„Skandal in Österreich – schadet das den Populisten?“, fragte Maybrit Illner gestern Abend im ZDF. Während AfD-feindlicher Rhetorik viel Platz eingeräumt wurde, blieben tiefergehende Überlegungen unerwünscht. Stattdessen wird jetzt versucht, die Ibiza-Affäre auch für den Wahlkampf in Deutschland zu nutzen. Im Krieg gegen Rechts ist den Etablierten kein Mittel zu schmutzig.

    Die feurige Intro-Musik, bei der Hardrock-Riffs einer E-Gitarre zu elektronischem Beat tönen, soll den Willen zur knallhart investigativen Berichterstattung vermitteln. Denn als Vertreterin einer solchen versteht sich Maybrit Illner, die burschikose Bildungsbürgerin und Bezahlfernsehen-Ikone, die allwöchentlich in der nach ihr benannten Sendung über tagesaktuelle Themen diskutieren lässt. So richtig feurig ging es beim gestrigen Talk allerdings dann doch nicht zur Sache, stattdessen nahm Illner ein Bad in lau temperierten Redebeiträgen über die sehr bösen Rechtspopulisten.

    Der Zweck heiligt die Mittel

    Aber der Reihe nach: Im ersten Einspieler begegnen dem Zuschauer die bekannten Bilder – Heinz-Christian Strache mit Wodka-Redbull in der Couch-Ecke, einer vermeintlichen russischen Oligarchennichte phantastische Staatsaufträge in Aussicht stellend. Dann Kanzler Kurz, wie er mit einem kernig vorgetragenen „Genug ist genug!“ die Freiheitlichen von der Regierungsmacht verbannt. Zum Gegockel des wodka-benebelten Strache äußert sich der als Gast geladene Gauland abfällig, es ist von unentschuldbaren Äußerungen die Rede. Gauland weist jedoch darauf hin, dass das Video selbst widerrechtlich gefilmt und damit eine kriminelle Machenschaft sei. Diesbezüglich bestehe Aufklärungsbedarf.

    Nadine Lindner, Journalistin von Deutschlandradio und ebenfalls Gast bei Maybrit Illner, wittert sofort strategisches Kalkül: Gauland und seine Gesinnungsbrüder vollzögen einen „Dreisprung“, um das Ibiza-Video für ihre Wählerschaft besser verdaulich zu machen. Erst täten sie den Skandal als Einzelfall ab, dann verglichen sie ihn zur Verharmlosung mit historischen Affären wie Kohls schwarzen Kassen und lenkten schließlich auf den Entstehungsprozess des Videos ab.

    „Heiligt der Zweck die Mittel?“, will Illner von Barbara Toth wissen, ebenfalls eine Journalistin, die für den österreichischen Falter schreibt. Der Wienerin mit der zitronengelben, himmelwärts gestylten Kurzhaarfrisur entfährt es prompt: „Absolut!“ Wichtig sei sowieso nur der Inhalt, da er offenbare „wie Rechtspopulisten ticken“.

    In der aktuellen Mai-Ausgabe zeigt COMPACT, mit welchen unlauteren Mitteln der Wahlkampf gegen AfD und Co. geführt wird – von Lügen über Verschwörungstheorie bis hin zu Gewalt ist im Kampf gegen Rechts offenbar alles erlaubt.

    Gauland wagt ein interessantes Gedankenexperiment: Was wäre gewesen, wenn anstelle des rechten Strache der grüne Habeck mit identischen Mitteln vorgeführt worden wäre? Hätte die linksliberale Presse ein ebensolches Desinteresse an der Entstehung des belastenden Materials gehabt?

    Alles nur Ablenkungsstrategie, meint Toth. Auch die mit einer protzigen Goldkette behängte Seniorin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger, früher Justizministerin, schmäht die Suche nach Hintergrundwissen als „Rühren im Kaffeesatz“. Und damit ist die Diskussion über mögliche Organisatoren der Strache-Falle vorbei, ehe sie begonnen hat. Mit einem Einspieler zur Spenden-Affäre um Weidel und Meuthen wird der Fokus auf ein anderes, viel angenehmeres Thema verlagert – und die Strache-Affäre geschickt zum Wahlkampfthema gegen die AfD gemacht.

