„Memorial Day“ für Deutschland! Aus Anlass des Volkstrauertages: Plädoyer für eine erinnerungspolitische Wende

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Jeder letzte Montag im Mai ist in den USA ein landesweiter Feiertag, der »Memorial Day«. Er dient dem Gedenken an alle für ihr Vaterland gefallenen Soldaten. In Deutschland gibt es im Frühjahr ebenfalls arbeitsfreie Montage; der Volkstrauertag, das deutsche Pendant zum amerikanischen »Memorial Day«, gehört nicht dazu. Er fällt auf den vorletzten Sonntag im Kirchenjahr, also auf einen Tag, an dem sowieso jeder frei hat.

Das Gedenken an die Menschen, die ihr Leben in zwei Weltkriegen für Volk und Vaterland geopfert haben, ist den Deutschen keinen gesonderten Feiertag wert. Mit dem Begriff des Kriegshelden tut sich unser Land schwer. Wer im Krieg auf der falschen Seite kämpfte, für das militaristische Zweite Reich der beiden Wilhelms oder für das antisemitische »Dritte Reich« der Nazis, verdient nach Ansicht vieler kein Gedenken und einen Heldenstatus schon gar nicht. Als es am Dienstag vor dem diesjährigen Volkstrauertag auf Veranlassung der neuen Verteidigungsministerin nach längerer Zeit wieder ein großes öffentliches Gelöbnis vor dem Reichstag gab, platzte vielen im pseudo-pazifistischen linken Lager der Kragen. Die Tagesschau sprach von Kritikern, die eine »Zurschaustellung von Militarismus« moniert hätten. Und natürlich war das Gelöbnis aus Angst vor übergriffigen Störern auch nicht wirklich öffentlich. Die Veranstaltung wurde durch Polizeikräfte abgeriegelt.

Ein Land, das denjenigen, die bereit waren und sind, für dieses Land, ihr Vaterland, und seine Werte das Leben zu geben, den dafür schuldigen Respekt verweigert, ist ein armes und vor allem ein schwaches Land. Auch wenn ich zu wissen glaube, was er damit sagen wollte, bin ich kein Freund von Alexander Gaulands »Vogelschiss«-Formulierung. Das nationalsozialistische Unrechtsregime ist das jüngste seiner Art in der gesamtdeutschen Geschichte, und es hat großes, sehr großes Unheil über Deutschland gebracht. Die Verletzung, die die Nazis dem deutschen Volk zugefügt haben, ist so groß, dass sie nicht schnell abheilen kann. Sie darf nicht verharmlost, an sie muss immer wieder erinnert werden.

Ein Skandal jedoch ist es, wenn diese Verletzung verzweckt, instrumentalisiert, missbraucht wird, um Begriffe wie Volk, Vaterland oder Nation zu diskreditieren und die (positiven) Gefühle, die sie bei vielen auslösen, zu kriminalisieren. Und es ist auch nicht zulässig, so zu tun, als habe es Verbrechen gegen die Menschlichkeit auf deutschem Boden nur einmal in der Geschichte gegeben und als seien sie ausnahmslos von einem bestimmten Regime verübt worden. Welcher Deutsche weiß heute noch, was im Mai 1631 bei der so genannten Magdeburger Bluthochzeit geschah, als kaiserliche Truppen unter dem Befehl des Grafen von Tilly ein Blutbad mit 20.000 Toten unter der Zivilbevölkerung anrichteten, das es an Grausamkeit jederzeit mit SS-Exekutionen an der Ostfront aufnehmen kann? Und wenn von diesen Verbrechen Deutscher an Deutschen (begangen zu allem Überfluss im Namen des Christentums) heute kaum noch ein Deutscher etwas weiß, ist das für dieses Land gut oder schlecht?

