Mordphantasien der Deutschland-Hasser: Jetzt sollen Deutsche mit Panzern überrollt werden

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Politisch Andersdenkende sind zu erschießen: So hat das schon Josef Stalin gesehen, Adolf Hitler ohnehin. Doch auch Antideutsche und Asylloby gelüstet es nach Massenmord, wenn ihnen Volkes Meinung nicht passt.

_von Martin Müller-Mertens

Bei dem Berliner Piraten-Abgeordneten Gerwald Claus-Brunner ist der Drang nach wahllosen Tötungen von Deutschen derart ausgeprägt, dass er ihn der Öffentlichkeit mitteilen musste. „Einfach russische Panzer drüberrollen lassen und der Drops wär gelutscht“, fabulierte er unter seinem Twitter-Namen Deuterium am 21. August nach den Protesten in Heidenau. In der sächsischen Stadt hatten – neben Ausschreitungen von Rechtsradikalen – nicht zuletzt Bürger friedlich gegen ein neues Illegalen-Heim demonstriert. Ausgemordet werden sollen Deutsche aber nicht nur in Heidenau – so Claus-Brunners Traum. „Immer wenn in einer Stadt #Nazis und #besorgteBürger aufmarschieren, sollten die hier innerhalb 24h vorbeikommen“, schmierte er am selben Tag – garniert mit einem Bild einer offenbar US-amerikanischen Bomberstaffel aus dem Zweiten Weltkrieg.

Widerworte gegen Claus-Brunners Massenmordphantasien aus der im Zerfall bedinflichen Piratenpartei waren natürlich nicht zu hören. Aber Forderungen nach Kriegsverbrechen gegen Deutsche gehören ja bei den Piraten schon lange zum selbstverständlichen Umgangston. So posierte die Bezirksverordnete Anne Helm Anfang 2014 in Dresden im Femen-Stil mit blanken Brüsten und der Körperaufschrift „Thanks Bomber Harris“ – der Dank galt demnach dem angloamerikanischen Terrorangriff auf die Elbmetropole am 13. Februar 1945.

Mit ihren Hassparolen befinden sich die Piraten in schlechter Gesellschaft – mit den etablierten Führungscliquen der bundesrepublikanischen Gesellschaft. In der September-Ausgabe von COMPACT haben wir die zehn größten Hetzer ans Licht der Öffentlichkeit gezerrt. Etwa Cem Özedemir, Vorsitzender der Grünen – der 1998 erfreut eine türkische Besetzung und Versklavung der Deutschen vorhersagte. „Was unsere Urväter vor den Toren Wiens nicht geschafft haben, werden wir mit unserem Verstand schaffen.“ Mordphantasien treiben auch die sächsische Linkenpolitikerin Christin Löchner um. „Ich liebe und fördere den Volkstod“; bekannte sie 2012 in einer E-Mail. So sieht es auch der einstige Taz- und heutige Springer-Journalist Deniz Yücel. „Der baldige Abgang der Deutschen aber ist Völkersterben von seiner schönsten Seite“, schmierte er 2011 in der Taz und halluzinierte über die Neubesiedelung des deutschen Territoriums.

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54 Kommentare

  1. Lügenpresse!
    Die jahrelangen Bemühungen der berühmt-berüchtigten Rummel-Rabauken namens „Cotton Candy Communists“ (Bald Zuckerwolleplantagen für Deutsche!!???!!!!) werden in ihrem Internetz nicht erwähnt, Herr Elsässer!!!!
    Cui bono?!
    Die Bildermaurer reiben sich schon ihre geschmierten Hände!
    Doch der Michel schweigt.
    So kann es nicht weiter gehen!
    Müssen Genarationen von unschuldigen Deutschen wieder der Kreissäge namens Geschichte entgegentänzeln wie damals 89? Dafür bin ich anno kurz vor der Wende nicht auf die Straße getigert!
    Dieses Land braucht einen Sclussstrich!
    Und vielleicht einen Bombenteppich oder wenigstens eine konsequente Desindustrialisierung vom Schlage eines Morgenthaus! Damals hatten die Finanzminister noch Schneid! Heute? Volksbeleber 🙁

  2. Diese (selbsternannte) Antifa & Antideutschen sind die 5. Kolonne der USA / Israels & des Finanzkapitalismus. (Kritik an Israel —> „Antisemitismus“, Kritik an den USA —> „Antisewmitismus“, konkreter Antikapitalismus —> „Antisemitismus“) Und ich bin mir sicher, dieses wurde bewußt durch Unterwanderung herbeigeführt. Wir haben oder hatten es hier mit jungen Menschen zu tun. Diese lassen sich leider häufig leichter manipulieren, als politisch interessierte/aktive Leute mit etwas mehr Erfahrung. In der damaligen Szene wurden meiner Meinung nach „U-Boote“ eingeschleust, die das Denken der jungen Leute beeinflussten: „Nie wieder Holocaust, daher: Wer Israel kritisiert, der hasst in Wahrheit nur die Juden. Die USA sind der Schutzpatron Israels, wer die USA kritisiert, hasst in Wahrheit die Juden. Wer den Kapitalismus kritisiert, will nur die USA angreifen, weil er in Wahrheit die Juden hasst. Die USA stehen für „die Freiheit“, Freiheit ist identisch mit der Ideologie des Liberalismus, die „Gegner“ der USA, sind Feinde des Liberalismus, also der Freiheit und somit Anhänger des Totalitarismus. Somit sind Kritiker des Liberalismus Nazis und Stalinisten, die die USA hassen, weil sie die Juden hassen. Kritiker der USA sind Feinde des Liberalismus und somit Nazis und Stalinisten und Judenhasser.“
    Und diese heutige Szene gleicht einer zu jeder Gewalt bereiten Sekte, in der es bestimmt aber auch noch den einen oder anderen „Agenten“ gibt, der diese Leute ideologisch bei der Stange hält. BAK Shalom & Co machen ja z.B. auch gar keinen Hehl aus ihren guten Kontakten zur CIA und zum Mossad.