    Gaulands Geldkoffer

    Passend dazu zeigt die Studiowand Gaulands lederne Aktentasche, in die vor Schweizer Alpenkulisse ein ganzer Schwarm von Geldscheinen flattert. Und damit auch der letzte Zuschauer kapiert, dass damit die illegalen Parteispenden aus der Eidgenossenschaft gemeint sind, bauscht sich am linken Bildrand die Fahne mit dem weißen Kreuz auf rotem Grund. Zum zigsten Mal werden nun die böswillig skandalisierten, im Grunde banalen Unregelmäßigkeiten bei der Parteienfinanzierung behandelt, wobei Gauland zum wiederholten Mal darauf hinweist, dass „alle Spenden zurückgezahlt“ worden sind. Die Lider werden schwerer. Natürlich kommt die Runde zuletzt noch auf den Thüringer AfD-Chef Björn Höcke zu sprechen, dessen „Denkmal der Schande“-Rede einmal mehr herhalten muss, um dem braven Bundesbürger eine wohlige Gänsehaut zu bereiten. Als Gauland betont, dass Höcke kein Rechtsextremer sei, bricht im gecasteten Studiopublikum grenzdebiles Gelächter los.

    Garantiert politisch unkorrekt. Für ein COMPACT-Abo klicken Sie bitte auf das Bild oben.

    Fazit des Talk-Abends: Wenig überraschend ist die Rundfunkgebühr in müde machendem Manipulationsmoder zerflossen. Über diese traurige Erkenntnis können auch die zum Abspann wiederkehrenden E-Gitarren-Sounds nicht hinwegtäuschen. Wenn Ihnen Alternativen zum steuergeldfinanzierten Staatsrundfunk etwas wert sind, unterstützen Sie COMPACT mit einem Abonnement (klick auf den Link). In der kommenden Juni-Ausgabe lesen Sie alles über die Ibiza-Affäre, die Österreichs Mitte-Rechts-Regierung zu Fall brachte – und warum es für Patrioten trotzdem Grund zur Hoffnung gibt. Demnächst am Kiosk – für Abonnenten jetzt schon in unserem Digital+ Bereich!

     

     

     

    28 Kommentare

    1. Diese ganzen blöden Quatschrunden haben immer nur ein Ziel, die AfD zum Sündenbock zu machen !
      Leider sind sehr viele nicht in der Lage dieses dreckige Spiel zu durchschauen.

    2. Frank Diederichs an

      Ich finde es schon aberwitzig wenn sich die Linken Medienhuren beschweren, das in andere Staaten die Medien gekauft sind. Siehe Ungarn,Russland,Polen usw. Aber die deutschen öffentlich/rechten Huren sind bei weitem noch viel schlimmer. Wie viel Stasi Programme und Hörfunkanstalten haben wir nochmal ?

      Die gekauften Huren von den öffentlich/rechten haben keine Möglichkeit irgendwo anders in der Wirtschaft zu bestehen. Ob Plaßberg, Lanz, Illner, Will, Kleber, Maichberger, Slomka oder wie sie noch alle heißen mögen gehören der Linken Medienhuren an. Wie Taz,Bild,Express, Die Weld, SZ usw.
      Und das Publikum, darüber braucht man gar nicht erst schreiben. Die Verblödung derer lässt grüßen.

    3. Parteispenden und etwas, was jemand im privaten Rahmen und betrunken gesagt hat. Es hat seine Gründe, weshalb jemand in diesen Zustand nicht voll schuldfähig ist. Aber mehr scheint die Märchenpresse nicht zu haben. Mich würden da die Beraterverträge und die sonstigen Geldverschwendungen bei der Bundeswehr mehr interessieren, weil das etwas wirklich Handfestes ist. Aber diese Skandale (Mehrzahl) sind seltsamerweise kein Thema mehr, obwohl es hier um Summen geht, die für einen Normalverdiener nicht mehr vorstellbar sind.

