Nigel Farage: „EU hat Mordsangst“

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Das Attentat auf die Pro-EU-Abgeordnete Jo Cox hat das EU-skeptische Lager seine Dynamik gekostet. Zwei Tage vor dem Referendum ist völlig unklar, wie die Wähler sich am Donnerstag entscheiden werden.

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_von Tino Perlick

„Bis zu dieser furchtbaren Tragödie hatten wir Rückenwind“, erklärte UKIP-Chef Nigel Farage in der Talkshow Preston on Sunday bezüglich des Attentats auf die 41-jährige Pro-EU-Abgeordnete Jo Cox. „Sie hat Auswirkungen auf alles, die Kampagne, einfach jeden.“ Brexit-Vorkämpfer Farage erläuterte: „Wenn man das Establishment herausfordert, braucht man eine gewisse Dynamik. Ich weiß nicht, was in den kommenden drei oder vier Tagen passieren wird, (…) Es ist schwierig zu sagen, aber ich denke, diejenigen, die beschlossen hatten, für den Austritt zu stimmen, weil sie die Kontrolle über das Land zurückholen möchten, werden am Donnerstag auch für den Austritt stimmen.“

Vor dem Attentat lag das Brexit-Lager noch gute sieben Prozentpunkte vorn. Den aktuellen Umfragen zufolge liefern sich beide Seiten inzwischen ein Kopf-an-Kopf-Rennen. Die Financial Times konstatiert einen Gleichstand – 44% für beide Seiten. YouGov/ITV räumt den Brexit-Anhängern mit 44% einen leichten Vorsprung gegenüber dem EU-Camp ein (42%). Beim Umfrageinstitut SURVATION verhält es sich andersherum: Die EU-Freunde erhalten demnach aktuell 45%, das Brexit-Lager kommt nur auf 42%. Ganz anders sieht es in den Wettbüros aus. Die aktuellen Quoten räumen dem Brexit mit rund 30% nur noch Außenseiterchancen ein.

Am Montag hatte Farage Premierminister David Cameron den „abscheulichen“ Versuch vorgeworfen, aus dem Mord an Cox politisches Kapital schlagen zu wollen. Cameron hatte getwittert, dass Cox‘ „starke Stimme in Kampagne zum Verbleib in der EU schwer vermisst“ werden würde. Farage schmetterte im LBC Radio, die EU-Anhänger hätten eine „Mordsangst“ davor, am 23. Juni besiegt zu werden und würden die Motivation des mutmaßlichen Mörders mit der von Millionen Wählern, die sich nach einem EU-Austritt sehnten, in Verbindung bringen.

„Ich denke, es gibt Unterstützer des EU-Lagers, die den Eindruck zu erwecken versuchen, dass dieser losgelöste, furchtbare Vorfall irgendwie mit den Argumenten zusammenhängt, die ich oder andere in der Kampagne vorgebracht haben“, sagte Farage. „Das ist falsch.“ Er führte fort: „Sie dachten, sie würden diese Abstimmung mit einer Meile Vorsprung gewinnen. Sie wissen nun, dass es ein Kopf-an-Kopf-Rennen ist, sie wissen, dass es nun eine Frage der Wahlbeteiligung ist, und es gibt keine Herabwürdigung oder falsche Anschuldigung, zu der sie sich nicht herabließen. Doch ich glaube, die Menschen sind intelligent genug, das zu durchschauen.“

Farage äußerte sich ebenfalls zu der Causa Lady Warsi. Britische wie deutsche Konformistenmedien hatten die Ex-Tory-Abgeordnete pakistanischer Herkunft zuletzt als angebliche Überläuferin ins EU-Lager gefeiert. Rassistische Untertöne der Brexit-Anhänger hätten sie zu diesem Schritt bewogen, erklärte sie am Montag im Radio der BBC. Farage bezeichnete die Meldung als „das größte abgekarterte Spiel“, dass er je gesehen hätte. Warsi sei seit Jahren eine erbitterte Kritikerin seiner Person und Partei gewesen. Zudem sei sie keine wirkliche Brexit-Anhängerin gewesen und könne daher auch nicht „die Seiten gewechselt“ haben. Auch andere Vertreter des Brexit-Lagers schlossen sich dieser Beurteilung an.

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Über den Autor

Tino Perlick, Jahrgang 1982, studierte Kulturwissenschaften und Soziologie in Deutschland, Polen und den USA. Einem zweijährigen Intermezzo in der wissenschaftlichen Forschung und Lehre folgte 2016 die Anstellung als Korrespondent bei COMPACT.

