Mathias Döpfners Brandbrief “Nie wieder ‘Nie wieder'” ruft die Gesinnungswächter auf den Plan. Droht ihm das gleiche Schicksal wie Hans-Georg Maaßen?

    Springer-Chef Mathias Döpfner war in den vergangenen Jahren immer wieder für einen klugen Gedanken gut – ganz im Unterschied zu seinem Bild-Adlatus Kay Diekmann, einem treuen Paladin der Refugee-Welcome-Politik von Angela Merkel. Nun hat er in der Welt wieder zugelangt – und prompt treten die antifaschistischen Gesinnungswächter auf den Plan. Der Journalistenverband DJV twitterte öffentlich, aber adressiert an den Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger BDZV: “Lieber @BdzvPresse, ist Mathias #Doepfner nach seiner Hasstirade auf Journalisten in @welt als Präsident seriöser Zeitungsverleger noch tragbar? Bei uns wachsen die Zweifel.”

    Was war geschehen? Döpfner hatte am Freitag einen Meinungsbeitrag auf der gesamten Titelseite der Welt veröffentlicht – online leider hinter der Bezahlschranke versteckt. Unter der Überschrift “Nie wieder ‘Nie wieder'” beschäftigte er sich mit Halle. So ging er zwar auch hart mit rechtem Rassismus und Antisemitismus ins Gericht, aber schlug schließlich eine überraschende Volte und forderte nicht, wie die übrige Journaille, mehr politische Korrektheit, sondern weniger. Das Problem, das er sieht, ist nicht die ständig gefährlicher werdende Rechte, wie es die politische Klasse nach Halle beschwört, sondern der politisch-korrekt herbeigeführte Kontrollverlust des Staates, der nicht nur rechten, sondern auch islamischen Gewalttätern freie Bahn lässt – auch der linke Radikalismus wird von ihm benannt.

    Deutschlands Politik- und Medieneliten schlafen den Schlaf der Selbstgerechten und träumen den Wunschtraum der Political Correctness. Möchten sie nicht, dass diese Ruhe gestört wird?

    Zunächst attackiert er AKK wegen Halle – dass er sie nur als Verteidigungsministerin, nicht aber als CDU-Vorsitzende bezeichnet, werten manche als Indiz, dass er sich eine andere Person an der Spitze der Partei wünscht. Aber schon in dieser Passage verknüpft Döpfner, das Schweigegebot der politisch Korrekten durchbrechend, den antisemitischen Terror von Halle mit dem islamischen Antisemitismus.

    Halle steht für die Entfesselung rassistischer Gewalt. Und vor allem für das Versagen des Staates in seinem zentralen Auftrag, dem Schutz des öffentlichen Raumes. Warum stand am höchsten jüdischen Feiertag keine Polizei vor dem Eingang der Synagoge?

    Und die Verteidigungsministerin spricht von einem „Alarmzeichen“. Ein Zeichen war es vielleicht, dass wenige Tage zuvor, am 4. Oktober in Berlin, ein Syrer die Absperrung einer Synagoge überwindet, „Fuck Israel“ und „Allahu Akbar“ ruft und daraufhin ein Kampfmesser zieht. Er wird festgenommen und am Tag darauf wieder freigelassen. Neben Hausfriedensbruch bestehe kein weiterer Tatverdacht. Solche Zeichen werden verstanden. Als Einladung.

     

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    Döpfner nennt in seinem Artikel weitere Beispiele für das politisch-korrekte Wegsehen:

    Wenn in Limburg ein zuvor gestohlener Laster acht Autos rammt, dabei neun Menschen verletzt, danach der zuvor mehrfach straffällige Täter aussteigt und nach Zeugenberichten „Allah“ gerufen haben soll, dann sprechen Politiker von einem „verwirrten Einzeltäter“, ARD und ZDF berichten über den Fall zunächst fast gar nicht und sprechen dann von einem „Lkw-Vorfall“.

    Wenn der HSV-Spieler Bakery Jatta eigentlich Bakary Daffeh heißt und zwei Jahre älter ist, als er angibt, dann ziehen sich die Ermittlungen der Polizei länger als vier Jahre hin, und Journalisten schauen systematisch weg. Stattdessen kritisieren einige, dass darüber berichtet wird. Das schüre Ausländerfeindlichkeit.

