Messerangriff auf Vivien K./Burgwedel – Angeklagter: „In meiner Kultur darf man töten“

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Im März dieses Jahres sorgte eine von syrischen Asylbewerbern in Niedersachsen begangene Messerattacke auf eine junge Frau für Entsetzen. Einer der Täter versteht aber gar nicht, warum er im Gefängnis sitzt – er wurde doch „beleidigt“.

_ von Sven Reuth

In Niedersachsen hatte im März dieses Jahres ein Messerangriff von Syrern auf die 24-jährige Vivien K. für Entsetzen gesorgt. In Großburgwedel bei Hannover war die junge deutsche Frau nach einem Supermarkteinkauf als Unbeteiligte in eine Rangelei zwischen syrischen Asylanten geraten und hatte diese daraufhin aufgefordert, sich bitte zu benehmen.

Das war schon zu viel: Auf dem Heimweg wurden die junge Frau und ihr Freund von drei Syrern abgepasst und herumgeschubst. Der Freund von Vivien K. wurde erst mit Schlägen traktiert und dann festgehalten, während einer der Syrer mit einem Messer auf ihn losging. Vivien K. versuchte, ihren Freund aus dieser lebensbedrohlichen Situation herauszuziehen und wurde dabei selbst getroffen. Sie brach ohnmächtig zusammen, musste in ein künstliches Koma versetzt werden und kämpfte tagelang um ihr Leben. Der Messerstich hatte Leber, Magen, Niere, Darm und Bauchspeicheldrüse verletzt.

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Bis heute leidet Vivien K. unter Angstzuständen. Vor Gericht begegnete sie ihren Peinigern nun wieder. Der Prozess findet vor der 1. Großen Jugendkammer des Landgerichts Hannover statt, da die beiden Angeklagten Abdullah A. und Mohamad A. angeblich erst 17 und 14 Jahre alt sind. Ihr jüngerer Cousin, der angeblich erst 13 Jahre alt ist, ist noch nicht strafmündig, falls die Altersangabe denn stimmen sollte.

Geradezu ungeheuerlich mutet eine schriftliche Stellungnahme an, die der Anwalt von Abdullah A. vor dem Prozess abgegeben hat. In ihr heißt es:

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„Der Beschuldigte kennt es aus seiner Kultur so, dass Konflikte mit dem Messer ausgetragen werden. Er beschreibt die regionalen Bräuche wie folgt: Wird man beleidigt, darf man zustechen. In schweren Fällen darf man die Person töten.“ Und: „Er führt aus, dass sein Verhalten nach den religiösen Anforderungen nicht zu beanstanden war und begreift nicht, weshalb er in Haft sitzen muss.“

Glaubt der Angeklagte etwa ernsthaft, dass er als „Beleidigter“ in Deutschland jede Person ermorden darf, die ihm vor dem Supermarkt mal ein „Benimm Dich mal!“ zuruft? Offensichtlich wird hier der Versuch unternommen, einen doppelten Rechtsstandard durchzudrücken, der Muslime auch bei schwersten Straftaten straffrei davonkommen lässt, da sich ja immer etwas findet, was diese zuvor in ihrer Ehre gekränkt hat.

Es besteht leider die Gefahr, dass nun auch noch deutsche Politiker sich solchen Forderungen anschließen. So hatte die Integrationsbeauftragte der niedersächsischen Landesregierung, die SPD-Politikerin Doris Schröder-Köpf, nach dem Angriff von Großburgwedel einmal mehr eine Ausweitung des Familiennachzugs gefordert, da dieser sich angeblich mäßigend auf das Gewaltpotential junger Männer auswirke. Gerade dieser Angriff ist aber das beste Gegenbeispiel für die von Schröder-Köpf vertretene These, denn die Täter lebten ja gerade mit ihrer Familie unter einem Dach.