23 Kommentare

  1. Es wird kommen wie in Österreich, auch das Britische Volk wird betrogen. Der Mord an der Britischen EU-Abgeordneten Jo Cox nutzt ausschließlich den Brexit-Gegnern. Böser Verschwörungstheoretiker wer da glaubt, dass der Mörder aus dieser Ecke kommt? Und wenn man den Bericht liest, hat die Truppe scheinbar alles richtig gemacht. Mein Wunsch: Die Briten fallen nicht drauf rein und steigen aus, aus der Diktatur EU.

    • eine deutsche am

      Sie sind ausgestiegen und haben diesen Satansbrüdern auf die "Schnauze" gehauen! GOTT dem liebenden Schöpfer sei Dank!
      Jetzt kommt das große Hauen und Stechen! Auch da werden diese gierigen Finanzhaie einen Tiefschlag nach dem Anderen erleben!
      So und nicht anders wird es kommen!
      Die soziale und wirtschaftliche Gerechtigkeit ist auf dem Vormarsch. Und wer sich dagegen sträubt wird unweigerlich untergehen!!
      Dies ist das Wassermannzeitalter!

  2. Man braucht sich ja nur die Berichte unserer europäischen Mainstreammedien vor Augen zu führen. Überall heißt es, welche Gefahr ein BREXIT den Engländern und Europa bringen würde. Jeder einzelne Artikel schürt die Angst vor der eigenen Zukunft, wenn es zum BREXIT kommt. Aber was uns oder den Briten ein BREXIT tatsächlich Negatives bringt, wird wohlweislich verschwiegen, oder es werden Behauptungen aufgestellt, die durch keinen empirischen Beweis unterlegt sind.
    Auch dem Dümmsten muss inzwischen aufgefallen sein, dass es kaum Presseberichte von BREXIT-Befürwortern gibt und wenn doch, dann heißt es sofort, dass der Autor den nationalistischen Populisten zuzuordnen sei und Nationalismus ohnehin abzulehnen sei.
    Die einzigen Verlierer bei einem BREXIT sind unsere Banken und das EU-Parlament. Die einen, weil sie den englischen Finanzmarkt nicht mehr beeinflussen können, die anderen, weil sie einen großen Nettozahler verlieren und die Zukunft zeigen wird, wie ein großes Land sowohl wirtschaftlich, finanziell als auch kulturell wieder aufleben wird, sobald es die EU verlassen hat. Andere Länder werden folgen. Hoffentlich auch Deutschland.

    • werner kissling am

      Bevor Deutschland da rauskommt ist das Schiff Deutschland mit Mann und Frau Maus tief im Ozean untergegangen. Uns wird man solange verheizen mit Hilfe der EZB bis nichts mehr übrig ist. Ohne Verfassung, ohne Friedensvertrag (Feindstaatenklausel) ohne souverän zu sein, werden wir bis zum nimmerleins Tag als Sklaven auf diesem Planeten sein. Mit freundlichem Gruß W. K.

  3. Wir und die Eu brauchen diesen Brexit. Andere werden folgen.
    Folge, wenn wir Glück haben, es wird ein Weckruf für den Rest sein.
    So kann es nicht weiter gehen.
    Diese selbstherrlichen Selbstbeglücker müssen abgeschafft werden.
    Sie sin mit Nachdruck dabei, die EU implodieren zu lassen.
    Der Souverän, muss der Bürger in Europa sein – nichts sonst.
    Hoffe auf England!

  4. Chanton de Montreux am

    @Nigel Farage,

    Only ……NOW….on the 23.06.2016…….YOU have ALL …the …ONLY CHANCE……to take your……

    freedom,democracy and to get rid of the DICTATOR-SYSTEM of the EU..in YOUR HANDS !

    If you NOT USE ……YOUR CHANCE …..NOW !!!!!!…….you WON’T have another CHANCE on ANY TIME……later AGAIN !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    All the best luck to you all !

  5. Bis vor ca. 2 Wochen kannte in der EU, und in Brüssel gar nicht, diese junge sozialistische Abgeordnete. Für was sie genau stand, weiss doch auch kaum jemand, auch nicht, ob sie evt. polarisiert hat.

    Und nun wird sie fast im Unterhaus ‚heilig‘ gesprochen. eine engl. ‚Jeanne Dark ‚pro oder contra ‚ den Brexit?

    Das ist nicht nur verwegen, sondern verwerflich. Die GBs müssen sich, weit von den Emotionen entfernt, mit einer Sachfrage auseinandersetzen, darum geht es.

    Die ‚Sprüche‘ und das Gehabe der GB Wirtschaft: das erinnere ich eins zu eins aus der Abstimmung in der Schweiz 1992 betr. EWR Beitritt oder nicht. Der Untergang der Schweiz wurde dräunend an die Wand gemalt. Bis heute ist davon nichts zu sehen.

