Merkels Blutspur von Ansbach bis Würzburg: 7 Tage in einem ehemals friedlichen Land

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Der Terroranschlag von Ansbach war die Krönung einer an Horrormeldungen einzigartig reichen Woche. Angela Merkel und all die Geisteskranken, die ihre Asylpolitik mittragen und die Folgen verschleiern, schaufeln die Gräber unserer und ihrer Kinder. Deutschland ist nur eine rostige Messerbreite, nur eine Zündschnurlänge davon entfernt, für immer verloren zu gehen. Ob islamistischer Anschlag wie in Ansbach, oder „Beziehungstat“ á la Reutlingen: Die Einwanderung aus muslimischen Kulturkreisen verwandelt unsere Heimat in ein ständiges Gefahrengebiet.

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_von Katja Wolters

Wie war das? Muslimische Flüchtlinge abzulehnen, spiele den Terroristen in die Hände? Deutschland sei vor islamistischen Anschlägen sicher, gerade weil es so viele Flüchtlinge aufnehme und ein „freundliches Gesicht“ zeige? Spätestens am gestrigen Sonntag, den 24. Juli, krachte das Lügengebäude der Asyl-Lobby endgültig in sich zusammen.

Um 22 Uhr 10 zündete ein Syrer einen Sprengsatz im Eingangsbereich eines Musikfestivals in der Ansbacher Innenstadt. Der 27-jährige Asylbewerber verletzte 15 Menschen, drei davon schwer. Im Rucksack des Attentäters sollen Metallteile gefunden worden sein. Ein Wunder also, dass es neben dem Killer keine weiteren Toten gibt. Der Polizei zufolge habe der Mann noch versucht, das Festivalgelände zu betreten, wo sich weitaus mehr Menschen aufhielten. Der Asylantrag des Mannes war vor einem Jahr abgelehnt worden. Er war der Polizei unter anderem wegen Drogendelikten bekannt. Mit anderen Worten: In der Bunten Republik Deutschland genoss er Narrenfreiheit.

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann überraschte mit einer Intelligenzhöchstanstrengung: „Meine persönliche Einschätzung ist, dass ich es leider für sehr naheliegend halte, dass hier ein echter islamistischer Selbstmordanschlag stattgefunden hat.“ Die Deutungshoheit wird freilich bereits angefochten, denn „nach Informationen des SPIEGEL heißt der Täter Mohammad D. Er war den Behörden bislang in Deutschland nichts als Extremist aufgefallen, befand sich laut bayerischem Innenministerium jedoch zeitweise in medizinischer Behandlung. Der Grund dafür seien zwei Suizidversuche gewesen.“ (1)

Reutlingen, am selben Tag, gegen 16 Uhr 30: Ein 21-jähriger syrischer Asylant verwandelt die Gegend um den Omnibusbahnhof in ein Kampfgebiet. Zuerst schlachtet er in einem Imbiss seine Arbeitskollegin mit einem 80 Zentimeter langen Dönermesser ab (erste Meldungen sprachen von einer „Machete“). Dann rennt er los und verletzt fünf weitere Menschen, darunter einen 23-jährigen Mann im Gesicht, bevor ein Zivilist ihn gezielt mit seinem Auto anfährt. Das Opfer soll eine 45-jährige, mutmaßlich vom Täter geschwängerte, Polin sein. Der Killer war ebenfalls wegen Körperverletzung und Drogendelikten polizeibekannt.

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Wenn ein geduldeter Syrer auf offener Straße, am helllichten Tag Döner-Kebab aus seiner Kollegin macht, ist das der Redaktion der 20-Uhr-Tagesschau nur eine 20-sekündige Minimeldung wert: „In Reutlingen in Baden-Württemberg hat ein Mann eine Frau mit einer Machete angegriffen und getötet“, hieß es vertuschend. „Zwei weitere Menschen wurden verletzt. Die Polizei nahm den Täter kurze Zeit später fest. Er soll zuvor bereits durch Gewaltdelikte aufgefallen sein. Dem Angriff in der Innenstadt sei ein Streit vorausgegangen. Hinweise auf ein terroristisches Tatmotiv gebe es nicht.“

Die Nacht Samstag auf Sonntag, 24. Juli: Ein 22-jähriger „Mann“ greift nach einer Fahrkartenkontrolle in einem Metronom-Zug auf der Strecke zwischen Hamburg und Bremen Fahrgäste mit einem Messer an. Der „Mann“ habe versucht, einer 20-Jährigen in den Hals und einer 19-Jährigen in den Rücken zu stechen, heißt es in verschiedenen Medienberichten. Spiegel-Online: „Die Polizei geht davon aus, dass er unter psychischen Erkrankungen leidet und zum Zeitpunkt der Tat betrunken war.“ (2) Mit anderen Worten: Bei dem „Mann“ handelt es sich um einen weiteren Allahu akbar-Irren.

