Auf den verschwommenen Aufnahmen der Überwachungskameras lassen sich die letzten Stunden im Leben Jamal Khashoggis nachvollziehen. Hand in Hand läuft der Journalist mit seiner Verlobten durch die Istanbuler Straßen, um zum saudischen Konsulat zu gehen, wo er Papiere für die bevorstehende Hochzeit abholen will. Als er das Gebäude betritt, wartet die Verlobte draußen auf der Straße – doch ihr Mann kam nicht wieder heraus. Mittlerweile ist es Gewissheit: Es gab ein Mordkommando, dass mit Diplomatenpässen in die Türkei reiste, um Khashoggi zu töten. Der saudische Exilant wurde verhört und gefoltert, später enthauptet, die Leiche zerstückelt und in Säure aufgelöst. Das Gebäude verließ ein verkleidetes Double. Ginge es nach den Mördern, hätte niemand je erfahren sollen, was hinter den Mauern mit der grünen Schwert-Flagge wirklich passierte. Doch was die Saudis nicht wussten: Der türkische Geheimdienst hatte die Botschaft verwanzt! Ein Jahr nach der Tat enthüllt ein UN-Expertenteam jetzt grausige Details der streng geheimen Tonaufnahme… Lesen Sie in COMPACT-Spezial „Politische Morde“ die spektakulärsten Fälle aus 100 Jahre Kriminalgeschichte.

    Mordopfer Khashoggi: Kritiker des Königshauses.

    Grausige Geräusche

    Die britische Anwältin Helena Kennedy gehört zu einem Expertenteam der UN, das die Tonaufnahmen, die von der Türkei an die Vereinten Nationen übergeben wurden, hören durfte. In einer Dokumentation, die am Montagabend im britischen BBC ausgestrahlt wurde, berichtet sie von schrecklichen Details: So hätten sich die mutmaßlichen Mörder schon vor der Tat über die Zerstückelung der Leiche unterhalten. „Sie fragten sich, ob der Körper und die Hüften auf diese Weise in eine Tasche passen würden“, so Kennedy. In der Unterhaltung vor der Tat sei Khashoggi als „Opfertier“ bezeichnet worden. Sie schildert weiter, wie Khashoggi merklich in Angst gerät, als er begreift, dass er getötet werden soll. Auch die UN-Sonderberichterstatterin Agnès Callamard hörte die Aufnahmen an. Im Interview mit dem Deutschlandfunk sagte sie merklich aufgebracht: „Was wirklich grausig war, dass waren die Geräusche, die wir gehört haben. Manchmal waren sie ein bisschen schwer zu interpretieren. Aber man hat auf jeden Fall hören können, dass es da ein Handgemenge gegeben hat, und dass da jemand ums Überleben gekämpft hat.“ Auf das Schreien und Stöhnen sei das Geräusch von Plastikfolie gefolgt. Offenbar wurde der Journalist, der unter anderem für die Washington Post schrieb, mit einer Plastiktüte erstickt, bevor sein Kopf abgetrennt wurde, vermutet die Expertin.

    Dass es sich dabei um einen von langer Hand geplanten Staatsmord handelte, legt die Anwesenheit eines Gerichtsmediziners nahe. Anwältin Kennedy berichtet, wie dieser offensichtlich das Opfer zerteilt. „Ich höre oft Musik, wenn ich Leichen zerstückele. Manchmal mit einem Kaffee und einer Zigarette in der Hand”, sagte der Arzt demnach. „Dies ist das erste Mal in meinem Leben, dass ich Teile am Boden zerteilen soll. Selbst ein Metzger hängt ein Tier auf, das er zerteilen will“, habe der Gerichtsmediziner dabei gesagt – und gelacht.

    Saudische Botschaft in Istanbul – Tatort eines skrupellosen Mordes.

