Nachkommen der Türken jubeln in Parallel-Ghettos für osmanische Dachlattennagler – Elmis moinbrifn vom 3. Oktober

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Ob Fachkräfte wie Goldstücke oder Messermörder, die nur „Asyl“ rufen müssen: Deutschland lässt sie alle rein in unser Sozialsystem. Und Elmar Hörig vergeht dabei die Freude an unserem Land, krault stattdessen um sein Leben… 

Elmis moinbrifn vom 3. Oktober

#SPURWECHSEL: Ich hab´s kommen sehen! In Zukunft kann nun jeder rein in unser Land (noch), egal woher er kommt. Er muss nur Fachkraft sein, zum Beispiel Goldstück oder Urinkellner! Wetten, dass es in nullkommanix Firmen geben wird, die Scheinverträge mit Asylanten abschließen, damit sie drei Monate später ganz legal in unsere Sozialsysteme einwandern können? Selbst der dreifach messermordende King Louis aus Timbuktu muss nur sagen: „Bin Krankenpfleger“, Asyl, aber dalli!

Wieso finden wir keine einheimischen Pfleger mehr, bei einer Bevölkerung von 81 Millionen? Vielleicht, weil es beschissen bezahlt ist? Aber mit Asylanten geht´s halt billiger, oder hat unsere junge Generation der Influencer einfach keinen Bock mehr zu arbeiten? Schwer vorstellbar. Wenn ich mir den Durchschnitts-Fan von „Feine Sahne Fischfilet“ anschaue, könnte es hinkommen!

Eigentlich ist es wie in den 50gern: Die Industrie wollte keine Deutschen teuer ausbilden und griff auf Billiglöhner aus Südeuropa und später Türkei zurück. Viele Nachkommen der Letzteren findet man nach 50 Jahren in den Parallel-Ghettos dieser Republik oder wahlweise beim Jubeln für osmanische Dachlattennagler!

#WENDEHÄLSE: Die SPD reibt sich die Hände, und die CSU schleimt sich schon mal an die Grünen ran wegen Wahl-Debakel am übernächsten Sonntag. Welches Signal senden wir an die Welt? Bitte kommt rein? Wir sollten den Mut haben und rufen: STOPP! NO WAY!

#ICH: Bei meiner Ausbildung zum Schwimmlehrer an der Uni Freiburg hat uns der Übungsleiter bei der DLRG-Prüfung eingebläut: „Einen vor dem Ertrinken retten, kein Problem! Zwei gehen zur Not auch noch. Wenn sich jedoch fünf an Dich klammern, schüttel sie gewaltsam ab und kraule um Dein Leben!“ Diesen Rat sollten wir uns zu Herzen nehmen, aber ich fürchte, es ist zu spät! In fünf Jahren werden wir wohl nicht mehr das gut funktionierende Land sein, wie ich es erlebt habe.

Das ist das große Tohu-Wabohu an diesem Nationalfeiertag! Ich wollte, ich hätte bessere Nachrichten!

Deutschland, Deutschland nix wie rein
Motumbo will gar nicht mehr heim
Früher war er Schornsteinfeger
Heute ist er Krankenpfleger

Hassmedien, COMPACT-Magazin, Oktober 2018

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Feddich
ELMI (Der mit dem Reichstag brennt)

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17 Kommentare

  1. War alles schon mal dagewesen, nur ist es mehr als 1500 Jahre her. Man hat sich zunächst jede Menge Kriegsgefangene als Sklaven hereingeholt. Die mußten die Arbeiten machen, zunächst für die, die in den Kriegen gefallen waren, dann die, zu denen die Römer keine Lust mehr hatten und schließlich alles, wozu es keine jungen Römer mehr gab weil die Frauen es nicht mehr nötig hatten, Kinder zu bekommen. Weil Sklaven auch weiterversorgt werden mußten, wenn sie alt und / oder krank wurden, war es billiger, sie freizulassen. Die Kinder der Freigelassenen übernahmen schließlich das Imperium, die römischen Familien starben aus…

    Als die Zeiten noch normal waren übernahmen Hausfrauen die Kinder- und Altenpflege, hielten ihren Männern den Rücken frei, versorgten den Haushalt und sorgten für die Ernährung! Dafür brauchte man weder Gastarbeiter noch sonstige schlecht bezahlte Hilfskräfte. Man mußte die Väter nur ordentlich bezahlen, sodaß sie sich eine Familie leisten und ernähren konnten.
    Heute werden für die Jungen, die nicht wirklich für eine "Höhere" Erwerbslaufbahn geeignet sind, unsinnige Beschäftigungen erfunden, die frei von wirklicher (körperlicher) Arbeit sind!
    Im Spätaltertum ging man ins Kloster um sich zu drücken.

