Nach Trumps Wahlsieg – Obama rutscht die Wahrheit raus…

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_ Eine Polemik von Marc Dassen

 

Nach Trumps Triumph ist in den muffigen Redaktionsstuben der Konzernmedien die Hölle los, Journalisten, Polit-Experten, Demoskope und Analysten laufen völlig kopflos durch verwaiste Flure, produzieren wechselseitig Heißluft, während linke, grüne und andere Gutmenschen-Kader, zwischen Kreischanfällen und Kassandrarufen hin und her vibrieren. Auf der anderen Seite wird Trump schon als neuer Messias verehrt. Alles nur Geschwätz, könnte man denken. Doch was wichtig ist, geht in der Geräuschkulisse unter: Hören wir uns mal an, was Präsident Obama über die Zukunft sagt!

Am Montag hielt der scheidende US-Präsident die erste Pressekonferenz seit Trumps Wahlsieg ab. Dabei kam ihm die halbherzige Gratulation nur mit gequälter Grimasse über die Lippen. In seiner Ansprache beschränkte er sich deshalb darauf, den versammelten Hofmedien zu erklären, dass es ihm ein persönliches Bedürfnis sei, die Übergabe des Amtes möglichst „smooth“ zu gestalten (als sei das keine Selbstverständlichkeit?) Aber er hat halt Rhythmus, der Mann! Auch betonte er, in was für einem glänzenden Zustand das Land sein werde, welches Trump in zwei Monaten übernehmen darf. „Ich und mein Team haben sichergestellt, dass der Wagen gut in Schuss ist, wenn wir die Schlüssel übergeben“, so der zukünftige Gebrauchtwagenhändler Obama. Hier zu erklären, warum diese Aussage der pure Hohn ist, würde den Rahmen sprengen. Ich sag mal nur: „Autsch, die Schuldendecke“. Aber anderes Thema. Man kann nur hoffen, dass Trump den Wagen vor Kauf mal auf der Hebebühne hatte – nicht, dass da nachher unter dem polierten Lack allerhand Rost und Siff zum Vorschein kommen…

Aber weiter im Text: Der offenbar pensionierungsfällige Obama unterstrich etwas zu dick, dass es sich bei dieser „smoothen“ Schlüsselübergabe (eigtl. nur ein formaler Akt?) um eine für die Demokratie „lebenswichtige“ Norm handeln würde. Dann fügt er schelmisch hinzu: „Ebenso wie Normen der Höflichkeit oder der Toleranz, der Hang zur Vernunft oder zu Fakten und Analyse“. Wer gemeint war, ist klar, ne? Kurzum: Der Führer der freien Welt erklärt, dass er ein braver Junge war, dass er schön den Schreibtisch aufgeräumt und die Ablage abgearbeitet hat und die heiligen „Ideale aufrechterhalten“ werden, die für die Demokratie so wichtig sind – zumindest „solange Ich Präsident bin“ – das Kopfkino rattert, da gruselt’s die Anwesenden…was wenn…oh Gott… Dass man heutzutage problemlos von Höflichkeit und Toleranz faseln kann, während man andererseits der König des Drohnenkriegs und der Terror-Unterstützung ist….

Kennedys monolithische Verschwörung

Obama freut sich übrigens schon, in naher Zukunft nach Berlin zu reisen, um dort seine „engste internationale Verbündete in den letzten acht Jahren“, wie er sagt, wiederzusehen – die Angela. Für die Berliner heißt das wieder: gesperrte Straßen, Scharfschützen, zugeschweißte Gullideckel und ganz ganz viel Lametta. Wenn er dann in Übersee ist, will Obama auch seine „Unterstützung für die engsten Verbündeten und für ein starkes, integriertes und vereintes Europa ausdrücken“ – das zweite Standbein des anglo-amerikanischen Globalismus, die „EU“,  scheint für Obama nach Trumps Sieg größere Bedeutung zu bekommen. Doch hören wir weiter: „Es (dieses vereinte Europa) ist essentiell für unsere nationale Sicherheit und ebenso essentiell für die globale Stabilität. Und deshalb haben die transatlantische Allianz und die NATO-Allianz viele Jahrzehnte überdauert, sowohl unter Demokratischen als auch Republikanischen Regierungen.“ Soll heißen: Die NATO ist größer als Trump, auch er wird am transatlantischen Netzwerk und seiner Macht nicht vorbei kommen…

„Eine der Botschaften“, die Obama glaubt, an die besorgten Nationen der Welt überliefern zu können, ist, dass Trump sich auch „zur NATO-Allianz“ und „zur transatlantischen Achse“ bekennen werde – dabei hatte Barack Hussein allerdings kleine Schweißperlen auf der Stirn… Als dann eine Reporterin zu bedenken gibt, dass Länder weltweit in Sorge seien wegen Trumps Wahlerfolg und sie Obama fragt, wie Trump die US-Außenpolitik beeinflussen werde, gibt dieser eine höchst interessante Antwort:

(Zitat Anfang): „Eine der großartigen Seiten der Vereinigten Staaten ist, dass wenn es um internationale Beziehungen geht, der Präsident offensichtlich der Führer der Exekutive, der Oberbefehlshaber, der Sprecher der Nation ist. Aber der Einfluss, den wir haben, geht nicht allein auf den Präsidenten zurück, sondern ist das Resultat unzähliger Interaktionen und Arrangements und Beziehungen zwischen unserem Militär und anderen Militärs, zwischen unseren Diplomaten und anderen Diplomaten, zwischen Geheimdienstagenten, Entwicklungshelfern und andern. Und es gibt hier eine enorme Kontinuität unterhalb der täglichen Medienberichterstattung, die uns zu dieser unverzichtbaren Nation macht, wenn es um die Aufrechterhaltung der Ordnung und die Verbreitung von Wohlstand auf der ganzen Welt geht. Das wird so weitergehen!“ (Zitat Ende)

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Darf man aus dieser Aussage herauslesen, dass sich Obama über die „Kontinuität“ (d.h. Stabilität) der Macht in allen möglichen Politikbereichen freut, die es Trump erschweren oder gar nicht erst erlauben werden, tiefgreifende Veränderungen einfließen zu lassen? Sagt er hier: Liebe Internationale Gemeinschaft, macht euch keine Sorgen, der Trump kann eh nichts ausrichten?! Ein Mann, der mit dem Wahlslogan „Change we can believe in“ (Wandel, an den wir glauben können) und „Yes we can“ (Ja, wir können!) bekannt und schließlich gewählt worden ist, erklärt seinem Amtsnachfolger, dass alles so hoffnungslos festgefahren ist, dass er es gar nicht erst versuchen braucht…. Jetzt haben wir wirklich alles gesehen, oder?

