Murks made in Merkel-Mania: Nix geht mehr – nicht mal mehr der Regierungsjet

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Wenn man von Grande Nation spricht, denkt man an die Franzosen. Wenn man an Untertanen denkt, spricht man von den Deutschen. Sie lassen derzeit nichts, aber auch gar nichts aus, der Welt vorzuführen, dass sie nichts, aber auch gar nichts auf die Reihe kriegen: angefangen vom Auslöschen der eigenen Sprache, der eigenen Gesellschaft, des eigenen Geschlechts über das Zerstören ihrer Autoindustrie, ihrer Energietechnologie, ihrer Demokratie bis hin zur Verstümmelung ihrer Justiz, ihrer Polizei, ihres Militärs. Nun können sie nicht einmal mehr fliegen. Wahrlich nichts zum Abheben.

Da stand er nun, der große Mann, ganz klein, auf dem Flughafen in Addis Abeba, der Häuptling der Nation, der Frank Walter (SPD), vor seiner Steinschleuder. Denn die meierte nicht. Nicht wie er wollte. Probleme mit dem Druck. Da hat er mal einen Vorgeschmack darauf bekommen, worunter sein Volk leidet. Gestern verweigerte der Regierungsflieger A340 „Theodor Heuss“ dem Bundespräsidenten samt seiner 55-köpfigen Delegation den Gehorsam – das, was seinen Bürgern noch fehlt (abgesehen von den vereinzelten Gelbwesten).

Bundeskanzlerin Merkel in merkwürdiger Position | Foto: De Visu, Shutterstock.com; Bearbeitung COMPACT

Die Kanzlerin (CDU) kennt das Problem der technologischen Rückwärtsrolle der einstigen Forschernation ja bereits. Zwar ist sie mit ihrem offensichtlich in die Jahre gekommenen „Theodor“ im Dezember auf ihrem Weg zum G20 in Buenos Aires im Ärmelkanal nicht versunken – dafür aber das gesamte Volk vor Scham im Boden. Denn des Spottes und Hohnes der Welt konnte es sich dank dessen selbst gekürter Retterin all der Völker dieses Planeten – ausnähmlich des eigenen – gewiss sein.

Bei Scholzens Olaf (SPD) im Oktober waren´s wohl Ratten (nein, nein, nicht von Akk besagte AfD-Groupies), die am Regierungsflieger – und an der Teutonen Ehre nagten: auf Bali. Nicht die schlechteste Wahl für einen Spaziergang, bei dem er die Häme über das Verkünden seiner Bundeskanzler-Ambitionen verdauen und all die ihm in die Hände gelegten künftigen „Wohltaten“ für seinen Wahlpöbel reflektieren konnte, wenn er schon ansonsten auf der Strecke blieb.

Apropos: Auch bei Gerd war nicht „alles Müller, oder was?“: Des Entwicklungsministers Düsen … pardon, die seines vom Steuerzahler gesponserten Jets, gaben am 11. Januar ebenso ihren Geist auf wie der Politiker seine Absichten, umgeben von blond gezopften Service-Dirndln, heim zu fliegen. So blieb er dem einstigen Kolonialvolk in Afrika noch erhalten und konnte ihm erzählen, welche Fortschritte die Herrenmenschen von damals seither gemacht haben. Die Global 5000 zumindest hatte in Sambia mehr Bodenhaftung als er. Er dürfte ruhig geblieben sein, schließlich will er die deutsche „Aufregungs-Kultur“ zurückstutzen, die immer dann blüht, wenn den Teutonen gerade Ungemach von Seiten prügelnder und messerstechender Bereicherer eben dieser (Kultur) dreut.