    Die Spur führt ins Königshaus

    Die UN-Experten sehen eine klare Verbindung zwischen dem Mord und dem mächtigen saudischen Kronprinzen Mohammed bin Salman. Khashoggi, lebte aus Angst vor Verfolgung im amerikanischen Exil und hatte die Politik des Kronprinzen sowie dessen Bombenkrieg im Jemen immer wieder scharf kritisiert. Nachdem Saudi-Arabien zuerst behauptet hatte, Khashoggi hätte das Konsulat lebend verlassen und dann von einem Unfall sprach, hat Bin Salman inzwischen „die Verantwortung“ für den Mord „übernommen“ – weist aber gleichzeitig von sich, von den Plänen seiner Geheimdienste gewusst oder den Auftrag erteilt zu haben. Angesichts der Tonaufnahmen, die belegen, dass bereits vor dem Eintreffen des Opfers in der Botschaft über die Zerlegung dessen Leiche diskutiert wurde, scheint das allerdings ausgesprochen unglaubwürdig. „Das lässt nur drei Schlussfolgerungen zu“, sagte Callamard. „Erstens: Es war ein organisiertes und geplantes Verbrechen. Zweitens: Der Mord war Teil der Planung. Drittens: Saudi-Arabien ist als Staat unmittelbar beteiligt.“

    Kronprinz Mohammed bin Salman: Schickte er die Killer?

    In Saudi-Arabien begann Anfang dieses Jahres der Prozess gegen elf Verdächtige, weitgehend unter Ausschluss der Öffentlichkeit. Eine Berichterstattung findet faktisch nicht statt. Einer der mutmaßlichen Mörder starb bereits unter mysteriösen Umständen bei einem Autounfall – sollten die restlichen Verdächtigen nun zum Tode verurteilt werden, ließe sich das Verbrechen und die Rolle bin Salmans womöglich nie restlos aufklären. Das internationale Echo auf den Mord bleibt unterdessen verhalten: Zu wichtig ist dem Westen Saudi-Arabien als strategischer Partner und Öllieferant. Besonders die USA haben ein traditionelles Bündnis mit dem Golfstaat, der 17 Prozent am weltweiten Ölexport hält und für Washington einen starken Verbündeten im Kampf gegen den Iran darstellt. Und so bleiben die Sanktionen praktisch ein Witz, obwohl die Saudis in Missachtung aller internationalen Konventionen einen Staatsbürger – der kein Terrorist war – im Ausland, noch dazu einem NATO-Mitgliedsstaat, ermorden ließen. Zum Vergleich: Während dutzende Staaten nach dem Attentatsversuch auf den Doppelagenten Sergej Skripal in Großbritannien harte Maßnahmen gegen Russland verhängten, beschränken sich die USA im Fall Khashoggi auf rein personenbezogene Sanktionen gegen 17 am Mord beteiligte Saudis. Dabei kommen nicht nur die UN-Experten, sondern auch die Türkei und sogar die CIA selbst zu dem Schluss, dass Riad direkt in den Mord verwickelt war. Und auch in Europa wollten sich wichtige EU-Mitgliedsstaaten wie Frankreich oder Großbritannien dem deutschen Vorstoß für einen befristeten Stopp der Rüstungsexporte nicht so recht anschließen.

    Schweigen wird mit Öl erkauft

    Die Saudis suggerieren derweil Normalität: Vor einigen Tagen verkündete das Königreich, dass Touristen aus 49 Ländern – darunter Deutschland – in Zukunft online Touristenvisa beantragen können. Und wie unlängst bekannt wurde, schickt Berlin demnächst wieder Bundespolizisten nach Riad, um dort Grenzschützer auszubilden. Ein Jahr nach dem brutalen Mord an Jamal Khashoggi zeigt sich damit erneut, dass Menschenrechte im Nahen Osten nur dann eine Rolle spielen, wenn sie dem Westen geopolitisch nützlich sind – und deshalb wird Riad mit Morden davonkommen, solange nur weiter das saudische Öl fließt. Also macht niemand Anstalten, Mohammed bin Salman für seine Tat zur Verantwortung zu ziehen. Jamal Khashoggis sterbliche Überreste hat man unterdessen bis heute nicht gefunden. Die türkischen Behörden vermuten, dass sie irgendwo im Sand vor Istanbul verscharrt sind.

    Politische Morde Compact Spezial 19
    COMPACT-Spezial Nr. 19 «Politische Morde» – jetzt bestellen!

