Menschenverachtend: Getöteter Polizist lässt kalte Antifa-Herzen höher schlagen

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Ein Linksextremist ist „dankbar“ für einen am Freitagabend vor eine Straßenbahn geschubsten Polizisten. Der Mann starb.

In der Nacht zum Samstag stieß ein Mann „mit deutscher Staatsangehöriger“ (Medien) einen Polizisten an der Haltestelle Chlodwigplatz in Köln zwischen zwei Wagen der einfahrenden Straßenbahn. Der 32-jährige Polizist, der privat unterwegs gewesen sein soll, wurde von der Bahn überrollt und verstarb.

Während gegen den Täter – es soll sich um einen 44-jährigen Rechtsanwalt handeln – Haftbefehl wegen des Vorwurfs der fahrlässigen Tötung erlassen wurde, lachte man sich in der linksextremen Szene am Sonntag ordentlich ins Fäustchen.

Der Kommentar eines Antifanten namens Jannik Zeman lässt tief in die Psyche der Mitglieder der linken Terrororbande blicken: „Nnnnnniiiiiccceee“ schrieb er nebst lächelndem Smiley über die Meldung des tödlich verunglückten auf Facebook. Stimmung: „dankbar“…

antifa

Nachdem mehrere Nutzer den widerlichen Kommentar gemeldet und offenbar auch Anzeige gegen den Urheber erstattet hatten, wurde Zemans Konto von Twitter gelöscht. Schon machte der Kerl ein neues auf – dieses Mal sind die Beiträge jedoch nur für Auserwählte sichtbar. Antifant lernt.

antifa twitter

Auf Facebook hat Zeman die menschenverachtenden Beiträge selbst entfernt. Das Facebook-Profil ist aber noch öffentlich – zu finden hier. Die Verantwortlichen wissen: NetzDG-Papa Heiko Maas hat es nicht eilig, Linksextremisten aus dem Pool echter und angeblicher Hassredebeiträgen zu fischen.

Laut seinem Xing-Profil führt Zeman einen Vodafon-Shop in Düsseldorf – so ganz antikapitalistisch ist das eigentlich nicht… Was wir nicht wissen, ist, wie vielen linken Verbänden, Vereinen und Organisationen die Type angehört (hat), die das verbrecherische Merkel-Regime aus deutschen Steuergelden mitfinanziert.

Was halten die Kollegen des getöteten Polizisten davon, dass die Antifa im Land unbehelligt wüten kann?Der Bund Deutscher Kriminalbeamter schrieb am Samstag:

Der engagierte Kriminalbeamte bekämpfte im Dienst den islamistischen Terrorismus und suchte in seiner Freizeit Ausgleich im Kölner Karneval. „Dass das Leben unseres geschätzten Kollegen auf derartige Weise ein Ende fand, ist erschütternd und tragisch. Es macht mich fassungslos und traurig.“, so der Landesvorsitzende Sebastian Fiedler.

Über den Autor

Max Z. Kowalsky, Jahrgang 1979, bestreitet sein Dasein als Privatdozent im schönen Genf. Seit 2015 schreibt der studierte Slavist für COMPACT.

45 Kommentare

  1. Volker Spielmann am

    Es ist wirklich nicht klug die Antifanten auf die Polizei losgehen zu lassen

    Wir lassen ja nur höchst ungern ein gutes Haar an die marxistischen Tyrannenknilchen, die sich weiland in Mitteldeutschland, auf Geheiß des russischen Landfeindes, die Macht angemaßt haben. Doch muß man sagen, daß diese ihren Büttel mit der Achtung behandelt haben, die jede vernünftige Regierung ihrer Polizei entgegenbringen sollte. Sprich, hätten beim Tyrannenknilch Hohnecker die Antifanten dessen Büttel den fahrbaren Untersatz angezündet, so wären sie ihres Lebens nicht mehr froh geworden. Nicht so bei den Parteiengecken: Diese verhätscheln die Antifanten, obwohl selbige die Polizei wüst beschimpfen, mit Steinen und Brandflaschen bewerfen, gegen diese handgreiflich werden und deren Fahrzeuge und Gebäude in Brand stecken. Dies dürfte sich für die Parteiengecken noch bitter rächen. Erhebt sich nämlich das Volk gegen sie, so wird sich die Polizei für sie noch viel weniger in die Bresche schlagen wie dies der mitteldeutsche Büttel Anno 1989 für die marxistischen Tyrannenknilche tat.