    Wenn ein mehrfach straffälliger Mann mit einem Samurai-Schwert auf offener Straße einen Menschen in einem Stuttgarter Wohngebiet zu Tode hackt, dann entscheidet sich der Deutschlandfunk gegen eine Berichterstattung. Der Fall sei nicht relevant für ganz Deutschland oder die bundesdeutsche Gesellschaft.

    Sein Ceterum Censeo ist ein Schlag ins Gesicht der Relotius-Presse und auch tonangebender Truppenteile im Hause Springer.

    Das Verschweigen von Ausländerkriminalität erzeugt Misstrauen, Verschwörungstheorien und am Ende Ausländerhass. Das einseitige Verständnis für antisemitische Grundhaltungen mancher muslimischer Einwanderer verstärkt rechts- und linksradikalen Antisemitismus.

    Vor diesem Hintergrund ist die Forderung des Journalistenverbandes DJV an den Zeitungsverlegerverband, Döpfner als Präsidenten zu stürzen, nur folgerichtig. Der Realismus des Springer-Chefs  ist eine Kampfansage für die Antifa-Gesinnungsjournalisten, die landauf landab die Redaktionen übernommen haben. Dabei ist Döpfner mit seinen Positionen etwa auf einer Wellenlänge mit Hans-Georg Maaßen, der aus den gleichen Gründen vom Establishment gejagt und schließlich als Verfassungsschutzchef abgelöst wurde – weil er die Gefahren zu realistisch sah. Kann Döpfner dasselbe Schicksal wie Maaßen blühen? Er ist angreifbar, denn er hält nur 3,2 Prozent der Aktien bei Springer. Es wird entscheidend sein, wie Hauptaktionärin Friede Springer sich verhält. Sie gilt als Vertraute der Bundeskanzlerin.

    24 Kommentare

    1. Leider gibt es solche Zustände und Probleme nicht nur in Medien und Politik, sondern auch in der Arbeitswelt normaler Unternehmen, wenn mindestens 90 % der Führungskräfte aus linken Ideologen besteht, die nur ihresgleichen befördern – als bekennender AfD-Wähler hat man einen schweren Stand, auch wenn man die Unterstützung einiger ähnlich denkender Arbeitskollegen hat!

    2. Ich bemühe mich,Juden NICHT zu hassen. Schließlich waren fast sämtliche heiligen Apostel nach ihrem Volkstum Juden,das läßt für Antijudaismus a la Hitler keinen Raum. Aber es reicht eigenlich schon,daß man sich überhaupt bemühen muß. Das liegt nicht am jüdischen Schuster um die Ecke oder am Rechtsanwalt Moshe Goldberg. Sondern an den Berufsjuden vom Jewish World Congress und dem Zentalrat der J. in Deutschland,die bestimmen wollen,was in Deutschland und der Welt zu geschehen hat und wer Person oder Unperson ist.

      • Deutschösterreicher aus dem Wienerwald am

        Der Unterschied ist aber, daß sich die WJC und ZR Typen hinter dem Schuster und dem Rechtsanwalt verstecken wollen (von den Bankstern aus dieser Gruppe ganz zu schweigen), wohingegen dem einfachen Deutschen weltweit und von seinen eigenen Politikern die Verantwortung für die Verbrechen einer kleinen Gruppe vor 75 Jahren selbstverständlich zugeschoben wird.

      • heidi heidegger am

        D a s lasse ich mir dann doch gerne gefallen quasi: Kosher Nostra (USA histor.) u n d jüdisches Proletariat und Großbürgertum und und, denn das ischd differenziert beschrieben, immerhin..geht doch! (nicht gönnerhaft gemeint von da heidi). :-)

    3. Ja,Ja, die Linie kennen wir schon vom Fall Maaßen.Sobald ein in der Wolle gefärbter Systemling einen kleinen Sprung in der Windschutzscheibe bekommt,wird er blitzschnell zum potentiellen Verbündeten. Erst recht natürlich, wenn er zum Verbündeten gegen das Weltproblem Nr. 1,den "Islamofaschismus" wird,gelle?

    4. brokendriver am

      Döpfner vom Springer-Verlag hat allerdings auch so eine Dumpfbacke wie Ex-BILD-Chef Kai Diekmann für seine perverse "Refugee welcome"-Kampagne 2015 geliebt…

      Das sollte dabei nicht vergessen werden.

      Der Springer-Verlag ist nichts weiter als eine verlängerte Werkbank des
      CDU-SPD-Regimes….

