Der Tiefe (Umvolkungs-)Staat spinnt! München erklärt sich zur Groß-Gaststätte. Am kommenden Sonntag soll ein Frühschoppen der Jungen Alternative in einem öffentlichen Lokal von München stattfinden. Als Redner eingeladen war unter anderem der Thüringer AfD-Parteichef Björn Höcke. Jetzt verhängte der Oberbürgermeister Dieter Reiter (SPD) über alle Eingeladenen ein Hausverbot mit der Begründung, dass Rassismus und Nationalismus in „städtischen Räumen keinen Platz“ hätten. Dazu eine Kommentar-Glosse von Wolfgang Eggert:

    Dass München keine Großstadt, sondern ein liebenswertes Dorf sei, sagen seine Bewohner oft selbst. Nun setzt die Bürgermeisterei noch einen drauf, streicht das „liebenswert“ und erklärt die Kommune kurzerhand zu einem „Haus“, in dem das „Hausrecht „gelte. Zutritt haben ab sofort wie in einer guten Tanzbar nur Gäste, die das ausgelassen feiernde Bunt-Publikum schätzen. Björn Höcke darf also nicht rein. Ob OB Reiter demnächst an der Stadtgrenze Türsteher aufstellen will, ist noch unbekannt. Ebenfalls, ob bei Verstoß gegen das „Hausrecht“ auch das „Standrecht“ verkündet werden soll…

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    Allerdings: Bei extremistischen Vertretern des Buntpublikums, vor dem Höcke gern warnt, nimmt es die bayerische Großanstalt übrigens nicht so genau. „Hassprediger wie etwa der Berliner Abul Baraa treten immer wieder in München auf – laut Verfassungsschutz vor allem in der Sendlinger Al-Salam-Moschee, wie die BILD vor Jahr und Tag textete. Kein Einzelfall.

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