    4. Rechtsstaat-Radar an

      Es war absehbar, dass die öffentlich-rechtswidrigen Medien den Vorfall um H.C. Strache aufgreifen und auf die AfD ausdehnen würden. Die gesamte Szenerie bei Mybitch I. gestern Abend kam uns allen bekannt vor. Es war das immer gleiche Tribunal mit einem "Rechten" (Gauland), dem mehrere Hetz-Zecken und die linksgrün-parteiliche "Moderatorin" in der Rolle des medialen Inquisitors gegenüberstanden. Gauland hat sich hervorragend gut geschlagen. Dennoch wird die Strache-Dummheit die AfD wegen der medialen Hetze Stimmen kosten, viele Stimmen. Teile des deutschen Volkes kann man nur als saudumm bezeichnen. Diese Leute sind weiterhin durch das öffentlich-rechtswidrige Fernsehen lenkbar. Dieses rechtswidrige Fernsehen sende seit Tagen massiv gegen die AfD. Gezielt vor den Wahlen kam eine Verleumdungs-Reportage, in der Höcke und Kalbitz mit kurzen zusammenhanglosen Aussagen als faktische NPD’ler verleumdet wurden. Aus allen Rohren feuert das verkommene öffentlich-rechtswidrige System gegen die AfD. Es gilt deren Dauermotto, man müsse nur genug öffentlich-rechtswidrigen Propagandadreck werfen und es werde für den Wahltag schon etwas hängen bleiben.

    5. brokendriver an

      Wer ARD-ZDF-Staatsfernsehen schaut, braucht sich nicht zu wundern

      wenn er an politischer Demenz und politischem Alzheimer erkrankt.

      Der staatlich finanzierte GEZ-Gebühren-Schlamm der CDU-SPD-Parteien-

      Diktatur ist eine Gefahr für die Gesundheit eines jeden.

      Rauchen kann nicht gefährlicher sein..

      Wir brauchen Warnhinweise für alle Wähler, die CDU und SPD wählen.

      "CDU-SPD-wählen führt zum Tod"….

    6. Also da ist mir meine Lebenszeit echt zu schade.
      Warum soll man sich das auch anschauen? Wir wissen doch schon bevor die Sendung anfängt, welches Fazit man den Zuschauern vermitteln möchte. Alleine aus dem Titel der Sendung kann man doch entnehmen, wo die Reise hingeht…….
      Am Ende dient diese Sendung nur dazu Leute bei der Stange zu behalten und diese, welche ins wanken geraten sind, wieder auf Spur zu bringen. Hier kann jeder Systemling seine Meinung auf "Mainstreamverträglichkeit" checken, um später nicht beim nächsten Gartenfest mit den Nachbarn böse Blicke zu ernten.

    7. Rumpelstielz an

      Mich freut es, wenn die feurige Intro-Musik, bei dem Hardrock-Riffs einer E-Gitarre zu elektronischem Beat tönen, und dadurch viele Leute veranlasst werden den öffentlich rechtlichen Mistfunk abzuschalten. Das ewige HintergrundVordergrundMusikgedröhne geht einem eh auf die E… Die Bekloppten, die diesen Müll am Tonmischpult eindröhnen sind eh Hirnamputies – wie die anderen auch.
      Welch Glück dass die das da auch machen.
      Bitte mach das auch, wenn Parteigecken der Altparteien (auch Blockflöten genannt) Ihr Gesülze absondern. Musikgedröhne einmischen bis zur Schmerzgrenze damit man die Parteigecken nicht mehr hört.

    8. Ein Deutscher an

      es scheint so, als ob Ede Schnitzler`s "Schwarzer Kanal" – diesmal im öffentlich rechtlichen Rotfunk – seine Neuauflage erfährt.

      5 keifende Linke, einige bezahlte Klatscher im Publikum, ergänzt durch einen abgehalfterten ex AFDler, der sich nicht zu schade war, in den Chor gegen Alexander Gauland einzustimmen.
      Also 6:1 gegen die AFD.
      Was für eine tolle, dem Diskurs dienliche, Zusammenstellung der Gesprächsteilnehmer.

      Und die Leithäuser – Schnarrenberger nur noch peinlich ! Wenn sie schon auf Chemnitz zu sabbern kommt, hätte sie aus diversen Texten linker Künstler, ( "Musikveranstaltung" ,Wir sind mehr") ,vortragen können.
      Über diese Textzeilen zu diskutieren fehlte (die Genehmigung?) bzw. der Mut.

      • Jeder hasst die Antifa an

        Für was hat man die alte Trockenpflaume Schnarrenberger überhaupt eingeladen die hat doch nichts weiter als Altweibergewäsch abgesondert,

    9. Chemnitzer an

      Mit Verlaub, wer tut es sich noch an diese Zonentusse und ihre verschixxenen Sendungen noch reinzuziehen, ansonsten schließe ich mich @ Eckard an!