Warum wird Helmut Kohl als Architekt der deutschen Einheit gewürdigt und Bismarck mit seinen Verdiensten um die deutsche Einigung von 1871 nicht? Dass das kollektive Gedächtnis weiter zurückreicht als bis 1933 und auch weiter als bis 1914, beweisen die Entschädigungsforderungen der südwestafrikanischen Herero gegenüber der Bundesregierung. Warum fristen dann aber die Kaiserdenkmäler vor allem in westdeutschen Ortschaften ein Schattendasein, bleiben ungepflegt, unbeachtet, dem Zahn der Zeit preisgegeben? Warum muss, wie 2015 am Hamburger Dammtor geschehen, ein traditionsreiches Denkmal für die Gefallenen des Infanterie-Regiments No. 76 mit der Aufschrift »Deutschland muss leben und wenn wir sterben müssen« um ein Korrektiv-Denkmal für Deserteure ergänzt werden, das eine völlig andere Kunstrichtung repräsentiert und damit den Gedenkort ästhetisch ruiniert?

Trauerschmuck mit künstlichen Mohnblumen am Mahnkreuz des Münster Heath War Cemetery in Münster. Foto: Corradox [CC BY-SA 3.0 (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0)]

»In Mitteldeutschland liegt im Zentrum eines jeden kleineren Ortes ein gepflegtes und in gutem Zustand sich befindendes Ehrenmal respektive ein Ehrenhain zum Gedenken der in beiden Weltkriegen verstorbenen Männer«, berichtet ein spürbar betroffener Familienvater, der sich mit seinen Kindern regelmäßig vom heimischen Schleswig-Holstein in den Ostteil unseres Landes begibt. »Davon sind wir in den älteren Bundesländern sehr weit entfernt.« Die Vergangenheit, die eigene Geschichte, ist bei vielen Deutschen nur präsent als riesiges schwarzes Loch, das Humanität und Gerechtigkeit mit der Gier eines mittelalterlichen Drachen verschlang, als dunkles Zeitalter der Rückständigkeit, aus dem nichts zu lernen ist außer dem, wie man es auf schnellstem Wege überwindet. Man muss sich aber darüber klar sein: Das ist eine typisch linke Lesart von Geschichte.

Wer sich eine deutsche Erinnerungskultur wünscht, der darf sie nicht begrenzen oder verengen, nur weil sie sich dann zur propagandistischen Unterfütterung der eigenen politischen Agenda so schön benutzen lässt. Jede Fokusverengung dient einem Zweck. Und wer sich nicht vor den Karren einer bestimmten Ideologie spannen lassen will, muss die ganze Wahrheit im Blick behalten und sich gegen deren Verengung und Verzweckung entschieden zur Wehr setzen. Der Verweis auf die NS-Verbrechen dient den Anhängern linker Weltdeutungsmodelle schon so lange als anti-reaktionäres Propagandamaschinengewehr, wie es keine SS mehr gibt. Die Gefahr, das Kind mit dem Bade auszuschütten, ist dabei groß. Denn wie sehr geschichtsvergessene Eliten mit visionärer Zukunftsorientierung selbstbewusste Nationen zugrunde richten und vitale Volkswirtschaften ruinieren können, ist ja eine der Hauptlehren aus dem Zeitalter des real existierenden Sozialismus.

Davon ab- und die Aufmerksamkeit auf das Unrechtsregime der Nazis umzulenken ist noch heute ein beliebter linker Volkssport. Schon in seinen ersten Jahren ging der SED-Staat mit dem historischen Erbe aus dem – als falsch erkannten – Zeitalter des Imperialismus und Feudalismus alles andere als zimperlich um. Der 2013 verstorbene Autor Erich Loest schrieb darüber in seinem monumentalen Leipzig-Roman »Löwenstadt«. Die »DDR« war noch gar nicht geboren, da wollten deutsche Sozialisten in politisch-korrekter anti-bourgeoiser Pflichterfüllung bereits abreißen, was nicht auf den ersten Blick mit dem Marxismus kompatibel war. Ironie am Rande: Die noch vor Gründung der »DDR« vorgesehene Sprengung des über achtzig Meter hohen Kyffhäuserdenkmals zu Ehren von Kaiser Wilhelm I. im thüringischen Kyffhäuserkreis verhinderten ausgerechnet die Russen.