Aber kommen wir noch einmal auf unseren Bundespräsidenten zu sprechen: Der schießt den Vogel ab – im wahrsten Sinne des Wortes: Pleiten, Pech und Pannen begleiten seine Reisevita: 2014, da war er noch Außenminister, platzte ihm – nein, nicht der Kragen, obwohl, vielleicht doch. Ein Reifen war´s. In Äthiopien. Und zwei Jahre später wartete der gesamte japanische G7-Gipfel auf ihn und er in der chinesischen Provinz, wo er gestrandet war, auf Ersatzteile. Auch der EU-Lateinamerika-Gipfel 2006 stand nicht unter gutem Stern und er unter Zeitdruck: Wegen eines Schadens bei Lettland musste die Maschine im Sinkflug in Wien notlanden. Aber mit hochnotpeinlichem Niedergang kennt sich die SPD ja zwischenzeitlich aus.

COMPACT 3/2014Davon noch unbeleckt ist die, die für den Schlamassel verantwortlich ist: Ursula von der Leyen (CDU), liebevoll vom Volk „Flintenuschi“ tituliert – schließlich hat das Versagen einen Namen und sie die Flugflotte der Bundesregierung nicht im Griff. Sie hilft kräftig dabei, aller Welt die Dysfunktionalität Germanias vor Augen zu führen. Kein Wunder, dass uns unsere Gäste nicht ernst und nicht wenige mit Vielfach-Identitäten auf den Arm und sich selbst verdammt viel heraus nehmen. Bevorzugt aus des Michels Kasse.

Hatte die Verteidigungsministerin bereits die Vorwürfe hinsichtlich ihrer Doktorarbeit medial ignorant ausgesessen (die Medizinische Hochschule Hannover hatte Plagiate in ihrer Dissertation festgestellt, jedoch kein Fehlverhalten von der Leyens), so wird sie gleichfalls die Anschuldigungen bezüglich ihrer gekauften wie umstrittenen Berater hinfortblinzeln. McKinsey etwa kassierte Millionenbeträge für Empfehlungen für die Renaissance der Bundeswehr, auf die die Ministerin nicht von selbst gekommen ist.

Wie auch: Sie ist ja nicht vom Fach. Ein paar Monate Studium der Archäologie reichen nicht aus, in den Ruinen der Republik probate germanische Rüstung zu entstauben. Und auch ihre Ausbildung zur approbierten Gynäkologin ist wenig geeignet, den Finger in die Untiefen deutschen Desasters zu bohren. Und dann findet sich – ihrer unter Drei-Wetter-Taft gestählten Intelligenz zum Trotz – unter führenden Mitarbeitern des von ihr angeheuerten US-amerikanischen Unternehmens, natürlich rein zufällig, der Name „David von der Leyen“. Man unkt, es handele sich um einen ihrer Söhne…

Wie dem auch sei: Sie alle verwechseln das Verteidigungsministerium mit einer Maschine für Gelddruck. Wenigstens eine, die funktioniert. Und zwar bestens. Wie Uschi, deren sammelsurische Befähigungen sich im Beschimpfen hochrangiger Militärs, im Entfernen von Fotos honoriger Politiker aus Kasernen, die sie in einem Rutsch sogleich umbenennt, zu erschöpfen scheinen. Vielleicht sind der Dame ja Uniformen für schwangere Soldatinnen wichtiger, wer weiß, damit diese sich beim Robben im Matsch bäuchlings nicht mit eben soviel Ruhm bekleckern. Ob Frau von der Leyen ihren Soldatinnen spitzen-bewehrte pinke Unterhöschen genehmigt hat, ist nicht überliefert. Wären aber unter Umständen die einzigen funktionierenden Waffen im Verteidigungsfall, die potenzielle Aggressoren steif vor Angst werden ließen.

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Denn Frau von der Leyens gesamtes schrottiges Verteidigungsgedöns täte es nicht: Panzer, U-Boote, Maschinengewehre, Hubschrauber, Düsenjets und nun auch die hinnige Regierungsflotte – nix geht mehr. Heißt jetzt „Murks made in Merkel-Mania“. Ist jetzt Symbol des politischen Abstiegs eines Parteienstaates, der sich noch rasch am Volk bedient, bevor er das und sich selbst vollends zerlegt.

