Mit ihrer Propagandaoffensive in Sachsens Hauptstadt scheiterte die Bundeskanzlerin kläglich am 16.08.2018. Nachdem sie zuvor im MDR von vorher ausgewählten Leuten unkritische Fragen beantworten konnte, gelang es ihr und ihren Genossen diesmal nicht, dem zu Recht zornigen Volke zu entgehen. In Dresden musste Merkel sich anhören, was die Bürger von ihrer verfehlten Politik halten.

    Patriotische Demonstranten halten die COMPACT-Schilder hoch. Quelle: PEGIDA

    Vor dem Dresdener Landtag versammelten sich nach COMPACT-Informationen etwa 400 Demonstranten in Sichtweite des Gebäudes und empfingen die Kanzlerin mit Rufen wie “Merkel muss weg!” und  “Volksverräterin”. Außerdem wurde sie ordentlich ausgepfiffen. Bei den mutigen Protestierern handelte es sich um Anhänger von PEGIDA und der AfD, darunter auch AfD-Abgeordnete aus dem sächsischen Landtag.

    Zu Recht kritisieren mutige Bürger in Dresden Merkels Politik als Heuchelei und sie entsprechend als Heuchlerin. Quelle: PEGIDA

    Sie hatten sich trotz praller Sonne eingefunden und geigten der volksfernen Herrscherin ordentlich die Meinung. Die AfD-Fraktion ließ sogar ein Plakat mit der Aufschrift “Kretschmer und Merkel vereint gegen Deutschland” aus den Fenster ihrer Büroräume hängen, was ihren politischen Gegnern natürlich nicht passte und deswegen trotz des Rechts auf Meinungsfreiheit von ebendiesen unterbunden wurde.

    Auch von Weitem gut zu sehen; die Fahne unseres Landes, gegen welche Merkel bekanntermaßen eine Abneigung hat. Quelle: PEGIDA

    Es zeigt sich, dass der Mut der Dresdener Patrioten ungebrochen ist. Bereits am 3. Oktober 2016 sorgte die sächsische Hauptstadt für Schlagzeilen, als Merkel die Ehrengäste der zentralen Feier zur Deutschen Einheit durch eine pfeifende Menge zur Frauenkirche führte. Im Wahlkampf 2017 machte sie deshalb einen Bogen um Dresden. Aber auch in Annaberg-Buchholz schlug ihr der berechtigte Volkszorn entgegen.

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    Entsprechend zog sich die Kanzlerin mit ihren Parteifreunden auch gleich in den Fraktionsraum zurück, um hinter verschlossenen Türen einmal mehr das Volk außen vor zu lassen. Damit trat sie den Beweis an, dass die vor kurzem im MDR simulierte Bürgernähe nichts anderes als Opium für das Volk war; in Wahrheit wird die Kanzlerin sich nie echten Kritikern und deren berechtigten Fragen bezüglich der Zukunft unseres Landes und Volkes stellen.

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