Menschenverachtend: Getöteter Polizist lässt kalte Antifa-Herzen höher schlagen

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Ein Linksextremist ist „dankbar“ für einen am Freitagabend vor eine Straßenbahn geschubsten Polizisten. Der Mann starb.

In der Nacht zum Samstag stieß ein Mann „mit deutscher Staatsangehöriger“ (Medien) einen Polizisten an der Haltestelle Chlodwigplatz in Köln zwischen zwei Wagen der einfahrenden Straßenbahn. Der 32-jährige Polizist, der privat unterwegs gewesen sein soll, wurde von der Bahn überrollt und verstarb.

Während gegen den Täter – es soll sich um einen 44-jährigen Rechtsanwalt handeln – Haftbefehl wegen des Vorwurfs der fahrlässigen Tötung erlassen wurde, lachte man sich in der linksextremen Szene am Sonntag ordentlich ins Fäustchen.

Der Kommentar eines Antifanten namens Jannik Zeman lässt tief in die Psyche der Mitglieder der linken Terrororbande blicken: „Nnnnnniiiiiccceee“ schrieb er nebst lächelndem Smiley über die Meldung des tödlich verunglückten auf Facebook. Stimmung: „dankbar“…

antifa

Nachdem mehrere Nutzer den widerlichen Kommentar gemeldet und offenbar auch Anzeige gegen den Urheber erstattet hatten, wurde Zemans Konto von Twitter gelöscht. Schon machte der Kerl ein neues auf – dieses Mal sind die Beiträge jedoch nur für Auserwählte sichtbar. Antifant lernt.

antifa twitter

Auf Facebook hat Zeman die menschenverachtenden Beiträge selbst entfernt. Das Facebook-Profil ist aber noch öffentlich – zu finden hier. Die Verantwortlichen wissen: NetzDG-Papa Heiko Maas hat es nicht eilig, Linksextremisten aus dem Pool echter und angeblicher Hassredebeiträgen zu fischen.

Laut seinem Xing-Profil führt Zeman einen Vodafon-Shop in Düsseldorf – so ganz antikapitalistisch ist das eigentlich nicht… Was wir nicht wissen, ist, wie vielen linken Verbänden, Vereinen und Organisationen die Type angehört (hat), die das verbrecherische Merkel-Regime aus deutschen Steuergelden mitfinanziert.

Was halten die Kollegen des getöteten Polizisten davon, dass die Antifa im Land unbehelligt wüten kann?Der Bund Deutscher Kriminalbeamter schrieb am Samstag:

Der engagierte Kriminalbeamte bekämpfte im Dienst den islamistischen Terrorismus und suchte in seiner Freizeit Ausgleich im Kölner Karneval. „Dass das Leben unseres geschätzten Kollegen auf derartige Weise ein Ende fand, ist erschütternd und tragisch. Es macht mich fassungslos und traurig.“, so der Landesvorsitzende Sebastian Fiedler.

Über den Autor

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Max Z. Kowalsky, Jahrgang 1979, bestreitet sein Dasein als Privatdozent im schönen Genf. Seit 2015 schreibt der studierte Slavist für COMPACT.

 

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