Massenmigration und Völkerverachtung – Resume der Gauck-Ära

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Mit großem Zapfenstreich wird Bundespräsident Joachim Gauck heute aus dem Amt verabschiedet. Was bleibt von ihm in Erinnerung?

Dreierlei: Seine Förderung von Massenmigration, seine Militarisierungs- und Interventionsfreudigkeit sowie die Beschimpfung der EU-Bevölkerung: Am 19.06., also vier Tage vor der Brexit-Wahl, forderte er im Tagesschau-Interview eine dialogische Annäherung an die EU-Bevölkerungen. Gauck wörtlich: „Die Eliten sind gar nicht das Problem, die Bevölkerungen sind im Moment das Problem.“ Dass die „Herrschaft“ des transatlantischen Eliten-Liebhabers jetzt abgelaufen ist, ist leider kein Grund zum Feiern. Denn: Gaucks Nachfolger, Hartz-IV-Co-Architekt Frank Walter Steinmeier, dürfte kaum besser sein.

Es folgen Auszüge aus einem Gauck-Porträt, dass Sie vollständig in COMPACT 4/2015 lesen können. Hier bestellen


„Der Asyl-Onkel im Schloss Bellevue“

_von Martin Müller-Mertens

Derart geschaftlhuberisch hatte man den drögen Bundespräsidenten selten erlebt. Während des Besuchs einer Schule der südindischen IT-Metropole Bangalore erwachte der Verkäufer in Joachim Gauck. „Wir haben Platz in Deutschland“, warb er 2014 vor den Schülern für den Umzug in sein fernes Heimatland. Die deutsche Bevölkerung werde immer kleiner, weil viele Familien nur noch ein Kind oder gar keinen Nachwuchs hätten. „Deshalb warten wir auch auf Menschen aus anderen Teilen der Welt, die bei uns leben und arbeiten wollen. Darauf freuen wir uns schon.“

Dass der Bundespräsident damit ein ungeschriebenes Gesetz brach und sich im Ausland an innenpolitischen Debatten beteiligte, störte den Ex-Pfarrer aus Rostock nicht. Dass die indischen Gastgeber eine derartige Masseneinladung nur als Abwerbeversuch des mühselig ausgebildeten eigenen Nachwuchses empfinden konnten, fiel Gauck anscheinend ebenfalls nicht auf.

Die Resonanz auf die präsidiale Drückerkolonne blieb jedoch verhalten. Indiens größte englischsprachige Tageszeitung Times of India beschränkte ihre Berichterstattung weitgehend auf eine Bildstrecke, die Gauck beim Besuch der Industrieanlagen präsentierte. Auch sonst scheint Deutschland als Auswanderungsland auf dem Subkontinent wenig attraktiv zu sein. Etwa 45.000 Inder lebten 2010 in Deutschland.

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(…)

Einwanderung nach Deutschland – neben Militarisierung und atlantischer Gefolgschaft ist sie eines der zentralen Themen von Gaucks Amtszeit. „Ich habe dem Thema Integration von Anfang an große Aufmerksamkeit zugewendet. Und solange ich Bundespräsident bin, werde ich dafür werben“, verkündete er auf dem jährlichen Treffen der Staatsoberhäupter deutschsprachiger Staaten am 18. September 2014 in Bad Doberan. Im Präsidialamt ließ Gauck für das Thema eigens eine Referentenstelle einrichten.

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Beim Besuch eines Asylbewerberheimes im brandenburgischen Bad Belzig im Dezember 2012 hatte Gauck nach eigenem Bekunden „durchweg Menschen getroffen, die arbeiten können und die arbeiten wollen – zum Teil sogar hoch qualifiziert sind“. Im gleichen Jahr war die Zahl der Asylbewerber um 41 Prozent nach oben geschnellt. Neben einigen Bürgerkriegsflüchtlingen aus Syrien kamen vor allem Roma als Armutseinwanderer vom Balkan. „Zuwanderer können uns helfen, auf dem heutigen Standard in der nächsten Generation weiterzuleben, sie sollten von der Bevölkerung mit offenem Herzen oder zumindest mit Freude begrüßt werden“, psalmodierte Gauck.

Die Rollenverteilung zwischen Migranten und Einheimischen ist in Gaucks Weltbild klar geregelt: Dort Opfer, hier Täter. Bei seiner ersten Weihnachtsansprache am 25. Dezember 2012 halluzinierte er eine Atmosphäre der Ausländerhatz in Deutschland herbei. „Sorge bereitet uns auch die Gewalt in U-Bahnhöfen oder auf Straßen, wo Menschen auch deshalb angegriffen werden, weil sie schwarze Haare und eine dunkle Haut haben.“ Nach Angaben des Präsidialamtes erhielt Gauck nach dieser Rede rund 2.500 Bürgerbriefe. Etwa die Hälfte kritisierten seine Worte zur angeblichen Ausländerfeindlichkeit.

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Auch rassistischer Hass auf den ewig Deutschen klingt bei Gauck durch. „Unser Land, von dem noch vor einem Menschenalter Krieg und Völkermord ausgingen, dieses Land ist inzwischen Heimat für Menschen aus 190 Nationen geworden. Ganz gleich, woher die Einwanderer stammen und wie sie kamen – im Boot über das Mittelmeer oder in der Business Class im Flugzeug aus Übersee, als Erasmusstipendiaten oder als Familiennachzügler: Sie alle sind nun in Deutschland zuhause. Das erfüllt mich mit Dank und Freude.“ Der Subtext ist unmissverständlich: Jede neue Welle der Armutsmigration erteilt Deutschland ein Stück Absolution für die Verbrechen seiner Geschichte. Jeden Zustrom in die Sozialkassen verklärt diese Sichtweise zu einer Form nationalen Ablasshandels.

