NRW-Wahl(betrug): 2.204 Stimmen mehr für die AfD

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Nach Unregelmäßigkeiten auf Kosten der AfD waren die Leiter aller 128 Wahlkreise aufgefordert, ihre Bezirke auf Ungereimtheiten zu überprüfen. Das Ergebnis stinkt zum Himmel.

COMPACT hatte über die Ungereimtheiten berichtet. Am Mittwoch stellte Landeswahlleiter Wolfgang Schellen die Ergebnisse der Überprüfung vor. In der Pressemeldung fasst er politisch aber nicht grammatikalisch korrekt zusammen: „Die Kreiswahleiterinnen und Kreiswahlleitern [sic] haben in rund einem halben Prozent der mehr als 15.000 Stimmbezirken [sic]im Land über Rechen- und Eintragungsfehler bei der Ermittlung des Wahlergebnisses berichtet. Diese wurden durch die Kreiswahlausschüsse korrigiert. Hierdurch hat sich die Zahl der Zweitstimmen bei der AfD um 2204 erhöht. Diese Änderung war nicht mandatsrelevant. Für einen weiteren (17.) Sitz hätte die AfD unter Berücksichtigung der Rundung knapp 9.800 weitere Stimmen benötigt.“ (1)

Man beachte neben der schlampigen Grammatik auch die schlampige Formulierung, „in rund einem halben Prozent der mehr als 15.000 Stimmbezirken“. Exakte Angaben werden der Öffentlichkeit erspart. Es geht ja nur um die Ergebnisse bei einer Landtagswahl. Es waren 15.500 Stimmbezirke. Wie ScienceFiles klar stellt, gab es im Falle von Unregelmäßigkeiten in 0,5 Prozent der Bezirke folglich in 77 Stimmbezirken angebliche Fehler auf Kosten der AfD. (2)

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Die Rheinische Post konkretisiert wiederrum: „Demnach sind in 50 Stimmbezirken Fehler zum Nachteil der AfD festgestellt worden.“ (3) Und beim WDR heißt es: „In rund 50 von mehr als 15.000 Stimmbezirken hat es Unregelmäßigkeiten zulasten der AfD gegeben.“ Und: „Fehler gab es in geringerem Umfang auch bei anderen Parteien.“ (4)

In viel geringerem Ausmaß: Laut Welt Online habe es „rund 35 Unregelmäßigkeiten zulasten anderer Parteien gegeben“. (5) Laut Rheinischer Post „erhielt die Linke 128 Stimmen zusätzlich, die SPD 170 Stimmen“.

Laut Wahlleiter Schellen seien die Ergebnisse nicht weiter wild. „Das ist eigentlich bei jeder Landtagswahl so“, zitiert ihn Welt Online. Dem widerspricht Parteienforscher Oskar Niedermayer gegenüber Focus Online: „Das ist sehr ungewöhnlich, ich kann mich an keinen ähnlichen Fall in der Geschichte der Bundesrepublik erinnern.“ (6) Laut WDR könne schließlich auch Schellen nicht ausschließen, dass es „vorsätzliche Manipulationen“ gegeben habe.

Zumindest in Mönchengladbach ermitteln Polizei und Staatsanwaltschaft bereits wegen Wahlfälschung. In einem Stimmbezirk, in dem die AfD 7,6 Prozent bei den Erststimmen erzielt hatte, wurden ihr im vorläufigen Endergebnis bei den Zweitstimmen 0,0 Prozent angerechnet. Laut WDR ergab die Nachzählung einen Zweitstimmenanteil von 8,6 Prozent.

Die AfD holte nach neuestem Stand in NRW 626.756 Stimmen. Nächste Woche soll entschieden werden, das Landtagswahl-Ergebnis komplett neu auszählen zu lassen.

