Mord-Vertuschung? Blutproben des toten Jörg Haider „verschwunden“

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Blutkrimi um Österreichs legendären Politiker: Was soll da vertuscht werden? Neueste Entwicklungen bestärken die Mordthese, die in COMPACT-Spezial „Politische Morde“ ausführlich dargestellt wurde.

Wie starb Jörg Haider? Fuhr er im Oktober 2008 besoffen in den Tod? Haider soll bei seinem angeblichen Unfall einen Blutalkoholwert von 1,8 Promille gehabt haben. Das aber passt für seine Witwe Claudia Haider überhaupt nicht zu seinen Gewohnheiten: Der Kärntner war ein Sportsmann und trank kaum. Ebenfalls ominös: Schon kurz nach dem Tod Haiders wollte seine Witwe auf eigene Faust eine Obduktion beziehungsweise Untersuchung des Blutes veranlassen, doch man hatte den Toten – ohne die Familie darüber zu informieren – über Nacht einbalsamieren lassen, obwohl nie geplant war, den Leichnam aufzubahren. Bei der Einbalsamierung werden dem Toten jedoch alle Körperflüssigkeiten entzogen, so dass eine Untersuchung nicht mehr möglich war.

 

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In einer Dokumentation, die der österreichische Privatsender Servus TV bereits am 4. Oktober 2018 ausstrahlte, kommen zahlreiche Ungereimtheiten im Zusammenhang mit dem angeblichen Unfalltod Haiders zur Sprache. So brachen die Schwester und die Witwe des Politikers, Ursula Haubner und Claudia Haider, erstmals seit langem ihr Schweigen und berichteten unter anderem darüber, dass der Familie bis heute verwehrt wird, die als Asservaten hinterlegten Blutproben des Toten selbst untersuchen zu lassen. Als die Witwe 2018 bei der Staatsanwaltschaft in Klagenfurt die Proben  anforderte, hieß es, diese seien nicht mehr da, sie seien vernichtet worden. Doch jetzt wurde mit Dokumenten belegt: Die Artefakte hätten zumindest zehn Jahre lang aufbewahrt werden müssen. Gerichtsmedizinerin Kathrin Yen, die 2008 an der Gerichtsmedizin in Graz die Obduktion an Haiders Leiche durchgeführt hat, schreibt in ihrem Gutachten, das der Gratiszeitung Österreich vorliegt: „Die bei uns sichergestellten Asservate werden zehn Jahre lang aufbewahrt und dann, sollte von ihnen kein entsprechender schriftlicher Gegenbericht erfolgen, entsorgt.“ Für Helmut Nikel, Obmann BZÖ Kärnten – der Partei, die Haider nach seinem Weggang von der FPÖ gegründet hatte –, spricht von einem Skandal. Gegenüber Österreich sagt er: „Dass nun die Blutproben Haiders verschwinden, die nach Ablauf der Zehn-Jahres Frist den Haider-Erben zustehen, bestätigt, dass die Staatsanwaltschaft Klagenfurt keine saubere Arbeit leistet.“ Das „Vernichten der Blutproben“ nähere Verschwörungstheorien: „Zumindest hätte Haiders Familie vor der Vernichtung informiert werden müssen.“

Rückblende: Es war ein Bild der Zerstörung, das sich den Rettungskräften in der Nacht auf den 11. Oktober 2008 auf der Loiblpass-Straße in Laimbichl bot: Der zweieinhalb Tonnen schwere VW Phaeton sah aus wie eine Fliege, die ein Stiefel halb zerquetscht hat. Der Bug wirkte wie an den Boden gedrückt, die Kühlerhaube förmlich zerknittert, die Türen herausgerissen. Auffällig waren nicht nur drei unerklärliche Löcher in der Karosserie, sondern auch, dass nur eine Seite, nämlich die des Fahrers, vollkommen eingedrückt war, während die andere weitaus weniger demoliert wurde.

Der Fahrer des Wagen wurde tot aus dem Wrack geborgen: Es war der Kärntner Landeshauptmann Jörg Haider. Der war zweifelsohne eine der schillerndsten politischen Figuren Österreichs. 1989 war er, damals Chef der Freiheitlichen Partei Österreichs (FPÖ), erstmals zum Regierungschef in Kärnten gewählt worden, doch schon zwei Jahre später musste er wegen einer Aussage zur „ordentlichen Beschäftigungspolitik“ im Dritten Reich wieder seinen Hut nehmen und ging als Klubobmann (Fraktionsvorsitzender) zurück in den Nationalrat nach Wien.

In den folgenden Jahren führte er die FPÖ in bis dahin unbekannte Höhen. Vielerorts waren die Freiheitlichen drauf und dran, die sozialdemokratische SPÖ als Arbeiterpartei zu beerben. 1999 wurde die FPÖ Juniorpartner der ÖVP in der ersten schwarz-blauen Koalition, doch die Liaison mit den Konservativen wurde zu einer Zerreißprobe für die Partei. 2005 spaltete sich Haider, der 1999 zum zweiten Mal zum Landeshauptmann in Kärnten gewählt worden war, mit seinem Bündnis Zukunft Österreich (BZÖ) von den Freiheitlichen ab.