    Im Übrigen bin ich dafür, daß der Euro zerstört werden muß!

  2. Werner Wolff am

    Der Stellungnahme des "Bundes Deutscher Kriminalbeamter" ist zu entnehmen, dass der getötete Kriminalbeamte mit islamistischer Terrorismusbekämpfung befasst war. Aus diesem Umstand ist zu schließen, dass der "deutsche" Anwalt, der den deutschen Polizisten tötete, in das Thema islamistischer Terror in Deutschland in irgendeiner Art und Weise in involviert ist. Offenbar ist der Polizist Opfer islamistischer Terroristen in Deutschland geworden. Entweder war der Polizist einem islamistischen Terroristen schon zu nahe gekommen oder die islamistischen Terroristen wollten ein Signal setzen oder beides.

    Wer sich mit dem Täter solidarisiert, der soeben ein junges (deutsches) Leben ausgelöscht hat, solidarisiert sich mit dem Motiv des Täters, das offensichtlich etwas mit islamistischen Terror zu tun hat und damit mit Terror überhaupt. Daraus werden Gesinnung und Haltung dieses Antifanten zur Demokratie sichtbar, von der Pietätlosigkeit gegenüber den Angehörigen des jungen Polizisten ganz zu schweigen.

  3. EX-SPD Mitglied am

    Antifa? Ach so, die staatlich bezahlten pro-tester mit dem Hackenkreuz.

    http://www.wiedenroth-karikatur.de/KariAblage0809/PK080908_RechtsLinksradikalismus.jpg

    Die Organe der Medien und der Links-Pflege müssen ja schon Schwielen an den Händen haben vom zurückrudern in der Sache.

    Es paßt alles nicht so recht zusammen. War es ein Agentenmord?

    Gott sie Dank ermittelt jetzt die Polizei ausgiebig nach Twitter-Botschaft. Hat sich doch einer erdreustet was falsches zu schreiben.

  4. Direkter Demokrat am

    Die Polizisten sollten endlich Farbe bekennen und sich auf die Seite stellen, die das Unrecht in der BRD anprangert und verurteilt. Nämlich auf die Seite des Volkes! Andernfalls werden sie weiter als "Kanonenfutter" verheizt.

    • Achso? Vielleicht ist ihnen das lieber, als suspendiert oder in die Wallachai versetzt zu werden? Polizisten bekommen ja schon die rote Karte, wenn sie in ihrem Auto hinter der Windschutzscheibe eine Zeitung liegen haben, auf der "Compact" zu lesen ist.
      Nein, nein, lieber direkter Demokrat, so lange die Beamten eine Hypothek auf ihr Häuschen im Grünen abzubezahlen haben, die Kinder und die Frau versorgt werden müssen und jeden Monat pünktlich (was in diesem Land längst nicht mehr überall üblich ist) der Staat den Sold überweist, so lange stellen die Exekutive sich nicht auf die Seite derer, die moralisch im Recht sind, selbiges aber nicht zugesprochen bekommen.
      Und in gewisser Weise verstehe ich sie…
      Thema abgehakt.

  5. Herbert Weiss am

    Denken solche *$(&’~} gelegentlich mal daran, dass die Polizei irgendwann auch ihnen den Arsch retten kann? Wenn es dem Zuckerzwerg tatsächlich um ein sauberes Netz ginge, wäre diese elende Sudelei mitsamt dem Account ihres Urhebers sogleich im Orkus gelandet.

    Es ist ohnehin schon sehr merkwürdig, dass ein Polizeibeamter, der so manchen Knuff vertragen kann und muss, einfach so versehentlich vor die Bahn geschubst wird.

  6. Werner Olles am

    Billigung gemeingefährlicher Verbrechen ist eine Straftat. Dies gilt auch für die rotlackierten "Antifa"-Nazis. Also diese schäbige Kreatur einfach anzeigen und dann mal abwarten, ob unsere Kuscheljustiz wie immer auf dem linken Auge blind ist.

  7. Andreas Walter am

    Die Frage ist allerdings, ob es diesen Zeman ("Sämann"?, Tschechien, oder "Zamora", Spanien) tatsächlich gibt. Oder ist er Kroate?

    "Zeman families are predominantly Croats and they are mostly from Bjelovar area , less frequently Czechs (from Daruvar area ). In the past century, relatively most of Croatian residents bearing this family name were born in Bjelovar and Zagreb."

