Nach WM-Debakel von Merkels „Mannschaft“: Löw nach Sibirien schicken, Özil und Gündogan ab nach Anatolien!

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Ein historisches Debakel: Zum ersten Mal in einer WM-Vorrunde ausgeschieden, zum ersten Mal gegen eine asiatische Mannschaft. Eine unterirdische Leistung. Kein Kampfgeist, kein Spielwitz, kein Mut. Das war nicht die deutsche Nationalmannschaft – das war einfach nur noch Merkels „Die Mannschaft“: ohne Tugenden, ohne Eier, ohne Leidenschaft. Jogi macht fußballerisch das Gleiche wie die Rautenfrau in der Politik. „Grenzen auf, kein Mensch ist illegal“ heißt bei ihm: Das Tor ist offen, kein Ball ist illegal. Immer rein damit.

Das Versagen war kollektiv, und trotzdem liegt der Grund darin, dass gerade kein nationales Kollektiv mehr zu sehen war. Wie Olli Kahn in der TV-Auswertung vorhin richtig sagte: Im Vergleich zu früher gab es keine Spieler-Achse mehr, um die sich die Elf gruppieren konnte. Und warum gab es keine Achse? Weil der WM-Kader in Grüppchen zerfallen war, nachdem Löw Özil und Gündogan erlaubt hatte, mit ihrer Erdogan-Lobhudelei auf Deutschland zu spucken, und das ein paar Wochen vor der WM. Zum Vergleich: Effenberg wurde in den 1990er Jahren aus der Nationalmanschaft geschmissen, weil er den Stinkefinger gezeigt hatte. Damals versuchte man im DFB noch, Regeln und Tugenden durchzusetzen. Heute ist Ausländern alles erlaubt, in der Politik wie im Sport.

Das Video zeigte meine Aussagen zur WM auf einer AfD-Veranstaltung in Cottbus am 18. Juni (250 Leute! War sehr schön!). Das würde ich nach der heutigen Katastrophe gerne noch verschärfen: Ein Rücktritt von Löw, ein Rauswurf von Özil und Gündogan reichen nicht mehr. Strafe muss sein: Die zwei Türken sollen ab nach Anatolien, ihr badischer Pate darf in Sibirien Steine klopfen. Der Rest der Versager, allesamt Großverdiener: ab in die C-Klasse, bei Wasser und Brot.

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Ein Gutes hat das alles: Merkel kann sich nicht im Glanze sportlicher Erfolge sonnen. Nun kann sich das Volk voll darauf konzentrieren, was in den nächsten Tagen politisch passiert: Die antideutsche Kanzlerin muss fallen, ebenso wie der Antinational-Trainer.

 

Über den Autor

Jürgen Elsässer

Jürgen Elsässer, Jahrgang 1957, arbeitete seit Mitte der neunziger Jahre vorwiegend für linke Medien wie Junge Welt, Konkret, Freitag, Neues Deutschland. Nachdem dort das Meinungsklima immer restriktiver wurde, ging er unabhängige Wege. Heute ist er Chefredakteur von COMPACT-Magazin. Alle Onlineartikel des Autors

 

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