Die sowjetische Kommandantur in der damaligen sowjetisch-besetzten Zone (SBZ) weigerte sich, wie der oben bereits zitierte Schleswig-Holsteiner Grenzgänger berichtet, »den Deutschen den zur Sprengung notwendigen Sprengstoff herauszugeben, und gab den Deutschen stattdessen den leidenschaftlichen Rat mit auf den Weg, sich etwas näher mit der über 1.500-jährigen deutschen Geschichte zu beschäftigen und sich nicht nur auf die letzten zwölf schlimmen Jahre jüngerer deutscher Geschichte zu fokussieren.« So jedenfalls sei es den Hinweisschildern zur Geschichte des Denkmals zu entnehmen. Für den sowjetischen Kommandanten scheint es eine Selbstverständlichkeit gewesen zu sein, dass eine Nation, die sich einen Rest an Stolz bewahrt hat, respektvoll mit ihren Ahnen und ihrem kulturellen Erbe umgeht.

Er hat vielleicht gewusst, dass, wer seine eigene Geschichte und Tradition verleugnet, einer entwurzelten Pflanze gleicht: Sie ist abgeschnitten von dem, was sie nährt und am Leben erhält, sie lässt sich mit leichter Hand entfernen, sie wird verdrängt von anderen Pflanzen, die mit ihr im Wettkampf um die Ressourcen stehen, die der Erdboden, auf dem alle wachsen, hergibt, sie verdorrt. Knapp dreißig Jahre nach der Wiedervereinigung muss sich Deutschland der Frage stellen, ob es vor der neosozialistischen Regenbogenfahne, dem Banner der Beliebigkeit, den Grüßaugust spielen und, wenn der Wind ein bisschen heftiger weht, wie dürres Gras hinweggeweht werden will oder ob es als Nation mit eigenem Gepräge, einer eigenen Kultur und Identität, erhalten bleiben möchte. Mit spezifischem Blick auf den Volkstrauertag bedeutet das: Gedenken als Feigenblatt für einen gesellschaftspolitischen Konformismus, dem das NS-Unrecht als Legitimation dient – oder Gedenken, das auch wirklich die für das Vaterland Gefallenen ehren will. Fiele die Wahl auf Letzteres, käme das einer erinnerungspolitischen Wende gleich.

Die Antwort auf den grundsätzlich zu verzeichnenden Niedergang der Gedenkkultur könnte in einer Renaissance des in den meisten Bundesländern abgeschafften Buß- und Bettages als bundesweiter »Buß-, Bet- und Volkstrauertag« liegen. Faktisch sind die Volkstrauertage durch die Verknüpfung des Gedenkens an die Opfer von Krieg und Gewaltherrschaft mit der Warnung vor deren totalitären Urhebern bereits jetzt auch Tage der Buße, in denen die Repräsentanten von Politik und Gesellschaft öffentlich Reue für die Verirrungen der Vergangenheit bekunden. Und regelmäßig schließen die Gebete in den Volkstrauertagsgottesdiensten die aktuellen Opfer von Krieg, Terror und Gewalt mit ein.

Die Botschaft des Volkstrauertages: »Lasst uns nicht aufhören, Abbitte zu leisten für das Unrecht, das Deutsche an Deutschen und Angehörigen anderer Nationen begangen haben«, ist mit dem Anliegen des schon vor seiner weitestgehenden Abschaffung zum klerikalen Rätseltag verblassten Buß- und Bettags zu hundert Prozent kompatibel. Beide Gedenktage würde die Zusammenlegung aufwerten: Der kirchliche Buß- und Bettag wäre durch die Verbindung mit dem Kriegsgedenken mit Inhalt aufgeladen, der bisher regelmäßig auf einen Sonntag fallende Volkstrauertag würde von dem – bundesweit wiederherzustellenden – Feiertagsstatus profitieren und der Buß-, Bet- und Volkstrauertag zu einer Art deutschem Memorial Day werden, einem zugleich kirchlichen und politischen Feiertag.

