Nachdem Greta und ihre Friday-for-Future-Fans propagandistische Vorarbeit geleistet und Mainstream-Medien gehorsam salutiert haben, legt Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) jetzt „realpolitisch“ nach. Sie verlangt „radikalen Wandel“ in der Verkehrspolitik, nur so ließen sich die Klimaschutzziele 2030 erreichen. Dabei vergisst sie nicht, die Schülerproteste ausdrücklich zu loben. Klar, die verleihen ihrer Politik ja auch die nötige Legitimation.

    Bei der gestrigen Diskussion mit Friday-for-Future-Kids machte die Bundeskanzlerin Werbung für ihre Politik, suggerierte den Schülern: He, ich bin eine von Euch!  Und den realpolitischen Schlachtplan hatte sie auch gleich in der Tasche: „Das können wir nur durch einen radikalen Wandel zu Elektromobilität oder Wasserstoff oder ganz anderen Dinge erreichen“, versicherte sie. Leider habe es seit 1990 keinen Fortschritt mehr bei der Senkung des CO2-Ausstoßes gegeben. Denn der eingesparte Benzinverbrauch pro Auto sei durch zunehmenden Verkehr, auch im Transitbereich, negativ ausgeglichen worden.

    Jetzt aber soll gehandelt werden: Um die Treibhausgas-Emissionen in den nächsten elf Jahren um bis zu 42 Prozent zu senken, wolle man bis Ende des Jahres diverse Gesetzesvorgaben einführen. Gegenüber den Schülern betonte Merkel mit Demuts-Rhetorik: „Für mich als Politikerin ist diese Bewegung (Friday for Future, Anm. d. Red.) wichtig.“ Die Schüler hätten recht darin, „dass Ihr uns Dampf macht“. Zwar könne künftig nicht an jedem Freitag der Schulunterricht ausfallen, aber „dass dieses Signal gesetzt wird, ‚da gibt es Sorge‘ – das ist für uns gut.“

    Leider gab heute sogar die FAZ zu, dass Elektro-Autos zwar keinen CO2-Ausstoß produzieren, aber dass die Aufladung der Batterie sehr viel Energie verbrauche, weshalb „schon viel Kohlendioxid emittiert wurde, bevor die Fahrzeuge überhaupt den ersten Kilometer zurückgelegt haben. Wie groß die Einsparung im Einzelnen ist, hängt von zahlreichen Annahmen ab. Die Heidelberger Umweltforscher geben die Bandbreite des Einsparpotentials jedenfalls zwischen drei und 50 Prozent an“.

    Jenseits dieser Problematik kommen noch soziale Aspekte hinzu: Die Produktion von E-Autos benötigt Rohstoffe, die Kinder in Afrika für Billiglohn bergen müssen (COMPACT-Online berichtete): Ein Rassismus, der für Linke freilich kein Thema ist. Außerdem haben E-Auto trotz ausbeuterischer Produktionsverhältnisse einen sehr hohen Kaufpreis, sind also für mittlere und untere Schichten unbezahlbar – was pseudolinke Klima-Hipster ebenfalls nicht stört.

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    Die kleine Greta verbreitet Panik – und hunderttausende Teenager folgen ihr. „Wir Kinder werden alle den Hitzetod sterben, wenn alte weiße Männer weiter Diesel fahren und Kohle heizen“, verkündet die Kleinwüchsige, schaut finster drein und hat trotz der schlimmen Erderwärmung meist eine Pudelmütze bis zu den Augenbrauen gezogen. Die Klimahysterie ist endgültig zur Ersatzreligion mutiert. Die heilige Greta wird bereits gekrönt. Die nächsten Schritte werden folgen. Bewahren Sie sich Ihren Verstand und informieren Sie sich mithilfe sachlicher Fakten und wissenschaftlicher Erkenntnisse über die wahren Hintergründe: im COMPACT Magazin Nr. 4 „Greta nervt – Klima-Hysterie als Ersatz-Religion“.

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