  3. @ Patrick: mit grossdummland haben Sie schon ganz recht, mit historischem und politischen wissen scheint es mir bei Ihnen nicht weit her. Oder erklären Sie mir mal wie die USA seit 1871 das Bündnis mit Russland verhindert. Hier einige gedankenstützen

    1871 wurde das deutsche reich gegründet. Keine Ahnung was die USA dabei gemacht haben

    1914 hat das Deutsche reich Russland den Krieg erklärt, auch hier sehe ich nicht was die USA damit zu tun haben soll

    1941 die Wehrmacht fällt in die su ein und verwüstet das Land meiner Kenntnis nach bestand die Wehrmacht zum größten Teil aus Deutschen also sehe ich auch hier keine Verbindung zur USA

    Die USA hat tatsächlich am Krieg teilgenommen aber es waren die Deutschen die ihnen im Anflug von Größenwahn den Krieg erklärt haben

    1990 wenn sie ddr Bürger waren dann können sie sich sicherlich an die Erleichterung erinnern als unsere russischen waffenbrüder abgezogen sind, fahren sie nach Kaiserslautern und befragen sie die dortige Bevölkerung was diese von den amerikanern hält

    Also wie haben denn die USA das Bündnis verhindert? Das waren die deutschen eher selbst. Und auch jetzt sehe ich keine Massenbewegung in Richtung Russland

    Tja grossdummland wird es wohl noch lange geben wenn Menschen weiterhin mit Unwissen und purem Hass um sich werfen

    • So, ich habe also keine Ahnung, schön, schön.
      Ich habe da nur Friedman (Stratfor) zitiert, aber der kennt sich wohl auch nicht aus, im Gegensatz zu Ihnen (woher nehmen Sie denn Ihre Weisheiten?).
      Ich gebe Ihnen mal ein paar Stichworte, dann dürfen Sie sich mit der Materie auseinandersetzen und wenn Sie dann über rudimentäre Kenntnisse verfügen, können Sie sich ja wieder melden.
      Es gibt zahlreiche Literatur zu diesem Thema, am besten zusammengefasst vom Mentor von Bill Clinton: Prof. Carroll Quigley ‚Tragedy and Hope‘ (ich hoffe, Sie sind in der Lage 1300 Seiten englisch zu lesen, die deutsche Übersetzung ist unvollständig!). Da kann man viel lernen, z.B. dass Imperien und die sie treibenden Kräfte in Jahrhunderten denken und planen, nicht bloß bis zur nächsten Wahl, wie im Großdummen Reich, LOL.
      Mackinder ist auch sehr zu empfehlen. Kleiner Tipp: America is the successor of the British Empire, und nicht durch Zufall. Quigley zeigt den geschichtlichen Weg, die Kriege, die Verbindungen und die Machtkonstellationen auf. Das reicht bis ins 18. Jahrhundert zurück. Historisch sauber mit einwandfreien Quellen belegt.
      Und es sind immer die Gleichen, die seit dem 19. Jahrhundert zunehmend, heute auch Ihr Leben, Ihr Geschick, das Geschick von Staaten und Nationen bestimmen, z.B. über das Finanzsystem. Und auch das ist bekanntlich ein paar Jährchen alt. Der Spruch: „Regierungen kommen und gehen, das Establishment bleibt“ stammt erwartungsgemäß nicht aus Deutschland. Die „200 Familien, die die USA beherrschen“ -und damit die Welt- (A. Oetker) sind nicht erst seit vorgestern so mächtig. Man findet sie nicht im Forbes, bei uns finden diese Netzwerke und Mächte gerademal den Weg ins Kabarett (Anstalt / Pispers), ernst nehmen tut es niemand, obwohl alle davon abhängen.
      So war das im 20. Jahrhundert mit den deutschen Katastrophen und so geht es munter weiter…… bis zur Nächsten.
      Es begreifen hier zu Wenige. Die Deutschen hatten in der Breite noch nie eine Vorstellung über die wahren Machtverhältnisse in der Welt, ein idealer Vasallenstaat, Blödköpfe, die das divide et impera perfekt mit sich machen lassen.
      Man sieht das Ergebnis Tag für Tag.

      • Nur weil jemand bekanntes etwas sagt, muss das nicht wahr sein. Hirnlos Zitate anderer wiedergeben ohne eigentlich zu wissen um was es geht passt wiederum gut zu Großdummland.

        Herr Vispers ist sicherlich ein lustiger Kerl und die anderen Dinge die Sie empfohlen haben sind bestimmt auch interessant, aber nun werden Sie doch mal konkret

        Was hat die USA mit der Kriegserklärung 1914 und mit dem Überfall von 1941 zu tun?

        Wie Sie bestimmt wissen, gab es doch seit 1939 einen Vertrag zwischen Deutschland und Russland. Dieser wurde aber nicht von der USA gebrochen sondern durch Nazi Deutschland.

        Man kann ja hassen wen mal will, aber tut man dies ohne Argumente ist dies ziemlich….willkommen in Großdummland

      • @Klaus: Leider sind Sie nicht informiert genug, um Zusammenhänge erkennen zu können.
        Ich habe Ihnen passende Literatur angeboten, da ist niemand „Bekanntes, der was sagt…“ sondern nachprüfbare Fakten.
        Sie können den Wahrheitsgehalt bitte überprüfen, jederzeit. Empfehle noch Aktuelles, wie z.B. Daniele Ganser oder Sean McMeekin zur Rolle Russlands nach 1871 und WKI.
        Befassen Sie sich mal mit der Finanzierung der russischen Revolution (Stichwort Brüder Warburg) und deren weitreichender Vorbereitung, befassen Sie sich mal mit Herrn Colonel House usw. usf.
        Es ist ganz einfach: Follow the money und Sie kommen noch drauf.
        Aber das wollen Sie wahrscheinlich gar nicht, weswegen Sie hier auch nur rumtrollen.
        Wiederholen Sie ruhig Ihre lächerlichen Schulbuchweisheiten, deswegen hat man sie Ihnen schliesslich in der Schule beigebracht, LOL.
        Ende der Diskussion wg. verschwendeter Zeit.

    • Ersetzen Sie bei 1871 die USA durch England. Bis zum 1. Weltkrieg war England die dominierende Weltmacht (wobei schon kurz vor dem 1. Weltkrieg die USA die Engländer als Wirtschaftsmacht überholt hatten). Aber das Verhältnis England USA war damals ungefähr so ähnlich wie heute, nur mit vertauschten Rollen. Wobei die USA auch schon vor dem 1. Weltkrieg zielstrebig ihre Interessen mit militärischen Interventionen und Geheimdienstoperation „zu verteidigen“ wußten. (Siehe: Armin Wertz, „Die Weltbeherrscher. Militärische und geheimdienstliche Operationen der USA“.)
      Um aber auf 1871 zurückzukommen: wer hat denn Bismark finanziell unterstützt und warum? England bzw. englische Banken, und das warum sollte klar sein: um Deutschland gegen Russland in Position zu bringen. Als sich dann später zeigte, dass die militärische Stärke Russlands von England überschätzt wurde und sich Deutschland aber zu einer sowohl wirtschaftlichen als auch militärischen Gefahr für die „angelsächsische Welt“ entwickelten, war D-Land auf einmal der Hauptgegner, den es zu bekämpfen galt.
      Zu 1914: Sie sehen da also keinerlei verdeckte Operationen und Intrigen seitens Englands und der USA? Also, dass das alles so nicht in der offiziellen Geschichtsschreibung steht sollte wohl klar sein. (Die Sieger schreiben die Geschichte.) Aber es gibt massig Indizien und einige nicht zu leugnende historische Fakten. Z.B. war das Verhältnis Russland-Deutschland bis kurz vor dem 1. Weltkrieg außerordentlich gut und gewinnbringend für beide Seiten. Dann ließ sich aber Zar Nikolaus II. auf die Seite Großbritanniens ziehen. Dahinter kann man Intrigen einiger russischer Adliger zusammen mit dem MI6 vermuten.
      Zu 1941: Hitler stand für eine Konfrontation mit der UdSSR. Also warum haben wohl die USA Hitler bzw. den fanatischen Rosenberg-Flügel in der NSDAP finanziell unterstützt? (Und später dann nach der Machtergreifung und der „Säuberungswelle“ immer noch die NSDAP.) Es gab vorher einen linken Flügel in der NSDAP um Gregor Strasser, der stark antiwestlich ausgerichtet war und sich für eine Kooperation mit der UdSSR aussprach. So wie es auch viele Denker der Konservativen Revolution taten, wie Oswald Spengler, Arthur Moeller van den Bruck oder Ernst Niekisch.