Ökumenische Gottesdienste, Kranzniederlegungen im Beisein sämtlicher Vertreter der Kommunalgemeinde und sämtlicher ortsansässiger Staatsbediensteter einschließlich der Lehrkräfte öffentlicher Schulen und eine verpflichtende Teilnahme für alle Schulklassen – Wednesday for Weltkriegsgedenken – würde den sozialen Zusammenhalt fördern, einen wichtigen Beitrag im Rahmen der Erziehung zur Demokratie leisten und identitätsstiftend wirken. Wer einen deutschen Pass in der Tasche hat, der ist damit schließlich automatisch Teil der deutschen Erinnerungskultur.

Und wenn er davon, etwa als türkischstämmiger Migrant, bisher gar nichts gemerkt hat, dann wird es höchste Zeit! Ein deutscher »Memorial Day« würde die Gedenkkultur der Bundesrepublik beleben und der arbeitsfreie Mittwoch dafür sorgen, dass dieses Gedenken auch gesamtgesellschaftlich wahrgenommen und angemessen gewürdigt wird. Wer aus Anlass dieses Tages tief in sich hineinhorcht und trotzdem keinerlei Verbindung zu den Opfern der beiden Weltkriege verspürt, der wird sich mit dem Gedanken anfreunden müssen, dass er gar kein Deutscher ist.

COMPACT hat in diesen Tagen sein Sonderheft zu den „Verbrechen an Deutschen“ veröffentlicht. Auch den fürchterlichen und sinnlosen Angriffen auf Dresden 1945 ist ein Kapitel gewidmet.  Für Infos und Bestellung auf das untere Banner klicken:

 

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32 Kommentare

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    Rechtsstaat-Radar am

    Durch den inzwischen ritualisierten Dauermissbrauch des Holocaust an den Juden wurde die Seele des deutschen Volkes absichtlich vergiftet. All die Irrungen und Wirrungen unserer heutigen Zeit, die Hypermoral der BRD-Altparteien-Kretins, mit der sie sich über das Grundgesetz und einfache Rechtsquellen hinwegsetzen, die selbstzerstörerische Selbstausbeutung für außerdeutschen Wohlstand und fremde Interessen, gehen auf diesen ritualisierten Dauermissbrauch zurück.

    Was wir brauchen, das ist das Gegengift.
    ……

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    Rechtsstaat-Radar am

    ….
    Die Erinnerungspolitik muss ab sofort den überwältigenden Akzent auf all die Verbrechen setzen, die uns Deutschen angetan wurden. Auf all die Verbrechen in der Zeit zwischen 1918 und 1949. Der Bomben-Holocaust am deutschen Volk, Massenfolterungen an Deutschen, Massenvergewaltigungen unserer Mädchen, Frauen und Greisinnen und das Vertreibungsverbrechen müssen nun ebenso exzessiv aufgearbeitet und vermittelt werden. Es müssen die Ziele der Alliierten erläutert und die Aussagen ihrer Politiker und Militärs vermittelt werden, damit dem deutschen Volk bewusst werden kann, dass es nicht verantwortlich ist für beide Weltkriege, schon gar nicht allein. Es müssen die Verbrechen und der aggressive Ultranationalismus der Polen und deren Hauptverantwortung für den Zweiten Weltkrieg endlich wahr, umfassend und vollständig herausgestellt werden. Dies gilt auch für die von den Polen begangenen Verbrechen gegenüber den Minderheiten in ihrem Land und den von Deutschland gestohlenen Gebieten.

    Wir müssen auch vermitteln, dass Frankreich unter Napoleon III das aggressivste Volk der Welt war und es im Gegensatz zu uns Deutschen den Krieg 1870 wollte, den es ohne Kriegserklärung durch seinen Überfall vom Zaun brach. Wir müssen den Triumph von uns Deutschen vermitteln, als erstmals alle deutschen Stämme unter der Führung Preußens zusammenhielten und wir deshalb nach wenigen Wochen den französischen Aggressor geschlagen hatten.
    …..