    Könnten ja ebenso auch mehrere Fakeprofile sein, zusammen dann eine falsche Identität, die nur zum Aufstacheln, zum Krieg säen gedacht ist. Geboren ist er angeblich 1991, wäre also jetzt 27.

    Auch in den VSA leben übrigens massig Zemans, und selbst in Argentinien. Ein anderer Zeman ist sogar Staatspräsident der Tschechischen Republik.

    Schwer zu sagen, was das also sein soll, einschliesslich dem Mord oder Totschlag.

    Wir wissen doch nicht mal, ob die Geschichte überhaupt wahr ist. War einer von euch dabei? Keine Gaffer-Videos vom Vorfall, keine entsetzten Zeugen, die in die Kamera heulen? Das ist mir zu "NSU".

    • Andreas Walter am

      "Polizist vor Bahn gestoßen und getötet – Verdächtiger wollte sich nach Montenegro absetzen", auf Focus inline

      Montenegro ist ein Nachbarland von Kroatien, allerdings erst ganz weit unten im Süden an der Küste. 72% der Montenegriner sind orthodoxe Christen der östlichen Kirche, gefolgt von 19% Muslimen.

      Doch das nur nebenbei. War der Polizist eigentlich verkleidet, als Frau, oder warum sieht man im Video kurz diese voluminösen blonden Locken auf dem Boden liegen wie die einer Karnevals-Perücke? Und warum kein Wort über die Identität des Rechtsanwalts? War es daher gezielter Mord, oder hat da ein angeekelter Muslim oder orthodoxer Christ jemand geschubst, den er womöglich für eine "Transe" hielt, eine homosexuelle drag queen? War es also eigentlich ein "Homosexuellentotschlag" durch Verwechslung?

      Gibt aber auf YouTube eben keine privaten uploads, nur die offiziellen Filme der Presse.

      Ist schwierig darum, heutzutage, die Wahrheit zu erfahren und sich so auch eine Meinung zu bilden.

  8. Haftbefehl(?) bei einer fahrlässigen Tötung (?), ein Rechtsanwalt der ja einen festen Wohnsitz haben wird,nichts vertuschen kann und keine Fluchtgefahr besteht? Welcher Haftgrund soll da vorliegen? Rätselhaft!

  9. epochtimes.de/politik/deutschland/antifa-treffen-im-dgb-haus-polizeigewerkschaft-ist-aufgebracht

    Derweil wirbt diese Terrororganisation in den Räumen des DGB in der Wilhelm Leuschner Straße in Frankfurt um neue Mittäter.

  10. brokendriver am

    Antifanten kennen nur Mord und Totschlag…Sie nehmen auf Einzelschicksale seit Jahrzehnten keine Rücksicht…Erst wenn Blut fließt und der Leichenwagen vorfährt, fangen sie an sich geil zu fühlen…..

    Aber, nicht vergessen: Die Toten werden nach der Schlacht gezählt..nicht vorher…(sic)…!

  11. Mein Beileid an die Familie und die Angehörigen des ermordeten
    Polizisten (RIF).

    Der "deutsche" Rechtsanwalt, der den Polizisten umgebracht hat,
    wollte sich am Sonntag nach Montenegro absetzen und wurde
    dabei am Flughafen Köln-Bonn festgenommen.
    Wenn mir irgendjemand erzählen will dass die Begegnung und der
    darauf folgende Mord reiner Zufall waren, den erkläre ich für
    verrückt!
    Vielleicht hat er den Polizisten zufällig gesehen, aber der Rest
    lief dann geplant ab…., die Verfolgung, das Warten auf die Tram
    und der dann folgende Stoß vor die selbige, ist eindeutig geplanter
    Mord!
    Das Einzige was nicht in die Geschichte passt, ist die Tatsache
    dass sich der Mann als Zeuge bei der Polizei gemeldet hat…., aber
    vielleicht wollte er damit auch nur vorgreifen, weil er schon ahnte
    dass er als Täter in Frage kommt.
    Meine Frage lautet: Ist der Mann Mohammedaner und hat er
    seine Glaubensbrüder in einem Fall verteidigt in dem der Polizist
    eine Rolle spielte?
    Ich gehe jede Wette ein dass wir, wenn es so ist, das nie erfahren
    werden.