  2. HERBERT WEISS am

    Es gibt ein enormes Sparpotential: Man müsste Krankheit und Pflegebedürftigkeit vermeiden, so weit es tatsächlich geht. Doch daran ist die Krankenhaus-, Pflege- und Pillenmafia absolut nicht interessiert. Erfolgversprechende Ansätze, die vielfach auf Naturheilmitteln beruhen, werden als Quacksalberei verteufelt. Stattdessen soll immer mehr Knete ins bodenlose Fass geschüttet werden (funktioniert so ähnlich wie Dagoberts Streusandkiste).

    Und wir brauchen immer mehr Personal für den lausig bezahlten Knochenjob in der Pflege.

    • @ HERBERT WEISS

      Krankheit vermeiden? Geht! (z.B. durch Fernsehen vermeiden)
      Das wusste schon der Genosse Walter Ulbricht, denn er sagte:
      "Jeder Mann an jedem Ort, einmal in der Woche Sport."

      Allerdings beherrschte er die Gendersprache nicht, weshalb er
      ewig missverstanden bleiben wird und heutzutage wahrscheinlich
      von den geschlechtsneutralen Rot-Front-Aktivisten und Aktivistinnen
      gesteinigt werden würde.

      Diese Typen und Typinnen nehmen (mutmaßlich) lieber das Naturheilmittel
      Crystal Meth (Führerdroge) und überlassen die Knochenjobs anderen, während
      sie in Baumhäusern hausend, die Natur schützen und die Demokratie verteidigen.

      Übrigens: Potenzielles Personal kommt ohn‘ Unterlass über offene Grenzen.

  3. Deutschland-verteidigen am

    CDU-Parteitag:

    Kampfansage an Kanzlerin: Hessischer Unternehmer Ritzenhoff will gegen Merkel antreten.

    Kürzlich hatte bereits der 26-jährige Berliner Jura-Student Jan-Philipp Knoop angekündigt, Merkel beim Parteitag herauszufordern.

    Die Luft wird für Merkel in der CDU immer dünner.

  4. Sämtliche Pflegeheime samt Peronal wären überflüssig, wenn unsere Alten alle regelmäßig ihr Fisetin nehmen würden:
    [ SPUTNIKNEWS.com: Substanz gegen Altern gefunden – Forscher ]

    Auf dere anderen Seite müsste das Renteneintrittsalter auf 120 Jahre erhöhrt werden und dann hätte Angie das gleiche Problem wie Putin, nachdem seine gesundheitsbewussten Veteranen sich weigern, ihren subventionierten Vodka und die "Belomorkanal" (Roth-Händle-Ersatz) schon vor dem Frühstück zu konsumieren:
    [ JUNGEWELT.de: Protest geht weiter Demonstrationen gegen Rentenpläne der Regierung halten in Russland an ]

    Eine malthusianische Katastrophe. Einziger möglicher Ausweg:
    Schornsteinfeger zu Krankenpflegern umschulen!
    Fisetin nur für Vorstandsmitlieder auf Rezept!
    AWO-Aufstände im Keim ersticken!

    • @ GABI

      Rentner brauchen kein Fisetin, die haben ein natürliches Langzeitgedächtnis.
      Und weil sie aus dem zeugungsfähigen Alter heraus sind, brauchen sie auch
      keine Pille, die ihr Erbgut verändern könnte. Ist also rausgeschmissenes Geld.

      Allerdings kommt dieses Zeugs im Perückenstrauch vor. Man könnte also mutmaßen,
      dass bei regelmäßiger Einnahme die Haare auf kahlen Häuptern wieder wachsen.