Dank aus den Reihen der Migrantenlobby kann Gauck jedoch nicht erwarten. Im Gegenteil. Wenige Tage, nachdem Gauck den Geburtstag des Grundgesetzes für ein Hohelied auf die bunte Republik nutzte, griff der Journalist und Autor Yasin Bas den Bundespräsidenten im Deutsch-Türkischen Journal scharf an. Tenor des Artikels: Gauck erfreche sich, Einwanderer an eine Selbstverständlichkeit zu erinnern. „Die offene Gesellschaft verlangt uns allen einiges ab: jenen, die ankommen, und jenen, die sich öffnen müssen für Hinzukommende“, hatte der Staatschef pastoral zu bedenken gegeben. Diese und ein paar weitere zahme Sätze reichten für den gesenkten Daumen: „Gauck sprach aber auch über die vermeintliche ,Bringschuld‘ der Neudeutschen hinsichtlich ihrer gleichberechtigten Teilhabe in der Gesellschaft – und ließ sich dabei den Griff in die Ressentimentskiste nicht nehmen.“

Gauck hat Ressentiments verbreitet? Ja, welche denn? Der Autor fährt fort: „Er sprach über vermeintliche Probleme der Einwanderungsgesellschaft und nannte in dem Zusammenhang die „Ghettobildung und Jugendkriminalität, patriarchalische Weltbilder und Homophobie, Sozialhilfekarrieren, Missachtung von Frauenrechten, Antisemitismus und Abgrenzung von der Mehrheitsgesellschaft durch Religion.“

Dass Deutschland mittlerweile die höchste Anzahl von Asylbewerbern in Europa hat, ficht Gauck nicht an. Im Gegenteil: Es sollten noch viel mehr sein.

(…)

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52 Kommentare

  1. Rechtsstaat-Radar am

    Der "Große Zapfenstreich" mit Gauch, das war eine einzige realsatirische Lachnummer vor dem Herrn! Zunächst einmal das öffentlich-rechtswidrige Fernsehen der ARD. Die ARD sollte das ganze Schauspiel übertragen, zeigte dann aber immer nur das Gesichts des kommandierenden Offiziers, der – völlig neu für die Buntewehr – die Befehle brüllte, während die Truppe die Befehle ausführte (präsentiert das Gewehr usw.). Die ARD wollte (und durfte natürlich, wie wir alle wissen) nicht zu viel Militär und schon gar nicht Präzision (an der es der Buntewehr ja sowieso mangelt) zeigen. Wie ersichtlich bemüht der brüllende Buntewehrler war, erstmals auch die Buntewehr wenigstens doch ein klitzeklein wenig "preußisch" erscheinen zu lassen. So doll brüllte er die Befehle. Der große Zapfenstreich war dann aber wieder alles andere als preußisch, es hatte wieder mit unserer Tradition nicht viel zu tun. Die ARD erläuterte, der Große Zapfenstreich entspreche der Tradition und ließ kurz anklingen, dass auch die Nationale VA ihn gepflegt, aber mit anderer Musik hinterlegt und aufgeführt habe. Das war Lügenfernsehen vom Feisnten. Der Große Zapfenstreich der Nationalen VA entsprach exakt unserer nationalen Tradition mit Ausnahme der DDR-Hymne, die gespielt wurde. Ansonsten nationale, preußische und damit deutsche Militärtradition in reinkultur: Paradeschritt, absolut exakte Ausführungen von Marsch, Präsentieren usw. Bei der Buntewehr: Undeutsches, Unnationales und der totale Traditionsabriss in Rheinkultur! Da hilft auch das um Anerkennung bemühte bei der Buntewehr schon lächerlich wirkende Brüllen des Kommandierenden nichts. Wenn man dann noch die ganzen Buntewehrler mit ihren lustig-harmlos deppenhaf-bunten Topflappen auf dem Kopf, dem englischen sog. "Barett" wieder einmal sehen musste oder die wneigen Offiziere mit Tellermützen US-amerikanischer Ausführung und das in UNSERER HAUPTSTADT BERLIN – Pfui Deibel noch einmal.

    Und dann IM Larve, der hatte sich doch allen ernstes "Über sieben brücken musst Du gehen" gewünscht.

    Wieso kann sich dieser Strolch nicht einfach einmal "Preußens Gloria" und das in einer Ausführung, die richtig schmettert wünschen und danach die deutsche Nationalhymne und zwar auch in einer wirkenden Rumtata-Ausführung?!

    Gauck war sich selbst beim Abgang treu geblieben. Selbst dabei hat er unsere Nation und unser Ansehen besudelt!

  2. Deutscher Michel am

    Steinmeier hat zumindest bewiesen, dass er kein Kriegshetzer ist – im Gegenteil.

    Dass die Ergebnisse seiner diplomatischen Bemühungen von den Amerikanern immer wieder innerhalb von Sekunden zerstört wurden, dafür kann er nichts.

    Als Beispiel darf hier die Ukraine gelten, die Steinmeier auf Verhandlungen eingeschworen hatte und die von den Amis ("Fuck the EU!"-Nuland) unverzüglich konterkariert wurden, indem sie am nächsten Tag ihre Dobermänner auf dem Maidan losließen.

    Ich bin zwar auf fast allen Gebieten nicht einer Meinung mit Steinmeier, aber im Vergleich mit diesem Gauck ist er ein Gewinn.

    Und ja – man wird bescheiden.

  3. Rechtsstaat-Radar am

    Gauch und Merkel, dieser unerträglichen und hyper-moralisierenden Dummschwätzer brachten es bereits fertig und haben alles das, was wir Deutsche nach 1945 an Wiederherstellung guter Beziehungen zu unseren Nachbarn in Europa geleistet und erreicht hatten, in Grund und Boden gegauckt und gemerkelt. Nicht nur, dass uns die Witzfigur Gauck in aller Welt bis auf die Knochen und tiefer blamiert hat, nicht genug, dass Merkel uns als "Diktatorin mit abgefressenen Fingernägeln", tiefen Griesgram-Furchen, Hosenanzug und einer üblen Hausfrauenachse mit zu kurzen Beinen blamiert, nein, beide haben es fertig gebracht, die Völker zu Recht gegen uns aufzubringen.