    • Ach Klausi, bist Du wirklich so dumm? Im Netz kannst Du den STRATFOR NeoCon und US-Regierungsberater im Original anhören. Er sagte das mit den Bestrebungen der VSA seit 1871. Bismarck, der beste Kanzler, den Deutschland je hatte, legte größten Wert auf ein gutes Verhältnis zu Russland. Vor dem ersten Weltkrieg sind maßgebliche Kräfte im damaligen Russland leider den Sirenentönen der Angelsachsen voll auf den Leim gegangen. Wilhelm II war leider so blauäugig zu glauben, dass sein gutes familiäres Verhältnis zu „Vetter Niki“ zur Friedenserhaltung ausreichend sei. Im ersten Weltkrieg haben die VSA 1917 an Deutschland den Krieg erklärt als diese ihre GB und F gewährten Kriegsanleihen durch einen möglichen Kompromissfrieden gefährdet sahen. In Weltkrieg II liefen etliche krumme Dinger gegen Deutschland, Adolf spielte dabei die geringste Rolle, es ging wieder darum, eine Dominanz Deutschlands über Zentraleuropa zu verhindern! Und wieder: die Kriegserklärung gegen VSA folgte aus Bündnisvertragsgründen mit Japan nach Pearl Harbour, übrigens auch ein Musterbeispiel wie man ANgriffe provoziert. Das Verhältnis der beiden Diktatoren Hitler und Stalin ist ein weiteres „weites Feld“, das bis heute noch nicht genau ausgelotet ist. Bekannt ist, dass Dr. Göbbels ein Bewunderer Stalins war! Weiter: Eben, die Russen sind vertragsgemäß alle aus Deutschland abgezogen! Die Besatzer der VSA sind heute noch hier, inklusive ihrer ABC-Waffen, und z.Zt. gebärden sie sich aggressiver denn je. Nach K`lautern zu fahren ist mir zu weit, also was halten ddie dortigen Bürger von den AMis? Bedanken sie sich für die Freiheitsbomben? Also bitte, Klappe halten, wenn man keine Ahnung hat!

  4. Dank an Wahrsager für die Erinnerung an den Namen Ignazio Silone. Übrigens, als ich mir das genannte Video mit JE anschauen wollte, stand auf schwarzem Grund nur noch :“Dieses Video wurde vom Nutzer entfernt.“ Wieder mal Zensur?

  5. Die Äußerungen dieses antideutschen Hetzers sind Staatsräson, ansonsten würden sich alle bunten Medien einschalten und ihn niedermachen, wie es normalerweise der Fall ist.
    So stelle ich mir einen typischen Kriecher vor.

    • Vielleicht nimmt auch einfach niemand solchen blödsinn ernst. Es wird schon seine Gründe haben warum die Piraten fast verschwunden sind.

  6. Die Deutschlandhasser…werden die ersten sein die leidvoll jammern…..wenn es brutal wird……jetzt fällt uns Imperialisten und Kolonisierer…….die ganze scheisse auf die Füße! Wir kriegen jetzt die volle Packung….dafür das wir jahrzehnte geplündert und geraubt haben und Regime unterstützt haben!

    https://www.youtube.com/watch?v=9c4Rvz5stHE

  7. Das Land schafft sich ab.

    Schon länger. Sonst wäre ein solcher Schwachmat niemals in ein Parlament gekommen.

    Popp hat Recht, wenn er sagt, dass es einer Negativauslese bedarf, dass man in diesem Land in Amt und Würden gelangt oder von der Speichelpresse hofiert wird.

    Ich glaube, es ist vorbei, Finis Germaniae. Da ist kaum noch was zu retten. Soll jeder, der noch alle Tassen im Schrank hat, zusehen, dass er in ein Rettungsboot kommt.

    Es ist übrigens sehr mutig von dieser Witzfigur gegen Deutsche zu wüten. Da kommt kein Staatsanwalt, kein Staatsschutz wie in Berlin, wo sich ein geistiger Tiefflieger eine geschmacklose Äußerung gegenüber einem toten (und von der Schmutzpresse instrumentalisierten) syrischen Kind geleistet hatte und prompt nun die Härte des totalitären Staates zu spüren bekommt.

    Double standards, wie immer in Großdummland.

    Nee, das is nix mehr zu machen, der allgemeine Dachschaden ist zu groß.

    • Die Lage ist nicht gerade rosig, richtig, aber kämpfen (mit friedlichen Mitteln) muß man trotzdem, das ist die Pflicht des Patrioten – gerade eben in solchen Momenten. Man darf nicht vergessen, dass die Propaganda, die man uns als vermeintliche Meinung des Volkes verkauft und die ganze, (angeblich alternativlose) Agenda, im Grunde von einer ziemlich schmalen Schicht getragen wir: ein paar „Spitzenpolitiker“, ein paar transatlantische Schreiberlinge usw. – der Rest läuft einfach nur mit und eine größer werdende Anzahl hat die Schnauze voll und wacht langsam auf. Jetzt nur nicht nachlassen und am Ball bleiben!

      • Im Moment wird doch nur ein weiterer Punkt der US-Agenda abgearbeitet.
        Wie sagte Friedman so deutlich? „Seit 1871 arbeiten wir daran, Deutschland unten zu halten und ein Bündnis mit Russland zu verhindern“. Hat’s denn schon mal einer gemerkt? Mehr als 0,3% der Bevölkerung?
        Der ganze Asylanten-/Flüchtlingsspuk dient nur der (geplanten) Destabilisierung, die US-Mietmäuler haben nach wie vor Hochkonjunktur, kurz gesagt, es läuft prima in deren Sinne.
        Deutschland wird wieder massiv aufgerüstet, die Atomwaffen werden modernisiert, tausende Panzer verlegt, Militärgerät für einen Angriffskrieg in längst stillgelegte US-Militärbasen in Deutschland geschafft.
        Wir sind jeden Tag völkerrechtliches Subjekt der US-Angriffskriege, Centcom, Eucom, Africom sind hier bei uns, Drohnenangriffe ohne Ramstein nicht möglich. Und alles bezahlt vom Michel via GG Art. 120.