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Auch der niedersächsische Ministerpräsident Stephan Weil (SPD) hatte sich damals in einer Stellungnahme zu Wort gemeldet und betont, man solle von allen politischen Bewertungen absehen und „die Kirche im Dorf lassen“. Der Familiennachzug erleichtere „die soziale Kontrolle alleinstehender junger Männer“. Tragisch nur, dass sich diese These in Großburgwedel nicht bewahrheitete und fast ein Menschenleben gekostet hätte.

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26 Kommentare

  1. Jürgen Faller am

    Wenn man aus archaischen Kulturkreisen kommt, wie diese "Schutzsuchenden", dann verwundert es nicht, wenn man seine anerzogenen Automatismen auch in andere Länder mitnimmt und dort ungehemmt auslebt.
    Zudem sollte man nicht vergessen, dass der Islam alles andere als eine friedliche Religion ist, denn Islam bedeutet nicht etwa "Friede", sondern "Unterwerfung" unter die "heiligen" Suren ihres heiligsten Buches, dem Koran. Ich möchte hier nur kurz eine solche Sure mit Quellenangabe veröffentlichen, damit ihr seht, wie "heilig" diese Suren sind:
    Zitat:
    "Sure 2, Vers 191: "Und erschlagt sie (die Ungläubigen), wo immer ihr auf sie stoßt, und vertreibt sie, von wannen sie euch vertrieben; denn Verführung zum Unglauben ist schlimmer als Totschlag. …“
    Zitatende
    Allein dieser Mordaufruf in einem "heiligen" Buch scheint schon zu genügen, dass sich psychisch unterbelichtete Jugendliche die Freiheit herausnehmen, beim geringsten Anlasse auf "Ungläubige", die nicht ihre Wertvorstellungen teilen, einzustechen.
    Unsere inkompetente Justiz steht solchen Exzessen hilflos gegenüber und macht sich durch milde oder gar keine Strafen auch noch zum Erfüllungsgehilfen solcher Mordbuben.
    Armes Deutschland kann ich da nur sagen und auf eine unsichere Zukunft…..

  2. Man unterstelle mir nicht,daß Ich es begrüße,wenn überall im Land kleine Gruppen von gelangweilten,fremdländischen Halbwüchsigen herumlungern,denen das Messer locker sitzt. Aber die hier gepflegte Empörung über die Äußerungen des Anwaltes ist kindisch.Ein Anwalt hat nun mal im subjektiven Interesse seines Mandanten zu schreiben,und nicht objektive Wahrheiten zu verkünden. Pseudoanwälte gabs im Ostblock,hier bitte nicht.

  3. Querdenker der echte am

    Jedes Vögelchen hat die persönliche ArxxxxxKarte gezogen wenn ein Kuckuck sich in sein Nest setzt!
    Und wir haben Millionen Kuckucks in unseren Nestern sitzen!! Auch ein Vögelchen ist da machtlos und muss zusehen wenn die Kuckucks ihre Jungen aus dem Nest werfen!! M. Luther: "Mit unserer Macht ist nichts getan- wir sind ja fast verloren!"

  4. Tja. Da staunen unsere Gutmenschen. Sie haben unter Multikulti immer nur den Besuch in einem fremdländischen Restaurant verstanden. Heute zahlen wir das Lehrgeld für die Taten von Menschen die glauben, dass Leben wäre wie in einem Kinderbuch. Da tanzen dann alle im Kreis und freuen sich ihres Lebens.
    Tja. Die Realität ist eben eine andere.
    Aber man lernt nicht. Unsere linksgrünen Mitmenschen wollen das nicht sehen und halten lieber, wie kleine Kinder, die Ohren zu. Und wenn der "böse Onkel Gauland" im Bundestag spricht, dann dreht man, wie ein bockiges Kind, welches aufgefordert wurde endlich mal die Hausaufgaben zu machen, lieber den Stuhl um.