    Dieses Horror-Gespann aus den Untiefen der ehemaligen DDR hat alles zertrümmert, was wir erreicht hatten. Die machen eine Politik der verbrannten Erde und man kann sich nur noch wundern, dass die Wirtschaft hier nicht bereits eingegriffen hat. Unser gutes Image wurde zerstört.

    Und noch schlimmer. Hatten alle Europäer vor uns größten Respekt und bewunderten uns, so lachen sie inzwischen nur noch über diese Irren-Volk. Man müsste dem Ausland klar machen, dass der großteil des deutschen Volkes weiterhin ist und denkt, wie eh und je. Man muss ihn erklören, dass nur eine kleiner, aber hundsgemeiner Teil des Landes Landes die Mehrheit des richtigen deutschen Volkes fest in einem linkskriminellen Dauerwürgegriff hält.

    Wir müssen Tabularasa machen und Deutschland von Grund auf neu starten. Dazu muss das deutsche Volk sich ohne Besatzungsmächte im Nacken eine Verfassung geben. Und die kann nur aussehen, wie jene in der Weimarer Republik. Oder wir stellen das Kaiserreich wieder her, Die Bunte Republik aber, die muss in der Jauchegrube der Geschichte versenkt und als beschissenster Staat, den es jemals auf deutschem Boden gegeben hat, in das kollektive Gedächtnis unseres Volkes eingebrannt werden.

    • Danke für diesen würdigen Nachruf auf eine Kreatur, die für immer als Schandfleck der jüngeren deutschen Geschichte prangen wird!

    • heidi heidegger am

      2 pervs weniger. aber das schöne geld! ++200tsd/jahr +zuschlag für 2 frauen, oder?

  4. Die Zeit des Bundesgauklers ist erst mal vorbei . Etwas sinnvolles für einen Deutschen tat Mister Gauck
    dann doch noch nach seiner
    endenden Amtszeit : Er zeigte Mister Steinmeier die neuen Räumlichkeiten des Schloß Belvue ,
    gereinigt sauber und blank von Fußbodenqualität für deutsche Obdachlose ohne Messer und Gabel !
    "Gauki" hatte die deutschen Obdachlosen in Seinem Palast lieber nicht rein gelassen oder auf den Rat der
    Suppenküche für deutsche Obdachlose
    von Herrn Schramm gehört , vielmehr sich heuchlerisch erdreistet unter buntem "Welcome" billige
    ausländische Arbeitskräfte (der Ausbeutung) für die Konzernindustrie generieren zu können unter dem
    Deckmantel der heuchlerischen barmherzig aussehenden Ausländerfreundlichkeit . Ganz im Stil des
    Establishmentes der Finanzräuber-oligarchie unter einer Decke mit vielen Konzernprofitgierigen Unternehmern in Deutschland ! Ein paar Ausnahmen der seriösen Unternehmerhaltung mit guter
    Bezahlung wie z.B. Trigema …. gibt es natürlich auch in Deutschland .
    Allerdings der Volksaustausch für streikende Deutsche (zu schlechten Arbeits-lohn-konditionennicht arbeitend wollend und auch nicht wählen wollend) soll durch eine ausländische neue (auszubeutende) Volksklasse nach Regimevorstellungen des englisch/amerikanisch/deutschen Räuberfinanz- Establishmentes kompensiert
    werden und das Volk ausgetauscht werden .
    +++
    Danke für Ihre Aufmerksamkeit zu Interessen und Realitäten im Hintergrund des Geschehens .
    MfG
    Mann Baumgarten (natürliche Person) mir bewahrt und habe internationale volle Bürgerrechte seit 1850
    geltend mir wiedergeholt
    ohne Haftung an : die BRD Firma Merkel &Co. GmbH Verwaltung in Deutschland.
    Merkel soll alleine haften für die 2,5 Billionen Euro Schulden der BRD Verwaltung seit 1990 !°

  5. Karl Becker am

    Mein Account, glaube bei Focus, wurde gesperrt, weil ich DEN als Gaukler bezeichnete.
    Bleibe dabei, auch wenn er laut einer Umfrage der "Leitmedien" als beliebtester BP erfunden wurde.
    In allen anderen Umfragen kam er direkt hinter dem Schmarotzer-BP. Carstens kam zum Ende auch auf einen Endplatz. Alle anderen BPten waren in der Beleibheit meilenweit von dem Gauck entfernt.
    Volksspalter (hell und Dunkel Deutsche), Volkshetzer und Volksverräter sowie Kreisförderer brauchen wir nicht.
    Was kommt nun – ein Worthülsendrechsler (ohne Gewähr).
    Paßt zu dem Zustand von Deutschland.

    • kritischer Leser am

      Nach meiner langjährigen Wahrnehmung wurden amtierende Aussenminister und Bundespräsidenten in der Regel von den Mainstreammedien im Vergleich zu anderen Amtsträgern meist schöngeschrieben und von massiver Kritik verschont.
      Ich erinnere mich z.B. daran, daß der Ex-Steinewerfer und Ex-Polizistenprügler Joschka Fischer während seiner Amtszeit als Aussenminister von bestimmten Mainstreammedien sogar zum "beliebtesten Politiker in Deutschland" hochgejubelt wurde. Vermutlich wird sich dies auch in Zukunft nicht ändern.

      • @ kritischer Leser
        Wen man hoch hinauf hebt, kann man tief fallen lassen, wenn man es braucht.
        Die Verherrlichung Joschka Fischers hatte jedoch den Zweck, ihn meistbietend an die USA zu verkaufen, so dass er als U-Boot und Jodelprofessor seinen aggressiven Narzissmus der amerikanischen Jugend einhämmern konnte. Hat ja auch funktioniert angesichts des sich dort und in alle Welt ausbreitenden linksgrünen Femen-, Pädo- und Genderwahns.

