Nordbayern ist Mordbayern – die Schuld der CSU

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«In Bayern leben, heißt, sicherer leben», hat Innenminister Joachim Herrmann behauptet. Wirklich? Eine Zusammenstellung der spektakulärsten Gewaltdelikte durch Migranten beweist das Gegenteil. Viele Bluttaten schaffen es allerdings nicht in die überregionalen Medien. (Es folgen Ausschnitte zur Region Nordbayern; Weiteres zur Gewalt in anderen Regionen Bayerns finden Sie in der aktuellen COMPACT 10/2018, hier zu bestellen):

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«So etwas wie in Chemnitz wäre in Bayern nicht passiert», brüstete sich Bayerns Ministerpräsident Markus Söder Mitte September gegenüber der Bild-Zeitung. Der CSU-Politiker hat damit wohl nur den beeindruckenden Straßenprotest der Bürger gegen die Asylantengewalt gemeint: So etwas ist tatsächlich im Freistaat schwer vorstellbar. So werden etwa die Kundgebungen von Pegida & Co. in München und Nürnberg derart schlecht von der Polizei gegen die linken Gewalttäter geschützt, dass sich nur die Mutigsten dorthin trauen.

Sofern Söder mit dem Stichwort Chemnitz aber auf das tatsächliche Verbrechen in der sächsischen Stadt anspielte, nämlich den Mord an Daniel Hillig durch mehrere Asylbewerber, hat er die Öffentlichkeit getäuscht. So etwas passiert auch in Bayern, seit die Grenzen offen sind.

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Das einst friedliche Bundesland ist jedenfalls seit September 2015 nicht mehr wiederzuerkennen: Ehrenmord statt Ehrenwort, Messerdealer statt Messdiener, Muslimische Scharia statt Heiliger Maria, Marihuana statt Maria Johanna, Halal statt Halali, Rape statt Rave, Taharrush statt Fensterln, Schlachtfest statt Volksfest. Wenn man der sogenannten Qualitätspresse glaubt, sind die furchtbaren Vorkommnisse freilich nur Einzelfälle, die mit nichts und schon gar nichts mit dem Islam zu tun haben. Eine bei Weitem unvollständige Auflistung widerlegt die Verharmloser – und den Ministerpräsidenten.

Nordbayern ist Mordbayern

Am 18. Juli 2016 attackierte der Gotteskrieger Riaz Khan Ahmadzai eine Gruppe «Ungläubiger» aus Hongkong in einem Regionalzug in der Nähe von Würzburg mit einer Axt: vier Schwerverletzte.

Am 24. Juli 2016 zündete der 27-jährige syrische Asylbewerber Mohammad Daleel vor einem Weinlokal im mittelfränkischen Regierungssitz Ansbach eine Rucksackbombe, verletzte damit 15 Personen teils schwer und kam selbst bei der Explosion ums Leben.

In Zapfendorf bei Bamberg fesselten zu Jahresanfang 2017 ein 20- und ein 23-jähriger Syrer einen 26-jährigen Landsmann beim Fernsehgucken. Sie stachen dem Opfer mit einem Küchenmesser zunächst in den Hals, dann begann das Schlachten: Sie wollten dem noch lebenden Opfer mit einer 20-Zentimeter-Fleischerklinge Hände und Füße abtrennen. Das Opfer verblutete. «Vor Gericht schilderte der jüngere Verdächtige, dass er in Syrien im Straßenkampf unter Drogeneinfluss Menschen getötet habe. Dies habe ihm Spaß gemacht.» (nordbayern.de)

Blitztrennung nach Scharia-Art: In Hof fanden Verwandte im Januar 2018 die Leiche von Shahad F. Die 19-jährige Asylbewerberin aus dem Irak war wohl aus Rache von ihrem Mann erwürgt worden, von dem sie sich sechs Monate zuvor getrennt hatte. Der gemeinsame Sohn musste den Mord mitansehen.

Ausländer sind krimineller

«Der Anteil der Nichtdeutschen an der Gesamtzahl der Tatverdächtigen ist um 0,5 Prozentpunkte gegenüber dem Vorjahr gestiegen und liegt nun bei 34,9 Prozent. Nichtdeutsche hatten mit Stand 31.12.2016 einen Anteil von 12,1 Prozent an der bayerischen Bevölkerung.

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Bei der Kriminalitätsentwicklung spielt nach Herrmanns Worten der steigende Anteil an tatverdächtigen Zuwanderern eine wichtige Rolle. Im zurückliegenden Jahr wurden insgesamt 27.427 tatverdächtige Zuwanderer erfasst (plus 4,2 Prozent), die mindestens ein nicht-ausländerrechtliches Delikt begangen haben. Der Anteil der tatverdächtigen Zuwanderer an allen Tatverdächtigen lag bei 10,3 Prozent und damit 0,7 Prozentpunkte über dem Vorjahreswert. 2012 lag der Anteil noch bei 1,8 Prozent.» (Bayerische Kriminalstatistik 2017)

(Die Berichte über Gewalt in anderen Regionen Bayerns finden Sie in der aktuellen COMPACT 10/2018, hier zu bestellen)

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