  12. Jeder hasst die Antifa am

    Laut Frau Küstenbarby Schwesig ist der Linksextremismus ein aufgebauschtes Problem darum wurde auch der Prozess gegen die Hamburger G20 Terroristen von der Antifa eingestellt so das die linken Verbrecher wieder ungeschoren davonkommen und munter ihre nächste Aktion starten können,was sagt uns das wir brauchen mehr Mittel in Kampf gegen Rääächts

  13. Marques del Puerto am

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    ganz ehrlich wie die Antifa tickt kann man in wenigen Worten beschreiben. Die meisten der Damen und Herren sind grundsätzlich nicht gerade die hellsten Kerzen auf der Torte und somit muss man sich über die Einträge auch nicht wundern.
    Ich sage immer dumme Menschen tun dumme Dinge aber wie passt der Anwalt in das Konzept ?
    Ein 44 Jähriger Rechtsanwalt schubst den Polizisten in die Straßenbahn rein durch Zufall und aus Lust und Laune ? Nee ganz ehrlich, da muss mehr gelaufen sein im Vorfeld da gibt es mit Sicherheit eine Vorgeschichte dazu.
    Aber selbst wenn, das wäre kein Grund einen Menschen in die Straßenbahn zu jagen…

    Mit besten Grüssen

  14. Michael Höntschel am

    "Gestoßen" ist ja schon Mal die verschärfte Form von "Schubsen", wie es bisher bei derartigen Ereignissen oft hieß. Das
    Mordversuche dieser Art gelegentlich durch Zuwanderer praktiziert wurden, muss diesmal nicht zwangsläufig so sein. Auch "Dienste" werfen Menschen nicht nur aus Fenstern. Aber wahrscheinlich schaue ich zu häufig schlechte Filme.

    • Marques del Puerto am

      Ja Michael, hören Sie endlich auf mit RTL 2 und schauen Sie mehr MDR mit Hauptmann Fuchs.
      Hühnerdiebstahl und Verfolgungsjagd im Wartburg 353 reißen einen mehr mit wie James Blond zur besten Sendezeit. *fg*
      Mit besten Gegrüsse

  15. heidi heidegger am

    dieser jubelperser äh -kurde hat auch noch dazu auf seinem fratzenbuch das unvermeidliche YPG-zeug als video-link. so ein hainze!

    • Andreas Walter am

      Ich sag‘ doch, "NSU".

      Jetzt würde ich nur noch gerne wissen, was der RA für ein Landsmann ist.

      Dann war es nämlich vielleicht sogar Mord, und nicht "nur" Totschlag.

      • heidi heidegger am

        vertrau‘ mir hier: es gibt auch dt. landsmänner, die sich seit den früh80ern von den kurden-freaks verarschen lassen. nein: sich selbst verahschen..ideologie halt, die (nicht nur) das denken unfrei macht..u know..

  16. Fassen wir den Sachverhalt doch mal kurz zusammen: Ein Polizist, eigentlich genauer gesagt BKA-Beamter, der gegen den islamischen Terrorismus ermittelt, wird so unter eine Straßenbahn gestoßen, dass er stirbt. Ob nun im Dienst oder außerhalb desselben spielt nur dahingehend eine Rolle, dass Polizisten in Zivil keine Waffen tragen dürfen. Täter ist also ein Passdeutscher, von Beruf Rechtsanwalt.

    Fragen dazu: Wen hat der Herr Anwalt wohl so in der Liste seiner Mandanten? Hat der Polizist vielleicht etwas zu tief in den Sumpf geschaut, der seine Mandanten und ggf. sogar den Anwalt selbst etwas zu sehr belastet hätte? Bei diesem Thema islamischer Terrorismus wäre da ja auch noch die Mitwirkung gewisser Geheimdienste sowie die von Sympathisanten, Spitzeln und Spionen innerhalb der eigenen Reihen der Polizei interessant. (Die für solche Pleiten, Pech und Pannen wie im Fall Anis Amri von nicht unerheblicher Bedeutung sein dürften.)

    Musste der BKA-Beamte deshalb so aus dem Weg geräumt werden?