  6. Das meiste was Joachim Gauck während seiner Amtszeit alles so abgesondert hat, kann ich für mich einfach nur als widerlich und abstoßend bezeichnen. Als Bundespräsident empfand ich Gauck nicht nur als einen Totalausfall, sondern als einen Menschen, der den selbsternannten Eliten in den Hinterausgang gekrochen ist, um durch deren Mund wieder herauszuschauen und "von oben herab" unsere Gesellschaft mit seinem einfältigen Geschwätz zu überziehen und zu spalten.

    Wenn ich Joachim Gauck gesehen und zugehört habe, hatte ich meistens das Bild eines senilen Geisterfahrers vor meinen Augen gehabt und mich gefragt, wie es sein kann, dass ein Land wie Deutschland so jemanden wie ihn als seinen Bundespräsidenten auf die Welt loslässt.

    Joachim Gauck bewerte ich für mich ganz persönlich als einen arroganten, zur Reflektion unfähigen Menschen, dessen Reden und Botschaften sich vor allem mit zwei Adjektiven am besten beschreiben lassen: neoliberal und asozial.

    Meine Meinung ist, dass Joachim Gauck als Bundespräsident eine Schande für die Bundesrepublik Deutschland war – und es als Bundespräsident a.D. noch immer ist.

  7. Wenn sie in 10 oder 15 jahren in Deutschland die Frage stellen dürfen, ob das Christentum zu Deutschland gehört, werden 12 Prozent mit "ja" antworten, nachdem sie sich vorsichtig umgeschaut haben, 88 Prozent werden sagen : nix verstanden kennen du Fragge widderholle ?

  8. Seid nicht so hart mit ihm. Immerhin hat der Dummschwätzer ja die Flintenuschi mit aufs Podium genommen und nicht die Staatsmätresse.

  9. The PetSchmi am

    Warum braucht das, was Prof. Carlo Schmidt von der SPD, Vizepräsident des sog. "Parlamentarischen Rats", einst als "Organisationsform einer Modalität der Fremdherrschaft" bezeichnete, überhaupt einen "Bundespräsidenten"?

  10. Phrase oder Zusammenhang?

    Die geistige Überlegenheit, die die Schwätzer und Schwätzerinnen in Presse, Funk und Fernsehen an sich festzustellen glauben, beruht einzig auf einer Ablehnung der Atomkraft. In der Frühphase der Gegnerschaft hatte man es tatsächlich mit einer reaktionären Clique zu tun, gegen die es schwierig war sich durchzusetzen, aber ganz leicht, sich als Umwelt- und Friedensheld zu fühlen. Heute ist die Sachlage anders. Man hat die meisten Vorstellungen der alten Macht übernommen und ist längst genauso maßlos wie diese, habsüchtig, rechthaberisch, lichtscheu. Wenn nicht noch mehr, denn die Erfolge der Friedensbewegung waren fremde Erfolge, die heutigen Schwätzer sind ins gemachte Bett geschlüpft; es bedurfte keines weiteren Nachweises besonderer Fähigkeiten.

    An der Linkspartei (SED) ist die Anpassung gut zu erkennen, denn ein Vorbild für Umweltschutz war die DDR wahrlich nicht, lediglich das Geschrei vermeintlicher Ungleichbehandlung der Frau tönt noch über die Mauer.
    Dabei ist "der Kampf" (man beachte die propagadaverseuchte Militanz der Sprache, die einen chronischen Kriegszustand andeutet) für die Gleichberechtigung der Frau der Kampf törichter Sufragetten, die nichts können, als mit minimaler Rechenleistung Gehaltschecks vergleichen und Quoten ermitteln. Der Lärm, den sie dabei machen, soll Regsamkeit vortäuschen, wo reiner Selbstzweck drinnen ist. Der Lärm selber ist der Kampf und umgekehrt. Mehr ist da nicht.
    Das ist dummes Verhalten unter der Maske der Klugheit, weil dem Krieg alles Persönliche untergeordnet wird – vor allem das Leben. Zurück lassen sie verbrannte Erde. Schauen wir uns um.

    Kultur existiert bloß noch als toter Begriff; getötet haben ihn die Zauberlehrlinge und Beschwörer des Friedens selber, indem sie ihn in wesensfremde Zusammenhänge stellten. Wir (als Volk, Gesellschaft, Menschheit) sind auf das archaische Niveau der Analogiezauber und Bannsprüche gefallen – Multikultur, Spielkultur, Badezimmerkultur, Fernsehkultur, Surfkultur oder Aktienkultur. Nichts davon erforderte nur mittelmäßige Intelligenz. Oft ist diese Form der "Kultur" auch bloß passives Ertragen und reiner Intelligenzvernichter.
    Werbung, Presse, Politik ..erhoffen sich wohl, daß sich das Schillernde alter Kulturen auf einfache Handreichungen übertragen ließen; weil man sich immer schon im Recht empfand und eine dumm gewordene Umwelt dieses bestätigt, bemerkt man auch die Peinlichkeit nicht, mit einer Leiche zu hantieren.

    Praktisch haben wir es bei den heutigen Eliten mit Vernichtungseliten zu tun, deren Oberstübchen mit Betonsilos und Stahlrohr möbliert sind infolge wahnhaften Rationalismus – als Teil von jener Kraft, die Kultur will und unwirtliche Trostlosigkeit schafft. Wie sah es in der DDR denn aus? Warum wollten die Deutschen da raus?
    Wie sah es in den Friedenskamps aus, beispielsweise in Woodstock? Woodstock, die Kulturhochburg?
    Festzustellen bleibt, die neue Menschheit um Angela Merkel und Co. zeichnet sich vor allem aus durch geistige Einöde. Der Streß, den das Kampfgewirr aus Schlagworten, Niederschlagungen, Propaganda, unbedachten Weichenstellungen und Industrieanspruch auslöst, zeitigt vor allem Friktionen und unerwartete Ergebnisse. Druck erzeugt Gegendruck und die AfD bleibt damit das Resultat ressentimentgeladener Dummheiten solcher, die nicht im Zusammenhang zu denken in der Lage sind und für die auch der Herr Gauck exemplarisch ist. Die Behauptung einer Vielfalt ist leere Formel und führt zur Einebnung alles Guten und Schönen. Zudem bleibt die Frage offen, was das Volk ersetzen soll? Das Ergebnis bis dahin ist gruselig.
    Nach den Gesetzen der Physik gehe ich davon, daß der Zusammenbruch der Megamaschine mit einem Schlag kommen wird und schon lange überhängig ist, das Ende ein nackter Planet sein wird.