Gestatten? Der tiefe Staat!

Wenn Obama von Militärs, Diplomaten und Agenten spricht, von ihren Beziehungen und Interaktionen, will er dann sagen, dass diese Funktionsträger irgendetwas unabhängig vom Präsidenten – oder im Zweifel sogar gegen seinen Willen – tun könnten? Führen die denn ein Eigenleben? Und was meint er mit „unterhalb“ der täglichen Berichterstattung? Wird uns diese Kontinuität der Macht etwa vorenthalten? Wird in den Medien der Machtwechsel denn nur simuliert, die dahinterliegende Macht des ewigen, tiefen Staates aber verschleiert? Unerhört sowas. Entscheidend allerdings der letzte Satz: Die USA zu einer Nation zu erklären, die „unverzichtbar“ sei für die „Aufrechterhaltung der Ordnung und die Verbreitung von Wohlstand auf der ganzen Welt“, ist nur dann hinnehmbar, wenn man alle Nationen ausklammert, die kürzlich oder aktuell unter ihrer aggressiven Außenpolitik, ihrer Armee oder ihren Söldnertruppen, ihren Spekulanten und Lobbyisten oder unter ihren Sanktionen leiden. Falsch wäre er aber trotzdem immer noch, und Trump versteht das!

Trump will – so man seinen Erklärungen glauben kann – nicht mehr für die weltweite Verbreitung von „Frieden und Wohlstand“ zuständig, nicht mehr „der Weltpolizist“ sein, weil er (hoffentlich) erkannt hat, dass es einfach nicht funktioniert und nie funktioniert hat. Doch nicht nur dem waghalsigen Internationalismus in Washington, sondern auch der globalen Raffgier in den Vorstandsetagen der multinationalen Großkonzerne hat Trump den Kampf angesagt. Nicht nur die vom Establishment geprägte Politik des Status Quo in den USA, sondern auch die mit US-Unterstützung aufgebaute „One World“ der Multis und Bilderberg-Eminenzen gerät ins Wanken. Trump will sich stattdessen endlich um die „Vergessenen“ seines Landes kümmern, um die Malocher, die kleinen Leute, die Veteranen.

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Und das ist eben der große Unterschied zwischen den Globalisten und den Patrioten: Während die einen hehre humanistische Ideale und Tugenden stets auf der Zunge tragen, große Worte machen („Die Menschlichkeit! Die Menschlichkeit!) und bereits Arthritis im stets erhobenen Zeigefinger haben – allerdings immer genau das Gegenteil von dem tun, was sie zu tun vorgeben (Krieg = Friedensmission) – haben die anderen es weder mit übertriebener Nettigkeit, noch mit dem Honig-ums-Maul-Schmieren. Sie wollen nicht beschönigen, sie wollen nicht die ganze Welt zu ihrer eigenen Moral bekehren, sie wollen andere in Ruhe lassen und selbst in Ruhe gelassen werden, sie wollen andere Völker lieber „im eigenen Dreck“ sitzen lassen, als ihnen gewaltsam die westliche Ordnung aufzudrücken, sie wollen lieber mal ein böses Wort sagen, als anderen mit Belehrungen auf den Senkel zu gehen. Kurz: Patrioten wollen sich um sich kümmern, um ihr Land, um ihr Volk, um ihre Kinder, um ihre Zukunft…. Sie wollen vor ihrer eigenen Haustür kehren. Wenn Trump dies tun und die schäumenden Hypermoralisten der US-Kriegspartei einfach ignorieren würde, stünden uns goldene Jahre bevor…uns allen. Nehmen wir uns also die Zeit und genießen wir den Abtritt des wohl unwürdigsten Friedensnobelpreisträgers aller Zeiten, lassen Ruhe einkehren für seine unzähligen Opfer und deren Hinterbliebenen und hoffen wir, dass ein neuer Morgen anbricht, sobald er zusammen mit Ex-First Lady Michelle hinter den Gardinen seines fünf Millionen Dollar teuren Protzbaus in D.C. (mit 9 Schlafzimmern und 8 Badezimmern) verschwunden ist…aber Hauptsache, alle haben Spaß!

Das war der wöchentliche Kommentar von COMPACT-Redakteur Marc Dassen. Jeden Mittwoch heiß und fettig!

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Über den Autor

Marc Dassen

Marc Dassen wurde im Wendejahr 1989 geboren und hat Anfang 2015 sein Studium der Geschichte und Philosophie in Aachen mit dem Bachelor-Grad abgeschlossen. Seither arbeitet er als Redakteur für COMPACT.

26 Kommentare

  1. Karl Heinz Siber am

    Die diversen Anwürfe gegen Obama sind leider überwiegend billig. Das geht schon los mit "beschränkte er sich deshalb darauf, den versammelten Hofmedien zu erklären, dass es ihm ein persönliches Bedürfnis sei, die Übergabe des Amtes möglichst ’smooth‘ zu gestalten (als sei das keine Selbstverständlichkeit?)" Politiker sind nun mal dazu verdammt, vieles Selbstverständliche immer wieder zu sagen (im Gegensatz zu Wissenchaftlern, bei denen das als Todsünde gilt). Auch Sarah Wagenknecht sagt viele Dinge, die selbstverständlich sind und die sie selbst schon hundertmal vorher gesagt hat. Man sollte sich bei aller Lust an der Polemik den kritischen Impetus für die substantiellen Dinge aufheben, statt sich an Lappalien abzuarbeiten.

