Migranten machen mobil: Tag der deutschen Einheit ist zu „deutsch“, zu „weiß“

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Nicht nur findet am heutigen „Tag der deutschen Einheit“ zeitgleich der „Tag der offenen Moschee“ statt. Der Forderungen nicht genug, soll nach dem Willen von Migranten- und Anti-Rassismus-Organisationen künftig diese deutsche Nationalfeier als „Tag der deutschen Vielfalt“ – der Umwandlung der Republik in eine Einwanderungsgesellschaft – begangen werden.

Mit dem Einigungsvertrag 1990, da sich die BRD die Länder der DDR einverleibt hatte, wurde der 3. Oktober zum gesetzlichen Feiertag in Deutschland erklärt. Historisch indes wird die Deutsche Einheit bereits „seit dem frühen 19. Jahrhundert als Bestreben bezeichnet, die deutschen Länder in einem Staat zusammenzuführen. Dies findet sich auch in der deutschen Nationalhymne wieder.“ (Quelle: wikipedia).

Den Tag der offenen Moschee indes organisieren die muslimischen Religionsgemeinschaften in Deutschland erst seit etwa 20 Jahren. Peu à peu weicht der politische Islam (nicht nur) unseren Nationalfeiertag seit Jahren erfolgreich auf, um seine „religiöse“ Propaganda zu verbreiten. Eigenen Aussagen zufolge wollen sie an diesem über ihre Religion und das muslimische Leben in Deutschland informieren und dazu beitragen, gegenseitige Vorurteile zu überwinden, Verständnis füreinander zu fördern. Das Datum sei bewusst gewählt, um die Zugehörigkeit der Muslime zu Deutschland zu unterstreichen – als „Tag der Freude für die deutschen Muslime“, behauptet Aiman Mazyek, Vorsitzender des Zentralrats der Muslime. Welch eine Farce; sie zählt zur Taqiyya, der bewussten Täuschung Andersgläubiger, die durch den Koran legitimiert ist!

Torpedierung des deutschen Nationaltages

So, so, die Freude der „Muslime“ steht an erster Stelle; von den Christen ist nicht die Rede. Unterschwellig aber wird ein weiteres Schurkenstück zur Eroberung eines weiteren Landes für den Islam gefeiert. Denn es gäbe keinen besseren Tag als den der deutschen Einheit für die Muslime, um wahre Solidarität mit „ihrem“ Land zu bekunden, sich an diesem zu Feierlichkeiten einzufinden, sie gemeinsam zu begehen, anstatt mal wieder ihr eigenes Süppchen zu kochen. Viel besser geeignet für den Tag der offenen Moschee wäre ein gesondertes Datum. Die bewusste Zusammenlegung der Feierlichkeiten klingt eher nach einer Torpedierung des deutschen Nationaltages, nach islamischer Unterhöhlung des Christentums, der deutschen Gesellschaft, nach bewusster Ab- und Ausgrenzung, nach betonter Abkehr von den Deutschen.

Was durch die jüngste Forderung (in der Wirtschaft würde man von feindlicher Übernahme sprechen) von Türkischer und Iranischer Gemeinde, Verband Deutsch-Syrischer Hilfsvereine, Bundeszuwanderungs- und Integrationsrat, Initiative Schwarze Menschen in Deutschland sowie sonstigen Multikulti- und Antirassismus-Organisationen – unterstützt von einem breiten Bündnis von Vereinen, die für Teilhabe und gegen Rassismus eintreten –, unterstrichen wird. Die deutsche Einwanderungsgesellschaft brauche „einen symbolischen Akt“ – als Anerkennung der gesellschaftlichen Vielfalt in Deutschland, anstatt die deutsche Einheit aus einer rein weißen Sicht zu betrachten, rein deutsch zu klüngeln. Das wäre natürlich rassistisch,  impertinent von den „hier schon länger Lebenden“, es zu wagen, den Tag ihrer Einheit aus ihrer Sicht zu begehen. Das ist nun wirklich grotesk – obwohl die heutigen Feierlichkeiten in Berlin ohnehin unter dem Motto „Nur mit Euch“ stehen.

Schamlos gegen das eigene Volk

Ungeachtet dessen betreibt das linke Gruselkabinett unter Merkel, der das Wort „deutsch“, „national“, „Heimat“ und erst recht die Nationalflagge augenscheinlich Pein zu bereiten scheinen, größtmöglichen Abbau von Meinungsfreiheit, Demokratie und Einheit, von Toleranz den Migranten gegenüber, indem sie sie bevorzugen. Nie zuvor nach dem Hitlerregime regierten sogenannte Politiker unverhohlener und schamloser und diktatorischer gegen das eigene Volk als derzeit, wie die Farce „Revolution Chemnitz“ oder der Meinungsterror gegen die einzige Alternative für Deutschland, die AfD, samt ihrer Millionen von Kämpfern für Demokratie, Reinstallation von Recht, Ordnung und Gesetz zeigt. Man befolgt sklavisch das von Brüssel unterstützte Anliegen der OIC (Zusammenschluss der 56 Länder, in denen der Islam regiert), jedwede Kritik an dieser faschistischen „Religion“ und deren Anhängern zu sanktionieren – selbst wenn sie sich wie die sprichwörtliche Axt im Walde aufführen.

Freundschaften mit Deutschen nicht sehr erwünscht

Und die meisten jener, die fleißig, unauffällig, gesetzestreu und religiös gemäßigt hierzulande leben, legen keinen gesteigerten Wert auf deutsche Freundschaften und deutsche Kultur, wie ihre Absenz auf deutschen Volksfesten und in deutschen Theatern beweist. Nunmehr durch ihre Vertreter, die Islamverbände, den Tag der deutschen Einheit für sich zu reklamieren und mit dem Tag der offenen Moschee für ihre „Religion“ zu werben, ist grotesk, ist kontraproduktiv.

Die Flankenhilfe durch genannte Organisationen und einen Bundespräsidenten, der einem religiösen Eiferer, einem Muslimbruder, den roten Teppich ausrollt und diesen auf seinem Staatsbankett dreiste Reden führen und sich als Herrscher von in diesem Lande lebenden Türken aufführen lässt, markieren die Marschroute dieses Landes: Spaltung statt Einheit.

Hassmedien, COMPACT-Magazin, Oktober 2018

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Deren diesjähriges Motto „Nur mit Euch“ klingt nach „die Deutschen sind zu blöd und auf Euch angewiesen“. Eine Kultur jenseits der deutschen Sprache sei ohnehin nicht erkennbar, wie eine Türkin mit salafistischen Brüdern, die Bundestagsabgeordnete Aydan Özöguz (SPD), unlängst behauptete. Dann können wir auch gern auf Identität, Traditionen, Stolz, Heimat und Vaterland verzichten. Letzteres ist ohnehin dank rasender Okkupation von nichtkompatiblen Nichtdeutschen kaum noch lebens- und liebenswert. Ihm einen besonderen Tag zu widmen, wird – wenn es nach den multikultibesoffenen Gesinnungstätern geht –, künftig obsolet: Fairerweise sollte dieser Tag dann nicht „Tag der deutschen Vielfalt“ sondern „Tag der deutschen Spaltung“ heißen … oder besser noch: „Tag der deutschen Einfalt“!

Über den Autor

Iris N. Masson

 

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