    Was sind Nazis anderes als Egoisten? Nazi ist das Kurzwort für Narzißmus und wurde in genau dieser Bedeutung in der NSDAP verwendet. Es gab auch solche, die an eine Mission der NSDAP glaubten und sich Mühe gaben bei der Arbeit. Die Beutezügler mit ihrer Selbstbedienungsmentalität, die Karrieristen, die ihre Ellenbogen einsetzten, die anderen am Stuhl sägten, die wurden auch in der NSDAP "Nazis" genannt. Der Nazi war das, was heute der "Ego" ist. EU – Egoisten Union.

  11. Jetzt gehts los! am

    Oben genannte Äußerungen von Gauck, sind nichts weiter als Vaterlandsverrat. Ich hoffe es kommt die Zeit, dass er dafür die Verantwortung übernehmen muss und seine gerechte Strafe bekommen wird. Und alle anderen Vaterlandsverräter/innen ebenso. Voran Kanzlerin Merkel.

    • Rechtsstaat-Radar am

      Das hoffe ich auch. Aber für Merkel, Gauck, de Maiziere und von der Leyen muss es die härteste aller möglichen Strafen geben. Die Übrigen gehören für mindestens 15 Jahre in Isolationshaft gesperrt und, sofern sie in einer Altpartei Mitglied waren, aber freigesprochen wurden, muss es auch für sie ein lebenslanges Wiederbetätigungsverbot als "Politiker" geben. Die Neugründung der Altparteien wird verboten. Neue Parteien werden zugelassen, wenn sichergestellt ist, dass die Gründer zuverlässige Demokraten sind, die Partei gegen alles eintritt, wofür die sog. "Grünen" und 68er-Bewegung standen und nicht Mitglied in einer der verbotenen Altparteien waren. Zuwiderhandlungen ehemaliger CDU’ler, CSU’ler, SPD’ler, FDP’ler, LINKER, müssen zu sofortiger lebenslanger Isolationshaft führen.

      Sog. "Grüne" und Mitglieder der sog. "Antifa" sind aus der Staatsangehörigkeit zu entlassen und in einen Vertragsstaat irgendwo in Afrika abzuschieben, der sie gegen Zahlung eines Obolus, den sie selbst zuvor sehr hart arbeitend verdient haben müssen, aufnimmt. Sie werden außerdem mit einem lebenslangen Einreiseverbot belegt. Zuwiderhandlungen führen zu Isolationshaft auf einer malariageplagten Insel mitten im indischen Ozean.

  12. die schon immer hier sind am

    Endlich Dunkeldeutschland hat abgedankt,aber es wird nicht Heller,der nächste Dunkelmann sitzt in den Startlöchern,es wird nicht besser,nicht mein Präsident.

    • Rechtsstaat-Radar am

      Meiner auch nicht. Ich kann all diese absoluten moralinen Dreck-Schwätzer nicht mehr länger ertragen! Wir wurde durch IM Larve, also Gauck, bis auf die Knochen und tiefer verraten und in der Welt blamiert.

      Ich will überhaupt keinen Präsidenten mehr an der Spitze sehen. Ich will den Kaiser wiederhaben!
      Meiner heißt "Georg Friedrich Ferdinand König von Preußen" ist seit 1994 der Chef des Hauses Hohenzollern und arbeitet zurzeit noch – wie ich finde, völlig unangemessenen – als gelernter Betriebswirt in Berlin.

  13. Woanders konnte man lesen: Gauck mit DDR-Hit verabschiedet! Paßt!!!

    Genauso paßt aber auch die Bevorzugung des Fremden, der aber zur Gemeinde der Gottgläubigen gehört, gegenüber der eigenen Sippe, wenn diese es nicht tut, zum (Ur-)Christentum, zu einem Pfaffen. Damit hat das frühe Christentum die Germanenvölker entzweit und gegeneinander gehetzt. (Arianer – Urkatholiken – Byzantiner) Und viele der damaligen Menschen in ein psychisches Dilemma geschickt, aus dem sie schwer wieder herauskamen, sich nämlich zwischen der eigenen Sippe und der Gemeinde entscheiden zu müssen. Im Gegensatz zur Sippe, in die man hineingeboren werden mußte, um dazuzugehören, nahmen die christlichen Kirchen jeden auf, der dazugehören wollte! (In diese Richtung geht ja auch das Staatsbürgerrecht heute.)
    Daß der Bundespräsident nicht wirklich – nämlich vom Volk – gewählt wird, zeigt schon auf, wie der Hase läuft! Der Amtsinhaber muß nämlich ab und zu mal etwas unterschreiben … – und da will die Regierung keinen, der nicht pariert.
    Langfristig günstiger wäre da ohnehin ein konstituioneller Monarch – aber den könnte man ja nicht aus dem Amt mobben, wenn er mal nicht "pariert" und sich weigert, z.B. Papiere zu unterschreiben, die für die wirtschaftliche Zukunft des eigenen Landes verheerend sind. (Wulff, Köhler)

  14. Drachentöter am

    @ Hajo, wenn sie so denken, sollten sie den Kreis weiter ziehen. Wer war den 1990 und danach an der Macht? Wer war denn Steigbügelhalter für diese Politfiguren? Diese Merkel & Gauck sind ja nicht von selbst dahin gekommen, sondern sie wurden dahin gehoben. Traurig genug das es kein * Westpolitiker* geschafft hat zu verhindern, das solche Figuren es bis ganz nach oben schaffen. Der einzige Politiker aus Westharzien der meinen Respekt hat ist Kurt Biedenkopf auch wenn er sicher nicht alles richtig gemacht hat.
    Das Merkel & Gauck eine Schande für ganz Deutschland sind, bin ich ganz ihrer Meinung. Der eine ist nun endlich weg, die andere hoffentlich auch bald. Allerdings hege ich wenig Hoffnung das da etwas besseres nachkommt, egal ob aus Ostelbien oder Westharzien. Bleibt uns nur die Hoffnung das die AfD sich zusammenrauft und den Einzug in den Bundestag schafft und als Opposition das Ein oder Andere verhindern kann

