Monsanto-Gift Glyphosat in Impfstoffen: Wie Konzerne unser Leben aufs Spiel setzen

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In den USA hat gerade ein wegweisender Prozess um die Frage begonnen, ob das sogenannte Pflanzenschutzmittel Glyphosat als krebserregend eingestuft werden kann. Europäische Studien haben dies bereits bewiesen. Unterdessen wurde bekannt, dass das Gift offenbar auch in Impfstoffen vorkommt.

_ von Melanie Budnikowsky

Die Leverkusener Bayer AG hat den US-Konkurrenten Monsanto im vergangenen Jahr für rund 63 Milliarden Dollar (umgerechnet 55 Milliarden Euro) übernommen. Nun ist der deutsche Konzern in den USA mit einem Gerichtsverfahren konfrontiert, das Präzedenzfall-Charakter haben und sich auch auf das Geschäft in Europa auswirken könnte. Es geht in San Francisco um einen Massenverfahren von rund 9.300 amerikanischen Klägern, in dem unter anderem die Frage ermittelt werden soll, ob Glyphosat krebserregend ist.

Das Pflanzenschutzmittel ist auch in Europa auf dem Markt. Erst vor kurzem hat die EU die Zulassung verlängert – und das, obwohl hiesige Studien schon zu dem Ergebnis gekommen sind, dass Glyphosat Krebs auslösen kann.

Mehrere Studien sprechen von Krebsgefahr

Als „wahrscheinlich krebserregend beim Menschen“ wurde das Gift etwa von der Internationalen Krebsforschungsagentur (IARC) der Weltgesundheitsorganisation eingestuft. Das ist die zweithöchste Einstufung auf der Skala der Agentur, der sowohl hinreichende Belege für eine krebserregende Wirkung des Herbizids bei Versuchstieren als auch begrenzte epidemiologische Befunde für die Entstehung der Krankheit beim Menschen vorausgegangen sein müssen.

glyphosat

 

 

 

 

 

 

 

Es ist wissenschaftlicher Konsens, dass zwei voneinander unabhängige Studien mit positiven Krebsbefunden genügen, um eine Substanz als krebserregend einzustufen. Im Fall von Glyphosat weisen jedoch mindestens sieben von zwölf deutschen Langzeitstudien positive Krebsbefunde auf. Hierbei kam es zu Unstimmigkeiten, was daran lag, dass es das deutsche Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) zunächst versäumte, einen Trendtest anzuwenden, wodurch zunächst zahlreiche signifikante Tumoreffekte überhaupt nicht erkannt wurden. Das Institut hatte sich schlichtweg auf die sogenannten paarweisen Vergleiche in den Studienberichten der Industrie verlassen.

Doch sogar eine dieser Studien hatte eine krebserzeugende Wirkung von Glyphosat für einen Tumortyp signalisiert. Auf Hinweis der IARC überprüfte das BfR seine Bewertung nochmals, woraufhin sich die zuvor genannten sieben Befunde ergaben. Professor Christopher Portier, früherer Direktor des US National Center for Environmental Health, konnte durch eine Analyse der Daten von lange Zeit geheim gehaltenen Industriestudien inzwischen acht weitere signifikante Tumoreffekte ermitteln.

Die europäische Chemikalienagentur ECHA befand allerdings, dass Glyphosat nicht als krebserregend einzustufen sei. Die europäische Lebensmittelsicherheitsbehörde EFSA kam in ihrem Bericht zum gleichen Ergebnis. Einige Wissenschaftler haben in diesem Zusammenhang allerdings den schwerwiegenden Vorwurf erhoben, dass bei den Studien, auf die sich die EU-Kommission beruft, Daten in erheblichem Maße manipuliert worden seien – möglicherweise unter Beteiligung der früheren Monsanto-Zentrale in St. Louis.