Über den Autor

Iris N. Masson

29 Kommentare

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    Oben geblieben ist noch keiner

    Hedwig, die Bundeseule kann nicht fliegen, aber gewaltig lügen.

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    Rechtsstaat-Radar am

    Es wird die Zeit kommen und Merkel den Stellenwert in den Büchern der deutschen Geschichte einnehmen müssen, der allein dieser Hexe gebührt. Diese Irre hat dem deutschen Volk einen so unermesslich großen Schaden zugefügt, dass sie unter einem gewissen Adolf H. aus B. und den regierenden Polit-Mumien der DDR auf der untersten Stufe stehen wird.

    Wir müssen aber die Frage stellen, ob das deutsche Volk denn überhaupt demokratiemündig ist? Schließlich bricht Irren-Merkel seit Jahren ununterbrochen das Grundgesetze, hebelt sie die Demokratie aus, hat sie den Rechtsstaat mit Verachtung ignoriert. Irren-Merkel flutete uns mit inzwischen Millionen Muslim-Männern und leitet deren Familiennachzug ein. Alle Handlungen Irren-Merkels, auch die daraus folgenden Weiterungen, sind so evident rechtswidrig und demokratiewidrig, dass es unverzeihlich ist, dass diese Geisteskranke Diktatorin nun auch nach 2015/16 wiedergewählt worden ist!

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    Franz Schroeder am

    Da war doch noch was……. ah ja….. wir sind ein reiches Land mit vielen "Superreichenden".
    Und es ist hinlänglich bekannt, dass man nirgendwo mehr das Sparen lernt, als bei den "Reichenden"

    Also alles im "normalen Rahmen".

    Wenn man bedenkt, dass die Jeden Flug 3 mal fliegen, also einmal mit dem Theo und dann noch zweimal mit der Ersatzteilliefermaschine ………………….. dann stimmt die CO² Quote nicht mehr ganz so, oder?
    Und hat die alte Kiste eigentlich ne Blaue Plakette?

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    Vielleicht zeigt die Truppe so, das sie mit der Politik nicht einverstanden ist?
    Also ich würde mich in keinen Flieger setzen, welcher von Personal überprüft wird, was mich nicht ausstehen kann. Bislang scheinen das nur Warnschüsse gewesen zu sein und die Besatzung hat aus Eigeninteresse aufgepasst, aber wer weiß, wie lange das noch gut geht.

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    Der Mensch ist für das Fliegen nicht gemacht, sonst wäre er ein Vogel! Da sollte man doch auf altbewährte Reisewege setzen: Der Kaiser – Wilhelm, mit und ohne Bart – kam mit einem Sonderzug klar, der ohne Bart hatte für die entfernteren Gegenden noch sein Lieblingsverkehrsmittel: Das Schiff! Und wenn diese damals gebaut sind, dann halten sie auch heute noch; denn damals hat man haltbar und solide gebaut, die Haltbarkeitsauflage: Garantiezeit plus 6 Wochen, galt da noch nicht.
    Und allzu weit weg sollte man als Staatsoberhaupt auch nicht reisen! Allzuweit weg war für einen englischen König im Mittelalter Österreich – und da ist Richard Löwenherz auch prompt gestrandet. Das sollte immernoch eine Warnung sein! Also was solls: G20 nächstes Mal im Sauerland! Meinerzhagen ist auch eine tolle Weltstadt!
    Und apropos rosa Wäsche für Soldaten/innen: TOTlachen lassen ist doch auch ein Weg, den Feind zu besiegen!? Vor allen Dingen in Übergrößen (m/w)!

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    Nun, das ist der Alten doch völlig egal! Oder Flughafen Berlin, Stuttgart 21…

    Wichtig sind ihr nur noch der eigene Machterhalt, das Aufgehen des deutschen Staats in der EU, Inklusion von "Flüchtlingen" in Schulen und Integration von Ausländern in Regelschulen.
    Und ihre Liebschaft mit der Bürovorsteherin.
    😉

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    Frau Masson einfach herrlich Ihr Artikel und das ganz ohne die Heerschar an aus Millionen Euro an Steuergelder finanzierten Beratern.