  5. Beobachterin am

    Mörder ist nach Strafgesetzbuch jemand, der „aus Habgier” tötet, „heimtückisch oder grausam” oder „aus niedrigen Beweggründen”.
    .
    Zur Erinnerung: Heiko Maas Reformvorhaben zielte auf die Abschaffung der eingangs genannten Beweggründe. Zudem sollte Mord nicht mehr automatisch „lebenslänglich“ bedeuten und in bestimmten Fällen milder bestraft werden können. Der Begriff „Mörder“ wurde / oder würde gestrichen. (Den aktuellen Stand der Rechtsreform kenne ich nicht.)
    Nun kann man Eins und Eins zusammenzählen – In archaischen Gesellschaften gibt es kein Rechtsempfinden und keine moralische Kategorie, die auch nur im Ansatz unserem Verständnis besonders verabscheuungswürdiger Taten entspricht. Mord und Vergewaltigung haben eben sehr häufig keine Konsequenzen für diese Täter, besonders wenn das Opfer ein Mädchen od. eine Frau ist.
    Die ursprünglich geplante "Rechtsreform" kann man in diesem Kontext begreifen.

    • Nur Juristen verstehen (manchmal) warum der Maas den Mord§en anders fassen wollte. Dessen Formulierung fußt nämlich auf der im Hitler – Reich favorisierten "Lehre vom Tätertyp",deren Grundprämisse ist,daß Menschen aufgrund ihrer persönlichen Struktur zu bestimmten Straftaten neigen. Das stößt sich mit der linken Prämisse,daß alle Menschen ,außer Nazis, Lämmer sind und erst durch die böse Gesellschaft zu Verbrechern werden. Das ist alles,die von Ihnen vermutete Verbindung zu "archaischen Gesellschaften" besteht hier nicht. Ebenso ist mir als weltläufigem Menschen keine" Gesellschaft" bekannt, wo Mord und Vergewaltigung als erlaubt oder nicht so schlimm angesehen werden.

      • Ähem,was Vergewaltigung betrifft habe Ich so meine Ansichten,die sich durchaus nicht mit denen meiner unarchaischen Landsleute decken.

  6. Der gute Abdullah begreift nicht, weshalb er in Haft sitzen muss?
    Eine wunderbare Gelegenheit für das Gericht, es ihm deutlichst zu erklären. Und dafür zu sorgen, dass er für die nächsten 10 Jahre Gelegenheit und Muße hat, das beim Tütenkleben nachzuholen.

    Beim Alter von angeblich 17 wäre eine Altersüberprüfung sicher keine schlechte Idee. Das könnte ihm evtl. noch mehr Zeit zum Begreifen verschaffen.

  7. „Der Beschuldigte kennt es aus seiner Kultur so, dass Konflikte mit dem Messer ausgetragen werden. Er beschreibt die regionalen Bräuche wie folgt: Wird man beleidigt, darf man zustechen. In schweren Fällen darf man die Person töten.“ Und: „Er führt aus, dass sein Verhalten nach den religiösen Anforderungen nicht zu beanstanden war und begreift nicht, weshalb er in Haft sitzen muss.“

    Hier wird die Religion und das Kulturverständnis/Kulturunverständnis als Vorwand genommen, um sich weit unter die Stufen von Affen zu stellen.
    Das Wort Kultur möchte ich eigentlich entfernen..das hat keine Kultur, es einfach nur "das Böse"-

    Ohne Worte!

    • Kultur ist weder gut noch böse, sondern eine Prägung von Kindheit an. Daher hat das meiner Meinung sehr wohl mit Kultur zu tun. Ich bin der Überzeugung, dass wir unter Kulturismus und nicht unter Rassismus leiden.
      Wer Moslems ins Land holt und ihre Großfamilien finanziert wird zu Grunde gehen.
      KEIN FAMILIENNACHZUG!!!

  8. Wütet auch hier schon der Zensor??
    Hatte geschrieben, daß man auch in meiner Kultur töten darf und zwar dann, wenn man dadurch Gefahr für Leib und Leben abwenden kann und daß ein Volk, das nicht mehr wehrhaft ist, zum Untergang verurteilt ist.
    Mal sehen, ob das zu viel gesagt ist.