Der Toxikologe Peter Clausing und der Statistik-Experte Christopher Portier haben für das Pestizid Aktions Netzwerk (PAN) eine Bewertung der Untersuchungen, auf die sich Brüssel stützt, vorgenommen und sind zu dem Ergebnis gekommen, dass eine Einstufung als „nicht krebserregend“ unzutreffend sei, weil methodologische Regeln missachtet worden seien, eine nach Ansicht der Wissenschaftler bestehende Dosisabhängigkeit negiert worden sei und Kontrollen falsch durchgeführt worden seien.

Über Impfseren direkt in die Blutbahn

Als wäre das alles nicht schon beunruhigend genug, wurde nun auch noch bekannt, dass Glyphosat sogar in Impfstoffen vorkommen kann – und auf diesem Weg direkt in die Blutbahn des Menschen gelangt. Vor allem die Mumps-Masern-Rötel-Impfung MMR II des Pharma-Konzerns Merck soll laut einer Untersuchung der US-Toxikologen Anthony Samsel und Stephanie Seneff eine hohe Konzentration des Pflanzenschutzmittels enthalten.

Die beiden Wissenschaftler gehen davon aus, dass für die Verunreinigung der Impfseren Bestandteile wie Eiproteine und Rinder- oder Schweinegelatine verantwortlich sind. Die dafür verwendeten Tiere die wurden vermutlich mit gentechnisch veränderter Nahrung aufgezogen, die mit Glyphosat kontaminiert war.

Das Portal Global 2000 hat die umfangreichen Schäden, die dieses Pflanzengift verursacht einmal wie folgt zusammengefasst:

„Als Totalherbizid tötet Glyphosat jede Pflanze auf dem gespritzten Feld ab, sofern sie nicht entsprechend gentechnisch verändert ist. Deshalb sind die Auswirkungen auf Ackerflora und Ackerfauna groß. Die biologische Vielfalt nimmt mit dem vermehrten Einsatz von Glyphosat ab. Durch Glyphosateinsatz werden zahlreiche Bodenorganismen (insbes. Bakterien, Pilze, Mycorrhizen) beeinträchtigt oder vernichtet, die für den Aufbau der Bodenstruktur und somit für die Bodenfruchtbarkeit verantwortlich sind. Glyphosat kann die Symbiose von Pflanzen und Bodenlebewesen stören, was zu einem erhöhten Düngerbedarf führt und die Krankheitsanfälligkeit der Pflanzen erhöht. Der jahrelange großflächige, intensive Einsatz des Pestizids begünstigt die Resistenzbildung von Unkräutern und die Entwicklung von sogenannten ‚Superunkräutern’.“

Und auf der Seite „EFI – Eltern für Impfaufklärung“ ist zu den weiteren Gefahren von Glyphosat zu lesen:

„Glyphosat zerstört die wichtigen Darmbakterien. Es löst Entzündungen im Darm aus und macht ihn löchrig. Die Entstehung von Autismus, Allergien und anderen chronischen Krankheiten wird auch Glyphosat angelastet. Solche Verunreinigung von Impfstoffen mit giftigen Substanzen, sind nicht in den Beipackzetteln angegeben. Impfstoffe werden unter Umgehung der natürlichen Haut- und Schleimhautbarrieren in den Muskel oder unter die Haut gespritzt. Bei der Impfentscheidung insbesondere für Schwangere und Babys, deren Organe, Immun- und Nervensystem besonders empfindlich sind, sollte dieser Aspekt besonders beachtet werden.“

 

 

 

 

 

 

 