        Wo sind die ganzen Aufwacher ? Ich sehe sie nicht.

        Ich sehe das gehabte Großdumme Reich, das am absaufen ist unter dem Beifall der eigenen, völlig verblödeten, Bevölkerung.

        Wehe, wenn sie’s merken und die Gewalt im Lande sich eines Tages (was absehbar ist) wirklich Bahn bricht, dann wird man sofort die entsprechenden Klauseln der EU-Verträge (inkl. Todesstrafe) und die UN-Charta aktivieren, da man diese Nazis ja keinesfalls alleine lassen kann. Die fremden Truppen sind ja, Gott sei Dank, schon da.

        Politische Klugheit? Nachhaltige Vetretung der eigenen Interessen? Eine Politik des Ausgleichs gegenüber sowohl den USA als auch Russland (was dringend erforderlich wäre)?

        Ich sehe das alles nicht. Wer soll’s denn bitte machen? Da fehlt eine ganze Generation von nicht-Atlantikbrücken-Vasallen-Politikern, die für ihr Land eintreten können (und wollen).

        Schnauze voll reicht halt nicht.

      • @Patrick: Man sollte den „Gegner“ nicht unterschätzen, aber man sollte sich auch nicht dazu hinreißen lassen, dessen Möglichkeiten über zu bewerten und in seinem eigenen Kopf ein übersteigertes Zerrbild zu erschaffen, vom allmächtigen, unbesiegbaren Monster – auch die Globalisten, in nenne die Fraktion die ich meine jetzt einfach mal so obwohl ich nicht ganz glücklich bin mit dem Begriff, kochen nur mit Wasser und es ist durchaus nicht so, dass jedes ihrer Vorhaben gelingt – oft scheitern sie, erleiden Rückschläge, oft benötigen sie mehrere Anläufe um bestimmte Ziele umzusetzen, manchmal nur um dann wieder zu scheitern, oft hängt der Erfolg ihrer Operationen am seidenen Faden. Es werden Dinge in Bewegung gesetzt, nicht zu Letzt auch aus Verzweiflung, deren Auswirkungen auch die beste Denkfabrik nicht vollständig abschätzen kann. Umso genauer Menschen planen, umso wirkungsvoller trifft sie der Zufall. Das was man sagen kann ist, dass sie es immer wieder versuchen – sie sind hartnäckig und genau das sollten wird auch sein!

        Schauen Sie genau hin, zwischen den Zeilen kann man oft erkennen, dass auch die Globalisten und ihre lokalen Vasallen Angst haben und das es bröckelt und wackelt – vielleicht noch nicht so, wie es könnte, aber immerhin – steter Tropfen höhlt den Stein. Warum glauben Sie, wird so viel Aufwand mit der Überwachung betrieben? Richtig, es ist Furcht vor Gegenwind. Man traut dem Volk also durchaus zu, das es fähig ist die Umstände zu verändern.

        Was das Volk betrifft: momentan ist alles in Bewegung und es herrscht ein gewisse Schockstarre über die Dynamik der jüngsten Entwicklungen. Dennoch oder gerade deswegen geraten viele ins Grübeln, die sich vorher nie mit politischen Dingen beschäftigt haben. Meiner Erfahrung nach sind bestenfalls 15-20 % der Menschen harte Fälle von Beratungsresistenz. Was mich zum nächsten und letzten Punkt bringt – was Sie tun können. Die Antwort ist einfach: selbst aktiv werden, (unaufdringliche) Aufklärung betreiben und Hilfe zur Selbsthilfe (in Bezug auf den Erkenntnisprozess) leisten. Man kann auch als Einzelner immer etwas tun, das ist auf jeden Fall besser, als sich in einer Ecke zu verkriechen und auf den Messias, die Erlösung oder das Ende zu warten. Unterstützen Sie Projekte die Sie für sinnvoll halten finanziell, sprechen Sie mit den Menschen, eröffnen Sie einen Blog…es gibt viele Möglichkeiten etwas zu tun.

        Sollte ich mich irren und irgendwann stellt sich heraus, dass alles umsonst war, nun gut, da haben wir es wenigstens versucht und trauern kann man ja dann immer noch, aber bis dahin sollten wir versuchen unser Möglichstes zu tun, damit es nicht soweit kommt, jeder an seinem Platz und jeder mit dem was er gut kann.

      • @Marc_Aurel

        Ich habe in meinem Leben schon so viele „Aufbrüche“ erlebt, die sich Dank der Hintertanen in ihr Gegenteil verkehrt haben, dass ich an kein Aufwachen etc. mehr glaube.
        Der größte Reinfall diesbezüglich waren die GRÜNEN. Was daraus geworden ist, kann man mit blutendem Herzen jeden Tag studieren. Schlimmer geht nimmer.

        Wohl dem, der noch an Veränderungen durch evolutionäre Prozesse glaubt. Für mich sind das Illusionen.

      • @Patrick:
        Ich kann Sie durchaus verstehen: wenn man sich voller Hoffnung für so eine Bewegung engagiert, Freizeit, Herzblut, vielleicht auch Geld opfert, sieht wie es langsam vorwärts geht und dann tauchen plötzlich zwielichtige Figuren auf, kapern das Schiff, ekeln die ursprünglichen Idealisten von Bord und führen es auf Gegenkurs, während man hilflos, fassungslos und ohnmächtig zuschauen muss, dann deprimiert das natürlich. So geschehen bei den Grünen (Fischer Clique), bei den Piraten (die komische Antifa-Tussi), bei den Montagsdemos (Pedram Shahyar). Bei manchen Bewegungen, wird der Trojaner auch von vorn herein eingebaut (Lucke AfD). Manche Organisationen werden überhaupt nur geschaffen bzw. am Leben gelassen, um sie als Dauerfeindbild verwerten zu können (NPD). Das ist aber keine natürliche Entwicklung die zwangsläufig passiert, das sind die typischen Erscheinungen die überall dort auftreten, wo Washington und seinen Vasallen die Finger im Spiel haben oder allgemein gesprochen: wo Unrechtssysteme am Werk sind – „Demokratie“ zum Schein eben, die in der Praxis keine echten Alternativentwicklungen toleriert, ja nicht tolerieren kann, weil sie mit der Lüge regieren und unlautere Absichten haben und weil eine echte, clevere und engagierte Opposition natürlich gnadenlos versuchen würde, Licht ins Dunkel zu bringen und früher oder später das ganze Ausmaß des Betruges und der Korruption in die Öffentlichkeit zerrt. Aber, wie man am Beispiel der AfD sehen kann, muss das nicht zwangsläufig funktionieren, das ist mal ein Beispiel wo die Bewegung die Gefahr erkannt und die Trojaner ausgeschwitzt hat. Ob das so bleibt und was jetzt aus denen wird, kann ich nicht sagen, ich wollte nur zeigen, dass es Gegenbeispiele gibt. Wenn man gegen ein undemokratisches, korruptes System kämpft, muss man damit rechnen, dass auf allen Ebenen mit schmutzigen Tricks gearbeitet wird, das ist halt so – darauf muss man sich von vorn herein einstellen. Ich weiß, das sagt sich leicht – wer hat in den 80 Jahren schon in dieser Art darüber nachgedacht (außer den wenigen vernünftigen Klarsehern aller Lager, die es immer gibt, die aber leider meist verschwindend wenige sind). Die Waffe der Infiltration nutzt sich aber ab, irgendwann begreifen es die Leute dann auch, wie das läuft. Insofern war Ihr Einsatz für die Grünen nicht umsonst, denn dieses Opfer war vielleicht notwendig, um zu der Erkenntnis zu kommen wie es nicht geht, wovon künftige Bewegungen profitieren können.