  2. der Mann Stephan am

    Wie dem auch sei………………

    Ich ganz persönlich wünsche allen alles Gute und gute Reise.
    Tony Matola, Künstlername Barackler Obama, seiner first "Lady" mit auffällig mächtiger Beule in Kleid und Hose
    Dem Hosenanzug und den Leyen der Bundeswehr
    Den Geldschöpfern (die leider offensichtlich den Schöpfer nicht verstanden haben)
    Den Betreibern von HAARP (auch in Garching, Greifswald und etlichen weiteren in Deutschland) mit zugehörigen Piloten und Flugzeugen
    Den schwerst eigenmachtbeeindruckten und drogensüchtigen Bundestagsfüllmassenangehörigen JA-Sagern (Tests auf Bundestags-Toiletten wurden, Gott lob, verboten)
    Der allgemeinen schmarotzenden Masse der Unterstützer in Banken, Industrie und Parlamenten
    Die fast lieb gewonnene "Gewerkschaft der Berufsdemonstranten"
    Chemie- und Genprofis
    Die Verschwörungstheoretiker der sogenannten freien Presse (die Presstituierten)

    Und allen, die unser Leben mit vollster Absicht in ungute Bahnen beeinflussen wollen oder als willige Werkzeuge zu freien Verfügung der Eliten (meiner Meinung nach schwimmt nur Abschaum in dieser mühsam angerichteten Kloake oben)

    Danke, Ihr habt genügend Schaden angerichtet und dürft gerne auf die Erde 2.0 wechseln und uns auf der Muttererde für das allgemeine Wohl wursteln lassen.

    Und vergesst bitte euer Geld nicht mit zu nehmen, daß ausschliesslich eurer Gier dient und uns klein zu halten, von superfaulen Priestern in Sumer geschaffen worden zu sein scheint.

    Nehmt bitte auch euer Chemie und eure Medizin mit, die neue Erde 2.0 muß ja schließlich auch dran glauben, an das "wir schaffen das"

    Und auf euren Weg nehmt bitte auch Claudia Roth mit, die kann auf euer Erde 2.0 dann sicher gleich genügend Nazis ausfindig machen, künstliche Feindbilder machen ja Verfolger glücklich.

    Bitte vergesst den Joschka nicht, aber sichert euch erst eine zuverlässige Quelle für Spacekoks, sonst kann er sicher sehr ungemütlich werden.

    Harald Lesch und Jörg Kachelmann könnt ihr für Euren "ich mache mir die Welt, wie sie mir gefällt" zusammen mit Klaus Kleber in eine WG auf euerer Erde 2.0 auch gerne mitnehmen, man weis ja nie ob sie wirklich nicht zu brauchen sind.

    Und leider verabschiede ich mich auch gleich von meinen 3 sehr starken und kerngesunden Bienenvölkern Nähe Landshut, nachdem ich 4 Tage zuvor den Bauern auf der grünen Wiese 20 Meter von meinem Standplatz, beim Spritzen eben dieser grünen Wiese (ich habe einen Zeugen der höchst verwerflichen und nach offezieller Rechtsauffassung illegalen Missetat) erleben durfte.

    Machts gut, gute Reise und lasst uns hier auf der Erde 1.0 einfach in Ruhe. Schickt uns bitte keine Grußkarten, werbung oder Weihnachtsgrüsse und ignoriert jeden Blick zurück auf unsere Erde 1.0 zu werfen. Freut euch an eurer neuen Erde 2.0 und macht euch bitte nie wieder Gedanken an oder über uns,

    VERSCHWINDET UND BLEIBT EINFACH FORT VON HIER, EUCH BRAUCHT KEINER, NICHTS UND NIEMAND

    Ob der Donald unser großer Trumpf werden wird?

    Gibt es ein Zitat: "In der Politik geschieht nichts zufällig. Falls es wie zufällig aussieht, dann war das so geplant."

    Die Eindrücke von verschwundener Geschichte, von widersinnigsten Erklärungsmodellen und umunwundener Gier haben sicher schon Spuren bei vielen hinterlassen.

    Optimismus scheint mir zu sein, daß man immer wieder von vorne anfangen kann ohne zu resignieren.
    Mein Glas war oft voll und leer, aber noch nie halb leer.

    Zuversicht, denke ich, scheint angemessen.

  3. Mohammed Obama hat den Wahlsieg von Donald Trump erst möglich gemacht:

    Schulden in die Höhe getrieben und die US-Gesellschaft gespalten….

    Sonntagsreden und Gelaber über Demokratie helfen der wegbrechenden Mittelschicht in den USA

    und auch in Deutschland nicht…

    die schweigende Mehrheit in vielen Ländern Europas wird den etablierten Figuren zeigen,

    wo der Hammer hängt….der Brexit war erst der Anfang………….

  4. Florian Geyer am

    „Ich und mein Team haben sichergestellt, dass der Wagen gut in Schuss ist, wenn wir die Schlüssel übergeben“

    sagt der Obambi.

    In 8 Jahren Obambi hat er meht Schulden angehäuft als alle Amtsinhaber vor ihm zusammen!
    Die Karre gehört auf den Schrotthaufen!

  5. Walter Gerhartz am

    Obama hat nur Hass, Zwietracht und Tod in die Welt gesetzt

    Wie kann man nur ernsthaft auf Lobeshymnen für Obama einstimmen….was ist denn sein Vermächtnis !?

    Die Ermordung Ghaddafis, weil er eine neue goldbasierte Währung in Nordafrika einführen wollte, was den Herren über den Dollar nicht gefallen hat.

    Kriege im Nahen Osten mit unzähligen Toten und Vertriebenen, wobei nun die Vertriebenen bei uns auf der Matte stehen. Zusammen mit den Saudis hat er den IS in die Welt gesetzt und bewaffnet.

    Die absichtlich fehlgeleitete Revolution in der Ukraine durch US-gekaufte NAZIS mit tausenden Toten und der absichtlichen Spaltung des Landes. Ausserdem eine Gezielte Zwietracht gesät zwischen Russland und Europa…..vor der Ukrainekrise waren ja die Beziehungen zu Russland recht gut.

    Obama war und ist ein williges Instrument der korrupten und verbrecherischen US-Eliten, in deren Namen er die ganze Welt in den Terrort gestürzt hat…..Clinton hätte genau dies weiter betrieben.

    Auch alle Politiker und Presseleute, die auf der Seite Obamas diese Verbrechen mitgemacht haben sollten zwingend vor der Justiz landen !!!

