Nazis überall: Iraner dreht Propaganda-Film für und über Kinder in „rechtsextremen“ Familien

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Merkel unser in Berlin, geheiligt ist Dein Name, Dein Reich ist gekommen, Dein Wille geschieht wie im Kabinett, so auch im Land. Unsere täglich Schuld gib uns heute und halte sie aufrecht bis in alle Ewigkeit. Amen. Das funktioniert – auch mithilfe der Medien. Senden ZDF-Info und ZDF-History sowie ARTE nahezu rund um die Uhr Dokus über den Zweiten Weltkrieg und den Nationalsozialismus, so scheint der kollektive Schuldkomplex noch immer nicht ausreichend in deutsche Hirne gehämmert. Von daher wohl hat der iranische Filmemacher Mohammad Farokhmanesh gemeinsam mit Frank Geiger „Kleine Germanen“ gedreht, einen animierten Dokumentationsfilm für und über Kinder, die in rechtsextremen Familien aufgewachsen sind. Kinostart ist der 9. Mai.

„Zwischen dem Kampf für Freiheit und Demokratie auf der einen und dem Ruf nach nationaler Isolation auf der anderen wachsen viele Kinder in einer sehr beherrschten Welt auf. Die Animationsgeschichte über die kleine Elsa, die als Kind mit ihrem Opa immer Soldat gespielt hat, zieht sich dabei wie ein roter Faden durch die Geschichte. Mit ausgestrecktem Arm hat Elsa ,Für Führer, Volk und Vaterland!‘ gerufen und war damals sehr stolz auf sich. Nun blickt sie auf ihre Kindheit zurück, die vor allem auf Hass und Lügen aufbaute. Dabei versucht sie zu verstehen, was diese Art der Erziehung aus ihr und ihren eigenen Kindern gemacht hat. Die Regisseure ergründen, wie es sich anfühlt, in einer Welt aufzuwachsen, in der Empathie nebensächlich ist und die Nation über allem steht. Mit dieser Herangehensweise blicken die Dokumentarfilmer über die traditionellen Strukturen rechtsextremer Gruppierungen hinaus“, verrät die Inhaltsangabe.

Der klischeehafte Film bedient triviale Stereotype und behandelt zwei Themen: Zum einen wird die Geschichte besagter Elsa erzählt, der ihr Großvater, ein alter Nazi, bereits in jungen Jahren rechtsradikales Gedankengut regelrecht einimpft, sie Hitlers „Mein Kampf“ auswendig lernen lässt. Nachdem sie den militant ausländerfeindlichen Schläger Thorsten geheiratet, Kinder von ihm bekommen und diese wiederum gemäß ihrer sozialisierten Gesinnung erzieht, will sie aussteigen. Doch der Film wirft die Frage auf, ob man der eigenen düsteren Vergangenheit wirklich entfliehen kann. Zum anderen lässt man zwischen der animierten Handlung in Interviews Personen mit nationalistischem Hintergrund zu Wort kommen, die von „Experten“ der rechten Szene im Off kommentiert werden. „Bereichert“ wird das Machwerk durch Einspielungen von „hasserfüllten“ Pegida-Auftritten, um dem Publikum zu verdeutlichen, mit welchen Leuten man es nun hier zu tun hat. Hinter komödiantisch abenteuerlichen, harmlos leichten Szenen verbirgt sich bildhafte Gehirnwäsche, die im Vorfeld den eigenen Denkapparat ausschaltet, der bei Kindern ohnehin störanfällig ist.

„Kleine Germanen“, Filmplakat | Foto: Screenshot Facebook

„Der richtige Film zur richtigen Zeit“, heißt es in der Ankündigung. Und ist doch nichts anderes als ein linksgedrehter Propagandastreifen gegen die tendenziöse Rückbesinnung auf deutsche Kultur, deutsche Werte und deutschen Stolz angesichts des linken Raubbaus an diesen Werten. Da werden mal eben Personen mit pro-nationalem Gedankengut gleichgesetzt mit tatsächlichen Rechtsextremen.

Doch es geht noch perfider: Mit dem rechtsnationalen Verleger Götz Kubitschek und seiner Lebensgefährtin Ellen Kositza, einer rechtspopulistischen Journalistin, kommt ein Paar zu Wort, das man aufgrund seines biederbürgerlichen Auftretens bei der CSU verorten könnte. Die beiden stellen sich als „Retro-Typen“ dar. Doch da deren Selbstentlarvung leider ausbleibt, sind die Filmemacher gezwungen, einen Martin Sellner, Chef der Identitären Österreich, einzuspielen, um ein Bild von angeblich staatszersetzenden „Rechts-Extremistenzu suggerieren. Und einmal mehr wird hier die großartige deutsche Geschichte auf die kurze Zeitspanne des Dritten Reiches reduziert. Dafür darf der Steuerbürger noch zahlen: Der Streifen wurde von der Filmförderung Schleswig-Holstein gesponsert. (Quelle für den Text: Miró Wolsfeld, politischer und gesellschaftskritischer Blogger, Videoproduzent, Grafiker und Aktivist).