    • Der Beitrag des @Patrick zeichnet das Bild des Gegenwärtigen richtig.
      +
      Aber die Gegenrede des @Marc_Aurel fordert meinen Stolz, und den will ich leben.
      +
      Die Satrapen haben große Sorgen, anders ist die Summe der ´Maßnahmen´ nicht zu deuten.
      +
      Wer jetzt klein bei gibt, der muss sich später schämen – den Rest seines kümmerlichen Lebens.
      +
      Friedlicher Widerstand ist jedem zuzumuten, es gibt keine Ausreden.

    • Es ist nicht gut, aber es hat auch sein Gutes, daß es das abartige Gebaren dieser Deutschlandhasser gibt, denn dadurch sind aufrichtige Patrioten in ihren Reihen zur Besinnung gekommen (z. B. Jürgen Elsässer u. v. a.). Hier zwei exemplarische Beispiele, die ich der „Sezession“ entnahm und die ihren Weg von links nach rechts beschrieben:

      Joseph von Sternberg
      Freitag, 4. September 2015, 16:29
      Eine Frage in die Runde:
      wieviele hier haben ein Linksalternatives Herkunftsmilieu?
      Ich habe eins … und der Weg hinaus hat lange gedauert. Und ist wohl erst in jüngster Vergangenheit abgeschlossen worden.
      Ich war kurze Zeit eine Art von „Freudomarxist“. War aber dann durch den antideutschen Rassismus meiner Politfreunde und Lehrermentoren so abgestoßen – daß ich Julius Evola begann zu lesen.
      Den habe ich dann mehr religiös denn intellektuell verehrt. Der Witz an der ganzen Geschichte war – daß ich seine Revolte verlieh – und die auf einmal unter den Freunden die Runde machte. Manche begannen selbstständig Eliade und Weininger zu lesen.
      Ein toller Erfolg. Aber: alle blieben dem Milieu erhalten – ich eingeschlossen. Man ging auf Konzerte von Slime … oder GEntleman … Freundeskreis … oder DJ Shantel.
      Bei mir dauerte es bis 2009 bis ich begann wirklich Nein zu sagen… Ich habe zwar immer die JF gelesen – die Argumente verstanden – aber Dieter Steins korrekter Haarschnitt war mir immer fremd gewesen. Seine Frisur hinderte mich eine Dekade lang rechts zu werden. Das Habituelle bestimmt uns mehr als das Politische sagte Henning Eichberg zu Matthias Brodkorb. UND es stimmt. Meine Freunde, die ich momentan leider vollkommen aus der Sicht verloren habe, werden noch immer Gras rauchen und alle Jahre wieder The Big Lebowski schauen. Obwohl Leute wie Jünger Evola etc. ihnen intellektuell imponieren.
      Nun war ich in Urlaub gewesen – immer wenn ich dann mal in eine Jugendherberge komme – treffe ich dieses Milieu, daß sich kaum geändert zu haben scheint. Ich kann recht gut mit ihnen kommunizieren – kann meine Informationen an den Mann kriegen. Sie verstehen es – goutieren es auch: aber verbinden die Punkte nicht. Warum auch – Leben und Leben lassen – ist eine Einstellung (r-Strategie?) mit der man alle neuen Informationen quittieren kann.
      Ich mag diese Leute auch eigentlich. Hat jemand auch solche Freunde? Ist jemand auch ein Apostat der fashionablen Neo-Hippie Subkultur? Wie kamt Ihr davon los?
      Ich mag die Leute zwar – aber wenn ich MTV einschalte – oder von einer neuen Ska-Band höre … mir 60er Jahre VIdeos von Woodstock anschaue – oder mir Trainspotting gebe. Sprich wenn ich mir den ganzen Kernbestand dieser Kultur gebe, der immer den Vorrang haben wird, auch wenn jemand Evola liest, muss ich immer fast kotzen…

      Waldgänger
      Freitag, 4. September 2015, 20:16 (URL) | Kurz-URL
      @ Joseph von Sternberg
      Sie fragen nach einer grün- oder auch links-alternativen Vergangenheit.
      Sie sind damit hier keineswegs der Einzige. Wenn man eine Weile mitliest, erfährt man ja automatisch bei diesem und jenem, dass er früher woanders stand. Ich würde den Prozentsatz hier bei etwa 15 – 20% veranschlagen. Kleine-Hartlage ist sicherlich nur der Bekannteste.
      Ich empfinde solche „Weitgereisten“ als wichtige Bereicherung.
      Auch deshalb, weil sie das Denken und Fühlen der Gegenseite besser verstehen können, auch, wenn wir es heute für dumm, unbelehrbar oder gar sektenhaft halten.
      Und, da stimme ich Ihnen vollkommen zu, es ist wirklich schwer und erfordert viel Kraft, Eigenwilligkeit und Selbstdenken, sich vom vertrauten links-grünen Umfeld zu lösen.
      Es ist viel schwerer als viele glauben! Vielleicht ist es etwas vergleichbar mit einem Kirchenaustritt in einer ländlich-katholischen Gegend um 1970 herum. Man verliert damit ein ganzes Milieu und wohlig-warme Sicherheiten … Man tritt ein in eine Welt des klareren Geistes, wo die erste Frage nicht mehr ist, ob etwas „gut“ und angesagt ist, sondern ob etwas richtig ist.
      Nun, fast jeder hat irgendwann unbestimmte Schlüsselerlebnisse gehabt, ist mit bestimmten massiven Widersprüchen konfrontiert worden, die einfach nicht mehr auflösbar waren und ihn zum Nachdenken, zum kritischen Hinterfragen und zur Umorientierung genötigt haben.
      Irgendwann ist es genug und man erträgt es nicht mehr, wie andere, die die wohlige Geborgenheit der Szene dem Selbstdenken vorziehen, bei bestimmten Fragen und offenkundigen Problemen immer wieder abschalten oder zumachen.
      Für mich waren es diese Schlüsselerlebnisse die verbalen Schandergüsse der Antideutschen in den frühen 1990ern, das Erkennen, dass kein echtes Konzept für die immer problematischer werdende Zuwanderung da sein sollte(!), und dass die Zuwanderung für die Linken der frühen 1990er wirklich ein Instrument zum Verändern und Zerstören des Landes war.
      Hinzu kam das Begreifen, dass sich die sog. Linken zum nützlichen Idioten des Kapitals gegen die eigene Unterschicht machten.
      Damit war der Weg frei und ein neues Lernen begann.
      Mich hemmte auf dem Weg nach rechts aber lange Zeit in erster Linie die (irrige) Annahme, dass die neoliberalen Wirtschaftsbosse „rechts“ seien, dass die Rechten die Interessen der Großwirtschaft und der Oberschicht verträten. So hatte man es uns eingetrichtert. Man muss sich eben frei machen von den Behauptungen der Lügenpresse.
      Manchmal begegne ich Leuten, die sagen, dass sie schon immer „rechts“ standen – auch schon als Schüler – und das verblüfft mich. Einerseits denke ich dann, wie immens viel doch ein prägendes konservatives Elternhaus oder eine bestimmte Schulkultur bewirkt haben mögen, andererseits berührt es mich seltsam, wenn jemand in seinen Anschauungen über die Jahre hinweg seit der Jugend so konstant ist. Wo bleibt da Entwicklung? Und muss Jugend nicht radikal sein?! Seien es die Studenten um 1970, seien es die Identitären heute.