      Wenn man nun die Chemnitzer Zwerge, die aussehen wie die Pimmel mit Ohren
      und Sonnenbrille damit behandeln würde, dann wäre der Kampf gegen Rächts so
      gut wie gewonnen und man müsste die Schornsteinfeger zu Friseuren umschulen.
      Aber die malthusianische Katastrophe hält das auch nicht auf, denn Merkel arbeitet
      unentwegt daran. Wir können also in Ruhe und mit Häme (aber ohne Fisetin) sterben.
      Es trifft erst die nächste Generation.

      Haben Sie sich schon einmal gefragt, warum der Trump die Haare immer so schön hat?

      Übrigens: Subventionierter Wodka am Morgen, vertreibt Kummer und Sorgen.

    • HERBERT WEISS am

      Interessant! Daran sind die Krankheitsgewinnler natürlich keineswegs interessiert (s. o.).

      Aber Rente mit 120, wo in allen Branchen die Roboter auf dem Vormarsch sind? Da muss eben ein etwas größerer Teil der Rente aus der allgemeinen Wertschöpfung finanziert werden – Basta!

  5. Ja, du hast schon recht Elmi. Die Huette brennt lichterloh. Die Suedbayrische Polizei brachte es auf den Nenner, dass jeder in Deutschland machen kann was er will, ausser den Deutschen, ein Syrer hat seinen Aufenthaltssachbearbeiter abgestochen, im Dezember unterzeichnen 190 Staaten der Welt ihre Grenzaufloesung und Merkel wird zum unterschreiben ganz vorne dabei sein und in Schweden wird ein Prof. von Studenten verklagt weil er die Gendersprache nicht richtig einsetzt. Die AfD wird zum "Prueffall" mit Aussicht auf Verbot, die Migrantenverbaende fordern einen Tag der Vielfalt, Merkel ist die vertrauenswuersigste Politikerin der Welt, und in der Tagesschau ist man der Meinung, dass Marcus B. in Koethen sowieso gestorben waere. Da machen wir uns doch glatt ne Flasche Bier auf. Stimmts Elmi…Wir trinken auf die Luftgewehre die man gefunden hat bevor damit die Revolution beginnen konnte.

    • Klasse du bringst es auf dem Punkt. Wenn es nicht zum heulen wäre, könnte man lachen. Das ist mir aber in den letzten Jahren gründlich vergangen.

      • @ ANNE KRAUT

        An ihrer Stelle würde ich trotzdem versuchen zu lachen.
        Die Regierenden wollen uns das Leben ohnehin vergellen.
        Lachen aus Trotz kann sehr schön sein.
        Aber trinken würde ich kein Bier, sondern russischen Wodka.
        Allerdings ist dieser hier noch nicht subventioniert und trotzdem
        noch lange nicht so teuer wie eine Maas auf der grünen Wiesn,
        womit sich die Massen ihre Welt schön bunt saufen.
        Übrigens wäre das auch ein Grund zum Lachen.

  6. Die LINKE hat in ihrem Wahlprogramm stehen, vergesst die Nationalstaaten. Wer kommen will kann kommen und bleiben.
    1980 hatte ich mit einem jungen Mann gesprochen, der der Meinung war, wer kommen will kann kommen.
    Ich habe bei einer Millionen angefangen. Bei 90 Millionen hat gesagt, was du immer mit deinen Zahlen hast und ging verärgert weg. Die Schwachköpfe der LINKEN haben sich bis heute nicht geändert. Es ist nur erstaunlich wieviele es davon gibt.
    Die LINKE, dass ist die Partei, die bis heute nicht offengelegt hat, wie reich sie ist.

  7. Der Knölnfresser am

    "Einig Vaterland,
    darfst ruhig sein. "

    "Auf dich schaut,
    die Wacht am Rhein. "

    "Glüh‘ im Glanze dieses Trickes,
    glühe keusches Natternland."

  8. Ich glaub eine muslimische Krankenschwester krieg ich erst, wenn ich ehrlich an die unbefleckten Empfängnis glaube. Aber das kann dauern…

  9. DerSchnitter_Maxx am

    Man kann gar nicht mehr soviel fressen, wie man kotzen möchte …
    Aber wie zitierte einst Brecht: "Erst kommt das Fressen … dann die Moral"

    … ich denke aber: Erst kommt ein Tsunami … dann das Fressen … dann das Kotzen … dann kommt ’ne Weile nix … dann Mord und Totschlag … dann wieder nix … und dann vielleicht mal die Moral …

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