      Also nichts weiter als Schreibtischtäter im Kampf gegen das deutsche Volk
      und die Bundesrepublik Deutschland…

    5. Poschardt, Posener und Konsorten bei "Welt" müssen weg, genauso wie die Fernsehschranzen beim Springerfernsehen (ehemals N24), besonders Tatjana Ohm und der Dummblondine, die immer mit besonderem Geifer gegen die AfD hetzen.

      Es wird auf die Schwarze Witwe die eingeheiratete Friede Springer ankommen. Als Merkelistin wird sie "Bild" und "Welt" in den Tod führen, denn die Leser werden weiter vor den Lügen und der Hetze flüchten und für die Verhetzung nicht mehr finanzieren. Eine kritikunfähige Kaste in Politik und Medien kann den totalen Gesichtsverlust nur noch verschieben, nicht vermeiden. Je später die Wende kommt umso totaler muß sie ausfallen.
      VAE VICTIS!

    6. brokendriver am

      Judenhass und Antisemitismus wurde von CDU-Merkel ab dem 4. September 2015 –
      dem Beginn der unkontrollierten Invasion – millionenfach importiert.

      In Syrien und anderen Merkel-Moslem-Paradiesen jenseits des Mittelmeeres gibt es seit Jahrzehnten einen Buch-Bestseller:

      Adolf Hitler: "Mein Kampf"….wird dort gern und oft gelesen.

      Selbst Koran-Schulen "predigen" den Hass auf Juden und Christen…

    7. Es sollte bereits den dümmsten auffallen, das islamistischer Terror immer von Geisteskranken begangen wird und wenn das gleiche von einem verrückten Deutschen gemacht wird, sind plötzlich alle Nazis und die Kanzlerin muss in die nächste Synagoge eilen und in Israel anrufen. Wie blöd ist das denn?
      Es sind im überringen zwei Deutsche umgekommen. Und Frau Merkel, schon bei den Familien gewesen?

    8. Reicht dem "Kreativjournalismus" der Auflagenabsturz immer noch nicht?
      Mit jedem Auflagendesaster braucht man weniger von denen.

      • brokendriver am

        Die deutsche Lügenpresse wird vom CDU-SPD-Regime bezahlt…

        Selbst wenn die keine einzige Zeitung mehr verkaufen, der Lügendreck

        wird weiter produziert….

        Wozu gibt es das Unterschichten-Internet und die vielen Anwendungen
        (Apps – Applikationen) auf den noch unterschichtigen Smartphones ….

    9. Rechtsstaat-Radar am

      Leider habe ich den Artikel Döpfners nicht gelesen. Was Sie, sehr geehrter Herr Elsässer, in Auszügen darüber berichten, lässt aber Hoffnung aufkommen. Man bekommt die Hoffnung, dass mit diesem nicht gerade unbedeutenden Vertreter der Lügen- und Lückpresse endlich eine Umkehr eingeleitet werden könnte. Es keimt auch die Hoffnung, Döpfner werde womöglich in den Reihen der ihm Unterstellten endlich für neue Personalien sorgen, die namentlich bekannten Totengräber einst berühmter Blätter des Springer-Verlags, entsorgen und zwar rückstandsfrei.

      Wie wird das Kindermädchen von Axel Springer, die dessen Verlag ererbte, mit Döpfner verfahren? Friede Springer sollte, sofern sie noch bei Trost ist, eng weiter zu Döpfner halten und sich langsam auf Distanz zur CDU-Verbrecherin begeben. Döpfner ist ein hellwacher und kluger Kopf, einer der Springers Verlag zu Erfolg und durch schwere digitale See geführt hat. Friede Springer wäre töricht und sehr schlecht beraten, ihn zugunsten einer weiterhin engen Beziehung zu CDU-Verbrecherin abzuwatschen.

      • Da wird sich nichts, rein garnichts ändern! Döpfner ist zu 100% System konform! Sonst wäre er nicht in dem Posten!

    10. In den letzten Tagen haben unsere weltfremden Eliten darüber diskutiert, ob die DDR ein Unrechtsstaat war.
      Das sich aber unter Merkel die heutige Bundesrepublik zunehmend zu einem Unrechtsstaat entwickelt, wird von der herrschenden Klasse des Merkel-Regimes geflissentlich übersehen. Das völlige Versagen der Presse als vierte Gewalt wird sich noch böse rächen……

      • XXX

        do guck na
        merkelermordet totototototototot
        Hallo Frau Merkel! Interessiert? Wir haben hier die Liste des Schreckens mit über 50 von Migranten ermordeten Deutschen –
        Spätestens seit Angela Merkels Entscheidung, die Grenzen dieses Landes für die Glückritter aus dem arabisch-afrikanischen Kulturkreis zu öffnen, kennen wir sie: die Einzelfälle.