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11 Kommentare

  1. Avatar

    Dabei ist zu beachten, daß die Gattung Mensch nicht vom Aussterben bedroht ist wie viele Arten der Natur, nur weil der Mensch zu FAUL zum Unkraut jäten ist! Oder zu geizig diese Arbeit zu bezahlen; denn dann würde nicht genug Geld übrig bleiben, um parasitäre Wirtschaftszweige, wie z.B. die Finanzindustrie zu unterhalten, das sieht man schon daran, daß zu Zeiten, als gejätet wurde, die Ausgaben für Essen prozentual erheblich höher waren und ein Bankkonto für den Normalmenschen überflüssig!
    Auch von der Impferei halte ich nichts, haben historische Fakten doch IMMER gezeigt, daß die Gesundheit der Bevölkerung stieg, wenn die Versorgung mit Nahrung und Sauberkeit ausreichend für alle gegeben war! Diese unnatürliche Praxis kreiert nur einen Haufen Nebenwirkungen, die wir noch garnicht alle überschauen können, besonders für Kleinstkinder ist sie nur schädlich.
    Die chemische Industrie plante schon gegen Ende des19.Jhs. sich definitiv die Natur patentieren zu lassen und die Menschheit dafür abzukassieren zu wollen. Und deutsche Chemiker waren da maßgeblich dran beteiligt, nutzten auch sämtliche Machtkriminellen zu ihrem Zweck aus. Auch den Nazis gaben sie die Mittel in die Hand!

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      2. In allen früheren Kulturen galten Chemiker als den dunklen Mächten verschrieben, liefen unter Zauberei und Hexerei, günstigstenfalls als Goldmacher. Sie wurden aus diesen Gründen nicht gewähren gelassen, verfolgt und verhaftet, wenn sie von diesen Dingen nicht abließen.

      Solche Firmen wie Monsanto waren ursprünglich auch deutsche "Ableger" und kommen nun nur zu den geistigen Eltern zurück. Den 1. "Sündenfall" erlaubten sie sich, als sie für den 1.WK Kampfgase, d.h. die 1. chemischen Massenvernichtungsmittel entwarfen!
      Nach 1945 haben die Siegermächte die IG Farben und Chemie verboten, aber nicht gründlich genug; denn sie waren ja selber an den Patenten interessiert und nicht wirklich an einem globalem Verbot der Chemie! Nur VOR der Einführung des Calvinismus /Protentantismus hatten die Menschen genug Respekt vor der Natur um solches sein zu lassen!

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    Was waren unsere hochbezahlten Manager stolz, als sie das Unternehmen gekauft hatten. Sie konnten vor Kraft kaum laufen, dabei muss man kein Genie sein, um zu ahnen das der Deal teuer wird.
    Die Amis haben damit unglaubliche Gewinne gemacht, dann verkaufen sie das ganze (ich glaube) für 60 Milliarden und überlassen es anderen, die Folgekosten dafür zu tragen.
    So doof kann doch keiner sein … oh, natürlich, die Deutschen sind so dämlich. Selbst wenn die internationalen Verstrickungen Bayer keine Wahl ließen (verflucht seien die Börsen), hätte die Regierung das ganze stoppen müssen. Da hätte es bestimmt irgendeinen Haken gegeben. Bayer kann diese Firma jetzt eigentlich nur an eine andere Firma verkaufen. Die will natürlich niemand haben, also muss Bayer extra dafür eine Firma gründen/kaufen, die kauft das ganze Ami-Erbe und übernimmt die Haftungsansprüche, anschließend geht sie dann in Insolvenz. Anschließend müssen diese Investoren aus Deutschland verschwinden. Der Weltmarkt besteht nicht nur aus great again.

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    Natürlich geht die CIA mit dieser "Erkenntnis" erst jetzt an die Öffentlichkeit, wo die blöde Bayer AG irreversivel Monsanto aufgekauft hat. Das wird eine größere Pleite geben, als die der deutschen Automobilindustrie, und das ganz ohne selbstentwickelte kontextsensible Abgas-Software.