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„Dem Rechtsanwalt Dubravko Mandic aus Freiburg, Mitglied des baden-württembergischen AfD-Landesschiedsgerichts, wurde Ende 2015 eine Fotomontage zum Verhängnis, die er auf Facebook geteilt hatte: Sie zeigte den Nürnberger Kriegsverbrecherprozess, statt der NS-Größen saßen unter anderem Ralf Stegner, Heiko Maas, Claudia Roth und die Bundeskanzlerin auf der Anklagebank. Erst nach über einem Jahr erstatteten einige der betroffenen Politiker Anzeige, woraufhin die Polizei Mandics Wohnung und Büro durchsuchen ließ – rechtswidrig, wie das Landgericht Karlsruhe im März 2017 feststellte.“

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(1) http://www.mik.nrw.de/fileadmin/user_upload/Redakteure/Dokumente/Themen_und_Aufgaben/Buergerbeteiligung/Wahlen/170524_LWL_Endgueltiges_Ergebnis_LTW_2017.pdf
(2) https://sciencefiles.org/2017/05/24/wahlfaelschung-zu-lasten-der-afd-nur-unregelmaessigkeiten-die-man-kleinreden-kann/
(3) http://www.rp-online.de/nrw/landespolitik/panne-bei-der-wahl-in-nrw-2017-afd-erhielt-2200-stimmen-zu-wenig-aid-1.6841532
(4) http://www1.wdr.de/nachrichten/landespolitik/landtagswahl/wahlergebnis-ueberpruefung-100.html
(5) https://www.welt.de/politik/deutschland/article164883720/Polizei-ermittelt-wegen-Wahlfaelschung-Stimmen-Nachschlag-fuer-AfD.html
(6) http://www.focus.de/politik/deutschland/landtagswahl_in_nordrhein-westfalen_2017/nrw-so-erklaert-ein-experte-ungewoehnlich-hohe-stimmabweichung-zu-lasten-der-afd_id_7175075.html

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Über den Autor

Katja Wolters ist bekennende Lipstick-Feministin, selbstbewusst und betont weiblich zugleich. Die zweifache Mutter und freie Journalistin lebte lange in England. Die Abwesenheit schärfte ihren Blick auf die Heimat. Denkverbote kennt sie nicht, Probleme nennt sie sofort beim Namen. Dafür lieben wir sie.

34 Kommentare

  1. brokendriver am

    Wie groß muss die Angst der verfassungsfeindlichen Systemparteien (CDU, SPD und Co.) und
    der ebenso verfassungsfeindlichen Lügenpresse, die als fünfte Kolonne agiert, vor der AfD wirklich sein ???

  2. In welcher Art Demokratie leben wir, wo ein schäbiger Wahlbetrug als "Ungereimtheit"
    deklariert wird ?
    Eins ist jedenfalls sicher – die Verantwortlichen werden niemals vorgeführt werden !
    Interessiert ja niemand, nicht mal unsere so eifrige Presse – da könnte sie viel Misstrauen wieder in Vertrauen umwandeln…..jedoch – ist ja nicht gelogen, wenn man nichts davon berichtet….

  3. Jede abgegebene Stimme zählt – zumindest bei der Wahlkampfkostenerstattung! Deswegen sind das auch keine Kleinigkeiten oder "Versehen", sondern Betrug – auch wenn das am Endergebnis nichts ändern sollte!
    Deswegen sollte ein Jeder, der nicht wählen möchte, ungültig wählen anstatt der wahl fernzubleiben; denn die Gelder der Nichtwähler werden auf die Anderen verteilt, die der Ungültigen nicht ausgeschüttet.

    Richtig lustig wird das dann, wenn nach einer Neuauszählung die Koalitionsverhandlungen wegen geänderter Mehrheitsverhältnisse Makulatur werden …

  4. Brynden Rivers am

    Massiver Wahlbetrug bei Landtagswahl in NRW…..und die Medien schweigen.

    NRW: Neuwahlen untet OSZE-Beobachtung jetzt!!!

