Mühldorf – Somalier in einer Stunde zwei Mal festgenommen

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Ich will’s mal so sagen: Ich lebe in einer Postkartenidylle Bayerns, inmitten lieblicher Landschaften, dort wo die Berge am schönsten, die Wiesen am saftigsten, die Blumenkästen auf Balkonen die buntesten und ein Bayer am bayrischsten ist. Umzingelt von Seen und Wäldern, Wiesen und Kühen, in einem Ort, dessen Luft kuhstallgeschwängert die Nase umspielt und Hähne noch echte Gockel sind, dort herrschen Friede und wohltuende Ruhe. Sollte man meinen.

Alles, was dem Bayern fremd ist, mag er nicht, es sei denn, es handelt sich um einen Touristen. Aber selbst da differenziert er, der Bayer. Eigentlich mag er nur dessen „Diridari“. Selbst der „Staderer aus Minga“ ist ihm suspekt, zumal die Wahrscheinlichkeit hoch ist, dass der Besucher aus der Landeshauptstadt aus Hamburg, Bremen oder Dortmund stammt, hochdeutsch spricht und so tut, als gehörten ihm die frisch gemähten Wiesen und das Alpenpanorama. Zu allem Überfluss wählt er auch noch Grün. Gschwerl, so nennt der Bayer diese Eindringlinge, auf die er gut verzichten könnte und die seine Heimat verhunzen, vor allem schon deshalb, weil sie in ihren Kellern „Begrüßungs-Teddys“ aus weichem Plüsch horten, die man auf heimischen Bahnhöfen benötigt.

Doch die neueste Nachricht aus meinem Refugium schreckt inzwischen auch gestandene Bauern auf dem Land auf. Denn inzwischen sind sie auch bei uns „handfest“ angekommen, die Syrer, Eriteer, Somalier, die Iraker und Afghanen. Ein im oberbayerischen Mühldorf lebender Somalier genießt derzeit sein Dasein bei uns in vollen Zügen. Am Mittwoch demonstrierte er eine Kotzprobe seiner vielfältigen Heimatkultur und bedankte sich beim Gastgeberland auf seine Art.

Weil unser Sozialgast mit „seiner Unterkunft“ einen festen Wohnsitz nachweisen konnte, wurde er unverzüglich aus dem Gewahrsam entlassen. Eine halbe Stunde später stieg der 18-Jährige erneut ohne Fahrschein in eine andere Regionalbahn. Bei der Kontrolle auf Höhe Dorfen beleidigte und bespuckte er eine Zugbegleiterin, griff sie tätlich an und stieß sie gegen die Zugtür.

Am Bahnsteig bewarf er in Folge die Kontrolleurin mit Schottersteinen und ließ die Hose bis zum Knie hinunter. Erneut mussten die Bundespolizisten den Gliedvorzeiger festnehmen. Doch der erfreute sich nach der Feststellung seiner Personalien binnen einer Stunde wiederum seiner Freiheit.

Seit einem Jahr kommt es im Umkreis des idyllisch-barocken oberbayerischen Mühldorf am Inn immer wieder zu erheblichen Straftaten: Im vergangenen Jahr erstach ein weiterer friedens- und schutzsuchender Somalier, Mohamed Hassan S., 38, seinen Zimmergenossen nach einer Auseinandersetzung. Als die Polizeistreife schlichten wollte, zückte der Somalier ein Klappmesser und stach auf seinen senegalesischen Mitbewohner ein. Stiche ins Herz und in die Lunge überlebte der Angegriffene nicht. Der Leichnam von Nfally B. wurde auf Steuerzahlerkosten in seine Heimat geflogen.

„Regionales Aufsehen“ erregte letztes Jahr auch der Prozess gegen einen Senegalesen, der erst vier Wochen vor der Tat in Deutschland um „Schutz“ ansuchte. Er zerrte eine 19-jährige Mühldorferin nach einem Discobesuch in ein Gebüsch und vergewaltigte sie. Nach einem Presseaufruf erhielt die Polizei weitere Hinweise aus der Bevölkerung, denen zufolge der Senegalese schon zuvor mehrere Frauen in Mühldorf sexuell genötigt und zum Geschlechtsverkehr aufgefordert hatte.