        Andrea Zürcher, Mitglied des Konstanzer AfD-Kreisvorstandes hat die erschreckende Chronologie dieser ganzen „Einzelfälle“ seit 2015 bis 2019 zusammengetragen und hierbei nur die medienträchtigsten dokumentiert. Neben diesen existieren abertausende weiter „Einzelfälle“, die dem Mainsteammedien häufig nicht einmal ein Randnotiz wert waren.

        https://www.journalistenwatch.com/2019/10/12/hallo-frau-merkel/

      • @ ULILÜBCK

        Hier wird nichts übersehen. Teile der heutigen Elite
        haben offensichtlich die gleichen Vorstellungen
        von Rechtsstaatlichkeit wie die Elite der DDR.

        Einen Rechtsstaat, im Sinne von Gerechtigkeit
        fürs Volk, hat es auf dieser Welt noch nie gegeben.
        Gleiches gilt für die angebliche freie Presse.
        (Ausnahmen bestätigen die Regel.)

        Die Medien sind Organe der Eliten, die durchaus
        auch konträre Vorstellungen haben können, aber
        immer aus einem anderen Blickwinkel als
        das schnöde Volk und Compact-Konsumenten.

        Die Meinungsmacher werden sich also heraus
        winden, wenn der Wind sich irgendwann drehen
        sollte. Einige beginnen schon damit, die anderen
        warten bis die Zeit wirklich reif ist.

        Meinungsführer Kleber (z.B.) wird dann pensioniert
        und danach geht’s weiter wie bisher. Und da sie nicht
        populistisch sein wollen, denken sie schon jetzt darüber
        nach, wie sie das Volk in den Untergang mitnehmen
        können.

      • brokendriver am

        Genau so ist es. Der Haftbefehl gegen Angela Merkel (CDU) nach ihrem Ausscheiden aus dem deutschen Bundestag ist schon gedruckt.

      • Jeder hasst die Antifa am

        Ulibeck,die DDR war ein Unrechtsstaat und dank Merkel sind wir wieder auf guten Weg dahin,

    11. Gesslers Hut am

      "Wir sind Döpfner"?

      Sehr lustig!

      Das Gute daran ist, dass die linken Rudelhatzer offensichtlich auch nicht besonders schlau sind. Sie verstehen Döpfner genau so wenig, wie große Teile von "Rechts" einen Herrn Maaßen oder einen Herrn Gauck.

    12. heidi heidegger am

      aha! zum Abschuss freigegeben ist aber der Julian "Lurch" Reichelt/BILD. Ja weil der "das Monster" ( zit. Elsässer) zum Cover-Boy machte..also bei M. Illner war jedenfalls die Rede davon -> der OberKriminaler Dings jaulte etwas in der Richtung, gell?

      • heidi heidegger am

        Teil 2: das inspiriert mich übrigens zu einem Drehbuch für einen Neo-Western "Ein Haufen toller Lurche" -> Soki (gespielt von mimimir als Franco Nero/Django! quasi) will Elsässer (gespielt von Sky duMont als Gary Cooper) am Zeug flicken und dann..[später mehr..ich suche noch nach ner Besetzung für die "Quäkerin" (Sokis Freundin @Imperia evtl. od. BrigitteBardot?) ]

        Regie: MMM und Kamera hh (eh klar!) :-)

        • Hihi.die "Quäkerin" würde Ich mir dann doch etwas jünger wünschen als die alte Bardot. Den Kurs von Antif werde Ich so berechnen,daß er auf dem Pluto landet,da hört jede Molekularbewegung auf.

    13. DerSchnitter_Maxx am

      Die "Wahrheit" … ist der größte Feind des Regimes …

      … und wer sie verkündet, wird eliminiert … so … oder eben so … ;)

      "Wenn du wissen willst, wer dich beherrscht … mußt du nur herausfinden, wen du nicht kritisieren darfst." (Voltaire – angeblich)

      "Wer Kritik übel nimmt, hat etwas zu verbergen." (H. Schmidt)

    14. Ein Problem ist wir tun wollen müssen islamischen Terror als Echt glauben UND wir tun wollen müssen rechten Terror als Echt glauben.

      Dabei sitzt oben im Baum ein kleines psychopathisches Manneken aus dem Komitee der 300 und wirft mal in eine mal in andere Richtung mit Dreck.