    Massiver Wahlbetrug bei Landtagswahl in NRW…..und die Medien schweigen.
    Die bisher entdeckten "Manipulationen" stellen nur die Spitze des Eisberges da.
    Tausende Stimmen von AfD-Wählern sind "verschwunden"…
    (Bisher wurden nur 85 von 15.000 Wahlbezirken geprüft!)

    https://www.facebook.com/photo.php?fbid=1412596862151310&set=a.573771299367208.1073741828.100002030306321&type=3&theater

    xxx

  5. Marques del Puerto am

    Sehr geehte Damen und Herren,

    also ohne etwas Wahlverfälschung (Verwirklichung ) geht es auch nicht.

    Nun stellen Sie sich mal vor die AFD wäre da mit 12 oder 14 % eingeschlagen. Mein Gott das Beben wäre bis in Berlin zu hören gewesen und hätte Wolfgang seinen Rolli zittern lassen. Der geschmeidige Armin hätte garnicht gewusst mit welcher Partei er den Koalitionsgespräche führen soll ? AFD ausgeschlossen das hat de Muddi ihm schon gesagt.
    Du kannst mit jedem in die Kiste steigen blos nicht mit dem Petzell den der ist von der AFD also ein Feind der Demokratie die wir dem Bürger ( dem Pack ) noch beibringen müssen.
    Nun ist Marcus kein Dummer, auch Ex Studienkollegen sagen von Ihm, bläd issa net.
    Gerne möchte er den Finger auf die Wunde legen, aber guad ist das net denn der Wundbrand folgt.

    So gerne würde ich sagen, lieber Marcus , stark begonnen aber schwach ist das Fleisch und noch viel mehr der Geist.
    Reiß dich am Riemen den du weißt wo er hängt….

    Mit besten Grüssen

  6. Ich glaube die Wahl wurde von langer Hand auf das Ergebnis abgestimmt. Wer saß denn dort in den Wahl-Lokalen,es waren doch die Mitläufer und die Nutznießer von Schwarz Rot und Grün. Auch kann ich nicht daran glauben,dass die FDP einen solchen Höhenflug gemacht hat und das die Grünen über die 5% gekommen sind. Aber das Schlimmste steht uns ja noch bevor,die Bundestagswahl !!!!!! Da wird das alles noch viel schlimmer werden,schon jetzt beginnt man die Weichen dafür zu stellen.Es gibt jede Menge von Möglichkeiten die Wahlen zu beeinflussen, zum Beispiel in Alten und Pflegeheimen,wo die Wahlscheine vom Leiter des Pflegepersonals ausgefüllt werden oder bei der berüchtigten Briefwahl,wo man unkontrolliert beliebig viele Wahlscheine abgeben kann.Dann kommt es schon mal vor,dass in einen 100 Seelen Dorf plötzlich 1000 Wahlscheine in der Urne liegen. So ähnlich war das doch bei der Wahl in Österreich !

    • Südsachse am

      Es ist in Österreich vorgemacht worden, also dürfte es Nachahmer geben. Obwohl, es hat bereits in Sachsen bei der Europawahl, speziell in einem Dresdner Wahlbezirk, ebenfalls Unregelmäßigkeiten gegeben. Es sind damals Beutel voller Wahlzettel "verschwunden", wie Wahlhelfer später berichteten. Da es um Stimmen für die dadurch abgewählte NPD ging, kam es zu keinerlei Nachprüfungen. Es wurde aber wochenlang im Netz davon berichtet. Seitdem glaube ich auch sofort, dass woanders gemauschelt wird. Ich bin nicht bereit, dabei tatenlos zuzusehen, wenn es bei der nächsten Wahl dabei um die Zukunft meiner Enkel geht. Nochmal 2015 verkraften wir nicht – aber es steht uns nach erfolgten Wahlen bevor, falls die Sozen und Grünen erneut schalten und walten können.

  7. Wo das grosse Übel liegt sind die Briefwahlen.

    Diese Wahlbriefe kommen alle zur Stadtverwaltung und ins Wahlamt der Rathäuser. Da liegt das Übel, weil diese Wahlunterlagen keine Beobachter haben!

    Geht man davon aus, das etwa 35 Prozent die Briefwahl bevorzugen, dann kann sich jeder die Manipulation ausrechnen.