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    Rechtsstaat-Radar am

    …..
    Wir müssen die militärischen Leistungen unserer Soldaten, besonders der Wehrmacht, die gegenüber ihren Gegnern ohne Beispiel sind, vermitteln. Wir müssen auch "Action" und vorbildhafte Kämpfe und harte Handlungen in unsere Kinos bringen, in denen unsere KSK-Soldaten oder die GSG9 gezeigt werden. Letzteres muss nicht erfunden werden, denn diese Spezialeinheiten kämpfen und töten jeden Tag. Unsere Jungs müssen auf uns und unsere Soldaten und unsere Nation geprägt werden. Wir dürfen dies alles nicht länger dem Kultur-Hegemon USA überlassen.

    Der Holocaust an den Juden ist passiert und wir empfinden zu Recht Scham und wir wollen selbstverständlich, dass dies nie wieder geschieht. Dieses Thema muss nun aber weit in den Hintergrund treten, denn es wurde inzwischen in die DNA des deutschen Volkes eingeprügelt. Die von dort ausgehende pathologische Wirkung muss neutralisiert werden!

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    Wir haben doch den „Kiez-Döner“ als neuen Kultort.
    Wo gegen den pösen weißen deutschen Mann gekämpft werden kann.

    # Terror in Halle Ein Schmerz, der nicht vergeht Veröffentlicht am 20.10.2019 | welt.de

    „Die Polizei kam spät“, meint Tekin. Der Täter habe so viel Zeit gehabt, dass er den Döner dreimal betreten konnte. „Er hat den Jungen einmal angeschossen. Dann kam er wieder rein, hat gesehen, dass er noch lebt, und hat ihn getötet.“

    Kauft Döner bei Ismet Tekin, der nur durch Zufall entkam dem pösen Deutschen welcher besaß 45 Sprengvorrichtungen und hätte Rifat und Ismet Tekin damit sprengen können.

    Dreimal war der Stefan Balliet im Laden, da sollte mehr als ein „Memorial Day“ drin sein . Mindestens ein Zwei-Minuten-Hass als ein tägliches Ritual.

    "Dass sich Balliet auch den Imbiss als Ziel ausgesucht hatte, war kein Zufall. Der Laden lag auf seinem Fluchtweg und passte zum Plan des 27-Jährigen, der so viele „Nicht-Weiße“ wie möglich töten wollte, „vorzugsweise Juden“. …"

    Resultat zwei Weiße-Deutsche-Nicht- Juden sind gemäß Saga Tod.
    Ein merkelwürdig Anschlag.

    PS: Die besondere schwere der Tat, "Dreimal war der Stefan Balliet im Laden" erkennt man wenn man den Film mindestens die Sequenz von Minute 15 bis Minute 23 gesehenen.
    Danach bitte nur wer das laute ta·tü·ta·ta der rasenden Verfolgung ertragen kann.

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      Gibt es Aufnahmen von der Trauerfeier für Kevin?
      MDR und BILD waren doch sicher vor Ort oder haben ein paar Bilder (Filme).

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    Wir müssen wegen der in Halle zerbombten Synagogen- Tore der jüdischen Elite die Füsse küssen.

    Unser Roman Yossel Remis, vorbeter synagoge halle, sah ein Gerangel bevor die Frau erschossen wurde.
    Für diese Aussage müsste man ihn mit Tonnen von Gold überschütten. Was sage ich, alles was er berührt möge zu Gold werden.

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      "Gerangel bevor … (als / nachdem) … die Frau erschossen" hat die schlampige Regie nicht umgesetzt.
      Demnächst bitte wieder auf Alfred Hitchcock für die PR-Film-Produktion zurückgreifen!
      Ist ja ekelhaft!

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    Das Gegreine von den "Opfern" kam erst mit dem WK1 auf. Denkmäler für die Kriege 1813 u.15, 1864 (Dänemark) ,1870/71,auf denen von "Opfern" die Rede ist,wird man vergeblich suchen. Toll,in welchen "Fortschritt" die Menschheit sich hineingearbeitet hat!

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      Was hat ‚Opfer‘ mit ‚Gegreine‘ zu tun?

      Wegen solcher Faschisten wie Ihnen schäme ich mich als Deutscher.
      Ihr Faschismus ist fast so grauenerregend
      wie Ihr katholisch-ketzerischer Dogmatismus und Fanatismus.