      http://www.sezession.de/51240/historische-aufgaben-fuer-die-volksgemeinschaft-2.html#more-51240

  8. HansGuckInDieLuft am

    Der mögliche Untergang des Abendlandes

    Über die Irrationalität des Gegenwärtigen

    Derzeit scheint dem kritischen Beobachter nur ein einziger Kommentar zu den gegenwärtigen Entwicklungen in Europa bzw. in Deutschland gerechtfertigt zu sein: „Ohne Worte!“

    Denn niemand – weder aus den Reihen der politischen Klasse noch aus denjenigen der Medien sowie der Wissenschaften – weiß hinreichende Antworten auf die komplexen und ferner existenziellen Fragen zu geben, die sich kurzfristig schon aus den hiesigen tatsächlichen Verhältnissen ergeben haben. Von einem Ausblick in die nächsten Monate oder gar Jahre nicht zu sprechen.

    Der Grund dafür liegt eindeutig auf der Hand: Europa insgesamt erlebt ein Ereignis von singulärem Charakter. Es existieren keinerlei historische Vergleichsmöglichkeiten. Grenzen des intellektuell bzw. emotional Begreifbaren werden immer deutlicher erkennbar. Und bald schon werden die Realitäten – die nackten Wahrheiten, wenn man so will – die Menschen eingeholt haben: Jeder alteingesessene europäische Bürger wird direkte praktische Auswirkungen der derzeitigen Völkerbewegungen auf das eigene Leben zu spüren bekommen.

    Demnach ist es nicht übertrieben, wenn an dieser Stelle behauptet wird, dass sich partout in diesen Sommermonaten des Jahres 2015 ein Zustand eingestellt hat, der mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit im Neuaufbau staatlicher, befestigter (sic!) Grenzen im gesamten Europa, zumindest um die Europäische Union herum,

    Eine spezielle deutsche Frage

    Die Parallele zu den Flüchtlingsbewegungen aus den ehemaligen deutschen Ostgebieten ist unzulässig. Zwar mag die Definition des Flüchtlings gleichermaßen auf die damals wie heute Flüchtenden zutreffen – aus der Sicht des Völkerrechts etwa. Doch es besteht ein entscheidender Unterschied, der nicht wegdiskutiert werden kann:

    Die ca. 14 Millionen Ostpreußen, Pommern, Schlesier usf. waren sowohl staatsrechtlich als auch kulturell Deutsche. Ihre Lebensart unterschied sich kaum oder gar nicht von derjenigen der Menschen im Westen. Eine Integration im engeren Sinne – gemeint ist die Adaption der Kultur – war folgerichtig nicht erforderlich.

    Eine Million Menschen erwartet Deutschland als Asylsuchende in diesem Jahr: Das Gros unter Ihnen ist Teil der islamischen Kultur. Es handelt sich um Moslems, die überwiegend ihren Glauben praktizieren – mit unabsehbaren Folgen für das Rechtssystem des deutschen Staates.

    Wer diese Zusammenhänge dennoch verkennt, der leugnet die Realität. Wer darüber hinaus nicht die Begrenztheit der Ressourcen zur Kenntnis nimmt, der verhält sich zumindest grob fahrlässig, wenn nicht vorsätzlich.

    Fakt ist: Deutschland stößt mit jedem weiteren Kontingent an Flüchtlingen an seine Grenzen!

    Eine Wendezeit ist angebrochen: Die Umkehr zu alten, lieb gewonnen Verhältnissen ist ausgeschlossen!

    Über die „Lügenpresse“ und den Anstand in der Politik

    Es ist müßig, darüber zu diskutieren, inwieweit die meinungsbildenden Medien Lügen im Sinne einer politiknahen Propaganda verbreiten. Denn noch existiert in Deutschland eine freie Presse. Doch sowohl die Medien als auch die Politik bewegen sich innerhalb von selbst auferlegten Fesseln, welche es zu sprengen gilt:

    Deutschland ist, was seine staatliche Verfasstheit betrifft, als „Vorzeige-Demokratie“ zu qualifizieren. Noch immer. Doch das Vertrauen der Bürger in die Demokratie hat längst einen Tiefstand erreicht. Und auch die Krise der Medien – beispielsweise sinkende Zeitungsauflagen – ist nicht zu leugnen.

    Allein in Bezug auf den zuletzt genannten Umstand auf eine „digitale Revolution“ und das mit dieser einhergehende veränderte Konsumverhalten gerade von jüngeren Menschen – auch Medien werden in diesem Sinne konsumiert – abzustellen, kann nur als kontraproduktiv bezeichnet werden.

    Aus einem Grunde: Wer mit offenen Augen und Ohren Gespräche eben mit Bürgern sucht, die sich von den klassischen Print- bzw. Rundfunkmedien abgewandt haben, wird feststellen müssen, dass dafür kaum mehr zu bereinigender Vertrauensverlust verantwortlich ist:

    Warum beispielsweise werden die Sorgen und Nöte von Menschen, die sich gegen die Masseneinwanderung in unser Land aussprechen, nicht ernst genommen? Warum werden Demonstranten als Pöbel denunziert? Daneben: Warum wird in Bezug auf eine einschlägige Kritik die „Volksverhetzungskeule“ geschwungen? Fragen über Fragen.