    Ach ich vergaß zu gendern , Berater***n oder so ähnlich.

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    Zugegeben , den Regierungsgrößen (?) könnte angesichts Pleiten , Pech und Pannen ja auch der nicht so abwegige Gedanke kommen , daß man , was einen selbst stört seinem Volk ebenfalls nicht zumuten darf . Da habe ich aber keine Hoffnung . Genauso ignorant , wie diese Volks(?)vertreter die eigenen Diäten regelmäßig großzügig aufstocken , nicht aber die Renten derjenigen , die mitgeholfen haben diese Diäten zu erarbeiten , ebenso wenig werden sie z.B. Kampfjets der Bundeswehr instandsetzen oder austauschen lassen . Nur ihre eigenen Repräsentationsmaschinen …

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    Top geschrieben für das sinken der Titanic ist gesorgt!!
    Deutsche Patrioten vereinigt euch. Bevor es zu spät ist.

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    Mal langsam ! Zwar stimmt es objektiv,daß die nach 1945 übriggeblieben Deutschen bis auf wenige Ausnahmen (wie z.B. Sokrates) nur noch Schrott sind. Dies festzustellen und öffentlich auszusprechen steht aber nur Deutschen zu,von Ausländerinnen ist es eine Beleidigung. Als Retour mal die "Grande Nation": 1871 Niederlage gegen Deutschland,kann vorkommen. 1914-18 nur sehr knapp,mit Hilfe der Briten und Engländer,standgehalten,kein Ruhmesblatt. 1940 totale Niederlage in nur 6 Wochen. In Vietnam total versagt (zum Glück),in Algerien mit Folter fast gesiegt, um es dann doch hin zu schmeißen. Heute von (gefühlt) mehr Txxxxxxxxn als Franzosen bewohnt. Also,"Grande Nation" war mal bei Louis XIV.

    • Iris N. Masson
      Iris N. Masson am

      Dass sie eine solche mitnichten ist, haben Sie soeben eindrucksvoll aufgezählt; nichtsdestotrotz hält sich diese Bezeichnung für die Franzosen hartnäckig…

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      heidi heidegger am

      Schrott? Götz "Kammertürke" Aly ist doch kein Schrott, höma!. Sein ²Grossonkel konnte unbehelligt in der DDR sein Handwerk werkeln (Generalsekretär der Deutschen Schillerstiftung in Weimar), trotz Gelöbnis treuester Gefolgschaft anno ’33..*räusper*..Gottfried Benn gelobte ja auch, achach..

      ²Heinrich Lilienfein

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        Kenne diese Kulturstruppis nicht,aber demnach Wendehälse? Oder doch Ausnahmen s.o.?

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        heidi heidegger am

        @puuh, Soki, es geht kreuz&quer..aber nicht: queer, *lach*.

        ernsthaft: diese drei äh Kulturträger sollen uns aufzeigen, dass mann ruckzuck-urplötzerlich quasi *Verräter* sein kann..wie halt der Wind of Change (Kleingeld, hihi) sich gerade dreht, achach..

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      Alles schon mal dagewesen: Im 4./5.Jh. ist Westrom untergegangen und nach Übernahme des Christentums als Staatsreligion haben sie Dank christlicher Geschichtsschreibung auch ihre eigene Ethmie als die "Bösen" verflucht, weil sie ja vorher Christen verfolgt hatten! Das ähnelt der heutugen Situaton in D.
      F. hingegen kam nach der Ermordung Dagoberts II nicht mehr richtig zu Potte, hatte Probleme mit den Habsburgern, die sich auf Dagobert zurückführen, allen Nachbarn und bekam kein einiges Reich zu stande. Erst Ludwig XIV konnte den 30jhr. Krieg für sich nutzen. Grande Nation wurden sie erst unter Napoleon, der ja fast ganz Europa, wenn auch sehr kurzfristig, erobern konnte. Und das Heilige Römische Reich deutscher Nation auflöste, den Habsburgern wegnahm. Davon zehrt F. noch heute. Den 1.WK hat es nur überlebt, weil die USA eingegriffen hat, den 2.WK auch – dadurch schaffte es die SU nicht bis zum Atlantik, was Stalin wollte.
      DeGaulle war das klar – Macron nicht!