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Wie lange wird es wohl noch dauern angesichts der Tätigkeit von Sprachinquisitoren, die die Kinderbuchlandschaft nach verbotenen Worten wie etwa „Neger“ oder „Zigeuner“ durchforsten, bis auch „Germane“ und „Germania“ auf dem Scheiterhaufen politischer Korrektheit landen, wenn schon Kindern das Tragen von Indianerkostümen zum Fasching verboten wird? Sollte sich der iranisch-stämmige Drehbuchautor, Produzent und Regisseur (47), der an diesem Lande und seinen Bürgern Kritik übt, nicht vielmehr an seiner Heimat austoben und den Themen Frauenverachtung, Steinigung, Verfolgung von Andersgläubigen und Schwulen sowie dem echten Faschismus seiner Religion widmen, anstatt hinter jeder Ecke den „Nazi“ zu sichten?

COMPACT-Geschichte Nr. 4: Der Krieg, der viele Väter hatte

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Über den Autor

Iris N. Masson

45 Kommentare

  1. Avatar

    Auch in Österreich gibt es diese kriminellen Geisteskranken (meistens "Grüne"), die versuchen, Nicht-Grüne zu kriminalisieren, indem sie sie als "Nazis" abstempeln, diffamieren und verleumden (sowohl kollektiv als auch Einzelpersonen). Ich hoffe, dass diese Verbrecher einmal vor Gericht gestellt werden und für ihre Diffamierungen und Verleumdungen bestraft werden!

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    Duis Libero am

    Der Typ kann von mir aus so einen Film drehen, wenn er möchte. Zur Freiheit gehört auch so ein Schwachsinn. Was aber gar nicht geht: Staatsknete für sowas. Wir sehen einmal mehr: wir brauchen neue Mehrheiten im Bundestag auch für eine andere Kulturpolitik und Filmförderung.

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    Mich interessiert nur, wer solchen Mist bezahlt, bei dem von Anfang an klar ist, dass er keine 500 Wertmünzen einspielt. Da nimmt doch der extra bestellte Soja-Eis Verkäufer in der Pause mehr ein als dieser Ali Ben Mufti und sein Lakai. Wahrscheinlich verkauft er sich nach seinem Sturzflug an restdeutsche Schulen als Unterrichtsmaterial. Inklusive Fixierungsmaterial für Hände, Füsse, und Augenlider für die SchülerInnen und Drittgeschlechtlern.

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    Solche Filme sollte man einfach als das bezeichnen, was sie sind: Nämlich tatsächlicher, echter Rassismus.

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    Lila Luxemburg am

    Ich muß leider hier versuchen ein kleines OT anzubringen: Das ‚Hetztape‘ von Melanie ist bereits gesperrt. Wollte es eben noch mal abspielen, aber da war schon vorbei … wegen Verwendung von Content von … blablabla. Bla. Bläh. Falls irgendwer weiß (Heidiheida, du weißt doch sonst alles …? Zacknweg), ob man das Ding auch einer anderen Plattform als youtube sehen kann – heißen Dank (und ein Kaltgetränk ihrer Wahl) für einen kühlen Hinweis auf eine anscheinend heiße Sache…

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    Es ist immer der selbe Trick. Da werden einige patriotisch klingende Brocken hingeworfen,in die man dann sein linkes Gift mit einem kleinen Wörtchen,hier "dunkle Zeit von 1933-45 " transportiert. Nix dunkel!

    COMPACT: Doch: Dunkel

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    Nebenbei: Lang lebe die islamische Republik Iran ! Der Bursche ist wahrscheinlich von dort emigriert,weil ihm da der Boden zu heiß wurde.

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    Der Drehbuchschreiber hätte sich von einem echten Rechts-Radikalen (wie z.B. Sokrates) beraten lassen sollen.Dann hätte er nicht den Humbug verzapft,daß der rechte Großpapa mit der Enkelin Soldat spielt. Sowas macht man nicht mit einer EnkelIN. Da guckt man nur,daß die Enkelin von Mama Kuchenbacken und Geschirr spülen lernt. Hätte der Schreiber einen männlichen Enkel erfunden,hätte die Sache gestimmt,Tja,die kleinen aber wichtigen Details.