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        Das freut mich. Interessant Ihre Präferenzen: Christentum ist Ihnen noch graueneregender als Fascismus.

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        katholisch-ketzerischer Dogmatismus = Christentum???

        Ich würde eher sagen:
        kleingläubiger eingeschränkter Horizont = Provinzpatriotismus

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    Deutsche Tugend hält am

    Als aktiver Hauptmann der Bundeswehr benötige ich (und auch sonst niemand) einen zusätzlichen "Urlaubstag" um unsere Toten der Kriege zu ehren.
    Am Volkstrauertag ist eh immer Dienst …. Ehrendienst!

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      "Ehrendienst" in der Buwe? Hah,allenfalls noch im kalten Krieg,aber heute nimmer,aktiver,zum Hauptmann h.c. ernannter Handwerksmeister vom technischen Dienst.

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    Vorsicht Gift! "Das Nationalsozialistische Unrechtsregime ist das jüngste seiner Art in der gesamtdeutschen Geschichte und es hat großes,sehr großes Unheil über Deutschland gebracht. Die Verletzung,die die Nazis dem Deutschen Volk zugefügt haben,ist so groß,daß sie nicht schnell abheilen kann".Nun,man kann solche Sätze seit einem Menschenalter in der Systempresse lesen. Daß sie in "Compact" mit patriotisch klingenden Brocken zugekleistert werden,macht die Sache nicht besser,sondern schlimmer,es kommt hier noch die Täuschung dazu. Es gibt an Hitler-Deutschland einiges zu kritisieren. Aber wer den bis dahin einzigen du vermutlich letzten Rettungsversuch Deutschlands derart verunglimpft,der steht auf der Seite des Systems der "Befreiten", ist kein Kamerad im Widerstand.

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      Genau, schwerer Blödsinn auf Compact. Ich werfe meine gesammelten Zeitschriften gleich in die Tonne.

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      Wenn bereits ein Ergebnis vorliegt, könnte man dieses zur abschließenden Beurteilung der Sinnhaftigkeit eines "Versuchs" heranziehen. In diesem Fall liegt das empirisch ermittelte Resultat schon längere Zeit vor.

      Woran lags? Doch wohl nicht an der Unfehlbarkeit des Föööhrerrs?

      Oder anders gesagt, Egon Olsens Unternehmungen lieferten durchweg bessere Ergebnisse. Der hatte nämlich immer einen funktionierenden Plan und hat immer die volle Verantwortung übernommen, sprich, seinen Kollegen keinen Schaden zugefügt. (deshalb mochten ihn alle!)

      Oder noch anders gesagt: NUR DAS ERGEBNIS ZÄHLT! Verkackt ist nun mal verkackt. Schönreden gilt nicht. 🙂

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        Nee,mein Gutster,das Wollen zählt,das Ergebnis steht in GOTTES Hand, da rückt der Mensch keinen Millimeter dran.

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    Deutsche Tugend hält am

    ..es heißt "Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge" ! Man kann was nen ungebildestes Volk !

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    Der Graf von Tilly war ein treuer Sohn der Kirche,fast ein Märtyrer,denn er fiel im Kampf gegen die von Schweden geführten Ketzer. Wer den Brand von Magdeburg herbeiführte,wurde nie geklärt,ist aber auch egal. Denn Magdeburg (Burg der Magd GOTTES,also Marias), war freie Reichsstadt, jeder einzelne Bürger hatte also den Abfall der Stadt vom Glauben persönlich zu verantworten und damit den Tod sowieso verdient.

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      heidi heidegger am

      *sweet Jesus* sagt dazu der pentecostale/pfingstlerische (*Ausgiessung d. heiligen Geistes*), aber n i c h t etwa evangelikale (ZungenGebetsSpinner usw.), Teil in mimimir dazu. Herr, lass Deinen treuen Diener Soki noch m eh r kosten von diesem Geist..obwohl Gott unbestechlich ist und man ihn um nix bitten kann – nur danken!