    Einige von euch werden natürlich einwenden: "Das war doch alles schon spätestens in 2016 bekannt, als Monsanto noch rein amerikanisch war. Hätte die Bayer AG damals nicht etwas ahnen können?":
    [ Moms Find Weed Killer in Childhood Vaccines: FDA and CDC MUST Test ]

    Stimmt im Prinzip. Aber dazu müsst ihr wissen: In so einem Konzernvorstand laufen so viele Informationen zusammen, die überfordern die Vorstände einfach und die CIA hat auch einen viel längeren Planungshorizont als eine normale Firma. Außerdem bricht Krebs ja meistens erst sehr spät im Leben aus. Die geimpften Kinder können oft noch jahrzehntelang, ohne von Mumps, Masern & Co. geplagt zu werden, am Pyramidenbau teilnehmen und ersparen ihren Kindern wiederum unnötige Zahlungen in dubiose Rentenkassen.
    [ Copyright (c) HN – This text has been generated automatically in 0.001s by hnpt-7, military grade version of Gpt-2 ]

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    Wo sind sie , die fleißigen CO2 Bekämpfer der DUH? Wo bleibt das Umweltengagement?

    Noch Fragen warum kein fulminanter grüner Aufschrei durch die Republik geht?

    Focus online vom 08.01.2019 -AUSZUG-

    13 Jahre lang saß Matthias Berninger für die Grünen im Bundestag. Am 1. Januar hat der 47-Jährige einen neuen Job als Cheflobbyist für den Chemiekonzern Bayer angetreten. Damit muss Berninger jetzt auch für das umstrittene Pflanzenschutzmittel Glyphosat werben – das die Grünen aus der Landwirtschaft verbannen wollen.

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    Johannes Steudter am

    Sehr schwacher Artikel über ein brisantes Thema. Hauptsache Panikmache so wie es aussieht. Wenn das das Image von Compact sein soll, dann hört wieder auf. Bitte einmal die Quellen benennen, wonach Glyphosat in Impfstoffen gefunden wurde bzw. "vorkommen kann". Was ist das überhaupt für eine Nachricht? Mit solchen Aufreißern beschädigt man sachliche Diskussionen zum Thema Impfen ebenso wir zum Einsatz von Pflanzenschutzmitteln. Leider werden wohl wieder Abbauprodukte mit dem Wirkstoff gleich gesetzt. Und die Abbauprodukt von Glyphosat sind nun mal identisch mit denen vieler anderer Chemikalien. Ich überlege wirklich mein Abo zu kündigen.

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      Schade das man hier nicht verlinken kann, es gibt genügend Quellen welche Beweise dafür erbringen und nicht nur für dieses Höllenzeug sondern auch für noch ganz üblere Substanzen!

      Ich werde hier nicht für Schönredner und Ignoranten wie Ihnen die Hausaufgaben machen, abgesehen davon, daß Sie offenkundig nicht gewillt sind Gegenargumente zu bringen!
      Wählen Sie die linksgrün versiffte Trümmertruppe, denn da wird Ihnen geholfen !!

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        HERBERT WEISS am

        So ist es! Allein, wenn ich das obige Foto betrachte, rebellieren meine Magennerven.

        Im Übrigen betrachte ich die Etablierten weder als wirklich links noch als wirklich grün – es sind hauptsächlich dahergelaufene Volksverräter, die sich mit ihren beschränkten Fähigkeiten eine goldene Nase verdienen wollen und nach öffentlicher Aufmerksamkeit gieren wie ein Säufer nach seinem Schluck.

        BTW – auch die Gegend rund um Oelsnitz – dort wo meine Schwester seit 1980 zu Hause ist und wo meine Eltern begraben sind – ist ein schönes Stück Erde. Noch…

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    Schulze Schulze am

    Die "Physikerin" Merkel kämpft für die Weiterverwendung von Glyphosat, dann kann das ja nicht so schlimm sein!

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      heidi heidegger am

      Damit kommts Mrkl aber nicht durch, denn die (TV-)Köchin Sarah (NWO! alles klar..) Wiener und ichichich haben xtrem was gegen G. im Bier und im Urin unn dat..wie bereits berichtet.

      –Sarah Wiener (* 27. August 1962 in Halle, Westfalen; verheiratete Sarah Lohmeyer) ist eine deutsch-österreichische Unternehmerin und Politik-simulantin..und *quak-quak*..

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