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    Jeder hasst die Antifa am

    Dieser komische Mohamed soll sich seine Kopfwindel aufsetzen und in seinem eigenen Land mal ein Film über den Judenhass drehen,statt sich hier als Hypermoralist aufzuspielen.

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    Andreas Walter am

    Ist das Plakat nicht das zeigen des Hitlergrusses, verfassungsfeindlicher Zeichen?

    Dachte das wäre verboten.

    Sollte man zur Klärung mal klagen, anzeigen, und ’ne Story daraus machen.

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    Europa braucht keine ›Solidarität‹ zu demonstrieren mit Völkern, die für ihr Schicksal selbst verantwortlich sind.

    Die hausgemachte Armut, die Kriege oder die Seuchen, die gewisse Teile von Afrika, Asien oder Lateinamerika heimsuchen, gehen uns Europäer nichts an.

    Diese Länder sind allein verantwortlich für ihre Unfähigkeit, sich selbst zu regieren.

    Wir tragen keinerlei ›Verantwortung‹ für sie.

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    Deswegen erfährt die Berlinale auch so viel internationale Beachtung und BRD-Schauspieler in L.A. sooo hoch angesehen …. ….

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    Lila Luxemburg am

    "Nun blickt sie auf ihre Kindheit zurück, die vor allem auf Hass und Lügen aufbaute."

    Volltreffer! Stimmt genau. Nur leider eben (für den Regisseur und die, für die er steht/spricht) … in der Gegenrichtung.

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      Sachsendreier am

      Konnte man ja heute wieder mehrmals hören und sehen, wie "total ehrlich" die Neubürger dagegen sind! Wenn "Schutzsuchende" sofort zurück in ihr Herkunftsland eilen, sogar noch per normalen Linienflug, wenn es gilt, einen ihrer Stammhalter vor Inhaftierung in Sicherheit zu bringen. Käme sowas im Film, würde man denken, der Regisseur war übergeschnappt: Junger Iraker, bereits als Polizeibekannter in Deutschland registriert, vergewaltigte eine 11jährige, kommt aber damit davon. Wird erst gesucht, als man ihn als Mörder einer jungen Frau vermutet. Er hat sich inzwischen mit seiner (wohl ebenfalls verfolgten) Sippe wieder ins Herkunftsland abgesetzt. Dort wird er dank Mithilfe kurdischer Milizen verhaftet und zurück in das Asylland gebracht. In der ehemaligen DDR hieß es stets, "sowas gibt es in keinem dreiteiligen Russenfilm", wenn makabre Vorfälle bekannt wurden. Genau da sind wir wieder. Die meisten Asylanten lügen unseren Behörden die Hucke voll, von wegen arme Verfolgte. Und wieder andere von denen drehen (vermutlich mit ordentlichem finanziellem Zuschuss aus bessermenschlichen Fördertöpfen) Filme, in denen voll die Nationalsozialismusschiene bedient wird und sogar noch Nachkommen von Nachkriegsdeutschen als bösartige, unverbesserliche Nazis dargestellt werden. Warum gibt es dann so einen enormen Run hierher aus Richtung Affenland? Ich behaupte, wir finden den Fehler, oder?

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    Chemnitzer FC …. der Spiegel köchelt weiter …

    "Skandal um Stadion-Trauerfeier für Neonazi"
    Ach ja wegen Thomas Haller und Hoonara ; war es ein Honigtopf oder war nur er V-Mann?

    Im Mittelalter Funk von Frau Wille regen sich diese Besseren wegen dem Bild des Verstorbenen auf. Unverständlich da jeder Rapper stärker gekleidet ist.

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      Auf so einen Film haben wir sicher alle gerade noch gewartet 😉
      An dann noch mit öffentlichen Geldern gefördert. Es ist zum Verzweifeln.

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    "Sollte sich der iranisch-stämmige Drehbuchautor, Produzent und Regisseur (47), der an diesem Lande und seinen Bürgern Kritik übt, nicht vielmehr an seiner Heimat austoben … ?" Jawohl, er sollte vor der eigenen Tür kehren, damit hätte er sicher genug zu tun.

    Hier wird ein völlig verqueres Bild der Deutschen gezeichnet. Selbst im dritten Reich war die Stimmung im Land nicht typischerweise so wie für die kleine Elsa beschrieben. Der Film gibt eher die Fantasie gewisser linker Kreise wieder. Und spätestens, wenn ausgerechnet Pegida als Ausgeburt des Hasses dargestellt wird, erkennt man, woher der Wind weht. In der Neujahrsansprache 2016 fühlte sich schon unsere famose Kanzlerin bemüßigt, sich gegen den Hass bei Pegida auszusprechen (ohne den Namen zu nennen). Keine Woche später zeigte sich beim Überfall auf Charlie Hebdo, wo der wahre Hass sitzt!

