Muslimische Gefühle verletzt: Jetzt geht auch die deutsche Bierindustrie vor dem Islam auf die Knie

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Weil sich Muslime über die eigens für die Fußball-WM angefertigten Kronkorken, die die Fahnen der 32 Teilnehmer zeigten, massiv beschwerten, knickte die Mannheimer Privatbrauerei Eichbaum ein. Sie machte den Bückling vor dem Islam und rief ihre Produktpalette aus den Supermärkten zurück.

Stein des Anstoßes ist die Flagge Saudi-Arabiens mit ihrem religiösen Glaubensbekenntnis (Schahada) mit folgendem Wortlaut: „Es gibt keinen Gott außer Allah und Mohammed ist sein Gesandter.“ Das sei im Zusammenhang mit Alkohol abgebildet, so der massive Protest. Die bedeutsamste Aussage des Islam auf einem Kronkorken nebst Nationalsymbol, das mit diesem zugleich im Müll entsorgt wird? Geht gar nicht, auch wenn ihre geliebte Mama Merkel das schon mal ähnlich handhabt.

Wie allgemein bekannt, ist Alkohol den Muslimen streng haram, also verboten. Deshalb kann es passieren, dass einige der hier noch nicht so lange Lebenden oder Zugereisten bei ihren gelegentlichen Straftaten, auch gern „Einzelfälle“ genannt, mildernde Umstände bekommen. Die verübten sie vielleicht aufgrund eines versehentlich herbeigeführten Zustandes: Sie haben halt den Sprit mit Milch verwechselt. Ist unter Umständen nicht ausgeschlossen, wenn man hie und da weder der Sprache noch des Alphabetes mächtig ist. Der Marketingleiter der Brauerei, Holger Vatter-Schönthal, machte dann auch auf Facebook den Kotau vor den „lieben Muslimen“ für dieses Ungemach: „Sollten wir Sie unabsichtlich beleidigt haben, bitten wir förmlichst um Entschuldigung (…) Ich kann Ihre Empörung über die Vermischung von Bekenntnis und Alkohol verstehen. (…) Ich bitte Sie nochmals um Entschuldigung für diese unglückliche Verkettung. Mit freundlichen Grüßen …“ Dennoch oder deshalb ging dort die Beer-Party erst richtig ab – bis hin zu Aufrufen zum Jihad.

Wie wir uns dem Islam unterwerfen, lesen Sie hier:

Was zudem und wiederum die Facebook-Community auf die Palme brachte: „Es geht hier nicht darum, ob und welche Muslime wann oder warum Alkohol trinken oder nicht trinken dürfen, und ob ein islamisches Glaubensbekenntnis mit Alkohol in Verbindung gebracht werden darf. Es geht hier um eine gesellschaftliche und politische Machtdemonstration. Die moderaten und gemäßigten Muslime zeigen hier klar und deutlich, dass sie stärker sind als unsere Freiheit, stärker sind als unsere Gesetze und stärker sind als die Polizei. Sie demonstrieren ihre Machtfülle und zeigen, dass sie bei einem Bevölkerungsanteil von fünf Prozent – inklusive Säuglingen, Kleinkindern, Kindern und Greisen – die totale Macht über die restlichen 95 Prozent besitzen. Darum geht es“, schimpfte ein User.

„Die Diskussion um die saudi-arabischen Kronkorken nahm Formen an, die den Rahmen der freien Meinungsäußerung überschritten“, so Vatter-Schönthal weiter. In der Tat: Der Zorn über derartige Unterwürfigkeit und vorauseilenden Gehorsam schlug ebenso immense Wellen wie der Protest der Muslime. Auf Anraten der Polizei und des zuständigen Staatsschutzes sei es Anliegen der Brauerei, weiteren Beleidigungen vorzubeugen. Daher habe man sich entschieden, die Produktion mit den Länderkorken einzustellen.

Nicht nur unbekopftuchte Frauen werden manchem Glaubensjünger gefährlich und schaden dem inneren Frieden; nun sind´s bereits simple Stöpsel auf Pullen, die ursprünglich der Vorfreude auf die Fußball-WM Ausdruck verleihen sollten. Da musste sich sogar der Staatsschutz einschalten: Kein Wunder, dass der keine Kapazitäten freihat, um Terroristen zu scheuchen.

Unübersehbar: Der Islam gehört zu Deutschland, denn steter Tropfen – wohlgemerkt der antialkoholische, wenn´s so weitergeht – höhlt den Stein. Und unsere Freiheiten. Die werden mit zunehmender Alltagsfeigheit und mangelnder Zivilcourage einer Ideologie ausgeliefert, die sich immer mehr „Rechte“ nimmt – die Rechte des Eroberers. 

Hier wurde nicht nur der Kronkorken entfernt, sondern unsere freiheitliche Lebensweise gleich mit. Und bei all den bislang bereits erfüllten Konzessionen an diese „Religion“, die den Anspruch auf Hegemonie erhebt und sich mittels fröhlicher Fortpflanzungspraxis ausbreitet, bleibt in naher Zukunft auch nicht mehr viel von unserem „Reinheitsgebot“. Auch das schafft sich ab. Um dem vorzubeugen, könnte man aber auch mit Rücksicht auf alkoholische Getränke in Zukunft ganz auf religiöse Befindlichkeiten verzichten …

Über den Autor

Iris N. Masson

 

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