    • A.BENJAMINE MOSER am

      Liebe Jana
      Vor ein paar Jahren gab es in Bern einen "ähnlichen" Tramunfall. Da wurde eine vielversprechende eidgenössische Beamtin (aus dem Gebiet von Ex-Jugoslawien) – keine 30 jung – an der Haltestelle Kocherpark vors Tram geschubst und verstarb. Sie war mit Aufklärungen dubioser Machenschaften auf dem Balkan tätig. Wenn meine Erinnerung mich nicht täuscht, war es eine Juristin mit kriminologischer Sonderausbildung. Meines Wissens wurde die Sache nie aufgeklärt… Herzlich abm
      PS: Was da an Non-Empathie abgeht, macht sprachlos. Es fehlt an Ethik und Moral, und zwar vollends. Wo soll das hinführen?

    • Marques del Puerto am

      Liebe Jana, also sooooweit würde ich nicht gehen. Viel mehr gehe ich davon aus das der gute Anwalt einen zu viel genommen hat und es zu einem Streit vorab gekommen ist.
      Möglicherweise wollten sich alle mal gegenseitig die Schnauze polieren und dann ist es etwas aus dem Ruder gelaufen?! Beide sollen angeblich angetrunken gewesen sein was jetzt in Köln nicht ungewöhnlich ist um die Stadt halbwegs zu ertragen.
      Glauben Sie mir ich habs nur im Suff ertragen vorm LG.
      Mit Geheimdienste brauchen Sie hier nicht kommen, das was wir hier haben sind treue VASALLEN Made USA. Und die schicken keinen trulligen Anwalt der sich selber noch verrät.

      Das wird kein Budenzauber werden glauben Sie mir…

      Mit besten Grüssen
      Ihr Marques

    • Direkter Demokrat am

      @JANA: Interessanter Sachverhalt. Natürlich mischen die Geheimdienste immer mit, wenn es um den "islamischen" Terror geht. Wahrscheinlich ist dieser Terror sogar deren Erfindung. Wenn jetzt ein BKA-Bediensteter den Geheimdienste, und in der BRD tummeln sich viele: CIA, NSA, MOSSAD, SWR (nicht der TV-Sender), auf die Füße tritt, dann wäre es schon denkbar das er verschwinden muß. Wir werden den genauen Sachverhalt nie erfahren.

  17. Diese Antifanten sind eben gefühlskalt, im Grunde genommen rote Faschisten. Passender heutzutage: europäische Salafisten. Hinsichtlich des Täters wissen wir aber nicht, inwiefern dieser Täter nur ein Passdeutscher ist. Es liegt hier so viel im Dunklen. Wieso stieß er den Polizisten in den Tod? Kannte er ihn?
    Oder war es Rache? Sicherlich, Antifanten haben auch ihre festen Anwälte. Die sich ansonsten für den Verbleib von noch mehr Neubürgern einsetzen, wenn die nicht ausgelastet sind. Da könnte es eine gezielte Tat gewesen sein. Doch kann ich mir einfach nicht vorstellen, dass eine so widerwärtige Tat von einem Mann mit guter Kinderstube ausgeführt wurde.

  18. Marco Mehlenberg am

    Die Justiz findet dies eh nicht menschenverachtend, die setzt sich doch selbst zum grössten Teil aus Personen des linken Spektrums zusammen.

    Die Justizkrähe hackt der Antifakrähe kein Auge aus!

  19. Heiko Stadler, Steuerzahler aus Bayern am

    Unter den Rechtsanwälten gibt es Einige, die sich an den Migranten ganz gewaltig auf Steuerzahlerkosten bereichern. Das sind die, die gegen Abschiebungen – meist in Eigeninitiative – klagen. Vielleicht trifft der Schubser seinen „Nnnnnniiiiiccceee“-krakelenden Gesinnungsgenossen wieder hinter Schwedischen Gardienen.

  20. Eine Recherche führte zu folgendem Ergebnis:
    – Der Name Jannik Zeman scheint echt zu sein
    – xxx
    – Der Typ kommt aus Kleve/Niederrhein
    – Betreibt einen Vodafone-Shop entweder in Kleve (like bei Facebook) oder in Düsseldorf (laut Xing-Profil)

    Das neben diversen Terrorpostings auf Twitter, Instagram und Facebook sollte doch wohl ausreichen,
    – ihn beruflich bei Vodafone (sei es als Arbeitnehmer oder als Franchisenehmer) xxx
    – ihn strafrechtlich zur Strecke zu bringen

    Nächste Schritte:
    – Ermittlung des genauen Vodafone-Shops und Übermittlung aller Details an den Vorstand von Vodafone Deutschland
    – Strafanzeige

    • Zitat: – "ihn beruflich bei Vodafone (sei es als Arbeitnehmer oder als Franchisenehmer) vollkommen zu vernichten"

      Bei aller Liebe und so sehr ich persönlich auch dieses ANTIFA Pack verachte, aber mit solchen Aussagen, begeben wir uns auf das gleiche Niveau mit Ihnen.