    Elsa soll also mit dem Großvater Soldat gespielt haben? Ich muss daran erinnern, dass vor ein paar Monaten ein Video an die Öffentlichkeit kam, in dem gezeigt wurde, wie Kinder in einer deutschen (Ditib-?) Moschee sich als Kindersoldaten einüben mussten, bereit, für den Propheten zu sterben. Nein, da waren keine Nazi-Deutschen beteiligt.

    Man sollte dem iranischen Filmemacher für sein Deutschlandbild aus einem Grund keinen Vorwurf machen: er hat es nämlich von den Deutschen selber. Von denen, die ihr Land und sich selber hassen.

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      Es gibt keine deutschen Moscheen,allerdings Moscheen,die in Deutschland stehen.

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    Bonnie Müller am

    Ich könnte mir auch einen Film vorstellen: Aishe wächst in Anatolien auf, unterdrückt vom Vater und in die typische Frauenrolle im Islam gezwungen. Von Kindheit an unter schwarzen Scheuerlappen versteckt, entscheidet sich die Familie mit ihrem kargen anatolischem Leben nach Deutschland zu "flüchten", um ein süsses Leben ohne Arbeit zu führen. Im Schlaraffenland angekommen, will Aishe so leben wie die gleichaltrigen Mädchen. Vater und Brüder im tiefsten, mittelalterlichen Islam sozialisiert und geprägt, können nicht aus ihrer Rolle und ermorden die Tochter/Schwester, um ihre "Ehre" (was auch immer das sein mag), zu retten………… Aber an so ein Thema traut sich natürlich kein Deutscher ran. Lieber verunglimpft man als Ausländer die Einheimischen, die einen ernähren.

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      Sachsendreier am

      Das wäre eigentlich eine Reportage. Und sowas zu senden, ist mittlerweile im deutschen Fernsehen nicht nur unvorstellbar, sondern der Dreh würde auch nicht finanziell unterstützt. Wenn es denn zu so einem Streifen käme, also einem eigentlichen Tatsachenbericht, weil es genau solche Handlungen in der Realität schon mehrfach gab, dann als Produkt amerikanischer Regiearbeit, finanziert und gezeigt ebenfalls in den Staaten. Denn genau dort ist eine freie Regiearbeit noch möglich, vorausgesetzt natürlich, die Finanzierung steht. Man kann sich also genau diese Schilderung als Film im amerikanischen Kino und Fernsehen vorstellen, obwohl in europäischen Medien gewehklagt wird, Trump würde überall Maulkorbpolitik betreiben.

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      "Ehre",was immer das sein mag…..,ja genau,daß nicht mehr zu wissen,daran krankt die deutsche Nachkriegs-Degeneraten-Mischpoke.

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    Schmid bin ich am

    „Der richtige Film zur richtigen Zeit“, heißt es in der Ankündigung. Mehr muss man nicht sagen. Stimmig und absolut richtig wenn man ein paar Mal die "Artikel" hier "genossen" hat.

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        AndreDresden am

        Hier werden pauschal Germanen beschimpft, man stelle sich einen Film vor der "kleine Neger" heißen würde. Rassismus getarnt als Antirassismus Applaus Applaus

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      Lila Luxemburg am

      Na, dann hoffe ich doch, daß sie auch fürderhin viel Genuß empfinden mögen – beim Genießen der Artikel hier. LOL LOL

      P.S. Wie fühlt sich das eigentlich an, wenn man ‚beim Feind mitliest‘ und dann eeeendlich mal ein bischen Kontakt mit den Inhalten bekommt … die empfinden zu dürfen man sich ja soooo sehnt … aber leider nicht darf (weil die Ideologie es nun mal dummerweise verbietet…)? Ungefähr so wie Pornobilder in der Schule sehen … wenn die Schule in den fünfziger Jahren stattfindet??

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      Wackeldackel am

      Keiner hat Sie gezwungen die "Artikel" hier zu lesen. Keiner hat Sie gezwungen die Compact-Online Plattform zu besuchen. Keiner möchte ihren Kommentar ohne Aussagekraft.
      Grüße aus Preußen

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    Der Vogel ist auf den Zeitgeistzug aufgesprungen.