    • Kritischer Rationalist aus Hessen am

      In der Tat ein mehr als valider Hinweis. Die Auswertung der keineswegs unerheblichen Briefwahlstimmen findet ohne Öffentlichkeit in den Rathäusern statt. Und die Vorgesetzten der Verwaltungsangestellten sind zwar nicht ausschliesslich, aber sehr häufig Politiker der etablierten Parteien. Ich empfehle den AfD-Leuten sich in der Heimatgemeinde als Wahlhelfer oder besser noch als Wahlvorsteher anzubieten und dann im Rathaus einen Blick auf die sortierten Stapel der Briefwahlauswertung zu werfen. Besonders bei unüblich hoher Anzahl von ungültigen Stimmen (üblich sind < 1-3 %) ist ein Nachprüfen sinnvoll.

  8. Volker Spielmann am

    Von der Wichtigkeit der Wahlbeobachtung für echte Oppositionsparteien

    Will eine echte Oppositionspartei im deutschen Rumpfstaat oder den anderen Splittern unserer deutschen Nation bei den Wahlen antreten, so ist eine möglichst flächendeckende und gut eingerichtete Wahlbeobachtung für sie unabdingbar. Tut man dies nämlich nicht, dann ergeht es einem leicht wie der Freiheitspartei in unserer deutschen Ostmark. Als deren Kandidat Norbert bei der Staatsoberhauptwahl vorne lag, da schüttet man einfach ein paar hunderttausend angebliche Briefwählerstimmen nach und schon wurde es der schleimige Grünling. Die Gefahren der Fälschung lauern überall: Zum einen können die liberalen Wahlhelfer die Stimmzettel der vaterländischen Parteien noch am Wahlort verschwinden lassen und zum anderen können diese bei ihrer Weitermeldung verloren gehen. Es müssen also alle Teile des Wahlvorganges gut und gründlich überwacht werden und es muß auch vorher für ein Bewußtsein beim Volk gesorgt werden, damit dieses nicht aus allen Wolken fällt, wenn es vom Wahlbetrug hört…

    Im Übrigen bin ich dafür, daß der Euro zerstört werden muß!

  9. Konrad Zuse am

    Wenn Wahlstimmen falsch ausgezählt werden,
    dann bezieht sich das auf einen konkreten Wahlurnenbestand – der nur quasi "nachgeprüft" wurde.

    Das bedeutet aber noch lange nicht, dass es sich um die echten Wahlurnen handeln muss,
    die von den echten Wählern mit Zetteln gefüllt wurden.

    Also wenn bei der Auszählung schon beschissen wird,
    dann wurden die echten Wahlurnen vielleicht schon vorher ausgetauscht
    (extrem Fraud – extemer Wahlbetrug).

    http://www.handelsblatt.com/technik/forschung-innovation/russland-und-uganda-neue-forschungsmethode-entlarvt-wahlbetrug/7175656.html

    Beim „Extreme Fraud“ wird am Ende des Wahltages die gesamte Kiste mit vorgefertigten Stimmzetteln ausgetauscht.

    Und der Auszählungsbeschiss bezieht sich dann auf schon vorab gefakte – frisierte Wahlurnen.

    Ein Beschiss kommt selten alleine – besonders wenn offensichtlicher und bewiesener Beschiss einer Art schon als erwiesen vorliegt.

    Solange es in Deutschland nur das alte "Schmierzettel-Wahlsystem" ohne konkretes Prüfziffern-Plausibilitäts-System gibt – kann man eine Wahl überhaupt nicht auf dessen Korrektheit prüfen.

    Ein Überprüfung bleibt völlig ausgeschlossen.

    Alles bleibt im Graubereich und in der Wahlorganisaitons-Hoheit der amtierenden Partei verborgen.

    Und auf dieser Basis wird auch weiterhin in der BRD keine Demokratie stattfinden.
    Ganz einfach – weil es dem Bürger unmöglich ist – die Wahl und das ankommen seiner einzelnen Stimme zu überprüfen.