  15. Der Mann war eine Notlsöung und Fehlentscheidung in der Geschiche der Bundespräsidenten. Ein kleiner willfähriger Erfüllungsgehilfe Merkels ohne eigenes Profil und ohne eigene persönliche Größe. Ein kleiner willfähriger Beamter, der seiner Vorgesetzten dankbar sein mußte für die hohen Steuergelder, die er als Gehalt beziehen drufte und als Pension nun weiter beziehen darf. In der Geschiche der Bundespräsidenten wird er keine Rolle mehr spielen.

    • der dümmste ist volksverachtende bundes-president den deutschland je hatte, eine politische null, die hatten den bock zum gärtner gemacht, er sorgt auch gleich für eine steigerung, nämlich steinmeier, neutral ist der nicht

  16. Akira Ozawa am

    Die Karawane zieht weiter, . . .

    Für mich war Gauck ein ganz besonderer Bundespräsident.
    Vor ihm gab es immer etwas, was ich an diesen umstrittenen "Amtsträgern" gut fand (Wulff ausgenommen).
    Sie kamen mir zwar immer etwas salbungsvoll einher, aber trotzdem haben sie alle mehr oder weniger Dinge von sich gegeben, die man für überdenkenswert halten konnte.
    Zu mindestens aber haben sie es (fast) alle geschafft, sich nicht komplett lächerlich zu machen.
    Gauck ist da anders.
    Gauck hat ganz neue Maßstäbe gesetzt.
    Schwer vorstellbar dass die Leistung dieses Mannes in diesem Amt noch einmal unterboten werden kann.

    Erinnert sei mit ausgewählten Beispiele seiner herausragenden Sendungen an das "gemeine Volk":

    “Sorge bereitet uns auch die Gewalt: in U-Bahnhöfen oder auf Straßen, wo Menschen auch deshalb angegriffen werden, weil sie schwarze Haare und eine dunkle Haut haben.”

    Gauck verstieg sich bei einem Besuch einer Flüchtlingsunterkunft dazu, alles, was dem vor unseren Augen ablaufenden Asyldesaster nicht begeisterten Willkommensapplaus zu spenden bereit ist, als „Dunkeldeutschland“ zu brandmarken.

    Die Antworten der "Eliten der Nation" und der "Repräsentativen Demokratie" auf die immer drängenden Probleme der globalen, komplexen Welt mit ihren komplizierteren Lösungen, die NUR von diesem Zirkel mit nahezu übermenschlicher Genialität gelöst werden können, greifen nicht mehr oder sind absolut realitätsfremd.
    Nach Gauck sind derzeitig nicht diese "Eliten der Nation" und diese "Repräsentative Demokratie" das Problem – NEIN , die Bevölkerung, also der Souverän des Landes, das Wahlvolk, ist DAS Problem!
    Sein Credo:
    "Immer noch besser, immer noch genauer, immer noch umfangreicher erklären."
    Eine falsch betriebene, eine gegen das Volk gerichtete Politik wird dadurch auch nicht richtig.

    (20170307): So verachtet Gauck den Souverän des Landes, das Wahlvolk:
    Er hält den weit verbreiteten Wunsch, das Staatsoberhaupt vom Volk wählen zu lassen, für verfehlt.
    „Unser Parlament und die Regierung bestimmen die Politik“, betonte Gauck gegenüber der Stuttgarter Zeitung.
    „Eine Direktwahl des Bundespräsidenten würde den Eindruck erwecken, dass es da noch eine letzte Instanz gibt, die autorisiert ist, notfalls das zu korrigieren, was die Regierung möglicherweise falsch gemacht hat.“

    Ich weine dem Mann KEINE Träne nach.
    Anfangs hielt ich seine Wahl für einen geschickten politischen Schachzug.
    Dann stellte sich sehr schnell und markant heraus: Es war der berühmte Griff ins . . .

    Abschließend zu seiner für mich sehr ernüchternden Amtszeit halte ich es mit der treffend von Uwe Steimle (MDR) charakterisierten Wertigkeit :

    "Bei aller Wertschätzung.
    Für mich ist Hr. Gauck einer der Letzten, der auf den Zug der Freiheit aufgesprungen ist, heute aber stets und hartnäckig behauptet, er war schon immer DER Lokführer!"

    • @ Akira Ozawa
      Gauck war schon der Richtige. Die Ernennung eines Bundespräsidenten steht immer auch im Kontext mit den aktuellen Aufgaben der Regierung und seine Pflicht ist es, die Bürger ruhigzustellen und auf Geduld einzuschwören. Man sollte nicht übersehen, dass Deutschland Hauptsponsor und Hegemon der EU ist, was den Deutschen Leistungsbereitschaft und Enthaltsamkeit abverlangt, und so wurde das Duo Merkel/Gauck mit der uralten Devise "Halt du sie dumm, ich halt sie arm." gebildet, um die Deutschen solange und so intensiv wie nur irgend möglich auszunehmen. Schließlich hatte die Finanzkrise ab 2008 erhebliche Löcher ins Budget gerissen und reihenweise Kreditausfälle erzeugt.
      Gaucks Gefasel bezweckte nicht die Freiheit an sich, er sollte die Deutschen damit von ihren Forderungen gegenüber den Schuldnern freimachen, sie also zum Verzicht bekehren. Und wer kann so etwas besser, als ein Pfaffe?

