Neu! „All Together“: Das gegenderte Kellogs-Müsli

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Nie hatte Kellogs behauptet, ihre Müsli-Cornflakes seien nur für weiße Hetero-Männer gemacht. Dennoch will der Konzern einer solchen Verdächtigung offenbar zuvorkommen. Denn jetzt hat er in den USA die Reihe „All Together“ herausgebracht. Die beinhaltet sechs verschiedene Getreidesorten. Alle Symboltiere (Maskottchen) dieser Sorten sind auf der neuen lila „All Together“-Packung vereint.

Kellogs erklärte, „All Together“ sei „ein Symbol für Akzeptanz, egal wie jemand aussieht, wo man herkommt oder wen man liebt“. Und damit daran auch kein Zweifel übrigbleibt, outete der Konzern sich zeitgleich als brandneuer Partner der „Gay & Lesbian Alliance Against Defamation“ (GLAAD). Gemeinsam feiere man die „größte und sichtbarste Kampagne weltweit“. In ihr werden „Millionen pink tragen, gegen Mobbing aufstehen und eine Welt mit mehr Akzeptanz für LGBTQ-Jugendliche“ einfordern. Außerdem spende Kellogs der GLAAD noch schlappe
50.000 Dollar.

Priscilla Koranteng, Diversity-Beauftragte des gegenderten Müsli-Riesen, versprach PinkNewsUK, der Konzern sei „der Gleichheit und Inklusion am Arbeitsplatz, auf dem freien Markt und in den Orten wo wir leben und arbeiten verpflichtet“. Um jedem Verdacht einer kommerzellen Trittbrettfahrerei entgegenzuwirken, fügte sie hinzu: „Wir sind schon lange Verbündete von LGBTQ-Angestellten, ihrer Familien, ihrer Communities und die Firma wird auch weiterhin jeden willkommen heißen.“

Für alle, die jetzt gleich zum Supermarkt rennen wollen: „All Together“ gibt es derzeit nur in den USA. Ändert sich aber bestimmt bald.

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Wir zeigen auf, wie Union, SPD, Grüne, FDP und Linke ihre Wähler verschaukeln – und ihre zum Teil vernünftigen früheren Ansätze immer weiter verraten.

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19 Kommentare

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    Ich kaufe keine Kellogs-Produkte weil bei ihnen offensichtlich ist das es ein aus den USA stammendes Produkt ist. Und die kaufe ich nicht. Gerade bei Lebensmitteln macht das Sinn; denn die USA sind der größte Lebensmittelproduzent der Welt, dazu noch von schlechter Qualität – mit Gift und Genen!
    Es wäre genial, wenn das alle täten; denn dann könnten die ihre Produkte nur noch an Hungerländer verschenken! Auch Umwelt- und Klimafreundlich ist das nicht, Lebensmittel aus den USA zu beziehen.
    Und verlassen darf man sich niemals darauf!

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    Wir wissen alle, was mit Sodom und Gomorra passiert ist und so nebenbei, für Babylon hatte er auch seine Gründe. Offenbar macht der Mensch immer die gleichen Fehler. Ein Teufelskreis!

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    Heinz Emrest am

    Überall, selbst bei Aldi wird die Werbung international. Dunkelheutige liebe Kinder, der dunkelhäutige nette Kerl bewirbt Kleidung, Baumaschinen und Hirse und fährt SUV. Die hübsche dunkelhäutige von nebenan wirbt für Kosmetik und Sexspielzeug. Alles im Plan. Die deutschen werden sich schon dran gewöhnen, dass WIR jetzt die WELT sind und international denken. Übrigens es gibt ja bald auch keine Geschlechter mehr, jeder wählt wie er will.
    Schon bald bekommen die Männer die Kinder und die Weiber haben die Eier, oder ist das schon so?
    Nestle baut schon mal vor! Übrigens: Sind CEREALIEN weiblich oder männlich oder vieleicht schwul?

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      Natürlich propagiert die Werbung Amerikanisierung. Wer bezahlt denn die Werbung und will die Bevölkerungsaufstockung,na wer,häh?

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      Jeder hasst die Antifa am

      Die Hirse eines AfD Betriebes darf aber nicht beworben und vertrieben werden da gilt die All Together Toleranz nicht.

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    Was die Grünen sich so alles erlauben, aber bei anderen den moralischen Gralshueter spielen.
    Besser kann man sich nicht entlarven.

    Epoch Times21. Oktober 2019 Aktualisiert: 21. Oktober 2019 14:48. -AUSZUG-

    Bundestags-Vizepräsidentin Claudia Roth begrüßt hochrangigen Antisemiten mit ausgestreckten Armen

    Claudia Roth trifft sich in Belgrad mit Ali Laridschani, einem bekannten iranischen Antisemiten. Kritik folgt prompt – nicht das erste Mal gerät Roth wegen eines Treffens mit dem iranischen Parlamentssprecher unter Beschuss.