    10. Irgendwehr an

      Das war Propaganda pur. Erst mal: Schaut her, wie schön bunt Schormoney schon ist. Schwarze, Kopftücher, alle haben schon was zu scheixxxxen im Land wo Milch und Honig fliesst. Hauptsache die kapieren, wo sie zu applaudieren haben. Normaler Weise tue ich mir den Ilner Dreck garnicht mehr rein. Seit langem habe ich mal wieder dazugeschaltet, weil Gauland dabei war. Für mich war das wie im Schauprozess was erwartungsgemäss Ilner da abzog. Das Thema war ruckzuck abgehakt, auf einmal ging es auf hinterhältigste Weise auf die AfD los. Wurde Gauland unter dieser Prämisse in die Runde geladen, praktisch als Kronzeuge, oder was sollte das von Ilner ad hoc geformte Standgericht? Konsequenter Weise sollte die AfD niemanden mehr in Zuschauerrunden schicken. Diese unwürdige Inszenierung macht Deutschland insgesamt zu billigen Gaffern. Die Falle die Ilner gestellt hat, voller Suggestivfragen, voller Steilvorlagen für die Gäste, glich dem Strache Video. So ein anonymer Idiot im Publikum bekam plötzlich einen hysterischen Lachanfall. Dieses Verräterpack ist offensichtlich noch stolz auf ihre "Leistung". Keine Hure würde sich dermassen billig verkaufen wie dieses Publikum. Die verkaufen ihre Ehre, nur damit ihre Fresse im TV erscheint. Ich bin schon lange nicht mehr stolz auf dieses Land.

    11. Jeder hasst die Antifa an

      Ich frage mich nur wer die dressierten Klatschäffchen vorher dressiert das sie immer auf Kommando lostoben wenn Gauland gesprochen hat,es ist ein erbärmlicher und von Dummheit geprägter Circus den Illner da veranstaltet um einen alten Mann vorzuführen von Dummplappernten Hofschranzen das zeigt wieder mal das dieses Staatsfernsehen faul bis ins Mark ist.

      • @ JHDA

        Sie haben ja recht, aber warum geht der alte Gaul and
        überhaupt zu dieser miesen Show. Der hätte doch wissen
        müssen, was ihn dort erwartet.
        Er war sozusagen zur falschen Zeit am falschen Ort.
        Er gehört aufs Altenteil.
        Gegen die List und Tücke der gackernder Weiber war
        der alte, weiße Mann machtlos, denn in Merkels
        Propagandamaschinerie arbeiten hochqualifizierte,
        psychologisch und rhetorisch bestens geschulte
        und ideologisch aufbereitete Fachleute, also Profis.
        Das haben die AfD Leute noch nicht begriffen.

        Die glauben immer noch, sie könnten mit sachlichen
        Argumenten und Fakten die ideologisch Besessenen
        bekehren. – Ein fataler Irrtum.

    12. Auch ich habe die Sendung gesehen. Nur so kann man zu ihr eine Meinung entwickeln.
      Es ist immer wieder unerträglich, mit welchem abwertenden Unterton der Vertreter der AfD (hier Gauland) befragt und vor allem unterbrochen wird. Dieses altkluge und fast schon dümmlich wirkende Gehabe der Moderatorin ist/war nervend. Dauernd wird alter Wein in neuen Schläuchen aufgewärmt und Argumente bzw. Klarstellungen übergangen.
      Das Publikum mit seinem dämlichen Beifall ist dann noch der i- Punkt. Wenn es wenigstens ausgeglichen wäre.

    13. Die Leutheusser-Schnappschnarre war doch schon debil als sie noch im Amt war. Die steht bald unter Vormundschaft, deren infantiles Geblubber konnte man damals schon nicht ernst nehmen, das ist dieselbe Kragenweite wie "Dr." (hust) Giffey.

      Ich gebe es ja zu, ich zahle die GEZ nicht nur nicht mehr, ich sehe es auch gar nicht mehr an. Die SED-Nonne Illner (Prädikat von Peter Bartels) habe ich nicht gesehen, aber ausnahmsweise letzten Sonntag die Kampflesbe plus Altparteienpolitiker plus gecastetes Publikum gegen Meuthen: Perfide Haßkampagnen wie in der DDR und alle Blockparteien sondern ihre Hetze ab, die FDP ist genauso drauf wie die Stasipartei SED, die DDR-CDU, die RAF-Grünen. Wenn die BRD-Bevölkerung – besonders im Westen und ganz besonders die vollverblödete Greta-Generation (IB und Neverforgetniki ausdrücklich ausgenommen) – nicht so verblödet und ertaubt wäre, würde die AfD locker die 25% überspringen.