Und wer da glaubt, unsere Bewohner lauschiger Wiesengründe seien „deppad“ und könnten nicht beurteilen, dass sie im Vergleich zu früher plötzlich auf die eigenen Frauen aufpassen müssten. der irrt sich gewaltig. Alois, Korbinian oder Sepp, sie wissen nicht nur, wem sie das zu verdanken haben, sie halten seither ihre Mistgabeln stets griffbereit. Taucht dann auch noch eine dieser militant-grünen Weltverbesserinnen auf, die einem „gstandenen“ Bauern die Leviten lesen will, weil er alles andere als humanistisches Gedankengut mit der Begegnung unserer dunkelhäutigen Gästen in sich trägt, reagiert er nur noch mit einem deftigen: „Schaug’s o, de zammgveglde Kuabritschn. A sechana Krampfhenna muast zum Daifi jogn.“

Über den Autor

Jürgen Elsässer

Jürgen Elsässer, Jahrgang 1957, arbeitete seit Mitte der neunziger Jahre vorwiegend für linke Medien wie Junge Welt, Konkret, Freitag, Neues Deutschland. Nachdem dort das Meinungsklima immer restriktiver wurde, ging er unabhängige Wege. Heute ist er Chefredakteur von COMPACT-Magazin. Alle Onlineartikel des Autors

27 Kommentare

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    Wenn sich ein Maximalpigmentierter auszieht dann ist er das von zu Haus gewohnt – Er hat Heimweh.
    Unsere Vettern aus Schwarzafrika müssen zurückgebracht werden.

    In einem arabischen Forum kursiert ein ausführliches Merkblatt, wie man als Flüchtling am besten nach Deutschland kommt. Mit praktischen Tipps, wie man sich zu verhalten hat, damit man nicht wieder ausgewiesen wird.

    Es wird ausdrücklich davor gewarnt, andere Länder aufzusuchen, zum Beispiel Osteuropa. In Sachen Deutschland weist das Merkblatt auf die vielen Vorteile hin: monatliche Zahlungen, freie Unterkunft, und sonstige Leistungen.

    Außerdem gibt es Hinweise, wie man sich zu verhalten hat, um nicht ausgewiesen zu werden. Kleinere Straftaten, so steht dort ausdrücklich, werden geduldet. So würden Raub, Diebstahl, und kleinere Vergehen nicht zu einer Ausweisung führen.

    The best route to Germany:

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    Dipl. Tautologe Lügwart Spitzelmann am

    Die Kritik an den Rückflugkosten des Opfers, ist nicht ganz berechtigt.

    a) die Rückflugkosten generieren reichlich Umsatz im heimischen Bestattungs- und Überführungsgewerbe
    b) dadurch werden positive Sekündär-Einkommens-Effekte auf das Umfeld der beteiligen Unternehmen ausgelöst

    Der Umsatz würde nicht existieren, hätte das Opfer seinen Weg nach Deutschland nicht geschafft.

    Andererseits ist es bedauerlich,
    dass es solche Opfer überhaupt gibt,
    denn der volkswirtschaftliche Effekt einer lebendigen Person ist um ein vielfaches höher als deren Bestattungskosten – der Differenzbetrag des nun nicht meh rausgelösten Umsatzeffektes in verschiedensten
    Branchen – fällt nun weg….

    Folge: die Bundesregierung muss für weitere Ersatz-Zuflutung von "Umsatz-Trägern" sorgen !!!

    Man denke nur mal an den Push-Effekt durch diese Zielgruppe in die Sozialpädagogen-Branche !!!

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    Jeder hasst die Antifa am

    Na dort wo der her kommt tragen sie nur Lendenschurz,wahrscheinlich ist ihm hier die Hose zu eng geworden oder er wollte eine neuen Modestiel kreieren darum trat er als Entblößer auf

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    heidi heidegger am

    deftig ist’s aber auch am anderen ende des landes (Berlin/Brandenburch): der Herr Inscheniör DennisIngoSchulz mit seinem *mana-mana-video* lies vor 2-3 jahren sprachlich auch nix anbrennen. wisst’s ihr was ich meinen tue?:

    [ Dennis Ingo Schulz Mana Mana (bessere Version) ]

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      heidi heidegger am

      OT: wo steckt eigentlich sFritzle, häh? (nein, nicht FritzLang sondern @fischersfritz) gab sich wohl umbennend nen frauen-nicknamen oder hat besseres zu tun der feine herr, jaja..*schmunzel*

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        heidi heidegger am

        Lieber Claudio, gerne mache ich liebevolle spässken hier mit den referenten/artikelautoren und allen entscheidern/innen von/bei compact-online und so m u s s ich Sie fragään: sind die Bayerinnen noch so schön wie zu UschiObermaiers zeiten, häh? und was ist mit *holzvorderhüttn* und mit wievielen sauberen Maderln dort haben Sie..nein, das geht so nicht im familienfreundlichen forum..ich sehe es gleich ein. war nur, weil ich noch den moderator-talk show host *Vinny Vedecci* (Bill Hader)/SNL im heidi-hirn hatte äh habe. 🙂 🙂

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    Es funktioniert gar nicht mehr anders! Du muss dich heutzutage, egal, ob Mann oder Frau, in irgendeiner Form bewaffnen! Da ist mir die Rechtsfrage mittlerweile völlig Wurscht. Was ich gesetzlich darf und was nicht! Eine Handbreit Abstand hilft da wohl kaum. Zudem ist Vater Staat auch nicht zugegen, wenn mich so ein xxxxxxx, wie auch immer, penetrieren will. Ob nun so ein geistig unterbelichteter, vom Stamme der Koran Fetischisten oder so ein xxxxxxxxxxxxx! Obendrein musst du dir dann auch noch solche Sätze anhören, wie: du reagierst total über, oder: ich lasse mir dadurch doch nicht meine Lebensqualität nehmen. Nö, ich auch nicht! Allerdings mit dem nötigen Abwehr- und Nahkampfrüstzeug am Körper. Gepaart, mit Hass, Wut und Ekel!