    Bei einem Brexit wird es ein langes Austrittsgeschacher geben, aber die GB Wirtschaft wird sich, ganz im Gegenteil, rasch erholen. Denn ‚Wirtschaft‘ wird nicht in Brüssel gemacht, sondern in den Firmen und Geld wird nur in Brüssel verschwendet.

    In der Wirtschaft, also in den Firmen muss es verdient werden. Und gute, konkurrenzfähige Produkte verdienen auch ohne Brüssel gutes Geld.

    Warum wohl arbeiten so viele GBs, Deutsche, Franzosen, Portugiesen, Spanier und Italiener und und und in der Schweiz? Weil sie täglich auf das Jungfraujoch wollen?

    Weit gefehlt! Weil sie hier gut bezahlte Jobs und Entwicklungsmöglichkeiten finden. Es ‚geht‘ also auch ohne diese Kleptokratie in Brüssel, die viel zu viel kostet und u. a. mit ‚Spühlvorschriften‘ (wieviel Wasser pro geleistetem Pfund in die Toilette verbraucht werden darf..!!) usw. beschäftigt.

    Juncker soll sich endlich in seinen Blauburgunderweinberg in Luxemburg zurückziehen, da muss er nicht so weit wanken, bis zum Fass und Martin Schulz soll seine Buchhandlung in Würselen / NRW wieder ‚bevölkern‘.

  6. Wahlbetrug ist vorprogrammiert!

    Alex Jones hat schon vor Jahren berichtet, dass Abstimmungssoftware in den USA entwickelt wurde um die Wahlen wie gewünscht ausfallen zu lassen. Einer der Programmierer wurde interviewt und bestätigte, dass Abweichungen von 1 -2 % unmöglich zu entdecken seien.
    Wie in Österreich, so noch viel mehr in Grossbritannien wird das Resultat gemäss den Wünschen der Politkaste zurecht betrogen.

    Grüsse aus der Schweiz
    Patrick

    • eine deutsche am

      Diese Antidemokratie-Programmierer haben es, GOTT sei es gedankt, nicht geschafft die Brexit-Befürworter zu bescheißen. Sie haben das Ergebnis wahrscheinlich auch nicht für möglich gehalten und haben deswegen nicht so genau darauf geschaut.
      Alle Wahlen sollten von ALLEN Parteien durch eigene Aufpasser verfolgt werden!
      Nur so kann man Wahlfälschungen evtl. verhindern!

  7. Lass Stecken am

    Es gibt wahrscheinlich nicht mehr genug Briten in Großbritannien für den BREXIT. Ich bin dafür, dass der BREXIT kommt, dann auch Österreich austritt, nachdem die getürkte Bundespräsidentenwahl korrigiert wurde, und dann alle Knoblauchländer incl. Frankreich wie Dominosteine umfallen. Die EU ist ein Umverteilungsinstrument vom Bürger zu den Banken hin, und so etwas brauche ich als Bürger

    NICHT !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    • Karl Blomquist am

      Österreich muss jetzt ein Auge auf die Verfassungsrichter haben

      Es ist daher damit zu rechnen, dass die USA nun versuchen werden, die österreichischen Verfassungsrichter unter Druck zu setzen. Und man kann leider davon ausgehen, dass die USA ihre Handpuppen auch am österreichischen Verfassungsgerichtshof bereits sitzen haben.
      Andererseits – es bleiben Juristen, die die Verantwortung scheuen:
      Die Öffentlichkeit der Verhandlung erschwert zumindest den eventuell gekauften oder erpressten Richtern die Manipulation, bzw. sie erschwert es der US-Filiale EU, die nicht bestechlichen Richter unter Druck zu setzen.
      http://www.krone.at/Oesterreich/Wahlanfechtung_Oeffentliche_Verhandlung_im_VfGH-50_Zeugen_geplant-Story-515028
      Man muss ihnen klarmachen, dass ihre Entscheidungen beobachtet werden. Es muss klar sein: sollten die Richter sich durch manipulierte Entscheidungen als US-Handpuppen zu erkennen geben, wird das für sie Konsequenzen haben.

      Österreich ist allerdings im Gegensatz zur BRD oder anderen US-Kolonien in der glücklichen Lage, dass die Mehrheit des Volkes nicht an die Märchen der US-hörigen Medienblase glaubt, das Wirken der USA erkennt und ablehnt. Die Österreicher sind daher durchaus im Stande, den Verfassungsrichtern klar zu machen, dass eine manipulierte Entscheidung für sie Konsequenzen hat.