Bei der Nationalratswahl 2008 kam die FPÖ auf einen Stimmenanteil von 17,5 Prozent, Haiders BZÖ erreichte 10,7 Prozent – insgesamt also fast 30 Prozent für das sogenannte Dritte Lager. Am 8. Oktober trafen sich Haider und HC Strache zu einem Sondierungsgespräch. Für viele Beobachter war klar, dass mit einer baldigen Wiedervereinigung der beiden Parteien zu rechnen ist. Doch drei Tage nach dem Treffen war Jörg Haider tot…

Lesen Sie mehr über die Widersprüche in der offiziellen Theorie zum „Unfalltod“ Haiders in COMPACT-Spezial „Politische Morde – Die Blutspur der letzten hundert Jahre“. (Hier bestellen) Unter dem Cover können Sie das komplette Inhaltsverzeichnis der Ausgabe lesen.

COMPACT-Spezial 19 | Politische Morde – Die Blutspur der letzten 100 Jahre

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Vollständiges Inhaltsverzeichnis

Krieg und Unfrieden
Kronprinz Ferdinand/Sarajevo 1914
Luxemburg / Liebknecht 1919
Rathenau 1922
Schlageter 1923
Nacht der langen Messer 1934
Theodor Lessing 1934

Mord im Kalten Krieg
Hammarskjöld / Lumumba 1961
Marilyn Monroe 1962
John F. Kennedy, Robert Kennedy 1963/1968

Bleierne Jahre
Hanns Martin Schleyer 1977
Siegfried Buback 1977
Stammheim 1977
Aldo Moro 1978

 Im Fadenkreuz der Geheimdienste
Olof Palme 1986
Rudolf Heß 1987
Uwe Barschel 1987
Herrhausen/Rohwedder 1989/1991
Boris Floricic/Tron 1998
NSU 1999-2011

Entsorgung der Unbequemen
Jürgen W. Möllemann 2003
Jörg Haider 2008
Kirsten Heisig 2010
Alexander Musytschko 2014

COMPACT-Spezial „Politische Morde – Die Blutspur der letzten hundert Jahre“ können Sie hier bestellen.

Über den Autor

Jürgen Elsässer

Jürgen Elsässer, Jahrgang 1957, arbeitete seit Mitte der neunziger Jahre vorwiegend für linke Medien wie Junge Welt, Konkret, Freitag, Neues Deutschland. Nachdem dort das Meinungsklima immer restriktiver wurde, ging er unabhängige Wege. Heute ist er Chefredakteur von COMPACT-Magazin. Alle Onlineartikel des Autors

19 Kommentare

  1. Avatar

    Moellemann und Haider waren die letzten die offen gegen die israelische Politik aufgetreten sind. Norbert Blum hatte auch einiges zu sagen aber ist nicht hervorgetreten. Meiner Meinung nach wurden beide, Moellemann und Haider, vom Mossad ermordet. Haiders Unfallauto (das Originale) wurde monatelang in einer Lagerhalle gut versteckt und jetzt die verschwundenen Blutproben. Vorher wollten die MSM ihn ueber Nacht zum Homo schreiben. Ist nicht gelungen. Moellemanns FDP hat nach dessen Tod beim FDP-Parteitag in Karlsruhe geschlossen dafuer gestimmt, das die Belange Israels zur deutschen Staatsraeson gehoeren. Erpressung und Mord, nichts Neues in der Politwelt. Wer weiss mit was die Groessen der Einheitsparteien erpresst oder mit dem Tod bedroht werden. Kann ich mir bei Merkel, Gauck, Seehofer etc. gut vorstellen. Wobei mir die 18.000 "Fluechtlinge" die in Israel waren und jetzt verschwunden sind, einfallen.

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    **EILMELDUNG**
    Italienischer Nazi bot dreieinhalb Meter lange Rakete ukrainischen Separatisten zum Kauf an – SPIEGEL ONLINE
    https://www.spiegel.de/politik/ausland/italien-polizei-findet-rakete-und-kriegswaffen-bei-rechtsextremen-a-1277417.html

    damit ist klar: nazis in eu-staaten halten zu den russischen separatisten in der ukraine – obwohl sie doch eigentlich mit den ukrainischen nazis vom maidan sympathisieren müssten. daran sieht man, wie gaga rechtsextreme ticken.

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    Deutschösterreicher aus dem Wienerwald am

    Video von Gerhard Wisnewski anschauen, der hat das schon vor Jahren bearbeitet.

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    Chemnitzer am

    Jörg wurde von Linksfaschisten ermordet, ganz klar aber heute läuft daß nicht mehr und diese linke und zionistische Drecksbrut des Establishment bekommt kalte Füße und sieht zumindest teilweise seine Macht davonlaufen und das ist gut so!