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    Rührend wie die lieben Russen,unmittelbar nach dem Untergang Deutschlands, angeblich das Kyffhäuser-Denkmal retteten. Wahrscheinlich waren sie einfach knapp mit Sprengstoff,schließlich mußten sie ja das sehr große Tannenberg-Denkmal sprengen.Und Görings "Karinhall" in der Shorfheide.Und…und…und…

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    1) Haben Türken keinen eigenen Volkstrauertag? Warum sollten sie am Deutschen teilnehmen?

    2) Am Volkstrauertag wird um die Landsleute getrauert, die für Volk und Vaterland ihr Leben ließen.
    Habe es bisher noch nicht vernommen, dass am KZ-Gedenktag der deutschen Opfer von Vertreibung, Vergewaltigung und Bombenterror gedacht wurde oder von Krieg, zu denen auch Angehörige der Wehrmacht und der (Waffen-)SS gehören.

    3) Büßt man in anderen Staaten auch am Volkstrauertag für den illegalen Partisanenkrieg und für Exekutionen aus dem Hinterhalt?

    4) Am gestrigen Volkstrauertag hörte ich von "Hakenkreuzschmierereien" in Dresden. Eines von zweien soll sogar "einen Meter groß" gewesen sein.
    Zu gleicher Zeit prangt noch der Rote Stern über vielen Städten.
    Die andere Nachricht, die ich gestern zum Volkstrauertag hörte, war, dass man vor Antisemitismus, Islamfeindlichkeit und Rechtsextremismus warne.
    Es ist davon auszugehen, dass ein gesonderter Volkstrauertag in der BRD ebenfalls keine andere Funktion hätte als den der Volksknechtung.

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      "4) Am gestrigen Volkstrauertag hörte ich von "Hakenkreuzschmierereien" in Dresden. Eines von zweien soll sogar "einen Meter groß" gewesen sein."

      Na hoffentlich auch richtig herum gemahlt. ROFL! … Sonst „Kein Asylat in Vorra“ usw. …
      Wer gibt denn noch was auf antifantistisch infantile "Verschönerung" ???
      Hat doch alles Murksel selbst gemacht, lassen ???

      # Danisch.de » Wieso eigentlich Hakenkreuze? | 1.11.2019

  13. Avatar
    Sachsendreier am

    Hallo COMPACT, nach dem Beitrag über das Verunstalten einer solchen Erinnerungsstätte mit linksextremen Schmierereien hatte ich sooooooo einen Hals! Und da wir diesen geistigen Tieffliegern machtlos ausgesetzt sind, da der Staat immer mehr Richtung links abdriftet, habe ich paar Tage darauf eine Spende überwiesen für die Deutsche Kriegsgräbervorsorge. Wie gut, dass es die noch gibt, die vielen Menschen, die sich dafür engagieren, manche sogar in ihrer Freizeit. An dieser Stelle von mir dafür ein großes Dankeschön!

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      Paul, der Echte am

      An die Deutsche Kriegsgräbervorsorge, wenn sie sich da mal nicht täuschen.

      Die Oberen des Vereins werden zunehmend linkslastiger.

      • Avatar
        Siegfried Seeger am

        Bei meiner Teilnahme an der Gedenkstunde am jetzigen Volkstrauertag war ich Zeuge der unglaublichen Hetze des Sprechers dieser VDK in Ettlingen. Dieser nutze die Gelegenheit zu einer übelst infamen Darstellung der AfD.

        Das diesem Anlass gebührende Gedenken an die Soldaten, die fùr ihr Vaterland in gutem Glauben gekämpft haben und dabei ihr Leben verloren geriet nicht nur zur Nebensache

        ES FEHLTE VÕLLIG!!

      • Avatar
        Deutsche Tugend hält am

        .es heißt "Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge" ! Man kann was nen ungebildestes Volk !

        Sollte hier hin sorry.

    • Avatar

      Das ist auf der einen Seite Verschönern.

      Auf der anderen Seite sind es politisch strafbare Schmierereien.

      Doppelte Maßstäbe!

      da bin ich wohl gesperrt ???

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