  6. Ramona Schnell am

    Man höre und vor allem lese die Kommentare.

    Ob Trump uns noch helfen kann bevor es zu spät ist?

    https://www.youtube.com/watch?v=6LDLxYpnd6U

  7. Edmund - Schützer des Besitzes am

    Trump sollte Cabrios in Texas vermeiden … quatsch … die werden ihn überall eliminieren, wenn er wirklich etwas ändern will. Kann aber auch sein, dass er eine andere US-Politik einführen soll, weil der War-on-Terror nix gebracht hat. Irre, der Trump ist noch garnicht Präsident, aber alles hat sich schon geändert.

    Übrigens gehört halb Paraguay der Familie Bush. Stell mir das nett vor, Angela mit ihrem Sauer zu Besuch bei den Bushs auf der Terrasse. Sag mal, wie habt ihr das eigentlich geschafft, die Türmchen in Staub zu verwandeln. Könnten wir das eigentlich auch in Berlin oder mit dem Kreml machen.

    Und Obama. Der letzte Präser, auf den ich reingefallen bin. Ok, Lichtjahre entfernt von Steineule und Schulz, andere Liga, aber das Beste an dem war doch der Arsch seiner Michelle…

    • Florian Geyer am

      Immer im Auge behalten, daß Trump die ANDRE Seite der Medaille ist, aber keine andere Medaille!

  8. Moses Eusterholz am

    DAS RECHT SCHAFFENDE TRAMPELTIER

    Von Leihen und Töten in koabhängiger Verblendung

    Ich habe viel über "Washington-Hörigkeit" geschimpft, fand, dass die Nato-Osterweiterung doof ist, empfand die Beteiligung Deutschlands an Kriegen blöd, ja glaubte sogar daran, dass irgendwie verschwurbelt die Geheimarmeen ihr Schindluder selbst mit uns trieben.
    Während des US-Wahlkampfes, besonders ab da, als sich Sanders verabschiedete, Clinton und Trump sozusagen übrig blieben, hieß es, es wäre eine Wahl zwischen Pest und Cholera im übertragenen Sinne. Gegen Clinton wurde wenig geschimpft, hingegen Trump medial "unter der Gürtellinie" fertig gemacht.
    Trump schien nicht zu passen. Wem nicht oder wozu nicht, konnte kaum herausgefunden werden. Ein paar rare Stimmchen witterten jedoch, dass die “führenden Eliten" auf deren Weise nicht mehr weiter machen können werden. Eine Spaltung machte sich in den Vereinigten Staaten breit oder bereit bis hin zu Bürgerkriegsstimmung. Sogar das Feindbild Russe wurde bedient.
    Oft habe ich darüber geschrieben und wilde Theorien verbreitet, das Europa "geschliffen" würde. Unser schönes Europa und/oder Deutschland vielleicht, nicht nur wegen Ramstein, Büchel, der EU, oder der Freihandelsabkommen. Ich mußte theoretisch versuchen herauszufinden, welchen Sinn die Osterweiterung der Nato ergäbe, ob die Europäer selber versuchten eine Trennung zwischen Deutschland und Russland aufzubauen. Eine Trennung, die bereits durch Stratfor offen gelegt worden war und mit Agenda für den ersten und zweiten Weltkrieg gewesen sein sollte, die sie nun selber betrieben, um sich „lieb Kind“ zu machen?
    Kriege jedoch haben viele Väter und nicht nur einen Think Tank.
    Vielerlei Analysten haben das Muster der kriegsleitenden Mächte analysiert. Solche verdeckten stets die Interessen, die im Schilde, also verborgen, geführt wurden.
    Gab oder gibt es für Europa einen Plan? Einen Plan es auszurauben, zu bekriegen, zu spalten, durcheinander zu bringen, die Völker gegen ihre Regierungen aufzubringen? Wäre es denkbar oder möglich, dass es Kräfte gibt, die Europa nutzen, seine Wirtschaftskraft, die deutsche Gründlichkeit, die überhebliche Arroganz und Oberlehrermentalität für sich zu nutzen? Die Europäer "aufsteigen" zu lassen, um sie umso tiefer fallen zu lassen, sich selbst überlassen in ihrer Zerstrittenheit destabilisiert?
    Solche Fragen stellte ich mir. Doch heute bin ich davon auch noch nicht völlig befreit. Ich bin deswegen von solcherlei Fragen nicht befreit, weil es schlicht einfacher ist, den Feind oder das Böse im Außen zu suchen. Auf irgendjemanden zu zeigen und laut zu rufen: „Der war es.“ In den letzten Jahren Russlands Präsident Putin zum Beispiel. Oder Syriens Staatschef al Assad, davor Gaddafi aus Libyen, Saddam Hussein vom Irak, Ahmadinedschad im Iran, Bin Laden in Afghanistan usw. Doch manche gehen eben unter im weltweiten Netz. Menschen, die besser zu „passen“ scheinen und in den Nachrichten kaum vorkommen. Was schickt es mich an. Lehne mich zurück und schaue, was so los ist in den sozialen Netzwerken. Habe meine Leute, „Freunde“ genannt, von denen ich allenfalls ein viertel persönlich kenne.
    Die Menschen, um die es meistens geht, sind für mein persönliches Leben völlig unerheblich. Ich muss selber klarkommen. Klarkommen mit irgendwelchen Veränderungen, mit neuen Gesetzen, Vorschriften oder schlicht dem Altwerden.
    Es gibt auch bei mir Existenzängste. Geschürte Ängste, die ich aus mir selber heraus kaum zu entwickeln vermochte. Doch diese bekomme ich durch Nachrichten der öffentlich rechtlichen Medien, der ach so freien Printpresse oder Blogger permanet in die Birne geschraubt. Es hämmern quasi immer neue Schreckensmeldungen auf mich ein. Dies bekäme ich niemals geordnet, wenn ich nicht irgendeinem Muster folgte, dem ich hätte diese Nachrichten zuschreiben könnte – ein böses Muster eben, gegen das ich anschreiben will, gegen das ich Position beziehen kann. Meine persönliche Position, die den dargereichten Erkenntnissen folgt, die wiederum Andere für schlüssig hielten und in meine Denkweise passten.
    Vielleicht ist eine solche Vorgehensweise ganz gut, um nicht durchzudrehen, die Ruhe zu bewahren und friedlich zu bleiben.
    Irgendwas passt jedoch nicht mehr in mein seit Jahren wahrgenommenes Bild, das selbst wenn ich es als Trugbild erkenne, sich immer wieder wandelt, es sich anschickt, wie die nächste Werbeunterbrechung der Verkündung wo Harmagedon, der Ort des jüngsten Gerichts liegen werde. Ist die Diskussion über Herrn Trump wieder eine solche Werbeunterbrechung? Pizza in den Ofen, Bier aufmachen, Pinkeln gehen und adrenalingeladen die nächste Folge, die nächste Staffel reinziehen, mich von den Wendungen und Verwirrungen überraschen zu lassen, mit der Familie, den Nachbarn, den Demoteilnehmern, den Bloggern, den Facebookfreunden die neuesten Aufreger durchhecheln – doch stets zu glauben, dass wir die Guten sind und innerhalb der Regelwerke handelnd, rein gar nichts ändern, nichts machen können, als „weiter“ – das kann doch nicht das aufgeklärte Leben sein.
    Herr Trump – so scheint es – soll nun der Systemfeind sein. Das ist er womöglich auch. Grundlage dieses Systems ist meines Erachtens das Geld. Genauer, das Schuldgeldsystem. Dieses fordert Wachstum. Man meint irgendwie verstanden zu haben, dass es um Wirtschaftswachstum geht oder schlicht um den Profit, die Kraft oder Höhe eines Bruttosozialproduktes, die Leistung einer Volksgemeinschaft – das allgemeine „Schneller-Höher-Weiter“. Ich musste einsehen, dass ich persönlich dieser Art zu leben nicht gewachsen bin. Wahrscheinlich konnte ich das nie und nutzte dennoch den einen oder anderen Vorteil des Systems, der sich mir für meine Ziele bot. Mehr und mehr stellte ich fest, wie engmaschig das Netz ist und wie nahe es um den einzelnen Menschen gelegt ist. Es sind Spielregeln, die von Kindheit an gelehrt und belobigt gefördert werden. „Schaffe Nutzen, damit Du nützlich bist. Größtmöglichen und gewinnbringend.“ Als Maß dafür galt immer das Geld, der Reichtum, das Gehortete, die Fassade. Man lernt allerhand Tricks, um dem zu genügen und die wirtschaftlichen „Spielregeln“ erlauben und fördern gar die Fahrradfahrermentalität, das Buckeln und Treten. Es muss ja weiter gehen, vorwärts und voran.