    • Imre Bauer am

      Danke Konrad für diese Wortkreation. "Schmierzettel-Wahlsystem" ist der treffende Ausdruck für diese Pseudo-Wahl in einer Pseudo-Demokratie und einem Pseudo-Staat.
      BRD igung – geben Sie Ihrer Zukunft ein Zuhause in der US-Kolonie.

  10. Michael Höntschel am

    Ich denke, viel entscheidenter wird sein, ob die Führungsspitze der AfD wirklich einen alternativen Kurs fahren wird. Ich habe hier auch bei den Nachfolgern von Petry/Pretzell kein gutes Gefühl. In einem Land, wo rechte Parteien anscheinend den Verfassungsschutz im Vorstand sitzen haben kann ich mir nicht vorstellen, daß es bei der AfD anders ist. So traurig "Fehler" bei der Stimmauszählung sind, gibt es doch effektivere Möglichkeiten der Steuerung.

    • Karl Blomquist am

      Wie wärs stattdessen mit Deutsche Mitte?
      Das ist echte Opposition und keine gekauften Figuren im Vorstand.

      • Michael Höntschel am

        Eher eine echte Alternative. Interessante Ideen zum Finanzsystem und zur innerparteilichen Demokratie. Wollen dies allergings im Konsenz mit den Neo- Konservativen. Halte ich für unmöglich. Außerdem schwächen solche Splittergruppen die Opposition. Leider bleibt nur die AfD. Ich befürchte wenn ich mir die Entwicklung in Südostasien ansehe, daß Wahlen in Deutschland weltpolitisch so interessant sind wie der umfallende Sack Reis in China. Der weltpolitische Einfluss von Merkel – Deutschland auf die Weltpolitik geht gegen Null. Der Wirtschaftskrieg mit den USA wird Deutschland nach der Zerschlagung seiner sowieso weitgehend von Fremdkapital bestimmten Großindustrie auch wirtschaftlich unbedeutender machen. Deutschland ist nur noch als Absatzmarkt interessant und da ist es gleich, welcher Hautfarbe oder Religion die Konsumenten sind. Nur der Nachschub an Kapital zum Konsum muß gesichert werden. Wir sind nur noch als Markt interessant. Ja, KB, übrigens Dresden ist eine Reise wert.

    • Benno Herbst am

      Wer sagt Ihnen denn, daß die AfD politisch rechts ist? Was meinen Sie denn, warum von den anderen, die sich gern als Mitte, halblinks und links bezeichnen, die AfD rechts verortet wird? Doch ganz bestimmt nicht, weil das die Wahrheit ist. Es ist doch seit geraumer Zeit, also seit Jahren so, daß unbequeme Kritiker der derzeitigen CDUCSUSPD-Regierung und der unfähigen linkengrünen Opposition jede vernünftige, mann kann auch sagen konservative Positionierung in der Politik als rechts außen oder Naziposition verunglimpft wird. Ein gewisser Konservatismus in den menschlichen Beziehungen auf den geschichtlichen Entwicklungen dieses Landes kann doch nicht schlecht sein. Ich finde doch, daß der derzeitige Hype auf alle möglichen und unmöglichen sexuellen, rechtlichen und gesellschaftlichen Randgruppen wohl in der Lage ist, die Strukturen der Gesellschaft in Deutschland zu zerstören. Andererseits soll die deutsche Bevölkerung oder auch die der EU auf sogenannte Flüchtlinge, die zur übergroßen Mehrzahl gar keine sind, und deren Kultur, der Religion, des islamischen Rechts Rücksicht nehmen.
      Das Traurige an der ganzen Angegenheit ist doch, daß sich viele wirkliche Persönlichkeiten dieses Landes nicht mehr getrauen, den Mund aufzumachen und diese Schaden bringende Politik anzuprangern. Nach dem Ende der DDR wurde lauthals und nachdrücklich gerade dies vielen Menschen von dort vorgehalten, diese verdammt und die DDR als Staat für alles Mögliche verurteilt. Und ausgerechnet das von Leuten, die heute die gleiche unterdrückende und verunglimpfende Tätigkeit ausüben gegenüber den Nächsten.
      Schauen Sie sich Verfassungsschutz, BND und MAD an. Welcher dieser Dienste hat denn keinen Dreck am Stecken? BND – NSA-Skandal. Verfassungsschutz (Schutz welcher Verfassung?) – NPD- NSU- Amri-Anschlags – Skandal, MAD – Uschis Offiziersskandal. Und diese dilletantischen Typen sollen das Land schützen?
      Das können und dürfen die doch gar nicht. Das Sagen haben immer noch die Dienste hinter dem großen Wasser und deren oberster Chef.