    Sie denken: Morde im Auftrag von Regierungen finden bei uns in Europa zum Glück nicht statt? Fehlanzeige! In unserem COMPACT-Spezial „Politische Morde – Die Blutspur der letzten 100 Jahre“ beleuchten wir die spektakulärsten Mordfälle der modernen Kriminalgeschichte. Am besten gleich hier bestellen (Klick auf den Link)! Aus dem Inhaltsverzeichnis:

    Krieg und Unfrieden
    Franz Ferdinand/Sarajevo 1914
    Luxemburg / Liebknecht 1919
    Rathenau 1922
    Schlageter 1923
    Nacht der langen Messer 1934
    Theodor Lessing 1934

    Mord im Kalten Krieg
    Hammarskjöld / Lumumba 1961
    Marilyn Monroe 1962
    John F. Kennedy, Robert Kennedy 1963/1968

    Bleierne Jahre
    Hanns Martin Schleyer 1977
    Siegfried Buback 1977
    Stammheim 1977
    Aldo Moro 1978

     Im Fadenkreuz der Geheimdienste
    Olof Palme 1986
    Rudolf Heß 1987
    Uwe Barschel 1987
    Herrhausen/Rohwedder 1989/1991
    Boris Floricic/Tron 1998
    NSU 1999-2011

    Entsorgung der Unbequemen
    Jürgen W. Möllemann 2003
    Jörg Haider 2008
    Kirsten Heisig 2010
    Alexander Musytschko 2014

     

     

    20 Kommentare

    1. Schade, jeder bekritelt jeden und alles, verliert sich in Nebenspuren, um dann in die ideologische Mauer zu brettern?
      Warum erstellt keiner der Probanden ein Psychografie-Abbild gewisser Persönlichkeiten, um über Verhaltensmuster die ideologische Mauer zu überwinden? Alle Ideologien sind in Ihrem Muster und in der Ausübung gleich. Was bleibt also über? Ich würde dazu neigen, das sie in ihrem Kern fast alle gleichgeschaltet sind.

    2. Sonnenfahrer Mike an

      Wenn es diese Art von Doppel- und Dreifach-Moral nur in unserer bundesdeutschen
      und gesamtwestlichen Außenpolitik gäbe, dann wäre das schon äußerst fragwürdig
      bzw. schlimm genug, aber leider gibt es diese Art von Doppel- und Dreifach-Moral
      in allen gesellschaftlichen und politischen Bereichen des Westens, siehe z.B. die
      völlig übertriebene, und total verzehrte Darstellung sowie Strafverfolgung von
      tatsächlich rechten Untaten und rechten Verhalten, welches als angeblich
      strafwürdig bzw. moralisch verwerflich dargestellt und verfolgt wird, obwohl es
      das überhaupt nicht ist sowie die Nichterwähnung, Nichtstrafverfolgung und
      völlige Verharmlosung von hochkriminellen, äußerst menschenverachtenden
      tatsächlichen Straftaten seitens der Multikulti-Gender-Linken und der Invasoren.

      • Sonnenfahrer Mike an

        Oder nehmen wir z.B. nur die total unterschiedliche Besteuerung, Genauigkeit
        und Finanzverfolgung durch den Zoll, die Finanzämter und andere Behörden
        betreffs internationaler Großkonzerne und Spekulanten aus Übersee auf der
        einen und ganz normaler deutscher Bürger und Unternehmen auf der
        anderen Seite. Oder die äußerst großzügige sozialstaatliche Unterstützung
        und Förderung der Invasoren auf der einen Seite, die keine Papiere und/oder
        Unterlagen beibringen müssen und deren Betrügereien staatlicherseits geduldet
        und teilweiße sogar gefördert werden und die überpenible, total kaltherzige
        Härte gegenüber uns Deutschen, falls wir mal in Not geraten und dringend
        auf staatliche Hilfe und Unterstützung angewiesen sind, etc.
        Doppel- und Dreifachmaral sowie zum Himmel schreiende Ungerechtigkeit,
        wo das Auge im sogenannten Westen auch hinblickt.

    3. Investigativer Journalismus lebt gefaehrlich, wenn er in der Gegenwart operiert.
      “Udo Ulfkotte ist tot.” Erster Satz aus einer Stellungnahme von Eva Herman.
      Udo Ulfkotte hatte das Material und Potential die “Bundesregierung” auf einen Schlag zu elemenieren. Ich denke da an Struck & Co. und Afghanistan. Fuer mich steht fest, dass Ulfkotte ermordet wurde. Es gibt Methoden, die jemanden erst nach Tagen oder Monaten ploetzlich am Herzinfakt sterben lassen. Andere werden einfach erschossen oder wie Khashoggi aufgeloest. Ich moechte kein Journalist sein. Es waere mir zu viel Arbeit darueber nachzudenken, ob mein Wort im Kopf auch den vorgebenen Normen entspricht. Die vorsichtige Umschiffung von Begriffen, Worten, Bedeutungen und Fakten macht den heutigen Journalismus aus. Aber und das muss ich zu meinem Leidwesen auch zugeben, die Wortwahl im Kommentar zum Artikel eines Journalisten. Was bewirkt, dass beide Knechte des Systems sind. Mit Zensur, der Toetung der freien Meinung, faengt es an, mit psychischem Mord kann es enden. Es sind die mutigen, die starken Charakteren die es zuerst erwischt. In jedem Medium, in aller Welt.