    Wenn ich mir die Nachrichten derzeit ansehe, die Talkshows oder das, was auf Facebook gepostet wird, dann spüre ich eine allgemeine Verwirrtheit. Ob man sich schon darauf eingestellt hatte, dass Clinton Präsidentin wird und hatte sich auf die möglichen Folgen eingerichtet? So, als müsse man die Aushebung der Wehrwilligen erwarten und hoffen, dass nicht Deutschland selber der Kriegsschauplatz würde? Hat europäische Politik alles daran gesetzt ein Armageddon möglichst weit weg von seinen Herzländern zu schieben? Vielleicht. Böse gedacht. Lieber in Syrien wird ausgefochten, wie die Mächteverschiebungen sein werden, welche Grenzen es geben wird, welche „rote Linien“ in den „Kriegsspielregeln“ überschritten werden – sollen oder unausweichlich müssten. Welche Werte sollen „verteidigt“ werden oder in andere Länder getragen? Genau die, an denen ich zeit meines Lebens selber litt? Die Werte die mit schöpferischer Tätigkeit überhaupt nichts gemein haben können? Da kann ich nicht nicken und das meinen Enkeln beibringen. Meinen Enkeln erklären, dass sie zu Waffen greifen müssen, weil sonst unser Haus weg ist, ihre Eltern keine Arbeit mehr haben, sie selber keine Zukunft für eine eigene Familie mehr hätten, nichts mehr zu Essen kaufen könnten, sie keine Versicherungen für Krankheit, Feuer oder Tod hätten, nichts würden, kein Einkommen hätten, verelendeten und stürben. Damit sie das auch bloß glauben, mit dem Verlußt der Eltern zu drohen, die sie nicht mehr ernähren könnten und auf sich allein gestellt seien. Ich müsste lügen und mich verbiegen. Solcherlei Herleitungen bekomme ich zwar hin, doch ich müsste sie betrügen. Ich müsste sie betrügen, wie es derzeit eine „Verteidigungsministerin“ tut, wenn sie behauptet: Jedenfalls müsse Trump, wenn es mit Freund Putin etwa um die Krim oder Aleppo gehe, wo tausende von Kinder verhungerten, „klar sagen, ob er auf der Seite des Rechts steht.“ Ich würde mir anmaßen meinen Enkeln zu erklären, dass alles Recht sei, was unsere „Spielregeln“ aufrecht erhielte. Wenn sie mir nicht glauben, dann kann ich immer wieder fein auf die „Spielregeln“ verweisen, dass diese Frau von der Leyen schließlich gewählt ist und sie daher zu wissen hat, was gemacht wird. Vielleicht würden sie das „schlucken“.
    Die Unterstellung Frau von der Leyens, Herr Trump würde nicht auf der Seite des Rechts stehen, wenn er denn Freund von Putin sei, ihm beispielsweise die Krim überließe oder Aleppo oder ganz Syrien dem amtierenden Staatschef Herrn al Assad zurückgäbe, ist nicht nur anmaßend. Sie ist ernsthaft in dem Glauben das „Recht“ zu vertreten und Werte zu verteidigen. Doch sie offenbart noch etwas anderes. Nämlich den Glauben, dass sie die Krim oder Aleppo oder Syrien „zurückerobern“ will, als gehörte es den westlichen Allianzen, einem quasi göttlichen Gesetzes wegen letztlich, das über nationalstaatlichen, kontinentalen oder Bündnis- sowie Wirtschaftsabmachungen stünde.
    Frau von der Leyen ist mit dieser Meinung wahrscheinlich nicht mal alleine. Doch sie zählt Herrn Trump an, wie eine Kindergärtnerin, die die Schlange beim Anstehen vor der Schaukel ordnet. So ein Bild passt dann, wenn die Europäer selber es sind, die nicht nur den Arabischen Frühling wollten und förderten, die Ukraine in die EU zwingen wollten, eine Anbindung an gas- und ölfördernde Länder wollen. Das funktionierte bisher recht gut im Schatten der Kriege gegen den Terror und den resultierenden, für Washington überschüssig gewordenen Söldnern, deren unzählige Namen so ungreifbar wie ein lebendiger Fisch im Wasser sind.