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      Thüringer am

      Lieber Chemnitzer,

      die von Dir genannte Drecksbrut wird sich mit Händen und Füßen dagegen wehren ihre Macht zu verlieren und werden in Zukunft, so denke ich jedenfalls, noch viel brutaler um deren Macherhalt kämpfen. Die Einrichtung von so einer "Art" KZ’s für Leute wie uns ist sicher auch nur noch eine Frage der Zeit.

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        Chemnitzer am

        Lieber Thüringer,

        mag sein, aber daß ist für mich negatives Denken.

        Mein Freund, ich kann hier nicht beschreiben, was mir diese Dreckskommunisten mit allen Möglichkeiten angetan haben, jedenfalls hat es für diesen Schzophrenenverein
        nicht’s gebracht und so muß es laufen, Kopf hoch und nach vorne denken, Kamerad, wir sind mehr und wir schaffen diese Brut dorthin, wo sie hingehört!

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      > Jörg wurde von Linksfaschisten ermordet

      und reiner calmunds blutfettwerte sind unbedenklich. is klar. träum weiter.

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    Es sind die Geheimdienste die auch bei Möllemann den Fallschirm präpariert haben und den Barschel umgebracht haben. Sie wollen in ihrem tun nicht behindert werden!

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    aber haider war doch schwul. wie kann der typ dann euer held sein? ihr hasst doch schwule. gut, außer michael kühnen. muahahaha!

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      Chemnitzer am

      @ Magomed

      Jörg war also schwul, mit Verlaub, derartiger Schwachsinn kann nur von einem Linksfaschistenhirn wie ihnen stammen und selbst wenn, weshalb sollten seine Wähler und Freunde damit ein Problem gehabt haben, sie Zecke?

      Lieber ein schwuler Klardenkender, als eine schwule Regenbogenzecke!!

      Ach ja sie Linkskotzer, in Deuschland existiert immer noch die deutsche Rechtschreibung, aber linker xxxxxxxxx wie Sie, scheissen ja sowieso auf alles Deutsche!

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        heidi heidegger am

        Linksrotzer (?) LOL

        Hmm, ein ganz gemütlicher Faden, doch doch – Ei masst say! – doch bitte sich etwas zu entspannen od. zu erregen an Heidi-Gabis Clüb-Musique/hihi:

        [ Metropole Orkest – Oss 117 thème (Remix) ] /watch?v=TwvyU0ZRCoc

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        HERBERT WEISS am

        Ich gebe nicht allzu viel auf die Rechts-Links-Gesäßgeografie. Und kann durch aus die Meinungen Rechter, Linker und Sonstiger respektieren. Wenn sie denn authentisch sind. Ein Wachmann in unserem Heim (1992/93) bezeichnete sich selbst als Linker, war aber ein echter Law-and-Order-Man. Das wirkliche Problem ist das Gewürm, welches sein Mäntelchen stets nach dem Wind hängt.

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      Thüringer am

      … muahahaha!, gelle, die tutzi tutzi tutzi …

      So etwas wie Sie (ich wahre ja sogar noch die Form …) kann man einfach nicht ernst nehmen.
      Aber Sie wissen ja sicher selber, falls Sie nicht ganz verblödet sind, daß Sie sich hier zum Clown machen.

      In diesem Sinne … Guten Aben …

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      Chemnitzer am

      @ Magomed

      Kurzer Nachtrag Zecke!
      Wieso kommen Sie auf die Aussage, ihr haßt doch Schwule, nein wir hassen keine Schwulen und Lesben, sonst würde der denkende Bürger keine AfD wählen!

      Was ich hasse, ist die Aufstellungsform von 12.000 CSD- Irren und das die dem Bunzelbürger verklapen wollen, ihr schwulen Kasper seit die Einzigen normalen Menschen und alles hat sich eurer Minderheit unterzuordnen!

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    Mit Haider wäre 2015 nicht möglich gewesen, da ein Großteil durch Österreich kam, er hätte es wie Orban gemacht und Wien hätte den Osmanen standgehalten. Der Tod von Haider stinkt …

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      Chemnitzer am

      @ Paul

      So ist es, aber am Anfang versucht Dich dieser rote Dreck nach Stasirichtlinie Nr. 1/76, MfS Nr. 100/76 in der es heißt, "Bewährte anzuwendende Formen der Zersetzung sind: systematische Diskreditierung des öffentlichen Rufes, des Ansehens und des Prestiges" finanziell und persönlich kaputtzuspielen, wenn daß nicht klappt, kommt der Abfall vom Gesundheitsamt und versucht Jahrelang (bei mir vergeblich) Dich zwangszupsychiatrisieren, nun bei mir haben die Linksfaschisten nichts erreicht, aber nicht jeder hat die Nerven, sich diesem linken Terror der 68er sich zu widersetzen und ich möchte nicht wissen, wie viele Menschen wegen dieser Schweine, wegen Unerträglichkeit aus den Leben schieden!

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