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    DerSchnitter_Maxx am

    Richtig wird zu falsch … und falsch wird zu richtig …

    Nun stellt sich die immer gleiche Frage: Cui bono ?

    Sicherlich nicht zum Nutzen und zum Besten … der einzigen und unerschöpflich-st-en Ressource … "Menschen" 😉

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    Ich versuchte nach Möglichkeit auch bei von mir benötigten Produkten Anbieter zu berücksichtigen, die keine Multi-Kulti Werbung machen.
    Am liebsten würde ich nur bei gleichgesinnten Einkaufen.
    Da wo ich es weiß, tue ich es bereits.( Leider nur sehr wenige. ). Dafür nehme ich auch gern weitere Wege in Kauf, sinngemäß dem EDDA- Spruch:
    Zum falschen Freund geht ein Fehlweg hin,
    Wenn er am Weg auch wohnt;
    Doch zum guten Freund führt ein grader Steig, zog er auch fernhin fort.

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      Karl-Heinz Groenewald am

      SISWARD
      "Ich versuchte nach Möglichkeit auch bei von mir benötigten Produkten Anbieter zu berücksichtigen, die keine Multi-Kulti Werbung machen.
      Am liebsten würde ich nur bei gleichgesinnten Einkaufen."
      Noch lächerlicher kann man seine braune Gesinnung der Öffentlichkeit nicht offenbaren.

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        Jeder hasst die Antifa am

        Na wieder mal die Meinung eines Grünen Sojamilch schlürfenden Schwachmaten

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        Gesslers Hut am

        Wenn’s nach Karl-Heinz ginge müsste man Afrika, China und Indien im Gegenzug mit "weißer" Werbung überschwämmen, damit man nicht unter Gesinnungsverdacht gerät?

        Tip:
        Inflationäre "weiße" Werbung in einem überwiegend schwarzen Land wäre Rassismus in Reinform, bzw. befördert diesen. Dürften die sich dagegen wehren, oder hätten die Schwarzen das ohne murren zu ertragen?

        Wer Europa mit Arabern und Afrikanern flutet hat wahrscheinlich auch nichts dagegen, wenn Afrika von Chinesen und Arabien von Indern übernommen wird.

        So viel zur tatsächlichen (gutmenschlich verhüllten) Gesinnung dieser Karl-Heinze dieser Welt.

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    Gesslers Hut am

    O, macht man den harten Männern ihr Müsli madig. Sie könnten auf glutenfreie Sojasprossen und Bio-Männerschokolade (die mit den ganzen Nüssen) ausweichen.

    Wenn Abnorme der Mehrheit Akzeptanz diktieren wird die Toleranz enden. Ein Tanz auf dem Vulkan der naturgemäß böse enden wird.

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    heidi heidegger am

    stabil-launiger Artikel. So ne Kaggée kann aufm O-Fest nich passiern, mit falsche Ernährung und so – hier, Gabis Cousin viral/wirroahl in Minga ab Minute äh Minuuhdé 4:01 ca. – ick musste hart lachen, yo!:

    [ Oktoberfest Absturz ] /watch?v=c7DauyOHDFU

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    Ich achte jetzt schon peinlich genau auf die Produkte, die ich kaufe. Werbespots mit stärker pigmentierten "Mitbürgern"? Solche Produkte lasse ich links liegen! Aufschrift "Halal"? Das Zeug sollen die mal selber fressen! Handywerbung mit Ölaugen? Hat mich mittlerweile zum zweiten Mal den Anbieter wechseln lassen.
    Der MultiKulti-Dreck nimmt in der Werbung überhand – wie würde Tim Kellner sagen? "Haltet Stand!"

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      Interessierts einen?

      Es gibt wichtigeres zu regeln.
      Diese, vom Wesentlichen ablenkenden Nebenschauplätze werden immer zahlreicher.

      COMPACT: Das sind keine Nebenschauplätze. Die zeigen, wie bereitwillig alle auf den neuen Ideologiezug aufspringen.

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        Paul, der Echte am

        "alle"?
        Wohl kaum, eher die dumme Masse, aber auf die kam es noch nie an.
        Veränderungen, auch die tiefgreifenden gingen und gehen immer von einer elitären Minderheit aus.
        Die dumme Masse folgt dan stets bereitwillig ….

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        Paul hat da Recht,gerade die tiefgreifenden Veränderungen setzen eine elitäre Minderheit voraus, welche die Sache vordenkt.Z.Z. sind das nur die Handvoll Sokratisten. Wie sagte doch der alte Zen-Meister?" Schlechte Qualitäten kommen schnell,gute Qualitäten kommen langsam".

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