    • Der Deutsche hat sich in seiner ruhmvollen Vergangenheit zu oft erfolgreich zur Wehr gesetzt, das soll ihm nun von derzeitigen Machthabern ausgetrieben werden.

      Wenn ein Zudringling zusticht, dann haben wir gefälligst schnell zu sterben, somit wird Platz für neue Eindringlige geschaffen.

    • Treffender und notwendiger Hinweis. Statt zu jammern,sich selbst bewaffnen.Und für das Recht auf Waffen zur Selbstverteidigung kämpfen.Auch vor den Verwaltungsgerichten.Denn die Polizei tut z.Z ohne Rechtsgrundlage das Gegenteil,verbietet das Tragen von Waffen auf manchen Bahnhöfen (zB. Halle). Die Zeit,wo dieses Land ein Paradis für Ninnys war, ist jedenfalls vorbei.

  9. Nach der gängigen Auffassung kann die Ehre eines anderen nur verletzt werden, wenn er eine Ehre besitzt. Menschen, die unsere Gastfreundschaft nicht zu würdigen wissen, haben keine Würde und somit auch keine Ehre. Versuchter Mord ist mit der Höchststrafe, also leider nur 10 Jahre für Jugendliche unter 18 Jahren, zu bestrafen. Das Geständnis, es habe sich um eine Kränkung der nicht existierenden Ehre gehandelt, stellt klar, dass niedrige Beweggründe für die Tat Anlass waren. Damit ist ein Mordmerkmal i. S. von § 211 StGB erfüllt und keine Rechtfertigung für die Tat. Die Einlassung der Verteidigung ist ein wunderbares Eigentor.

    • Es geht sogar um die nicht existierende Kränkung der nicht existierenden Ehre.

      Es gibt Menschen (Narzissten), welche sich durch alles, was nicht in ihr (emotionales) Weltbild passt, gekränkt fühlen, ohne dass es sich objektiv nachvollziehbar um eine Kränkung handelt.
      Jemand, der es nicht aushält und als Kränkung empfindet, dass er zu Recht gewiesen wird (auf den rechten Weg gebracht wird), der ist bestenfalls in den Kleinkind-Schuhen stecken geblieben, weil niemand ihn recht-zeitig zu Recht gewiesen hat, schlimmstenfalls krank. Möglicherweise beides.
      Beides sind Auswüchse eines falsch verstandenen und missbrauchten Glaubens- und Kulturverständnisses.

  10. Jeder hasst die Antifa am

    In seiner Kultur darf er das ,na klar ist ja auch eine bereichernde Kultur, währen die Deutschen außer ihrer Sprache keine Kultur haben.

    • brokendriver am

      Stimmr, wie Deutsche haben keine Koran-Islam(ismus) "Kultur".

      Wir wollen, daß Merkels-Moselm-Messer-Mörder wie abhauen aus Deutschland…

      Oder sollen sie vorher noch mit Hilfe von CDU und SPD ihren Facharbeiterbrief machen ?

  11. DerSchnitter_Maxx am

    Nur die Schande, blüht noch in diesem, geistesgestörten, futschen, Lande … !

  12. Es besteht nicht nur die Gefahr, dass deutsche Politkaskadeure sich
    den islamischen Rechtsauffassungen und Forderungen anschließen,
    sondern es ist bereits traurige Realität. (Ausnahmen bestätigen die Regel.)
    Diese Gehirnprothesenträger in ihren Elfenbeintürmen glauben und
    hoffen offensichtlich als letzte abgeschlachtet zu werden, denn solche
    Verwerfungen gibt es ja nur in den Niederungen, in denen der Deutsche Michel den Messerstechern
    nicht mehr aus dem Weg gehen kann.

  13. Mal dahingestellt wie sich die Sache zugetragen hat, eines kann man daraus lernen,wenn man es noch nicht weiß: AUS FREMDEN HÄNDELN HERAUSHALTEN!

  14. brokendriver am

    CDU-Merkels Moslem-MesserMörder sind unter uns.