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      Aber die Waffen nicht gegen den eigenen Beschützer einsetzen,ja? Oder ist keiner vorhanden?

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    Mh, versuchte gefährliche Körperverletzung und dann bei einem wurzellosen Flüchtling ohne Arbeit u. Besitz keine Fluchtgefahr gesehen? Das ist schon stark und eigentlich unüblich.

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      Bei dieser Klientel schon. Heben Sie aber einmal den rechten Arm etwas zu hoch, dann trifft Sie die ganze Härte des Gesetzes, inklusive U-Haft, trotz festen Wohnsitzes.

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    Ei ja Bayern wäre die schönste Ecke Deutschlands,wenn es dort nicht so viele Bayern gäbe. Aber das ist eine innerderdeutsche Angelegenheit. Was kümmert sie einen Italiener?

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    Ich frage mich immer wieder,
    warum sich die Teddybär-Frauen den Traumatisierten nicht selbst anbieten.

    Das könnte Frauen, die gegen die grundgesetzwidrige Masseneinwanderung waren
    und die trotzdem zu Opfern der Bundeskristallnächte werden könnten,
    das Leid ersparen.

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    Oberst Graf Stauffenberg muss wieder her.
    Damit Deutschland von dieser dreckigen
    Poiltikerkaste eine Befreiung erfährt. Leider ist unser Nationalheld Tot.
    Aber der wusste wie man mit verbrechern
    Verhandelt.

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    Aber irgendwie gefällt es ihnen doch. Sonst wären nicht 3/4 aller Wahlberechtigten in die nächste Wahlzelle gelaufen und hätten mit Blankovollmacht Wahlkreuz nach MEHR gelechzt. Da waren die meisten Goldstücke schon seit über einem Jahr im Land!!

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      Das ist ja das Unverständliche. Und Eltern, die Ihre Mädels nicht auf die Gefahren hinweisen, die ihnen beim Kontakt mit Migranten entstehen können. Stattdessen gibt es Eltern, die diese Mädels auch noch ermutigen, " Migrationsfreundschaften " zu schließen. Wo das endet lesen wir täglich.

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    Der Schnitter_Hans am

    Der arme Mensch gehört in medizinische Behandlung. Und nicht ins Gefängnis. Da sieht man was Kriege mit einer Seele anrichten.

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      Ja, genau! Schnitter_Hans, von dieser Seite habe ich das ja noch gar nicht betrachtet. Ein traumatisierter, ein seelisch gebrochenes Menschlein! Man reiche mir erneut mein Tränen Gefäß, in dass ich meine Tränen des Bedauerns fließen lasse. Und: Asche auf mein Haupt, mit mea culpa, mea maxima culpa! Dachte ich doch glatt an eine Kastration, ohne medizinische Nachbehandlung!

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      Harald Kaufmann am

      Kastration? Mit 2 Backsteinen. Austsch tut doch weh. Nee, tut nicht weh, musst nur deine Finger nicht zwischen die Steine halten. Und wenn Kastration nicht weiter hilft, dann warten, dass Ding fault ooch von aleene ab.

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      Ah, aber den weiten Weg von Somalia nach Deutschland hat er ohne Traumata geschafft. zurückschicken, und zwar auf dem schnellsten Weg.

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    Die Schilderungen im obigen Artikel betreffen ganz Deutschland und nicht nur Bayern.

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    Unglaublich, was in unserer deutschen Heimat möglich geworden ist und von der Regierung als ,,Bereicherung " zelebriert wird. Der Ureinwohner, der Deutsche, ist der Depp, der das auch noch fast wehrlos mit sich machen lässt. Wo sind die deutschen Krieger, die mit breiter Brust, schon den Römern das Fürchten lehrten? Sie sind zu Weibern um erzogen worden, die mit Puppen spielen und am Herd stehen. Schlimm, einfach nur schlimm. Neulich hat sich unsere männliche Nachbarjugend über Rezepte mit der Zutat Bananen unterhalten. Gehts noch, unser Vaterland geht Krachen und die jungen Männer gehen zum Windelkurs und zur Kosmetik.

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      @INA 14 .18 Uhr

      Sie sind noch da. Aber sie warten noch – wie einst Arminius – auf den rechten Zeitpunkt…

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      Unser Nachbargrundstück ist eine sog.KiTa. was sich da um Sommer abspielt will Ich hier nicht näher beshreiben.

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