    Herr Trump sagt an, dass er die Bündnistreue nicht mehr selbstlos weiterführen wird. Herr Obama und Frau Clinton wären es vielleicht noch gewesen oder gezwungen gewesen. Geknebelt mitzumachen, Russland einzukreisen, zu verdrängen, den afrikanischen Kontinent wirtschaftlich zu erobern, den aufbegehrenden Völkern im Innern der jeweiligen Willigen unsererseits die cerebralen Scheuklappen zu implantieren, wie einem der reichsten Männer dieser Welt das sechste Herz eines Gefangenen Falun Gong aus China.
    Noch vor ein paar Wochen erkannte ich die Strömungen in Europa als Schleifung des Kontinents. Entweder durch einen heißen Krieg, der entflammen würde aus den alten Machenschaften des Kalten Krieges. So wie eine Fortsetzung oder neuerliche Eskalation, oder durch wirtschaftliche Unterwerfung. Zum Beispiel durch die Freihandelsabkommen, die die EU angeblich für Europa durchsetzen wolle, ich jedoch die Vereinigten Staaten als Hauptinteressenten darin sah. Doch vielleicht ist das ganz genau anders herum gelagert. Nämlich so, dass die EU oder eben deutsche Interessen gründlichst durchdacht das geschwächte Amerika wirtschaftlich erobern (wollten). Schiedsgerichte zum Beispiel kann man auch in den Vereinigten Staaten oder Kanada nutzen, um jene wegen Gewinnausfällen zu verklagen, wenn man dort nicht Fuß fassen dürfe. Das war mir gar nicht so genau im Bewusstsein, weil ich stets auf Abwehr gepolt war. Nicht weil es grundsätzlich Blödsinn wäre, sondern weil ich die Europäer als Übervorteilte sah, die über den Tisch gezogen werden (sollen). Es war für mich überhaupt nicht denkbar, dass von europäischer Seite genauso listig vorgegangen werden könnte. Oder sogar muss, wenn man die „Spielregeln“ der Finanzler, des Schuldgeldsystems nicht auf den Kopf stellen will.

    “Donald Trump ist ein Blender, Verkäufer, Entertainer, aber kein ehrlicher Politiker“, zündelte Frau Ursula von der Leyen im öffentlich rechtlichen Fernsehen. Das wird man ihr flächendeckend glauben, befürchte ich, denn die Medien haben, um diesen Satz loslassen zu können, den Teppich während des Wahlkampfes dafür ausgerollt, dass die „Verteidigung der westlichen Werte“, in Persona Leihen oder von Leyen, auf den Thron führt. Das Schuldgeldsystem ist Recht in einer Finanzdiktatur. Donald Trump findet aber meines Erachtens auch, dass nicht alles Recht ist, was in dessen Namen verbrochen worden ist. Solche Töne hat man von ihm auch gehört, wurde hier bei uns aber nicht für so wichtig erachtet, dass es Einzug in die Nachrichten oder den politischen Diskurs gefunden hätte. Vor der Wahl in den Vereinigten Staaten jedenfalls nicht. Wenn sie nun dranhängt, er müsse "klar sagen, ob er auf der Seite des Rechts steht", dann wird mir klar, wofür oder warum hier „verteidigt“ wird, warum das Töten weitergehen soll, wie es vermutlich mit Frau Clinton als Führerin der „Schutzmacht“ militärisch aufrechterhalten geblieben wäre.

    Was allgemein als die „Westlichen Werte“ bezeichnet wird, weiß ich mittlerweile nicht mehr. Es ist eine Worthülse, in die alles Mögliche hineininterpretiert wurde. Der wabernde, unantastbare Geist. Eine Geißel unter man sich wegzuducken hat, wenn man unbedeutend ist oder einen Treueschwur leisten muss, dem Götzen zu dienen. Auch da habe ich oft schon vom „Goldenen Kalb“ gesprochen, dem es zu seinem Erhalt und Wachstum zu opfern gilt, und wenn man nichts hat, was man ihm geben könnte, dann solle man wenigstens darum Tanzen, die Musik oder das Essen dafür machen.

    Die „Westlichen Werte“ in dessen Recht sich Frau von der Leyen zu sehen scheint, sieht sie wohl durch Herrn Trump gefährdet. Ihr Treiben und das der mit ihr Willigen sieht sie nicht geachtet. Sie hat einen Korb bekommen, will nicht die Verschmähte sein – schon gar nicht von einem Macho, der sich anschickt nicht mehr dienstbar zu sein, für das, was sie will. Ziemlich platt heruntergeholt von der Bühne der geostrategischen Spielchen auf eine unbedeutende Beziehungskiste. Die Nato-Partner haben selten ihren Anteil, der gegeben werden sollte für das „Goldene Kalb“, abgegeben, in die Kriegsmaschinerie investiert – Amerika hingegen konnte leicht aus dem Vollen schöpfen und hin und her verschieben. Truppen Geheimarmeen, bezahlte Durchgeknallte, was den Europäern ziemlich nützlich war – zum Trittbrettfahren und rechtzeitigem Abspringen, wenn die Maschinerie ins Stocken geriet.
    Herr Trump will nicht mehr mitmachen. Ob sie ihn zwingen werden, das steht auf einem anderem Blatt. Ihn jedoch öffentlich anzuzählen, er sei nicht auf der Seite des Rechts, wenn er nicht mitmachte, das heißt für mich: „Wir töten und erobern. Jetzt bist Du Präsident. Und die Macht bedeutet Recht zu schaffen nach den Gesetzen oder eben Spielregeln des Krieges.“

    Für heute schließe ich meine Gedanken. Denn sonst komme ich noch darauf, den Populismus schreibend zu durchdenken. So wie ich die Geißelungen verstehe, mich in eine Strömung gedrängt fühle, gezwungen gar mit- und weiterzumachen, wenn ich denn dazugehören will. Und nur im kleinen Überlebenswillen, im Mithelfen der Organisation des Schulalltages der Enkel, die sich in den Schulen mit der Wehraushebung konfrontiert sehen, ein Stück dazu beitrage die Irrwege zu ebnen, auf der die Maschinerie der „Westlichen Werte“ dahinwalzt, nach Harmagedon.