Samstag, 23. Juli: Bei einer Gedenkfeier für die Opfer des Attentats von München kommt es in Tatortnähe zu massiven verbalen Ausschreitungen zwischen Deutschen und Orientalen. In einem Video (3) der Szenen ruft ein fassungsloser Bürger: „Die machen das IS-Zeichen!“ Man hört einen Mann „Allahu akbar“ rufen. Daraufhin erwidert ein Deutscher unter großem Applaus: „Geh in Deine Heimat, Du verfluchte Schwuchtel, Du.“

Freitag, 22. Juli: Im Olympia-Einkaufzentrum in München werden neun Menschen erschossen. Die Stadt befindet sich im absoluten Ausnahmezustand. Stundenlang deutet ALLES auf einen islamistischen Anschlag hin. Der IS feiert die Tat. Dann kommt die Gesundpille: Es handele sich ‚nur‘ um einen depressiven Amokläufer. Selbst wenn dies stimmen würde, hieße das Alarmstufe Rot.

Schließlich hat der Deutschiraner und Schiit Ali David Sonboly (von Spiegel-Online „David S.“ genannt) der offiziellen Version zufolge unter anderem drei jugendliche Kosovo-Albaner, drei Türken und einen muslimischen Griechen getötet! Kaum ein Zufall, denn „hinter der scheinbar ruhigen Fassade brodelte es“, fasst BILD heute zusammen. (4) „Sein Hass richtete sich vor allem gegen türkisch- und arabischstämmige Jugendliche, von denen er sich schikaniert fühlte. 2012 wurde er von drei Mitschülern verprügelt, zeigte sie an. Das Verfahren wurde wegen Geringfügigkeit eingestellt, die Demütigung blieb ungesühnt.“ Ergo ist die offizielle Version ‚nur‘ ein Blutbad zwischen Muslimen unterschiedlicher Ethnien und Konfessionen. Willkommen in der Multi-Kulti Hölle! Vorsicht Kreuzfeuer!

Mittwoch, 20. Juli: 12 Äthiopier bedrohen Rettungsschwimmer eines Badesees in Offenbach: „Wir stechen Euch ab!“ Am Vortag war ein zehnjähriges Familienmitglied trotz schneller Hilfe der Retter im See ertrunken. (5)

In Xanten bedroht und bespuckt eine Gruppe muslimischer Männer mehrere Frauen im FKK-Bereich eines Naherholungsgebiets. Ein Opfer sagt später aus, die Täter seien keine Flüchtlinge gewesen und hätten gesagt: „Frauen seien alle Schlampen und sie würden uns alle ausrotten.“ (6)

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Montag, 18. Juli: Ein angeblich 17-jähriger unbegleiteter Flüchtling aus Afghanistan, der den deutschen Steuerzahler seit seiner Ankunft rund 50.000 Euro kostet, richtet in einem Regionalzug nahe Würzburg mit einer Axt ein Blutbad an. Vier Reisende aus Hongkong werden schwer verletzt – noch immer schwebt einer in Lebensgefahr. Der in einer Pflegefamilie scheinbar bestens integrierte Dschihadist war im Juni 2015 ohne Dokumente über die Balkanroute eingereist und stammt wahrscheinlich aus Pakistan. In einem Video bekannte er sich zum IS: „So Gott will, werdet ihr in jeder Straße, in jedem Dorf, in jeder Stadt und auf jedem Flughafen angegriffen. […] Ihr könnt sehen, dass ich in eurem Land gelebt habe und in eurem Haus. So Gott will, habe ich diesen Plan in eurem eigenen Haus gemacht. Und so Gott will, werde ich euch in eurem eigenen Haus abschlachten.“

Daneben sollte man sich Mutti Merkels Stellungnahme zu Gemüte führen. In einer Art Doppelpack-Statement zu Würzburg und München erklärte sie fünf Tage nach der Axt-Attacke: „Die genauen Hintergründe und Motive, die diesen Mann, der vor gut einem Jahr als Flüchtling nach Deutschland gekommen war, islamistisch radikalisiert und bei seiner Tat geleitet haben, werden weiter intensiv aufgeklärt.“

Politik und Hofberichterstatter schaufeln das Grab unserer Kinder. Sie werden die Einwanderung niemals beenden, sondern diese weiter befördern. Wer nicht freiwillig ins Schlauchboot geht, dem machen sie mit der NATO Feuer unter dem Arsch. Nach jedem Anschlag werden sie uns legale Waffenzugänge erschweren, unsere Kommunikation noch totaler kontrollieren, die Polizei militarisieren und unsere einstmals friedlichen Straßen mit noch mehr Überwachungskameras überziehen.

Gegner ihrer Vision eines grenzenlosen Gewaltsumpfs werden sie immer hemmungsloser unterdrücken. In den Sozialen Netzwerken, auf den Straßen und im Privaten. Wir werden es uns nicht gefallen lassen. Wir sind Deutschland und wir werden unsere Heimat verteidigen! Am 29. Oktober findet in Köln die COMPACT-Souveränitätskonferenz statt: „FÜR EIN EUROPA DER VATERLÄNDER – PATRIOTEN ALLER LÄNDER VEREINIGT EUCH!“ Karten gibt es noch bis zum 31. Juli zum Frühbucherrabatt. Hier bestellen.

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(1) http://www.spiegel.de/politik/deutschland/ansbach-was-wir-ueber-den-anschlag-wissen-und-was-nicht-a-1104560.html

Über den Autor

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Katja Wolters ist bekennende Lipstick-Feministin, selbstbewusst und betont weiblich zugleich. Die zweifache Mutter und freie Journalistin lebte lange in England. Die Abwesenheit schärfte ihren Blick auf die Heimat. Denkverbote kennt sie nicht, Probleme nennt sie sofort beim Namen. Dafür lieben wir sie.

 

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