Neunjähriger Migrant greift in Chemnitz Mitschüler mit Messer an

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Chemnitz kommt nicht zur Ruhe. Vergangene Woche wurde die Stadt erneut von einer schweren Straftat erschüttert, bei der glücklicherweise niemand ums Leben gekommen ist. Die Einzelheiten des Verbrechens kommen erst jetzt ans Licht; wohl auch, weil die Mainstreammedien wegen der vorangegangenen Ereignisse den Deckel draufhielten.

Am 12. September griff ein neunjähriger Schüler mit Migrationshintergrund in der Charles-Darwin-Grundschule im Heckertgebiet zwei Mitschüler mit dem Messer an. Eltern, Lehrer und Schüler sind nun seit Tagen in Panik. Die Schule, ein Ort an dem Kinder eigentlich in einem geschützten Umfeld sein sollten, wird jetzt regelrecht zum Überwachungsstaat ausgebaut. Was wir bis vor einigen Jahren nur von amerikanischen Ghettoschulen kannten, ist jetzt auch bei uns Realität geworden.

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In dieser Chemnitzer Grundschule gibt es jetzt Waffenkontrollen. Gab es so etwas bereits vor Merkels Grenzöffnung? Nein. Erst seit die multikulturelle Bereicherung auch in Sachsen Einzug gehalten hat, wurden derartige Maßnahmen nötig. Der neunjährige Messerer ist in einer der drei Vorbereitungsklassen der Grundschule an der Alfred-Neubert-Straße untergebracht, die ein Sonderfall sind: 54 Prozent der Schüler dort haben einen Migrationshintergrund.

Trotz dieses Vorfalls beschwichtigt Roman Schulz, Sprecher des Landesamts für Schule und Bildung, laut Tag24: „Wir können keinen Anstieg schwerer Übergriffe erkennen.“ Für diesen Mitarbeiter des Merkelsystems ist also alles in Ordnung? Ob er Kinder hat? Und ob diese auf die betroffene Schule gehen? Vermutlich eher nicht.

Sonst wüsste er, welcher Schrecken mit der Asylflut Einzug gehalten hat. Gewiss, dieses Grauen war schon vorher in gewissem Umfang verhanden, aber mit der Grenzöffnung 2015 wurde alles noch einmal massiv verstärkt. Und was für fortschrittliche Westeuropäer schockierend klingen mag, ist in einigen Herkunftsländern von Migranten an der Tagesordnung: seine Weltsicht mit dem Messer durchzusetzen.

Besonders in islamisch geprägten Staaten ist es häufig normal, dass selbst Kleinkinder von ihren Eltern gezwungen werden, grausamen und blutigen rituellen Schächtungen von Tieren beizuwohnen. Man ist dort offenbar der Ansicht, dass man den perfekten Umgang mit Stichwaffen aller Art nicht früh genug erlernen kann.

Gleichzeitig werden Hemmschwellen gegenüber anderen gar nicht erst aufgebaut, sondern im Keim erstickt. Wie sonst ist es zu erklären, dass mit Beginn der Massenmigration gleichzeitig eine Messerepidemie nach Deutschland kam? Kaum ein Tag vergeht, ohne dass bundesweit von mehreren, nicht selten tödlich verlaufenden Messerangriffen berichtet wird. Fast immer werden die Täter im Anschluss als „psychisch krank“ dargestellt, oder die Taten werden von den Medien möglichst verschwiegen.

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Offenbar wollen manche hohen Herren nicht, dass die Bürger die Wahrheit erkennen. Doch dafür ist es längst zu spät. Die Folgen der Überdosierung frühkindlicher, islamischer Indoktrination spüren die Deutschen von Tag zu Tag mehr, und sie werden von den verantwortlichen Politikern nicht nur im Stich gelassen, sondern es wird auch noch gegen sie gehetzt, wenn sie sich darüber beschweren.

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