  17. Aristoteles am

    Gauck wird als der HERODES der Deutschen in die Geschichtsbücher eingehen.
    Für solche Anti-Typen wie Gauck hat das Gericht Gottes nur Hohn, Spott und Verachtung übrig.

  18. Die liebenswerten Menschen verstehen einfach nicht dass sie hinters Licht geführt werden , (vor allem die blonden , moeglichst blonden Bahnhofsklatscherrinnen)

  19. "Was bleibt von ihm in Erinnerung?"

    Ein Grüss-August, der nur dummes Zeug geschwafelt hat. Die schlimmste und unsensibelste Gestalt, seit Th.Heuss. Da hat sogar H.Lübke eine bessere staatsmännische Figur abgegeben.

    Tja, aus einem Prolet und Wendehals wird nunmal kein Staatsmann.

  20. Peter Gramm am

    es sind immer wieder diejenigen die sich auf Kosten der Steuerzahler ein angenehmes Leben finanzieren lassen die geradezu bereitwilligst unser hart erarbeitetes Geld mit vollen Händen verteilen. Ob als ehemals "Begünstigter im Sinne des Stasiunterlagengesetzes" (siehe Urteil Landgericht Rostock Geschäftsnummer 3 O 245/00 Blatt 14 Ziff. 2) oder heute bei uns war er immer schon politisch ein sehr aktiver Zeitgenosse, der Herr Gauck.

  21. Volker Spielmann am

    Der Gaukler machte sich selbst zum Gespött

    Es ist dem Gaukler nicht sonderlich gut bekommen, daß er lange Jahre als Nemesis der Marxismussicherheit aufgetreten ist, weil er nun, im Lichte der Enthüllungen des jungen Helden Eduard Schneedingsda, dazu gezwungen war, sich entweder mit seinen neuen Meistern, den VS-Amerikanern, zu überwerfen oder aber sich zum Gespött vor dem deutschen Volke zu machen; daß der Gaukler sich für die Kriecherei vor der ausländischen Macht, nicht aber das deutsche Recht entschieden hat, spricht Bände, auch und gerade über dessen angeblicher Aufsässigkeit gegenüber den marxistischen Tyrannenknilchen in Ostelbien. Nun zeigt das Volk auf ihn und ruft: „Da kommt der, der von Freiheit schwafelt, während ausländische Geheimdienste ungestraft sämtliche Telefongespräche abhören!“ Und zu seinen salbungsvollen Freiheitspredigten ruft nun leicht ein Schelm aus dem Publikum: „Unsere Freiheit ist so unverletzlich wie unser Fernmeldegeheimnis!“ und das Publikum bricht in schallendes Gelächter aus.

    Im Übrigen bin ich dafür, daß der Euro zerstört werden muß!

  22. Graf von Stauffenberg am

    Nicht ich bin das Problem, sondern die vielen tausend Geisterfahrer, die mir auf der Autobahn entgegenkommen, sagt der senile Herr am Steuer.

    • @ GRAF VON STAUFFENBERG

      Von wegen ein (einziger) seniler Herr am Steuer.
      Hier ist eine ganze Kohorte unterwegs.

  23. Karlfriedrich am

    Ganz sicher die beste Fernsehsendung am heutigen Tag. Und: ich werde sie mir nicht ansehen.

  24. die schon immer hier sind am

    Dieser Gauckler aus dem Osten passt so richtig zur ehemaligen FDJ Sekretärin die beiden versuchten eine zweite DDR aufzubauen,einer ist jetzt weg nun muss auch Merkel endgültig weg.

    • @ DIE SCHON IMMER HIER SIND

      Ja, da haben Mielkes Schlapphüte seinerzeit
      wohl einen guten Job gemacht.
      Wenn DJ Trump Gefallen an IM Erika findet,
      darf sie sogar noch ein Weilchen bleiben.

    • Der Eine ist zwar weg, aber sein Nachfolger ist auch nicht besser. Und dann noch die Raute, aber da hat man ja auch schon einen Ersatz. Jeder ist ersetzbar wenn das Volk es zulässt. Es gibt leider in Deutschland sehr viel Politikerabsch…………. und Bürger, die nicht den Mut aufbringen ihr Land zu schützen. Damit meine ich die Eingeschüchterten, und Bestochenen. Die Meisten denken nicht über den Tellerrand. Haben leider die Niederländer auch nicht.

  25. heidi heidegger am

    nun, jedem expräsi kann frau ein motto anheften. manchmal kam es fast als zitat daher. aber die heidi ist ja auch nicht mehr soo taufrisch, und also erinnere ich:
    den *rock/ruck* bei Herzog
    *shalomm alleidumm* bei Wulff
    *gelber postbus/wenn der geldbriefträgerbeamte 2mal klingelt* bei Scheel
    *ja heil*/Carstens
    *ätsch! mrkl ist doof!*/Gauck
    *In der autoritären Gesellschaft wird der sadomasochistische Charakter durch die ökonomische Struktur erzeugt*/Heinemann
    *das automobiln ist eine vorübergehende modeerscheinung. wo ist mein wehrmachtsgaul, häh?*/Weizi
    *deutscher spricht deutsch! i.d. knesset.*/Rau
    *stamokap und spätimperialismus als dings*/Köhler
    *kapputt!!*/Schteini
    *du neger! (neger sagt):ihhh weiss!*/Lübke
    *aaadolf!*/Heuss

  26. "Die Eliten sind gar nicht das Problem, die Bevölkerungen sind im Moment das Problem."