      • Michael Höntschel am

        Genau, wer sagt das denn? Ich glaube wir sprechen hier doch von Einordnungen durch das System. Schließlich veranlaßt dieses auch die Überwachung und Unterwanderung. Da sind unsere Ansichten nicht von Belang. Alles, was vom System als "rechts" eingestuft wird, unterliegt der besonderen Zuwendung.

    • Stromgegner am

      Wenn mit der Groko die CDU nach links rückte, muss ja die AfD rechts davon liegen. Doch ist das so platt mit "rechtslastig" erklärbar? Ist es nicht eher die MITTE-Partei der Durchschnittsbürger. während die FDP doch eher die der Gutsituierten bleibt, wenn sie wieder mit spielen wird? Ich kenne keine "Nazis", aber wirklich viele AfD-Sympathisanten. Deswegen macht uns diese mediale Verleumdung noch bitterer, es kommt einfach keine optimistischere Stimmungslage auf. Und ja, es bestehen auch Sorgen hinsichtlich bevorstehender Manipulationen junger links-grüner Wahlhelfer. Eigeninitiative ist also gefragt, man muss aufpassen, damit alles seinen ordentlichen Gang geht. Vertrauen ist schon länger nicht mehr vorhanden. 2015 begann es, damit zu bröckeln, aber einen richtigen Knacks bekam der Glaube an echte Demokratie anfangs 2016.

  11. Mit dem deutschen Würstchen im Schlafrock kann man es offensichtlich machen. Ein bisschen schwanger kann man gerade noch als Jungfrau durchlassen? Ein bisschen heiss auf der Herdplatte brennt keinen? Vielleicht ein bisschen über die Rote Ampel gefahren aber nicht richtig? Zwei Prozent mehr hochqualifizierte Hilfskräfte schaden keinem und islamisieren auch niemanden, auch dann nicht wenn strassenseits akribisch geworben wird und gratis Co-Rähne verteilt werden. Trotzdem mussten die Gesetze angepasst werden. So wird die kommende Wählergeneration grossgezogen, falls es noch eine gibt, falls man in DDR 3.0 noch eine braucht. Ein bisschen Wählen geht immer. Wann genau ist Betrug ein Betrug? Das hängt davon ab ob sich einer beschwert. Einer wer? Einer von den mündigen Bürgern? Aber da gibt es ja bekanntlich Unterschiede, denn die Kleinen hängt man. Wehret den Anfängen!

  12. So ist das eben wenn man seine Stimme ab gibt. Dann wird man beschißen.
    Wie war das noch:
    "Diejenigen die gewählt wurden, haben nichts zu sagen. Diejenigen die das Sagen haben, wurden nicht gewählt."