    Eine Politik, welche keinen eigentlichen deutschen Interessen mehr folgt, muss jede Form von Anstand und Sitte abgesprochen werden!

    Fordernde Asylsuchende und deren Gewaltpotenzial

    Dem sogenannten Mainstream entspricht es nicht, die harten Forderungen von Asylsuchenden, zumeist junge Menschen, in Frage zu stellen. Erst recht nicht wird über deren potenzielles Gewaltpotenzial nachgedacht.

    Der Reihe nach: Deutschland ist nicht das gelobte Land. Auch kein Schlaraffenland. Nichts dergleichen. Hart arbeitende Menschen deutscher Herkunft haben nach dem Krieg, hervorhebenswert sind die Trümmerfrauen wieder aufgebaut. Auch wenn Menschen wie Til Schweiger das nicht so sehen wollen.

    Diese Nachkriegsgeneration hat sich zum großen Teil uneigennützig verhalten und wollte besonders für die eigene Nation, in concreto für ihre Nachfahren, ein besseres Leben. Wenn nun aufgrund einer falsch verstandenen Solidarität mit den Armen dieser Welt die über Generationen erworbenen Pfründe, ein altmodisches Wort, unter Dritten genauso wie unter den Deutschen verteilt werden, so ist dies ein Verrat an den deutschen Ahnen.

    Die Forderungen der Asylsuchenden müssen in Grenzen gewiesen werden, wieder dieses Wort: Sie haben keinerlei Anrecht aus Teilhabe im materiellen Sinne. Und ihnen muss unmissverständlich erklärt werden, dass Deutschland sie nicht dauerhaft wird aufnehmen können!

    Da es sich um zum Teil kriegserfahrene, wehrkräftige Männer handelt, sind die bei der Durchsetzung dieser Politik zu erwartenden Reaktionen weder soziologisch noch psychologisch kalkulierbar!

    Mut zum Patriotismus und zur deutschen Geschichte

    Niemand muss sich schämen, ein Deutscher zu sein. Niemand hat selbst eine moralische Verantwortung für die derzeitigen Massenströme an Flüchtlingen, die sich nur annähernd aus der deutschen Geschichte ergeben könnte. Und niemand muss zwingend eine entsprechende Empathie empfinden!

    Jeder hat allerdings eine Verantwortung seinen Vorfahren gegenüber. Jeder sollte sich zur deutschen Kultur bekennen. Und jeder muss ein patriotisches Selbstbewusstsein an den Tag legen, um diesem Lande sowie seiner Sozietät gerne zu dienen!

    Es bleibt zu hoffen, dass wir Deutsche uns nun endlich frei machen von den Fesseln einer abstrakten Vergangenheit:

    Der Kult mit der Schuld muss endlich nun sein Ende finden!

    Nur ein selbstbewusstes Deutschland mit seinen selbstbewussten Bürgern kann in solidarischer Gemeinschaft den Problemen der Zukunft begegnen.

    Wer diesen Ansatz quasi verteufelt, der muss sich fragen lassen, was in seiner Sozialisation bzw. Erziehung fehl gelaufen ist!

    Nur ein starkes Deutschland kann dem möglichen Untergang des Abendlandes entgegenwirken!

  9. a) Zum Bombenkrieg, „Der Brand“ von Jörg Friedrich, sollte man gelesen haben.
    b) Freut mich zu hoeren, dass die Piratenpartei weiter linksextrem ist. Hoffentlich zersplittern sie weiter die linksextremen Kraefte und treiben vernuenftige Menschen nach rechts, aus der Notwendigkeit, sich von tollwuetigen Hunden zu distanzieren.

  10. Wurde eigentlich schon eine Anzeige wegen Volksverhetzung gegen diesen Spinnerpiraten eingeleitet, wenn der diesen MIst labert?

    • Das interessiert mich auch. Wie kann DAS sein?!
      Gerade vor dem Hintergrund, dass der sicherlich übertriebene Vorwurf der Volksverhetzung gegen Til Schweiger aktuell durch die Presse geistert.
      Man muss kein Jurist sein, um zu erkennen, dass der Tatbestand nach § 130 des StGB vollumfänglich erfüllt ist: Aufstachelung zu Hass, Aufforderung zu Gewalt und Willkürmaßnahmen, etc.

    • Was bitte soll das bringen? Dieser Typ gehört zum System. In Twitter ist ein Brechreiz erregender Typ namens Axel Mylius unterwegs, der es sich zur Aufgabe gemacht hat, jeden politisch rechts stehenden Gegner (also Naaazi, Rächtsäxträmist, „Holocaust-Leugner“) anzuzeigen, sich damit brüstet, „Gesicht zu zeigen“ und in aggressiver Weise eine Beleidigung nach der anderen rauswirft. Jürgen Elsässer hat er schon öfters als „Fotze“ tituliert – und ich denke mal, dass er sich das erlauben kann, da ich annehme, dass er für das System tätig ist und freie Hand hat, solange sich seine Maßnahmen gegen Gegner der BRD richten. Das ist spekulativ, und ich weiß auch nicht, ob Jürgen Elsässer ihn wegen seiner Angriffe angezeigt hat – auf jeden Fall müsste er davon Kenntnis bekommen haben, weil sie direkt an ihn gerichtet waren.

      Hier ist ein von der Lügenpresse geschriebenes Porträt über den neuzeitlichen Stasi-Vertreter und Nazi-Jäger zu lesen: http://www.tagesschau.de/inland/realexistierenderkonvertit100.html

  11. Unter normalen politischen Bedingungen wäre jeder Bürgermeister einer 1000 Seelengemeinde höherrangiger als ein Landtagsabgeordneter.
    Nur mal so die deutsche politische Macht sitzt heute noch in den Gemeinden.

  12. Und nichts davon in der Mainstreampresse.

    Man muss bedenken, dass schon andere gefährliche Irre so angefangen haben und dann plötzlich an der Spitze eines Staates gestanden haben.

  13. Das witzige ist…….das diese Deutschlandhasser…….von Leuten aus dem islamischen Kulturkreis überhaupt nicht besonders geschätzt werden….dafür gibt es natürlich reichlich Gründe!

  14. Nur zur Vollständigkeit halber: dieser Mensch heißt Gerwald, nicht Gerald.

    Tja, zumindest outet sich einer, wieso kommt DAS wohl nicht in dne Nachrichten?