      • DerSchnitter_Maxx an

        Alles deswegen … weil die die-se Welt, Menschen und deren "Führer" … so ungemein gut und liebreizend sind ;)

    4. Da stockt der Atem.Die Türken geben offen und unverblümt zu,daß sie die Botschaft eines fremden Staates verwanzt haben.Eine Botschaft,die nach Völkerbrauch exterretorial und No Go für Staatsorgane des Gastgeber-Landes ist.Die Saudis sollten die diplomatischen Beziehungen zu den Schlitzohren abbrechen.

    5. Ei was,hätte er sich halt besser überlegen müssen,ob es sich gehört,seinen Fürsten aus dem sicheren Ausland gegen die Waden zu pissen.

      • Friedolin Semmelweiss an

        @Michael

        und damit sind Moral und Recht auch vom Zufall abhängig.

        Man nehme zum Beispiel den dt. Staatslotto 6 aus 49,
        welcher jeden Mittwoch und Samstag im Rhein-Main-Tower in Frankfurt
        den Gesetzen des Zufalles überlassen wird.

        dieses Glücksspiel ist zu 100% von Zufallsgesetzen abhängig.
        Aber Moral und Recht bedingen dieses Zufallsspiel.

        Wie die Kugeln auch fallen, immer zugleich ohne Moral und ohne Rechtsbewußtsein,
        aber zugleich unter rechtlicher Aufsicht.

        • Friedolin Semmelweiss an

          "Der Ziehungsbeamte hat sich von der rechtmäßigen Beschaffenheit der 49 Kugeln überzeugt" … oder so … hat man seit Jahrzehnten nicht mehr gehört !!!

          Heute werden die Kugeln über Youtube in HD digital in Echtzeit gerendert;
          Die Glücks-Interessen sind digital geworden – und das digitale Moment hat die steifen Aufsichtsbeamten aus der hohen Turm-GlücksKammer verdrängt.

          Das digitale Moment verdrängt alles und dringt in alles ein –
          selbst in die letzten Hinterhöfe Arabiens und schließlich auch in die Lottotrommel
          im Rhein-Main-Tower, wo das Glück rastlos vor sich hin wirbelt.

          Khashoggi ist wie eine Lotto-Kugel einfach in die falsche Kammer geflutscht und hatte das Pech, dass er keine öffentlich bestellten Ziehungsbeamten bei sich hatte.

          Alles was er bei sich hatte – waren seelenlose Mikrofone und digitale Wellen… welche unersättlich in die Dunkelheit lauschen …

    6. Gernulf Schalow an

      Mit Stammheim ist wohl auch Frau Meinhof gemeint, eine Revolutinärin !
      Nach der internationalen Untersuchungskommission, die Veröffentlichung wurde zum dreißigsten Jahrestag neu aufgelegt, war der Bundesjustizminister der Mörder, der Schreibtischmörder, genau wie früher der Waldvierteler !
      Ein Regierungsmord, und das ohne Not.
      Und im Compact-Magazin wird sie nicht mal mit Namen genannt, als wären die Deutschen es nicht wert, wehren sie sich gegen die Feinde der mit Berufstätigkeit Werte schaffenden Deutschen.

      • Um die ist es nicht schade und die anderen der Baader-Meinhof-Bande auch nicht. Ströbele war übrigens der Terroranwalt der Bande (neben Croissant und Schily)

        Aber die haben sich selbst umgebracht, nachdem die Bestien in Mogadischu unschädlich gemacht wurden und die RAFfer nicht im Knast verschimmeln wollten.