  13. Benno Herbst am

    Da ist es eben so, daß die AfD oder deren Sympatisanten versuchen müssen, in die Wahlkommissionen zu gelangen, um schon bei der Vorbereitung zur Wahl, bei den Briefwählern usw. ein "Auge" auf die Vorgänge zu haben. Das wird nicht in allen Wahllokalen gelingen.
    Aber eins MUß gewährleistet werden, daß wirklich in jedem Wahllokal ein geschulter Beobachter vor Ort ist, wenn die Stimmen ausgezählt werden.
    Diese Ergebnisse müssen dann von der AfD schnell zentralisiert erfaßt werden, damit man schon im Rahmen der Ergebnisverkündungen Diskrepanzen bereits im Fernsehen öffentlich machen kann.
    Wenn die Herrschaften meinen, betrügen zu müssen, dann muß man sie auch unmittelbar mit ihrem Betrug konfrontieren. Es gäbe doch kein besseres Ergebnis bei solch einem Betrug, wenn eine Neuauflage der BTW heraus käme. Denn derzeit hat es die schwarze Zunft offenbar wieder geschafft, die Menschen mit Ergebnissen einzulullen, die nicht auf deren Mist gewachsen sind. Dieser Skandal würde wohl so manchen Gutgläubigen zum Zweifeln bringen.
    CDUCSUSPD werden trotz Rivalität gemeinsam bestrebt sein, mit allen Mitteln AfD und Linke aus dem Bundestag heraus- oder klein zu halten. Und das mit allen Tricks und das mit der garantierten Unterstützung der grün-gelben Butterblume, die sich durch jede Kuh fressen läßt. Hauptsache, sie ist über die 5%- Hürde gehoben in der Futterkrippe der Schwarz-Bunten.

  14. derdernichtmitdemwolftanzt am

    Hmm,
    da gab es also 2204 mehr Zweitstimmen für die AfD, selbstverständlich mit dem Hinweis, dass man sich
    auch bei anderen Parteien verzählt/falschgemeldet hat.
    Aber wie zählt man denn "nachträglich ungültig gemachte Stimmen" nach ?
    Für einen weiteren Sitz für die AfD fehlten knapp 10000 Stimmen.

    Ungültige Erst- und Zweitstimmen lt Wahlleiter ca. 122000 und 90000 !

  15. So wie ich es verstanden haben, wurden bisher nur in den Wahlbezirken nachgezählt, bei dem die "Fehler" offensichtlich waren, also 0 Zweitstimmen?

    Also hier kann man nicht von "Fehlern" reden. Also da werden die Stimmen vor Ort gezählt. Mehrfach. Alleine die Differenz von Erst- und Zweitstimmen hätte schon vor Ort auffallen müssen. Dieses hätte noch am Wahltag eigentlich dazu führen müssen, dass man nochmals durchzählt, bevor man die Ergebnisse weiter meldet.
    Also das kann doch keiner ernsthaft als dummen Zufall bezeichnen.
    Das bei anderen Parteien ebenfalls "falsch gezählt" wurde, sehe ich eher als mediale Notbremse, um nicht von einem Wahlbetrug zu sprechen.

    Auch wir reden hier ja nur von der Differenz zwischen Erst- und Zweitstimmen. Was ist mit gänzlich "falsch gezählten" Stimmzetteln? Was ist mit den Wahlbezirken in denen die Differenz nicht so offensichtlich, vielleicht nur maginal ist?

  16. Sternenhimmel am

    Was sagt uns das ? Bei der Bundestagswahl als WAHLHELFER antreten. Darf nicht verwehrt werden. Augen auf und Vorsicht !! Ich bin froh, daß wegen Wahlbetruges ermittelt wird, auch wenn nicht all zuviel rauskommen wird. Es wirbelt "Staub" auf und wir können gar nicht genug "Staub" gebrauchen.

  17. Lothar Liss am

    Was sagt das Uns? Internationale Wahlkontrolle zu Bundestagswahl ist wichtig.

  18. Otto nagel am

    Wenn nicht die Cheffalschzähler nachgezählt hätten, sondern echte Demokraten, was wäre dann das Ergebnis gewesen ? ? ?

    • Es wäre zweistellig für die AfD gewesen. So sicher wie das Amen in der Kirche. Die BRD wird aber von einem Betrüger-Regime regiert und nicht von Demokraten. Genau so wird es auch bei der Bundestagswahl sein – Wahlbetrug ohne Ende. Der Name Merkel bürgt schließlich für Qualität.

    • Der Demokrat würde sagen:
      "machen Sie die Pferde nicht scheu, es geht doch nur u ein paar Nullen".

      Nicht vergessen, dass wir es hier mit Leuten zutun haben die schon mal Milliarden mit Billionen verwechseln und den Unterschied zwischen Brutto und Netto nicht kennen!