  9. wolfgang eggert am

    ZEITonline schreibt heute über "Obamas versteckte Kriegserklärung an Trump" und verweist auf die Rede des Auslaufpräsidenten in Athen.

    O-Ton:
    Obama zitiert – wie schon so oft – Martin Luther King: "Der Bogen des moralischen Universums ist lang, aber er neigt sich zur Gerechtigkeit." Das Gute in der Welt (ist) für Obama jedoch keine abstrakte, mithin geschenkte Macht. Der Bogen neige sich nicht, weil dies unausweichlich sei, "sondern weil wir ihn zur Gerechtigkeit biegen".

    Vielleicht erklärt man sich jetzt die fast schulbubenhafte Haltung Tumps beim Treffen mit Obama. Und sein rhetorisches Zurückrudern danach. Es ist alles andere als ausgeschlossen, dass das Washingtoner Establishment – der Sumpf den TheDonald trockenlegen will – sich die eine oder andere dunkle Stelle im Leben des neuen Hoffnungsträgers still und unbenutzt zur Seite gelegt hat, als gebrauchsfähige Daumenschrauben. Es wird spannend, wie Chefstratege Steve Bannon die wieder löst. Ich denke es wird ihm gelingen.

      • wolfgang eggert am

        dann hab erstmal 2acht auf meinen beitrag, der grad unter "das pack muss sich gedulden" partout nicht freigeschaltet wird 🙂

      • @wolfgang eggert: Jetzt drängeln ’se mal nicht so. Es ist Wochenende und als Alternativpresse können wir nicht rund um die Uhr einen Admin. bereitstellen. Ist aber jetzt freigeschaltet.

  10. giacomo leopardi am

    Ja guter Text ! Analytisch zwischen die Wörter gelauscht…

    Aber – an Obama´s Stelle wäre nun so mancher froh – bald den ganzen Stress hinter sich lassen zu können

    Endlich wieder Zeit haben für die unwichtigen Dinge des Lebens.

    Das einzige was Obama noch überwinden muss, ist diese seltsame Abschiedsrunde.
    Wozu nur dieses komische Abschied-Nehmen ???

    Danach wird er von Merkel, Hollande, Renzi, und den vielen Anderen beneidet werden;
    Mr. Obama hat es geschafft und kann die Füsse hochlegen… eine Zigarre qualmen… Zeitung lesen …

    Genau das ist es was Merkel nicht vergönnt ist.

    🙂

    Die Frau muss weiter machen, ob sie will oder nicht.

  11. Wer bitte schön, war Obama ?

    Antwort: der größte Gesellschafts-Spalter Amerikas…

    Noch ein Glas Bier mit CDU-Angela…und dann Abgang…

    TschüssiiiiiKowskiiii

    Ab Januar 2017 zeigt Donald Trump, wo der Hammer hängt…

  12. Obama über Trump:

    (…) So warnt er ihn vor bestimmten Teilen seines Naturells, die ihm nicht gut tun werden". (…)

    Ein Mafioso könnte sich nicht besser ausdrücken.

    Quelle: welt online; Ausland; Obama über Trump; Stand 15.11.2016
    https://www.welt.de/politik/ausland/article159501887/Etwa-vor-einer-Woche-ging-es-mir-ziemlich-gut-aber-dann.html

  13. Obama hat acht Jahre Zeit gehabt, Amerikas Bevölkerung zu spalten…mit Erfolg…

    Obama ist ein politisches Auslaufmodell mit vielen nichtssagenden Sonntagsreden…

    Jetzt kommen Donald Trumps:….in England, Deutschland, Frankreich, Holland und in der EU…

    Die Bauchtanzgruppen á la CDU-Merkel haben längst fertig….

  14. Volker Spielmann am

    Der Vizestaatschef als Sicherung?

    Formell verfügt der VS-amerikanische Staatschef ja über eine große Machtfülle, so konnte Kennedy einfach einen Erlass unterzeichnen, der die paramilitärischen Unternehmungen dem Generalstab unterstellte und der VS-Außengeheimdienst mußte in die Röhre schauen, auch soll besagter Kennedy den Rückzug geplant haben. Doch dann wurde er in Dallas unter höchst rätselhaften Umständen ermordet und sein Vize Johannsohn wurde automatisch zu seinem Nachfolger machte seine Erlasse ungeschehen. Dieses Vorgehen ist merkwürdig, da jeder Staatschef bestrebt ist den Mord an seinem Vorgänger aufzuklären, damit die Täter nicht auch ihn ermorden können (wie Ödipus bei Sophokles sagt). Es steht daher zu vermuten, daß die Vizestaatschefs in den VSA so ausgesucht werden, daß sie die Beseitigung des Staatschefs mittragen, wenn sich dieser weigern sollte als Handpuppe den Banken und Konzernen zu dienen. Diesen Eindruck machen besonders die Stellvertreter von Busch dem Sohn und des Friedensnobelpreisträgers.

    Im Übrigen bin ich dafür, daß der Euro zerstört werden muß!