    In diesem Exclusiv-Interview mit Frau Hassel sagte Herr Gauck interessanterweise auch:

    "Wir wissen noch nicht, welche Rolle uns in 10 Jahren zugefallen sein wird. Ich hoffe, eine weniger wichtige, damit andere, besonders die großen Nationen, wie die Vereinigten Staaten, sich ihrer Rolle sicherer sind, das hoffe ich doch …"

  27. Karl Blomquist am

    Die Schenkung
    oder wie Gauck Präsident wurde

    2012, Merkels Verpfändung der deutschen Ersparnisse: der unbegrenzte Blankoscheck ESM. Bundespräsident Christian Wulff will nicht unterschreiben und wird aus dem Amt gejagt, auch hier versucht man wieder etwas auszugraben um jemanden abzusägen, findet jedoch nichts und die gekaufte Presse bläst irgendeinen Unsinn zum Skandal auf. Die Zinsen für Wulffs Hausbau wären zu niederig gewesen, Wulffs kleiner Sohne habe ein Bobbycar geschenkt bekommen, Wulff habe bei Freunden übernachtet, ohne dafür zu bezahlen, und ähnliche Lachnummern. Sein Nachfolger Gauck erklärt daher bereits vor seiner Wahl, dass er den ESM unterschreiben werde – was er dann auch unverzüglich tut.

    Wir erinnern uns: 1989 – Washington nutzt Mauerfall zur Verwirklichung alter Pläne gegen Deutschland
    „So vollzog sich die unerwünschte Wiedervereinigung nach alliierten… Auflagen… 1.) es dürfe mit der Wiedervereinigung kein neues deutsches Nationalgefühl entstehen und 2.) es solle nach ihr keine Stärkung der deutschen Wirtschaft stattfinden.“ (Hans-Dietrich Sander)
    Alfred Herrhausen, der als Chef der Deutschen Bank auch dafür sorgte, dass die damals noch existierende „Deutschland AG“ in deutscher Hand blieb, wurde Ende 1989 ermordet, Treuhandchef Detlev Rohwedder, der das DDR-Vermögen verwaltete, 1990. Die DDR-Wirtschaft wurde platt gemacht, anschließend die „Deutschland AG“ zerschlagen und freundfeindlich übernommen. Mit dem Blankoscheck ESM schließlich wurden von Merkel die gesamten deutschen Ersparnisse verpfändet – um nicht zu sagen verschenkt.
    Rein wirtschaftlich ist es Merkel damit gelungen, den maximalen Schaden anzurichten. Mehr geht nicht. Man konnte 2012 also meinen, dass sie damit ihr Soll erfüllt hätte. War dem so? Wir werden sehen.

    Aus dem MERKEL-DOSSIER.
    Das ganze MERKEL-DOSSIER mit Quellenangaben hier:
    https://www.contra-magazin.com/2017/03/merkel-sieht-nach-der-wahl-mehrere-koalitionsoptionen/

  28. brokendriver am

    Ich sage niXXX zum Gauck….und dem SPD-Genossen als Nachfolger,

    weil man dieses Verfassungsorgan niemals mit der Wahrheit konfrontieren darf.

    Freue mich schon auf neue, kluge Sonntagsreden..lerne sie wie ein Gedicht auswendig.

    Steht sogar unter Strafe: …siehe § 90 StGB – "Verunglimpfung" des Bundespräsidenten.

    Die CDU-SPD-Allmacht in diesem Staat denkt auch an alles….

    • Günter Mader am

      Als Pfarrer- Nächstenliebe? Oder Nächstenvernichtung als Stasibeauftragter!
      Immer noch verheiratet, so weit ich weiß. Und dann mit Konkubine in´s Schloß Bellevue?
      Was mögen sich seine Gastgeber bei seinen Auslandsbesuchen wohl gedacht haben?
      Eine Schande für unser Land!

  29. Hermann Neumann am

    Bin froh wenn ich diesen Menschen nicht mehr ständig in den Medien sehen muss. Dieser Mann wäre für mich ein triftiger Grund gewesen aus der Kirche auszutreten.

  30. In welcher Welt dieser Mann lebt…. ich habe keine Ahnung.
    Zudem ist er seiner Hauptverantwortung nicht nachgekommen. Ein Bundespräsident soll immer alle politischen Meinungen im Auge haben und daraus einen Mittelwert bilden. Gauck hingegen hat nur eine gewisse Klientel vertreten. Und er hat als erster Bundespräsident Stellung gegen einen Teil der eigenen Bürger bezogen. Dabei wäre es seine Pflicht gewesen auch deren Ansichten zu berücksichtigen, auch dann wenn diese Ansichten so gar nicht seine sind. Staatsmännisches Auftreten war also Fehlanzeige. Statt dessen erlebten wir immer wieder tagespolitische Einmischungen im Sinne gewisser Gruppierungen.
    Gauck ist für mich unter dem Strich die unglücklichste Personalie im Amt des Bundespräsidenten, seit dessen bestehen. Dabei wähle ich diese, sehr netten Wörter. Die Wörter welche ich eigentlich wählen würde, wären sehr viel härter. Man muss ja heute aufpassen, dass man nicht ein Strafverfahren an den Hals bekommt.

  31. Kenne nur ganz wenige die diesem Herrn nachtrauern. Mit der Wiedervereinigung haben wir einen hohen Preis bezahlt, die Krönung aller Unbill aber war die Besetzung der beiden ersten Staatsämter, die ohne Not in die Hände derer übergingen, die wir bis heute alimentieren müssen und dabei noch von ihnen beherrscht werden. Somit ist im wahrsten Sinne des Wortes aus der Bonner Republik eine Berliner Republik geworden und die ehemaligen SED-Kader in all ihren Facetten können ihr Glück bis heute noch nicht fassen, wie der angeblich freie Westen zur gesamtdeutschen unfreiwilligen Republik wurde.

    • Ich hab`s ja nie verstanden wie diese Kommunisten an Ihre Posten gekommen sind.Ich hatte Anfangs gehofft die Roten 1989 entlich ins Nirvana zu schicken.Aber die 18 Mio.übernommenen Ostrepubliker haben die bestimmt auch nicht gewählt,vielleicht war es damals schon das rot versiffte NRW.Diese beiden Larven sind jedenfalls eine Schande für unser Land aber einige sagen auch ,man bekommt das was man verdient.

      • Die Erklärungen von @Karl Blomquist dazu scheinen mir schlüssig zu sein.
        Es hat dammals eine Riesensauerei gegeben, die von den meisten aus lauter Euphorie nicht wahrgenommen wurde.

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