis in München?) nicht von US-Bomben zerstört wird, dann hat Beate Zschäpe gute Chancen. Traurig aber wegen der Jahre, die sie unschuldig in Gefangenschaft verbringen muss.

      • Marques del Puerto am

        Sehr geehrter Herr Karl Blomquist,

        ob Beate Zschäpe ein Unschuldslamm ist wage ich zu bezweifeln, aber man kann an diesem Prozess das komplette Versagen eines sich so gerne selbstbezeichneten Rechtsstaaates aufzeigen.
        Ich will mich nicht in Hellsehen versuchen, aber es würde mich schon sehr wundern wen Frau Zschäpe eines Tages als alte Frau an Altersschwäche stirbt, vielmehr besteht die Chance mit 45 an Zuckerschock, ausversehen verbrannt auf der Matratze oder erhängt an der Türklinke zu sterben.
        Wir können jetzt schon wetten, eines der drei Todesursachen wirds wohl werden was als Nachtisch aufgetischt wird…

        Mit besten Grüssen

      • Es sei an den Mord, der sich am 17. August 1987 in Spandau ereignete, erinnert.
        Was damals die Briten schafften, werden die Schlapphüte im Dienste des Basatzungskostruktes BRD wohl auch noch zustandebringen.

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