Moralische Verwahrlosung: ARD-Reporter rechnet Terrortote gegen Opfer von Krankenhauskeimen auf

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COMPACT spricht an dieser Stelle seine Trauer und sein Mitgefühl mit den Opfern und deren Hinterbliebenen aus. Zur Linderung des Leides gibt es in diesen Stunden keine Worte, die ihnen zum Trost gereichten. Selbst das größte Empathievermögen erahnt nur eine leise Spur des unendlichen Schmerzes, des unsäglichen Verlustes für die Angehörigen.

Foto: Screenshot Twitter

In diese Verzweiflung und Fassungslosigkeit, in dieses Gefühl der Ohnmacht und des Ausgeliefertseins an fremde Mächte, an den sinnlosen Tod und den unfassbaren Hass, der den Attentäter leitete, mischt sich aber auch Wut und Zorn. Wut und Zorn auf die sogenannte Elite und deren Erfüllungsgehilfen aus den Medien. Denn die machen sich unverzüglich auf, sich in Beileidsbekundungen zu überschlagen. Und es sind stets die selben, die aus den Schubladen gezogen werden. Sie klingen stereotyp, vorgefertigt, hohl, verpflichtet. Und man geht ebenso rasch zur Tagesordnung über, nachdem der Moor seine Schuldigkeit getan hat.

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Den Gipfel an Schamlosigkeit aber hat die ARD respektive einer ihrer zwangsfinanzierten Berufsschmierfinken erklommen: Udo Lilieschkes, ehemaliger Leiter des Studios in Moskau. Von seinem hohen Ross moralischer Überlegenheit überblickt er die öffentliche Risikowahrnehmung“ im Angesicht des hinterhältigen Terrors und sendet Grüße aus seinem Paralleluniversum hirngespülter Verdummungsmaschinerie. Wie geistig verwirrt und moralisch verwahrlost muss man sein, Terrortote gegen Opfer von Krankenhauskeimen aufzurechnen?

Foto: Screenshot Twitter

Und einmal mehr schießt der Umerziehungssender ZDF den Vogel ab. In Persona seines Propagandaministers Claus Kleber wird von narrativer „Schießerei“ gesprochen, um das hässliche Wort Terror zu vermeiden, der mit der verantwortungslosen Grenzöffnung seines Alter ego Merkel Einzug gehalten in Europa und Deutschland. War´s nicht doch etwa nur Ruhestörung, Herr Kleber? Welch ein Hohn, diese Hinrichtung auf infame Weise zu verleugnen und mit dem die Bevölkerung täuschenden Wort Schießerei“ zu suggerieren, die Opfer hätten mitgetan, seien also selbst schuld.

So sahen unsere Weihnachtsmärkte noch vor dem unheilbringenden September 2015 aus: Glühwein, Bratwurst, Weihnachtsmusik, fröhliche Gesichter. Heute sollen wir uns an Poller, Zäune, Mauern und Terror gewöhnen, der zur kleinen Schießerei verbrämt wird, und wir schauen uns ängstlich und misstrauisch um. Und trotz all der umfangreichen Absicherung wurde der Straßburger Markt zum Schauplatz von Elend und Leid. Wo bleibt Ihre Nachricht, Herr Kleber: Was wir aktuell wissen: Das hat nichts mit Migration zu tun. Das hat nichts mit dem Islam zu tun. Das war ein psychisch verwirrter Täter. Der Migrationspakt ist ein Glück, eine Kulturbereicherung für Europa.

Der Attentäter war auch in Deutschland als Gefährder bekannt

Last but not least, wir warten schon darauf: Die Rechten instrumentalisieren diese Tat für ihre populistische Hetze!“ Ebenso darauf: Die Linke veranstaltet eine Gegendemo zum Trauermarsch der Nazis“. Schämt Euch, Ihr Halunken, für die Hofierung und Bevorzugung dieser Goldstücke gegenüber den deutschen und europäischen Bürgern, die Ihr sie den Bereicherern zum Fraße vorwerft. Schämen auch Sie sich, Monsieur Macron, der Sie Ihren Staatsminister im Innenministerium, Laurent Nunez, reflexartig davor warnen lassen, den Terroranschlag voreilig mit dem Islam in Zusammenhang zu bringen, dieweil unsere Medien etwas von einer spontanen Radikalisierung faseln, obwohl Chekatt Chérif bereits als radikal-islamischer Gefährder auch auf der deutschen Liste für potentielle Attentäter stand.

Bereits vor einem Jahr warnte der katholische Erzbischof von Straßburg, Luc Ravel, nach Informationen der britischen Zeitung Dailymail vor der großen „Umvolkung Frankreichs“ (grand remplacement) und Europas. Man bedenke Ort und Zeitpunkt des Anschlags: Der Weihnachtsmarkt als offizielles Abbild unserer christlichen Kultur, deren aggressivster Gegner der Islam ist, und der Abend, an dem in Marrakesch die UN mit Unterzeichnung des Migrationspaktes Europa endgültig für alle Schurken dieser Welt der ungebremsten Besiedelung durch die Völker aus dem Nahen Osten und Afrika preisgab. Wie man sich diese vorzustellen hat, darauf hat der Attentäter in Straßburg einmal mehr einen Vorgeschmack gegeben. Aber auch dieser Warnschuss verhallt ungehört in den Ohren der Eliten! Diese stehen europaweit für die moralische Verwahrlosung, die Verachtung ihren eigenen Völkern gegenüber, ihre fehlende Verantwortung für sie.

Über den Autor

Iris N. Masson

 

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