    Wir wissen nicht, wann das nächste deutsche Mädchen oder die nächste deutsche Frau

    von Merkels Suren-Söhnen mit einem Messer bestialische zur Strecke gebracht wird.

    Wie viele Moslem-Messer-Morde muss es noch geben in Deutschland …

    bis auch der letzte kapiert hat, daß Koran und Islam(ismus) nicht zu Deutschland gehören.

    Darf man überhaupt noch unbewaffnet in eine deutsche Großstadt gehen wenn selbst

    die Polizei von diesen muslimischen Goldjungen zur Strecke gebracht wird ?

    Wollen diese Rotzlöffel Bürgerkrieg ?…manchmal scheint es mir so….

    Was die alte CDU-Merkel uns das alles angeSCHLEPPT hat, diese Schlepperkönigin ???

  15. Signal an die "alleinstehenden jungen Männer": Weiter messern, dann kommt die Familie schneller nach. Unsere Neuvolksvertreter sind Symptom für Dummheit, Dekadenz und Verrat. Wetten, dass Abdullah mit seiner Verteidigung durch kommt und einen Migrantenbonus erhält? Deutschland ist innerlich völlig verfault. Was soll man von einem Land erwarten, wenn ein LKA Mitarbeiter von seinem Demonstrationsrecht gebrauch macht und Politik dafür seinen Kopf fordert? Heutzutage ist es leichter ungestraft jemanden zu erstechen, als friedlich zu demonstrieren. Es kommt eben nur auf die richtige Hautfarbe und Gesinnung an: Willst Du jemanden abstechen, sei sicher, dass du schwarz oder mindestens dunkelbraun bist (Sonnenstudio gilt nicht!). Willst Du demonstrieren, sei sicher, dass du bei einem "breiten Bündnis" mitmarschierst. Wer dies beherzigt, kann es im Schland 2018 noch weit bringen!

  16. Den Restdeutschen fehlt die interkulturelle Sensibilität (Ironie off).
    Ist doch ganz klar, dass man aus Sicht der BRD
    (CDUCSUSPDFDPLINKEGRÜNE,
    ARDZDFRTLMDRWDRVOX23SATSAT1ARTEPHÖNIXPRO7 usw.,
    evangelische und katholische Kirche, Gewerkschaften, Arbeitgeberverbände)
    erstochen werden darf,
    wenn man rüpelnde Chaoten zur Ordnung mahnt.

    Die Strapazierfähigkeit der restdeutschen Seelen
    ist im von Feinden okkupierten Land
    noch lange nicht ausgereizt.

    Eine Wende könnte sich allenfalls dann ergeben,
    wenn sich Sachsen, Preußen-Brandenburg und Mecklenburg
    mit AfD und patriotischer Polizei
    von der BRD abspalten: SEZESSION.
    Erster Schritt wäre ein Fernsehsender (Dresden TV oder so ähnlich),
    der nicht wie die sonstigen Stadtsender als Sprungbrett
    in die Oberpropagandapuffs ARD und ZDF dient,
    sondern eine echte Alternative darstellt.
    Der Hass und die Hetze des gesamten politmedialen Establishments
    gegen Pegida und die Polizei könnte dazu ein guter Anlass sein.

  17. "Geradezu ungeheuerlich mutet eine schriftliche Stellungnahme an, die der Anwalt von Abdullah A. vor dem Prozess abgegeben hat. In ihr heißt es:"

    Bitte um Quellenangabe für diese Aussage. Selbst beim Landgericht Hannover findet sich kein Hinweis hierzu. Sollte dies der Fall sein wäre es natürlich ein Skandal. Sollte es nicht der Fall sein wäre dieser Artikel ein Skandal.

    Somit bitte Quellenangabe nachreichen.

  18. Michael Theren am

    Gemäß seiner Kultur ist der "Stamm" von Vivien (also wir Hannoveraner als Mindeste) nun zur Blutrache verpflichtet; die drei mögen sich also schon einmal rituell waschen und ihre Gebete sprechen, zumindest wenn das Gericht deren Kulturverständnis folgen wird….

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