Merkel für Grenzen – der Meinungsfreiheit! Diktatur-Offensive beginnt nach der Wahl

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Sollte Merkel gewinnen, wird die Redefreiheit in Deutschland nach der Bundestagswahl in Ketten gelegt werden. Daraus macht die Rautenfrau gar keinen Hehl, wie man heute nachlesen kann.

Die kalte Kanzlerin jettet zurzeit von einem Pfeifkonzert zum nächsten. Trotzdem: Noch pennen viele Wähler. Aber das wird sich ändern – spätestens, wenn der Familiennachzug von hunderttausenden Asylinvasoren 2018 in die Gänge kommt, dürften ein paar Deutsche extra wach werden.

Da sich Kritik am Volksaustausch verbietet und FDJ-Sekretärin a.D. Merkel im Herbst 1989 gesehen hat, dass Volkes Stimme Mauern einreißen kann, wird die Meinungsfreiheit die kommende Legislaturperiode wohl kaum überstehen. Was im Internet begann, wird auf den Straßen fortgesetzt werden.

„Meinungsfreiheit kennt auch Grenzen. Und die kann man anwenden“, drohte Merkel bereits im Sat.1-Sommerinterview 2012. Unvergessen ihr Hinweis an einen „Lügner“-rufenden Bürger während eines Wahlkampfauftritts in Aschaffenburg 2013: „Seien sie einfach froh, dass sie frei ihre Meinung sagen dürfen!“

Jetzt legt sie nach: Zeitungen des Redaktionsnetzwerks Deutschland sagte Merkel aktuell: „Empörend ist der Hass gegen alle Menschen, die in irgendeiner Weise als fremd oder anders abgelehnt werden. Hier müssen wir klare Grenzen setzen.“ Und: „Es kann keine Toleranz für Ausländerfeindlichkeit, Antisemitismus oder Homophobie geben. Solches Gedankengut steht im krassen Gegensatz zu unserem Grundgesetz.“

Eine deutliche Ankündigung der sich verschärfenden Gesinnungsdiktatur im Dienste der Einen Welt. Da sind alle Menschen gleich. Nur die Deutschen sind ein bisschen ungleicher – zumal, wenn sie männlich sind und heterosexuell.

Der Fall Gauland/Özoguz macht klar, wo es langgeht: Die „Entsorgungs“-Bemerkung des AfD-Spitzenmannes ist alles, nur nicht „rassistisch“ (O-Ton Merkel). Die Brandmarkung zeigt aber auf, wo die Grenze des Geduldeten liegt. Wie Merkel nun selbst sagt, wird diese sich bald noch verdichten.

Özoguz‘ Partei, die SPD, verwendet das Wort „Deutsche“ im Regierungsprogramm auf 88 Seiten übrigens nur einmal, und zwar als „Deutsche im Ausland“, denen die Neosozis die Teilnahme an der Bundestagswahl erleichtern wollen. Darüberhinaus ist das Programm an „die Menschen“ in Deutschland und in der Welt gerichtet, insgesamt 118-mal!

Bei Maischberger durfte Özoguz am Mittwochabend klagen, wie sehr sie Gaulands Äußerung verletzt habe: „Im ersten Moment ist man schon schwer schockiert“, sagte sie. Die Verbindung habe sie auf Anhieb nicht herausarbeiten können: „Warum in Anatolien, warum ich?“

„Warum ich?“ Ja, hmm, schon verrückt, was? Wieso soll ausgerechnet eine türkischstämmige Schariafreundin nach Anatolien „entsorgt“ werden? Ironie aus.

Özoguz: „Dieses Ausmaß wurde mir dann erst richtig bewusst im Laufe des Tages. Da hab ich schon gedacht, Mensch, was darf man alles in Deutschland sagen?“

Vieles! Die Deutschen als „Köterrasse“ zu beschimpfen ist hier zum Beispiel null problemo. Die friedliche Verteidigung des Eigenen hingegen, dürfte für uns Deutsche nach dem 24.9. zum Blockpartei-übergreifend tolerierten, endgültigen Tabu werden!

Wer in der Demokratie schläft, wacht in der Diktatur auf! Wecken Sie ihre Mitbürger, solange noch Zeit ist! 

Über den Autor

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Max Z. Kowalsky, Jahrgang 1979, bestreitet sein Dasein als Privatdozent im schönen Genf. Seit 2015 schreibt der studierte Slavist für COMPACT.

 

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