      • Ich hoffe (und dafür gibt es wohl auch einige objektive Hinweise) die Österreicher sind nicht so debil wie die BRD-Linge und werden SPÖ, ÖVP und ganz besonders den machtgierigen Sorosjüngling für die dreckigen Machenschaften abstrafen, derer sie sich mindestens bedienen wenn sie sie nicht sogar in Auftrag gaben. Der politische Mord an Herbert Kickl, das eigentliche Ziel dieser Machenschaften, sollte dazu führen, alle patriotischen letztmaligen ÖVP-Wähler zur FPÖ überzulaufen und diesen Mafiosis um Kurz einen Denkzettel zu verpassen. Mit etwas Glück ist dieser Kerl am Montag weg vom Fenster.

        Zurück zur BRD: Wer die Dauerpropaganda des BRD-GEZ-Staatsfunks erkennt und das sollte nicht schwerfallen, da sie nicht einmal mehr Nischen lassen, nicht in der Propaganda und nicht im Alltag und die politische Verfolgung mittlerweile umfassender als in der DDR ist dann kann man sein Kreuz am Sonntag gerade wegen dieser Machenschaften um Strache, die alle BRD-Lügenmedien und BRD-Altparteien zu Propagandazwecken mißbrauchen nur bei der AfD machen. Oder anders gesagt: Wer jetzt noch CDU, SPD, Grüne und selbst FDP wählt, sollte später nicht jammern "davon haben wir nichts gewußt", wenn sie für ihre Mittäterschaft zur Rechenschaft gezogen werden nach Merkels ausgefallenem Endsieg.

        • Rechtsstaat-Radar an

          Schnarre verhinderte seinerzeit eine dringend nötige Reform der Strafprozessordnung und zwar hinsichtlich der weiterhin erschwerten Verwertbarkeit von Beweismitteln, die aus Sicht von FDP-Schnarre "illegal" gewonnen wurden. Es galt dafür der Grundsatz der Verwertung der Früchte des verbotenen Baums. Hätte beispielsweise die Polizei ohne richterliche Erlaubnis bzw. Anordnung den typischen FDP-Wähler abgehört und dabei erfahren, dass dieser typische FDP-Wähler einen Umsatz- oder sonstigen Steuerbetrug begangen hat, hätten die im Rahmen des aus Schnarre’s Siche "illegalen" Abhörens gewonnenen Erkenntnisse nicht als Beweismittel in einem daraufhin eingeleiteten Strafverfahren verwendet werden dürfen. Selbst wenn man dabei weitere Straftaten aufgeklärt haben würde… Klar wollte FDP-Schnarre ihre typischen Wähler, die ja bekanntlich FDP-Kubicki auf diesem Gebiet vertritt, schützen.

          Komisch nur, dass Schnarre mit einer Verwertung zur medialen Treibjagd auf Strache keine "Schwierigkeiten" mit den Umständen der Anfertigung des geheimen Videos hatte….

      • Richtig! Die Leutheusser-Schnarrenberger war besonders während ihres Amtes als Justizministerin der letzte Husten. Im Fall Günther Deckert, der als sogenannter Holo-Leugner in den 90er Jahren verfolgt wurde, war die Leutheusser-Schnarrenberger neben der verkommenen BRD-Richterschaft die größte Befürworterin der Rechtsbeugung.

    14. Bernd Nowack an

      Wie in jeder Talk-Sendung des deutschen Hetzfernsehens: ausgewähltes systemtreues AfD-feindliches Publikum! Da wird wie wild geklatscht, wenn die Mehrheit der Talker auf den AfD-Vertreter eindreschen. In vorderster Reihe ein Farbiger (Tiefschwarzer), der sich besonders gegen Gauland hervortat. Neben ihm sah ich zuerst zwei Vogelscheuchen, aber beim genauen Hingucken merkte ich, daß es keine Vogelscheuchen waren, sondern zwei vermummte Frauen, nur deren Gesicht war noch frei! Alles Deutsche oder Österreicher, die sich lautstark in deutsche oder österreichische Politik einmischten?

      Man kann nur noch mit dem Kopf schütteln!

      • Viel interessanter als die Unterschiede der Talkshowgäste sind deren Gemeinsamkeiten: Zumindest Gedeon und von Sayn-Wittgenstein gehören wegen Rechtsextremismus ins Abseits gestellt, würden alle Gäste und die Moderatorin der Sendung sofort bejahen.