  19. Karl Blomquist am

    Täuschungsmanöver

    1. Zunächst einmal die Frage nach dem Cui Bono?
    Es nützt der Besatzungsmacht.

    2. Dezentrale, autonome Ausführung der Wahlfälschung: Die Null-Promille-AFD-Ergebnisse erhärten diesen Verdacht.

    3. Wir wissen von Sherlock Holmes: "Wir müssen auf Folgerichtigkeit achten. Wo sie fehlt, müssen wir ein Täuschungsmanöver vermuten."
    Die fehlende Folgerichtigkeit des GESTIEGENEN CDU-Wahlergebnisse ist ein weiteres Indiz eines Täuschungsmanövers.
    Es ist zwar denkbar, dass in Westdeutschland ein bestimmter Prozentsatz trotz Merkels Politik nach wie vor CDU wählt. Nicht nachvollziehbar ist es jedoch, dass dieser Prozentsatz STEIGT, obwohl Merkels Politik seit 2015 ganz offen und für jeden ersichtlich absolut volksfeindlich ist. Hier fehlt die Folgerichtigkeit völlig. Weswegen wir ein Täuschungsmanöver vermuten müssen.

    • Imre Bauer am

      Wenn diese Art der Wahlfälschung bei der BTW genauso stümperhaft betrieben wird, kann sich anschließend der halbe Bundestag auflösen.
      Ich vermute, dass die Wahl nicht reibungslos über die Bühne gehen wird, dazu steht für die Versagerparteien viel zu viel auf dem Spiel. Sie werden alle illegalen Möglichkeiten nutzen, sich an der Macht zu halten und dabei werden sie Fehler machen.
      Die Auszählung der Stimmen im September wird ein Schauspiel der "Extraklasse", bei der das letzte gutgläubige Wahlschaf den Glauben an Gerechtigkeit verlieren wird.

    • Karl Blomquist am

      @Imre Bauer
      Wenn Merkel am 24. September 2017 ein 4. Mal auf den Kanzlerthron gesetzt wird, dann rauscht die BRD in den Abgrund. In dem dann beginnenden Chaos ist es den Globalisten vielleicht egal, ob ihre Handpuppen den letzten Rest an Glaubwürdigkeit verlieren, zur Not lassen sie die eben über die Klinge springen. Das ist offenbar Teil des Spiels.

  20. Karl Blomquist am

    Merkelregime versucht nun kosmetische Korrekturen:
    In den NULL-Promille-Bezirken haben die Wahlfälscher zweifellos übertrieben

    Denn bei NULL Promille AFD weiß jeder AFD-Wähler in diesem Bezirk natürlich gleich , dass hier gefälscht wurde – und das sogar ohne mit einem Nachbarn oder Verwandten zu reden, der auch AFD gewählt hat. Wenn man der AFD also wenigstens 1 Anstands-Stimme gelassen hätte, dann müsste ein AFD-Wähler also mindestens 1 anderen kennen, der auch AFD gewählt hat, um bescheid zu wissen. Bei 2 Anstands-Stimmen muss er mit 2 Leuten reden, usw.

    Das bestätigt eine Vermutung: Der Auftrag der Besatzungsmacht zur Wahlfälschung wird also dezentral ausgeführt, jeder einzelne Wahlfälscher entscheidet autonom, denn bei Absprachen gäbe es Zeugen, die dann womöglich auspacken. Und da ist es eben passiert, dass es manche Wahlfälscher übertrieben haben, vielleicht weil sie besonders gründlich sein wollten – offenbar nicht wissend, dass im Nachbarlokal ebenfalls gefälscht wird.

    Bei der "Überprüfung" will man nun geschickter sein – es aber bei kosmetischen Korrekturen belassen. Denn eine Niederlage der Merkelpartei ist nicht erwünscht, da die Besatzungsmacht festgelegt hat, dass Merkel das Land weiter destabilisieren soll. Und dass die BRD-Justiz eine Wahlwiederholung wie in Österreich anordnet, ist äußerst unwahrscheinlich. Besatzungsstaat eben.

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