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    DerSchnitter_Maxx am

    Tja, Jahrzehnte haben die Klügeren (pösen pösen Nazis) nachgegeben … jetzt herrschen halt die dummdämlichen Schwachköpfe und dann kommt -eben nur- dümmliche Schei**e dabei raus ! Stete abartige, entartete, Politik … generiert stets auch nur abartige, entartete, Zustände !

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    Vermutlich wurde dem Zufall eine Chance gegeben.
    … Ob Steini – der Liebling der Deutschen, das Licht der Welt, die Gnade der Befaehigung, der Simpel-Politik-Korrekte nach dem Gau – auch von afrikanischen Premiers mit dem modernem deutschem Volkslied "Ja wir san mit dem Radel da…." als Ersatz fuer die verstuemmelte Nationalhymne begruesst / verabschiedet wurde?
    Warum nicht mal weiter im Musik Archiv stoebern. "…Heil dir I’m Siegerkranz, geniesse die hohe Wonne ganz, Liebling des Volkes zu sein…" wuerde auch gefallen. Dies nur als Vorschlag an einen der afrikanischen Premiers, zur Vorbereitung der naechsten Besuche deutscher Poltikzirkus Gaeste.

  13. Avatar
    brokendriver am

    Ob Angela oder unserer aller Frank-Walter in die Luft gehen oder nicht ….

    Wen interessiert das ?

    Wenn sie für immer oben bleiben würden, wäre das von Interesse…

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    Ja….die deutschen…. dieser Tage erkennt man wie erfolgreich die Mehrheit der deutschen umerzogen wurde! Ich persönlich bin auch der Meinung das gute 70% der deutschen, es nie und nimmer verstehen werden ,welch perfides Spiel das Merkel Regime da mit ihnen spielt! Ich habe es aufgegeben meine mit Menschen zu informieren! Die wissen nicht einmal das dieses Land noch unter us Besatzung steht! Die wenigen Patrioten und die wenigen aufgewachten werden hier leider keine Wendung mehr voll bringen! Der polit Apparat ist ein zionistisches Konstrukt….die Wahlen hier in Deutschland sind ein Witz! Egal ob AFD SPD Grün linke CDU csu……das Endprodukt wird immer das selbe sein, nur wird es uns eben anders präsentiert! Die deutschen sind gespalten, in links und rechts, ost und West, Christ und Moslem…….. Wer National und patriotisch denkt, ist automatisch ein Nazi…… Dichter und Denker?????? Wo sind se denn alle? Garantiert nicht im Bundestag…. würden die Dichter und Denker der Vergangenheit sich so behandeln lassen???? Religion und alles was dem zionisten dient muss weg, links und rechts braucht auch kein Mensch…..dieses Land muss das System auf null setzen und alles von Grund auf neu aufbauen! Souveränität zu 100% !! Das wird leider nie passieren! Traurig aber wahr….

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    Rumpelstielz am

    Satire an
    ja so bleibt uns die Hoffnung auf….

    leider ist unsere beleibte Bundeskanzleruin bei einem Flugzeugabsturz ums Leben gekommen.
    So, jetzt die wichtigen Nachrichten: In China dem Technikland No1 ist gerade ein Sack Reis umgefallen.
    Der Klimawahn fällt aus und die Spezialdemokraten übernehmen sich… eh die Regierung…
    Nahles ist schon ganz aufgeregt.
    helau…
    Satire aus….

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    Rudolf Spaniel am

    Schäuble quält gegen Judenfeindschaft, dabei hat er und die SED-Groko die Islam-Invasoren ins Land geholt. Jetzt brauchen die SED-FUEHRERIN auch keine Grenzzäune mehr. Wir sind ein einzige grosse DDR

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