  15. Guter Artikel, Kompliment!
    Es gibt m.E. jede Menge Fragen, die seitens des ehemals investigativen Journalismus, dessen Rückkehr in die heutigen MSM wünschenswert wär, hätten gestellt werden müssen, aber vielleicht kommt das noch, z.B.:
    . Kann es sein, dass wir alle nun doch in den Medien verfolgen können, wie sich der deutsche, ehemals Trump-kritische, Mainstream jetzt bei Mr. Trump einschleimt, kratzt und kriecht, nach dem Motto, dass alles nicht so gemeint war, was bis dato berichtet wurde? Denn den widerwärtigen MSM eines nicht souveränen Landes BRD wird wohl nichts anderes übrig bleiben, wie bisher zu berichten, weil das „Alliierte Besatzungsstatut“ vom 10.04.1949 ja weiterhin gilt, und so wird Washington weiterhin Vorgaben machen, die die Pappnasen unserer Medien und Politikdarsteller befolgen müssen. Gegenwärtig seltsame US-kritische Emanzipationen seitens der deutschen Matrixmedien sind lächerlich und unglaubwürdig. Eine große Chance für uns Alternative, noch effektiver informieren zu können.
    . Werden jetzt Trump´s Wahlkampfpunkte doch interessant oder besinnt man sich nun mal auf deutsche bzw. europäische Selbstständigkeit? Wie soll das mit o.g. Status der BRD funktionieren?
    . Wie geht die NATO-Presse mit Trumps Äußerungen um, u.a. auch die Aggressions-NATO auflösen zu wollen? Höchste Zeit wird es, denn es gibt schon lange den Warschauer Pakt nicht mehr. Billige Auftritte von Herrn Stoltenberg beispielsweise, Trump zu "drohen" sind nichts anderes als Angst um diverse Dienstpöstchen. Aber vielleicht revidiert Herr Trump seine Wahlkampfversprechen zugunsten des Angriffspakt NATO??
    . Wie sieht die neue amerikanische Position aus, erneut Nummer 1 in der Welt sein zu wollen, ohne weiterhin bestialische Kriege führen zu müssen? Wie soll der versprochene internationale Dialog auf Augenhöhe von Herrn Trump bei gleichzeitiger militärischer Aufrüstung funktionieren?
    Fakt ist, dass auch er, Mr. Trump, vom Hochfinanz-Kartell ins Präsidenten-Rennen geschickt wurde.

    • "Wie sieht die neue amerikanische Position aus, erneut Nummer 1 in der Welt sein zu wollen, ohne weiterhin bestialische Kriege führen zu müssen?"

      Norbert Häring spekuliert in diese Richtung. Könnte was dran, muss aber nicht. Das kann man jetzt noch nicht beurteilen. Und falls was dran ist, so ist dieser Kurs definitiv der bessere Kurs als der, den Killary Clinton und die Neocons eingeschlagen haben/hätten.

      Trump – Ein geostrategischer Erklärungsversuch
      http://norberthaering.de/de/27-german/news/713-trump#weiterlesen

      Siehe hierzu auch

      Nach Trumps Sieg: Gehen China und USA auf Konfrontation?
      http://www.hintergrund.de/201611104148/politik/welt/nach-trumps-sieg-gehen-china-und-usa-auf-konfrontation.html

  16. Wunderabare Polemik. Danke!

    So ist es, und Trump wird es nicht einfach haben, gegen die bestehenden Machtstrukturen und ihren Interessen anzugehen. Vielleicht ist es wirklich unmöglich. Aber wer weiß, möglicherweise erweist sich Trump als wahrhafter Tatsachenmensch vom höchsten Range, der genau das Zeug dazu hat, den transatlantischen Saustall auszumisten. Wollen wir es hoffen.

    Denn gegen die Macht der Medien ist Trump schon als Sieger hervorgegangen. Siehe hierzu auch:

    Die geniale Wahlstrategie des Donald Trump: https://propagandaschau.wordpress.com/2016/11/10/die-geniale-wahlstrategie-des-donald-trump/

  17. Deshalb wohl auch die arrogante Bemerkung in Merkels Begrüßungsrede, Trump gegenüber (man fühlt sich in Deutschland/EU überlegen, weil man auf der richtigen Seite der Elite in Amerika ist, die eh weiter regiert, Trump hin oder her)

    Wenn die Mehrheit der Elite "im tiefen Staat" weiter Obama (Hillary/Merkel-Politik) macht, können die unzähligen Menschen trotzdem dagegen etwas tun, aber sie müssen aktiv bleiben.

    Der Globalismus sieht den Menschen als Massenware. Die Elite will 7 Milliarden Menschen kontrollieren – das stelle ich mir schwierig vor.

    Mit der Nummerierung (Chip unter die Haut), Kontrolle seiner Ess- und Lebensgewohnheiten (NSA), seiner Vermischung mit anders gearteten Rassen (brauner Mischton. lt. Th. Barnett) durch Multikulti, Kartellisierung des Finanzsystems hat die sogenannte Elite das Zepter in der Hand …

  18. Und ich hab geträumt, Donald Trump wird allen guten Staaten der Welt weiter treu bleiben und nur die Mitgliedsbeiträge für NATO usw. etwas anheben, was er schon vor 30 Jahren angekündigt hatte:
    http://www.youtube.com/watch?v=OCabT_O0YSM
    http://www.youtube.com/watch?v=A8wJc7vHcTs

    Das ist kein Problem für uns, weil durch die Nullzinspolitik der Notenbanken das Geld eh kostenlos ist. Die Einnahmen aus dieser Sicherheitsgebühr investiert er dann in einem Sozialfond im Hochhaus 666 Fifth Avenue (gegenüber Rockefeller Center), das seinem Schwiegersohn Jared Kushner und dessen Papa gehört:
    http://en.wikipedia.org/wiki/666_Fifth_Avenue

    In diesem Hochhaus wird auch der Microchip mit Zahlungsfunktion hergestellt, der allen Amerikanern unter die Haut implantiert werden soll, um sie am neuen Reichtum teilhaben zu lassen:
    http://www.youtube.com/watch?v=_os4vuyeEPM

    Die Spinner im Bibel Belt, die geschlossen Trump gewählt haben, werden zuerst natürlich schimpfen und sagen, der Trump habe sich nur wählen lassen, damit Tochter Ivanka ihren Modeschmuck leichter verkaufen kann:
    http://www.tz.de/stars/schmuck-werbung-ivanka-trump-in-kritik-zr-6984009.html

    Aber ich sehe ein deutliches Übergewicht an Vorteilen (z.B. werden die Baukosten für die Mauer im Süden der USA gedeckt, was Arbeitsplätze sichert). Versteht mich nicht falsch: Ich hab persönlich wirklich nichts gegen Barack Obama, aber Donald Trump ist mir im Zweifelsfall dann doch noch lieber!
    http://img.wennermedia.com/480-width/obama-trump-2-zoom-68488abc-327a-454c-be13-4a9a0e9b8083.jpg

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