    Der Begriff „Nazi“ im Wandel der Zeit:

    1903 bis 1920 Anhänger eines völkisch geprägten Sozialismus
    1920 bis 1945 Mitglieder der NSDAP
    1945 bis 1989 Sympathisanten mit dem III. Reich
    1990 bis 2000 Ausländerfeind mit nationalistischen Zügen
    2001 bis 2010 Jeder, der konservative Ansichten vertritt
    2001 bis heute Jeder, der nicht LINKS ist

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      Schmid bin ich am

      Sie vergessen den 06. April 2013 (Gründung der AfD) mit bewiesenen kopierten Zeilen in ihrer Satzung aus der Satzung der NASDAP

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        "AfD) mit bewiesenen kopierten Zeilen in ihrer Satzung aus der Satzung der NASDAP"

        Belege dafür gibt es nicht ; oder sind sie kein Lügenm*** ….

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        Lila Luxemburg am

        Sollten Sie ihren Widerstand nicht viel mehr lohnenderen Zielen zuwenden? Beispielsweise GG Artikel 123, in dem es heißt…

        "(1) Recht aus der Zeit vor dem Zusammentritt des Bundestages gilt fort, soweit es dem Grundgesetze nicht widerspricht."

        Das heißt, es sind zahllose Gesetze aus der Zeit des Nationalsozialismus ins BRD/Germany NGO-Recht übernommen worden, die sozusagen ‚lupenreine Nazi-Gesetze‘ waren. Warum haben SIE das nicht geändert … in den 64 Jahren VOR Gründung der AfD??

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        Jeder hasst die Antifa am

        Woher kennt den Schmidtchen Schleicher die Satzung der NSDAP so genau, er ist bestimmt ein verkappter Nazi übrigens der 6. April 2013 ein guter Tag für das deutsche Volk

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      Herzlich willkommen im Klub der Millionen

      keine Angst, es ist erträglich und verliert sogar an Einschüchterungskapazität

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      Anhänger eines völkisch (besser gesagt national) geprägten Sozialismus Mitglieder der NSDAP … sind Nationalsozialisten wo gab es bis 1945 die Eigenbezeichnung NAZI???

      NAZI; das ist für mich das Establishment

  19. Avatar
    heidi heidegger am

    Liebe IRIS, gleich komme ich zum Thema, will zunächst aber OT-stylie fragen: wann kommt der nächste Gesundheits-Faden, häh? ja-weil zum *echten ²Eibisch* jibbett eine Bibelstelle und meine sehr gute bibelfeste Forumsfreundin @GNADE sei "nebenbei" herzlichschd gegrüsst hiermit und Gabi *eibisch/nordisch by nature* auch, logo 🙂 :

    -> [HIOB 6,5-6] Schreit denn der Wildesel, wenn er Gras hat, oder brüllt das Rind, wenn es sein Futter hat? Isst man denn ungesalzene Speise? Wer hat Geschmack an fadem ²Schleim?

    zum Thema: M. Sellner zersetzt mal gar nix, sonder kümmert sich sexualhygienisch wie ich um Gender-Zeugs (in einem Video mit einer sehr netten jungen Dame, das ich hier im Forum vor Monaten mal lobte). so!

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      heidi heidegger am

      OT: Jennifer Anistons ²überall? ..@Gabi, was hast Du da gemacht, häh? IRIS steckt uns beide noch in‘ Z.stall (ohja-bittööö!-hihi). Und JE mag vollbärtige Frauen auch nicht soo arg, glaube ich. Zur Strafe jibbett: *Hazel Brugger über ihre Flirt-Skills* -> OMG !!

      ²[ Jennifer Aniston Look Alike Contest – Saturday Night Live ]

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    Schulze Schulze am

    Irgendwie finde ich gerade eben Bücherverbrennungen gar nicht mehr so schlimm.

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    Sollte sich ein deutscher Filmemacher dazu "erdreisten" einen solchen Film über den Islam und dessen Ansichten zu drehen, würde ihm das gleiche Schicksal wie seiner Zeit Charlie Hebdo erwarten.
    Es ist unverständlich wie hier mit zweierlei Maß gemessen wird. Während in Deutschland "Meinungsfreiheit" propagiert und von islamisch-stämmigen frei ausgenutzt wird, darf man sich als Deutscher selbstredend nicht erdreisten zu sagen, was man denkt ohne Repressalien zu erwarten.

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      Der niederländische (oder war es ein Belgier?) Filmemacher van Gogh würde von xxxxxxxxxxx regelrecht hingerichtet, weil er sie als solche tituliert hat.

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      Das liegt am System. In der unserer besten Regierungsform, der Demokratie, regieren die Dummen, weil sie in der Mehrzahl sind. Im Islam immer ein Despot, im Namen Gottes.

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