Messermetropole Pforzheim: Das Sterben einer Goldstadt

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Feige Messerattacke in Pforzheim: Am Montagabend wurde eine 23-jährige Mutter im Pforzheimer Stadtgarten mit einem Messer angegriffen und schwer verletzt. Der Täter befindet sich auf der Flucht. Die Polizei hat eine Großfahandung nach dem Verbrecher begonnen, der die junge Frau niederstach, als sie gerade mit ihrem Kinderwagen und der kleinen Tochter darin unterwegs war.

Nach derzeitigem Ermittlungsstand alarmierte gegen 22:10 Uhr ein Zeuge die Polizei, nachdem er im Stadtgarten die verzweifelten Schreie der Frau vernommen hatte. Als er zu der Stelle kam, machten ihn anwesende Personen auf das Opfer aufmerksam, welches blutend am Boden lag. Ein bisher unbekannter Mann hatte sie mit einer Messer angegriffen und schwer verletzt. Dann war der Kriminelle geflohen. Die Tatwaffe wurde von der Polizei später am Tatort gefunden.

Laut Polizeibericht wies die junge Mutter „Stichverletzungen im Halsbereich sowie an ihren Händen auf, die von Abwehrreaktionen herrühren dürften. Bei der schwer verletzten Frau handelt es sich um eine eritreische Asylsuchende, die offenbar zuvor mit ihrer im Kinderwagen liegenden Tochter im Stadtpark unterwegs war.“

Briefmarke zu Ehren der einstigen Goldstadt Pforzheim. Quelle: Deutsche Bundespost

COMPACT berichtete bereits über den Untergang der Stadt. Es folgt ein Auszug aus dem Artikel „Das Sterben einer Goldstadt“ von Michael Leismann, welches Sie vollständig in COMPACT 08/2018 lesen können:

Pforzheim wurde als Schmuck- und Uhrenstadt weltberühmt. Doch mittlerweile ist die Pforte
zum Schwarzwald zum Eldorado für Scheinasylanten und Wirtschaftsflüchtlinge geworden.
Über 50 Prozent der Bevölkerung sind Ausländer – einige führen sich als die neuen Herren
auf.

Die Deutschen stellen nur noch eine Minderheit in der Großstadt – und es ist für sie, „die
schon länger hier leben“ (Angela Merkel), gefährlich geworden, in der Öffentlichkeit zu
ihrem Vaterland zu stehen. Ein Beispiel aus den Tagen der Fußball-Weltmeisterschaft, vom
Abend des einzigen deutschen Sieges: „Der 40-Jährige war nach dem Spiel gegen 23.30 Uhr
mit seinen Freunden am Bahnhofsplatz Pforzheim, als er grundlos von hinten in den
Schwitzkasten genommen wurde. Als er dem Angreifer danach gegenüberstand, erhielt der
Brillenträger mit voller Wucht einen Faustschlag auf sein linkes Auge. Der heftige Schlag
verursachte mehrfache Frakturen und Zertrümmerungen der Augenhöhle, des Joch- und
Nasenbeins. Die massiven Gesichtsverletzungen mussten in einer mehrstündigen Operation
behandelt werden. Bei dem Schläger soll es sich um eine etwa 20 Jahre alte kräftige
Person mit Bauchansatz und einer Körpergröße von etwa 1,70 Meter gehandelt haben. Er
trug einen Vollbart, hatte dunkle Haare und nach Zeugenangaben ein orientalisches
Erscheinungsbild,“ fasste die Pforzheimer Zeitung (PZ) am 2. Juli zusammen.

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Die Scharia-Polizei der Strenggläubigen traktiert auch ihre liberaler gestimmten
Glaubensbrüder: „Ein 28-jähriger Mann aus Pakistan ist am Donnerstag gegen 19 Uhr auf
dem Leopoldsplatz [mitten in der Stadt!]von drei Männern schwer verletzt worden. Er trank
dort zusammen mit zwei Freunden Wein, als er von vier afghanischen Männern auf diesen
Umstand angesprochen wurde. Sie gaben ihm zu verstehen, dass er als Muslim keinen
Alkohol trinken dürfe und dies außerdem in dieser Stadt auch verboten sei. Als der 28-
Jährige widersprach, schlugen ihn drei der Unbekannten mit der Faust ins Gesicht, so dass er
schwere Verletzungen erlitt und in ein Krankenhaus eingeliefert werden musste. Bei den
Tätern handelte es sich um 20 bis 30 Jahre alte Afghanen mit Bärten und schwarzer
Kleidung.“ (PZ, 16.2.2016)

Maulkorb für die Presse

Mit solchen und ähnlichen Enthüllungen hat sich die PZ beim Multikulti-Establishment nicht
gerade beliebt gemacht. Ein leitender Redakteur, der nicht namentlich genannt werden will,
beklagte gegenüber einem Reporter des Online-Portals pi-news, dass überhaupt nur ein
Teil aller Verbrechen von der Polizei an die Presse weitergeleitet werde. Informationen gebe
es von der Behörde nur noch, wenn die Redaktion aufgrund eigener Recherche von einem
konkreten Fall erfahre und dann bei den Beamten explizit nachhake. Deswegen liege die
Dunkelziffer der tatsächlichen Kriminalität bei mehr als 60 Prozent. Auf PZ-Online war am
26. Januar zu lesen: „Die Polizei sagt mit Blick auf ihre Statistik, Pforzheim sei nicht
unsicherer geworden und die Kriminalität gehe zurück. Das pure Zählen der
Polizeimeldungen seit 2013 aber ergibt deutlich mehr Fälle von Raub und Gewalt auf offener
Straße in Pforzheim.“

Den vollständigen Text zur dramatischen Situation in Pforzheim können Sie in der COMPACT Ausgabe 08/2018 lesen.

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