      • Ich denke, man muß dieses Antifa-Gelumpe so ansprechen, wie sie es verstehen. Wenn der einen Vodafone-Shop leitet (egal ob in Düsseldorf oder in Kleve) und einen Mord öffentlich gutheißt, muß der entlassen werden. Es sei denn, Vodafone macht sich mit der Häme über den Mord gemein, was ich erst mal nicht annehme.

        Wenn er Angestellter ist, wird die fristlose Kündigung dafür sorgen, daß er so schnell nix neues bekommt.

        Wenn er Franchisenehmer ist, sollte man die Info an die Telekom und an Telefonica weitergeben, denn vermutlich würde er es dort als nächstes versuchen, eventuell noch bei Unitymedia (Kabelfernsehanbieter in NRW)

      • Nunja,aber manchmal kommt man nicht drum herum,sich auf das Niveu des Feindes zu begeben,oft ist es der einzige Weg zum Sieg.

  21. Mir ist aufgefallen, dass in der Lügenpresse der Name des als "Veit R. (†32)" angegeben wurde.
    Beim Täter schrieben die Lügenjournalisten immer von einem 44-jährigen Deutschen mit Betonung auf Deutscher.

    So wie ich den Lügenjournalismus kenne, kann ich mir gut vorstellen, dass dieser "Deutsche" gut ein Spezialdeutscher ist, also ein Deutscher wozu manche auch K. sagen würden.

    Hauptsache die Lügenjournalisten fühlen sich wohl in ihrem Lügenpfuhl.
    K.=Türke, Araber, Zigeuner, Afri

  22. historisch-motivierte-dezentrale-Anti-Berlin-Bewegung am

    Die Facebook-Psychogramme haben sicher ihren Wert;

    ließe man die Einträge stehen, würde man bald eine reale "Map of hate" oder ein sehr weit gestreutes und hoch auflösendes Landkartenbild á la "rottenneigbor" erhalten;

    Aber der Witz ist – die Einträge auf Facebook werden ja nicht wirklich gelöscht,
    sonder nur unsichtbar dauerarchiviert…

    Hochinteressante Stoffsammlungen – multilateral und semipermeabel verwertbar – in alle Richtungen …

    Old Al Capone wäre begeistert von dieser Datei !!!

  23. ja, liebe Polizisten, ich hoffe ihr lernt daraus.
    bei der nächsten demo , dieser lumpen, ich meine die grün-roten Politiker auch, seit ihr entweder krank geschrieben oder haut diese lumpen windelweich!

  24. Hm, der Beitrag macht nachdenklich. Ein Polizist, der den islamischen Terrorismus bekämpfte, wird mal so beiläufig in die Straßenbahn gestoßen. Der Täter ein Mann ‚mit deutscher Staatsangehörigkeit‘ – d.h. (ich übersetze): ein Paßdeutscher. Also ein Zeuge Jehovas wird’s schonmal nicht gewesen sein.
    Für weitere Spekulationen hat jeder wohl genug eigene Phantasie.

    • Direkter Demokrat am

      @Borsti: Wobei es eine "Deutsche Staatsangehörigkeit" überhaupt nicht gibt! Alle BRD-Personaler sind defacto staatenlos. Wenn dieser Täter also eine Staatsangehörigkeit hat, dann kann man sich zu 100% sicher sein, daß er kein BIO-Deutscher ist. Sagt schon das Wort: Paßdeutscher.

  25. Deren Gesinnung und "Empathie" ist nicht neu, nur widerlich. Wenn ich Polizist wäre, würde ich Gelegenheit finden mich bei den Gesinnungsgenossen für diese "Empathie" gegenüber der Polizei zu bedanken, denn dieser Polizist vertritt den Berufsstand. Es wird noch viele Demos und Randalen geben…..und wer zuletzt lacht lacht am besten. Ein Mann stieß… fahrlässige Tötung?

      • Bitte mal oben nachlesen:Fahrlassige Tötung. Nicht immer schlauer sein wollen als die Leute,die vor Ort alle Fakten ermitteln.

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