  15. Was soll man zu solchen Leuten wie dem Brunner noch sagen?

    Die wissen so gut wie nichts über den Bombenkrieg und dem Leid, dass er bedeutet, schreien aber laut „Bomber Harris do it again!“. Sie faseln ständig etwas von Toleranz, fordern aber immer deutlicher die knallharte Unterdrückung von abweichenden Meinungen, am besten durch massiven Gewalteinsatz. „Refugees welcome“ auf den Plakaten, also vermeintliche Humanität heucheln und gleich daneben „I still love Volkstod“, das heißt Genozid befürworten. Sie kämpfen angeblich für die Rechte der Frau, fordern aber auf diversen Flugblättern offen dazu auf das einheimische Frauen massenhaft von Migranten systematisch vergewaltigt werden sollen, damit die „Scheiß-Nazis“ endlich aussterben. Gegen Imperialismus und Faschismus kämpfen wollen, aber gleichzeitig mit USA und Israel-Fahnen schwenken…

    Das passt doch alles hinten und vorne nicht zusammen: deren Weltbild das ist weder moralisch, noch rational begründbar, ja es ist noch nicht einmal in sich schlüssig. Seins Vergessenheit, wie Peter Feist es nannte, ist bei diesen Leuten noch untertrieben: es sind einfach die nützlichen Idioten der Globalisten. Einmal abgesehen davon kann dieser Typus von politischem Aktivist, nun auch nicht besonders helle sein, sonst würden ihm die Logikbrüche in seinem Weltbild zwingend auffallen müssen.

    Vielleicht fehlt ihm ja insgeheim auch einfach die „böse Volksgemeinschaft“, die sich um ihn kümmert und ihn mal in den Arm nimmt, wenn es ihn mal wieder rappelt 😉

    • Ein kluger italienischer Denker (Name ist mir leider entfallen) hat einmal gesagt:
      „Der neue Faschismus kommt nicht mehr daher und sagt ich bin der Faschismus“, nein, er sagt guten Tag, ich bin der Antifaschismus.“

      • Ignazio Silone – siehe dazu auch: https://juergenelsaesser.wordpress.com/2015/08/24/elsaesser-zur-deutschen-luegenpresse-im-1-programm-des-russischen-fernsehens/#comment-150203

  16. Klaus, Sie verstehen offenbar nicht, dass auch ein Staatsanwalt in Kriegszeiten nicht mehr die Interessen seines Volkes vertritt.

  17. Ich kann das schon verstehen, Klaus. Die (auch der Staatsanwalt) sind alle gekauft, oder haben Schweigegebot verordnet bekommen.

  18. Das alles ist Dekadenz in ihrer vollendetsten Ausprägung: Selbstabschaffung. Aber den Deutschen wurde ja schon immer ein Hang zum Tod nachgesagt…

  19. Gerwald nicht Gerald……Wenn dann bitte richig…..Oder war das Absicht?

    http://www.parlament-berlin.de/de/Abgeordnete/Claus-Brunner-Gerwald

  20. Ist es allen Ernstes eine Schlagzeile wert, wenn irgendein unbedeutender Hinterwäldler irgendetwas sagt?

    Sicherlich ist Compact nicht unbedingt wegen seines Tiefganges viel gelesen, aber ein bisschen Niveau sollte dennoch nicht schaden. Ich dachte Sie wollen die Welt ein bisschen verändern?

      • Ganz genau. Er ist ein politisch unbedeutender Landtagsabgeordneter von einer Partei die es faktisch nicht mehr gibt. Und?

        Schauen Sie sich die Landtage unseres Landes an und Sie werden dabei soviel Unsinn finden, dass Sie jeden Tag ein Magazin herausgeben können. Allein die Afd oder die CSU dürften genug Stoff liefern. Aber was ist daran so wichtig, dass man es als Artikel veröffentlicht von dessen Überschrift man meinen könnte es ziehen Todesschwadrone durch deutsche Städte?

        Das einzige was ich daraus erfahre ist, im Landtag sitzen auch nur Menschen und unter den Menschen gibt es eben auch viele Idioten.

        Schade ich bin eher NeuLeser aber mit solchen Veröffentlichungen werden Sie leider den Vorurteilen gerecht.

        Bitte verstehen Sie dies nicht als Beleidigung sondern als konstruktive Kritik

      • @ Christian

        Ich kann da nur zustimmen. Erst solche Artikel geben Typen wie den Senatsabgeordneten Gerwald Claus-Brunner eine Wichtigkeit, die sie ganz sicher nicht verdienen.
        +
        P.S.: Als NeuLeser sollten Sie zumindest bemerken, dass hier wenigstens jede kritische Auffassung veröffentlicht wird.
        Versuchen Sie das mal bei den MSM; die leben ihre Vorurteile durch Zensur.
        P.P.S.: Was ist eigentlich mit der verschobenen OB-Wahl in Köln ? Glaubt jemand die Begründung ?.

      • @ Christian, Hitler war auch mal ein unbedeutender Politiker…. was daraus geworden ist wissen wir !!!

  21. geissen-peter am

    Empört Euch bei den Drahtziehern! http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-ulfkotte/willkommen-in-packistan-empoert-euch-bei-den-drahtziehern-.html

  22. Die Task Force on Cooperation in Greater Europe, eine Gruppe ehemaliger Politiker, Diplomaten und Militärs aus West- und Osteuropa, warnt vor einem Krieg in Europa : http://www.luftpost-kl.de/luftpost-archiv/LP_13/LP16715_020915.pdf

  23. mittendrinstattnurdabei am

    Ich bin ja im Ehrenamt für Flüchtlinge und so langsam wächst es bei uns immer mehr zusammen. Ich merke ich lerne dort Sachen, die ich nirgendswo sonst lernen könnte. Die anderen stehen dann drumherum und glotzen sich eins anstatt dahinzugehen, wo es wehtut.

    • Wo? Genau sind sie tätig
      Und was? Genau lernen Sie?
      Wie man im discounter klaut? Wie man sich schlägt? Oder etwa wie man 12-15 Jahre alte Mädchen sexuéll bereichert?

  24. Wenn die Politik die ethnisch Deutschen, die sich um ihr Land sorgen, schon jetzt derart verachtet, dann ist der Gulag vermutlich auch nicht mehr weit…. könnte es nicht sein, dass unsere Politiker die eigentlichen Nazis sind, und unser Lansd vorsätzlich so schnell wie möglich zerstören wollen – und zwar in ALLEN Bereichen ?

    • Ja, LUPO, der Rückschluss ist nicht so schlecht , da „unsere“ Politiker“ ja nicht wirklich „unsere“ sind, sondern US-amerikanische. In deren Interesse liegt es, ein zu starkes Europa – mit Vormachtstellung Deutschland – auszulöschen. Das passiert eben gerade. Und obwohl die USA weit weg sind – ein Ozean trennt uns – machen sie hier Politik. Wer hält sie auf????

  25. Das ist Volksverhetzung pur. Was haben die Berliner das für einen politischen Pöbel in das Landesparlament gewählt. Ich kann nicht verstehen, warum da der Staatsanwalt nicht tätig wird. Das ist der offene Aufruf zum Bürgerkrieg. Eine Hoffnung hab ich. Der Piratenpenner hat garantiert nicht „gedient“ und weiß gar nicht wie man einen Panzer fährt

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