Multikulti-Hirnwäsche im Kinderkanal: Der Syrer und seine deutsche Prinzessin

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Darf man mal fragen, was sich die Programmverantwortlichen des gebührenfinanzierten Kinderkanals dabei gedacht haben? In der Sendung „Malvina, Diaa und die Liebe“ erzählt man die „Liebesgeschichte“ des arabischen Jungen Diaa (17) mit dem deutschen Mädchen Malvina (16). Da haben Messermigranten, wie der Mädchenmörder aus Kandel, leichtes Spiel…

„Manchmal am Abend, wenn er im Bett liegt, wählt er Malvinas Nummer. Dann erzählt Diaa seiner Freundin Malvina eine Geschichte. Es ist die Geschichte von einem Jungen aus Syrien, der sich unsterblich in eine Prinzessin verliebt. Seit 14 Monaten sind Malvina und Diaa nun ein Paar. Doch manchmal ist das gar nicht so einfach, wenn ein deutsches Mädchen und ein arabischer Junge sich ineinander verlieben.“ So lautet der Introtext zur Sendung, die am 28. November 2017 bei KiKa zu sehen war. Bevor jetzt bei Ihnen das Kopfkino rattert, einige sachliche Bemerkungen: Schön ist es, wenn sich sich ein Kinderfernsehprogramm der Zuneigung zweier Menschen zueinander widmet. Liebe ist schließlich das Größte, und wo sie hinfällt, das mag keiner zu ahnen.

Aber: Etwas an der romantischen Geschichte kommt einem von Beginn an merkwürdig vor: Diaa, der angeblich 17-jährige Flüchtling, hat einen ausgewachsenen Vollbart!!! und ist dem Anschein nach gut und gerne 10 Jahre älter. Ob die Regisseure glaubten, dass das keinem auffalle? Sensibel für solche Eindrücke ist das deutsche Publikum derzeit schon deshalb, weil die künstliche Verjüngung von Asylbewerbern aus aufenthaltsrechtlichen Gründen derzeit ein Politikum darstellt.

Sollte der Syrer also nicht, wie angegeben, 17 Jahre alt sein, dann bekäme die Ausrichtung des Beitrages doch ein besonderes Geschmäckle. Hat der KiKa mit dieser Sendung etwa versucht, eine politische Botschaft zu senden? Beziehungen junger deutscher Mädchen zu arabischen Zuwanderern sollen doch nicht etwa aus politischen Gründen idealisiert werden, um damit – Bätschi! – den Islam-Kritikern eins auszuwischen? Im Falle der ermordeten Mia ging diese Taktik gründlich schief.

Neben dem schnuckeligen Süßholzraspeln und den verträumten Blicken der beiden Verliebten, spielt die Frage nach dem tatsächlichen Alter des Mannes aus Aleppo beim Kika keine Rolle. Malvina erzählt, heimelich auf dem Sofa sitzend, interessantes: „Ich habe das Problem mit Ihm [Diaa], dass ich oft in eine Richtung gelenkt werde, in die ich gar nicht kommen möchte.“ Was meint sie damit? Sie führt aus: „Ich darf keine kurzen Sachen anziehen. Immer nur lange Sachen, also das heißt: Kleider dürfen nur bis zum Knie gehen und das wars.“ Was denken Sie, liebe Leser, über diese Aussage des 16-jährigen deutschen Mädchens? Sie lässt sich also Kleidervorschriften machen von ihrem arabischen Freund, mit dem sie seit 17 (nicht 14, wie der Kika sagt) Monaten eine Beziehung führt? Was sagt Diaa dazu? Wörtlich: „Ich kann sowas nicht akzeptieren, dass meine Frau so aussieht, das ist total schwierig.“ Nicht nur für ihn sei das schwierig, sondern „für arabische Männer allgemein“.

Ist es diese Bootschaft, die der KiKa salonfähig machen will? Die weiteren Abgründe der Sendung erspare ich Ihnen, sehen Sie selbst. COMPACT fragt sich, ob sich Eltern wohl überlegen sollten, ob sie ihre Kinder überhaupt noch unbeaufsichtigt vor die Kiste setzen sollten. Ihr Kommentar?

Kommentar eines Kritikers. Foto: Screenshot Twitter

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Über den Autor

Marc Dassen

Marc Dassen wurde 1989 in Aachen geboren und hat Anfang 2015 sein Studium der Geschichte und Philosophie mit dem Bachelor-Grad abgeschlossen. Seither arbeitet er als Journalist für COMPACT-Magazin.

 

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