        Es gibt in Deutschland neben persönlichen Geldfragen nur ein Thema, wo altparteiliche Politiker und deren vorgebliche gegnerischen Politiker an einem Strang ziehen: Wenn es um Kritik an einer bestimmte Variante des Judentums geht.

        Auch solche Talkshows wie die gestrige Illnersendung dienen mit ihrem Schauspiel nur der Ablenkung von der Frage, was die deutsche (Außen-)Politik wirklich bestimmt.

    15. Sonnenfahrer Mike an

      Da schau her, die öffentlich-rechtlichen, mit Zwangsgebühren von uns Bürger finanzierten
      Propaganda-Lügen-Medien der Alt-Parteien gibt es ja auch noch. Gut das sich das einige
      von uns immer noch antun und davon berichten, denn ich schaue die schon lange nicht
      mehr, weil die meiner Gesundheit nicht gut tut und weil ich mich im Internet viel, viel
      besser, direkter und weitaus umfangreicher informieren kann (Ich weiß überhaupt nicht,
      ob mein Fernsehapparat überhaupt noch funktioniert. Eigentlich ein schöner großer
      Flachbildschirm, ich sollte mir vielleicht einmal ein Video von einem Aquarium für
      diesen Bildschirm zulegen, damit er nicht völlig ungenutzt an der Wand hängt
      und mir dennoch irgendwie von Nutzen sein kann).

    16. Es war ein Erlebnis! Frau I., geblendet von der eigenen Strahlkraft im Designer-Pulli, eröffnete das AFD Bashing. Publikum war natürlich gegen die pösen Rechten und selbst "Kopftuchmädchen" waren geladen. Das blonde Geschöpf neben dem alten weißen Mann G. sabberte sich mit Hilfe Ihrer Stichpunkte durch die allgemeine Hetze gegen Rechts im Besonderen gegen die AfD. Bei den Beispielen des großen Vorsitzenden fehlten m.E. die Verfehlungen der Päderarasten aus Reihen der SPD und vom Grünen. Ob nun diese genannten Parteien ein Sammelbecken für Päderasten sind, kann ich nicht beurteilen. Es scheint aber doch eher so, ähnlich wie bei der FPÖ, dass es sich um Verfehlungen Einzelner handelt. Wobei ich den Mißbrauch von Kinder anders bewerten würde, als besoffen an vermeintlich reichen Russinen "rumzumachen". Vielleicht eine Sendung zu dem Thema mit Frau N. von der sPD und Herrn H. vom Grünen? Ob die Klatschhasen im Publikum ähnlich erregt mitfiebern?

      • Irgendwehr an

        Bei allem Respekt vor Gauland, aber solchen Inszenierungen ist er einfach nicht gewachsen. Es ist gut, dass die AfD besonnene Führungskräfte besitzt, leider kann man Gauland auf diese hoch agitierenden Possen mit vergiftetem Publikum nicht losschicken. Da muss jemand mit wesentlich mehr Biss und Schlagkraft her. Unter gegebenen Bedingungen braucht die AfD vor Vorführpublikum niemanden mehr dorthin schicken. Die tapsen regelmässig in die gleichen Fallen. Wenn überhaupt, Fragenkatalog her, bei Abweichung vom Thema sofort klare Ansage oder ggf. die Posse mit entsprechendem vorgefertigten Hinweis verlassen. Bosbach weiss wie’s geht.

    17. Der Staatspropagandaapparat läuft auf Hochtouren.
      Dagegen waren Karl Eduard von Schnitzlers Leute,
      damals in der vermaledeiten DDR, absolute Dilettanten.

      Der blaublütige Kommunist könnte heute Stolz auf seine
      Gesinnungsgenossin sein, die rechtzeitig, wie ein Ratte
      das sinkende Schiffe, anno 89 die SED wieder verließ.

    18. Deutsche Beobachtungsstelle an

      Diese übelsten rot-grünen Propaganda-Talkshows des Staatsfernsehens irgendwie als objektiv oder gar als journalistisch zu bezeichnen, ist die größte Lachnummer! Und wenn ich daran denke, dass wir diese Demagogen und Ideologen – egal ob Maulhuren oder grenzdebiles Studiopublikum – auch noch bezahlen müssen, überkommt mich ein unbezwingbarer Brechreiz!!!

      Au revoir und patriotische Grüße aus Preußen!

    19. DerSchnitter_Maxx an

      UN-Deutsches Fernsehen : Hort … geistesgestörter, umerzogener, Gehirne ;)