      • Also, wenn man die Aussagen von Zeugen der ersten Verhandlungstage auf dem Life-Ticker mitverfolgt, offenbart sich eine unglaubliches ‚Puff‘ von unzuständiger ‚Zuständigkeit‘, was bereits an Schwachsinningkeit grenzt.

        Was sich hier zeigt, wirft eine grelles Licht auf alle bisherigen Austriawahlen!! Mit ‚Prüfung der FPÖ Klage‘ ist das hier nicht mehr getan.

        Das ganze Wahlprozedere und der -ablauf muss komplett auf neue und rechtlich verbindliche Grundlagen gestellt werden, sonst geht es im selben, pardon, stinkenden Saustall weiter.

        Die bange Frage ist allerdings: wie sieht es eigentlich damit in der BRD aus? Müsste Compact bundesweit nun TV Wahlbeobachter etablieren oder könnten sich unsere lieben Nachbarn nicht die Sache per Handy-APPs selbst organisierten, sozusagen im Asyllo-Retro-Verfahren? Die haben es doch vorgemacht mit ihren Handys bis an die europ. Grenzen!!

  8. brokendriver am

    Brexit, Grexit, …egal: das vereinte Europa der Nationalstaaten hat es nie gegeben. Lediglich eine Monster-Bürokratie in Brüssel ohne demokratische Legitimation ist entstanden. Das EU-Parlament ist ein Sammelbecken für abgehalfterte Altparteien-Politiker, die hier ihren Lebensabend mit fetten Diäten verbringen. Der Euro eine Knebelwährung, die Millionen Menschen arm und arbeitslos gemacht hat. Von den geldpolitischen Tricksereien der Europäischen Zentral Bank (EZB) ganz zu schweigen. Denn der Euro ist nicht mehr zu retten und immer mehr Menschen wollen ihre alte, ehrliche Nationalwährung wieder. Deshalb: Einfach mal einen Volksentscheid über die Wiedereinführung der D-Mark in der Bundesrepublik einführen. Die Vermutung legt nahe, daß die Wahlbeteiligung bei diesem Volksentscheid locker 100 Prozent erreicht.

    • Werner Kämtner am

      @ Brokendriver, stimme Ihnen voll zu, dieser Verein ist als Selbstversorger für Taugenichts gedacht. MfG

  9. Volker Spielmann am

    Die Spannung vor der englischen Abstimmung über den EU-Moloch hält sich in Grenzen http://www.express.co.uk/news/politics/675573/EU-referendum-fears-over-Brexit-vote-integrity-as-EU-citizens-sent-polling-cards

    Zugegeben, ein wenig hat die englische Unabhängigkeitspartei schon das pikante Problemchen des Wahlbetrugs angesprochen, aber es ist zweifelhaft, ob sie im Stande ist eine landesweite Wahlbeobachtung auf die Beine zu stellen, die entweder die Anhänger des EU-Molochs, sprich die englische Regierung, vom Wahlbetrug abhält oder aber diesen zweifelsfrei beweisen und damit eine Schilderhebung auslösen kann. So gesehen könnte es den Engländern ergehen wie den Österreichern: Als diese nämlich den bösen Kandidaten der rechten Freiheitspartei wählen wollten, da haben die dortigen Handpuppen der VSA einfach 200,000 Briefwahlstimmen nachgereicht und damit es der Grünling dann doch wird. Zumal man ja den Engländern schon in etwa das Ergebnis weissagt und daher ein den Prozenten ein wenig drehen kann. Und überhaupt: Vor dem EU-Moloch gibt es kein Entkommen und wahrscheinlich würde es England im Falle eines Ausstieges wie der Schweiz ergehen, die dem EU-Moloch untertan ist, ohne Mitglied zu sein…

    Im Übrigen bin ich dafür, daß der Euro zerstört werden muß!

    • Anaid dijoke am

      Wenn es jemand als erstes schaffen könnte,der Eu-Diktatur zu entkommen,wären das wohl die Briten.Aber dazu wird’s nicht kommen,siehe Österreich! Wie lange sich die Bürger der Eu noch bescheissen lassen,ist die Frage.

  10. Karl Blomquist am

    Wo EU draufsteht ist USA drin
    Auch wenn Farage das nicht erwähnt. Weil er sonst zugeben müsste, dass die englische Aussenpolitik, seit 1905 gegen Deutschland gerichtet, ein einziges Desaster ist.
    Allerdings hat diese Politik Englands und der USA des "Alles für uns und nichts für die anderen" den Aufstieg Chinas ermöglicht. Gegen welches nun die angelsächsischen Finanzoligarchien keine Chance haben. So schliesst sich der Kreis.

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