        xxxxxxxxxxxxx

      • Zitat: “[..] Ihr Übergang vom Journalisten zum Terroristen wurde im Mai 1970 vollzogen, als sie Baader über eine Bibliothek, in der er studierte, aus dem Gefängnis half. Die daraus resultierende Schießerei ließ 3 Verletzte und Meinhof mit einem Kopfgeld von 10.000 DM auf ihre Gefangennahme zurück.[..]Von 1970 bis 1972 nahm Meinhof an einer Vielzahl von terroristischen Aktivitäten teil, darunter Bombenanschläge, Raub, Entführungen und Schiessereien. Sie war auch weiterhin eine produktive Autorin, die viele Artikel und Doktrinen für die RAF produzierte, darunter die berühmtesten "The concept of the Urban Guerrilla". Angesichts der misstrauischen Art und Weise, wie der Rest der Bande ein Jahr später gestorben ist, ist es nicht verwunderlich, dass einige behaupten, Meinhof sei tatsächlich von den deutschen Behörden ermordet worden, obwohl dies höchst unwahrscheinlich ist. In einer bizarren Wendung wurde festgestellt, dass das Gehirn von Ulrike sechs Tage nach ihrem Tod vor ihrer Beerdigung zum Studium entfernt worden war. Es gibt Hinweise darauf, dass es bei einer früheren Operation zur Entfernung eines Tumors beschädigt wurde.

        • Im Jahr 2002 baten die Töchter von Ulrike Meinhof, das Gehirn zurückzugeben und mit ihr zu begraben, und trotz Behauptungen, dass das Gehirn verschwunden war, wurde es im Dezember 2002 mit ihr bestattet. [..] .. wird sie mit dem viel umschriebenen Zitat "Wenn man ein Auto in Brand setzt, das ist eine Straftat, wenn man Hunderte von Autos in Brand setzt, das ist politische Aktion" zitiert. Zitat Ende. Uebersetzt aus der Quelle:

          War Meinhof Mutter Theresa oder Mutter der Antifa?

    7. Friedolin Semmelweiss an

      Die Bestie Mensch – hat sich wieder gezeigt.

      Wohl gemerkt – um die fünf Ecken der Internet-Überwachung.

      Es muss schon wichtig sein, wenn sich die Datenkracke plötzlich so bemüht.

      Aber eigentlich kann man durch dieses düstere Schlüsselerlebnis – auch thematisch woanders hinaus drängeln – man denke nur mal wie der moderne Mensch – Tiere in Massenproduktion – auf ähnliche Weise tötet;

      Eine gute Gelegenheit – auch für Tiere – ein gutes Wort einzulegen !!!

      Fazit: Ich bin für mehr Humanität im Umgang mit Lebewesen !

      • Lila Luxemburg an

        "Die Bestie Mensch – hat sich wieder gezeigt."

        Man muß das gar nicht so verallgemeinern. In DIESEM Fall ist es wohl durchaus berechtigt zu formulieren: Die Bestie Moslem/Araber hat sich wieder gezeigt.

        Wenn in früheren Zeiten zur Erfassung der psychischen Konstitution der Russen der Spruch "Willst du nicht mein Bruder sein … schlag ich dir den Schädel ein" nicht nur allgemein bekannt, sondern auch weitestgehend zustimmungsfähig war, dann wurde damit wohl etwas gekennzeichnet was in heutige Dikton wohl als ‘Borderliner’ bekannt ist.

        Und in vergleichbarer Weise sind wohl auch ‘Vorurteile’ über Moslems/Araber eigentlich nur Urteile aus (leidvollen) Erfahrungen, die einfach nur das Pech haben der offiziellen Weltwahrnehmungsanweisung entgegenzustehen, wonach ‘wir’ eben alle gleich … usw. usw. sind.

        • Lila Luxemburg an

          Teil 2

          Das sowohl die ‘Religion der Angst’ (bitte Suchmaschine bemühen: Und Gott schuf die Angst …) – das Islam – wie auch der abartige Sadismus vieler russischer Herrscher (Iwan der Schrecklich war schrecklich nicht alleine …) ‘Spuren’ in der Psyche der ihnen ausgelieferten Völker hinterlassen, ist wohl banal.

          Dass diese Spuren sich dann im Verhalten vieler Einzelner – so wie bei dem Killerkommando – ist wohl genauso offensichtlich. Man schaue sich den mutmaßlichen Auftraggeber (der Typ mit dem karierten Geschirrtuch auf dem Schädel (möglicherweise deshalb, um zu verdecken, daß Dr. Lector dort bereits tätig war und – am lebenden Objekt – die Schädeldecke entfernt und ein wenig Hirn zu Fava-Bohnen genascht hat)) an und beantworte sich selbst die Frage: Möchte ich diesem … was-auch-immer-es-sein-mag wirklich nächtens begegnen??

      • "Die Bestie Mensch – hat sich wieder gezeigt."
        Richtig..aber eine seelenlose Bestie.