Maischbergers Volksgerichtshof: Spießrutenlauf für AfD-Vorsitzenden Meuthen

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Jörg Meuthen wurde am Wochenende als AfD-Vorsitzender bestätigt. Ein herzliches Dankeschön an Sandra Maischberger und ihren Chef-Ankläger Albrecht von Lucke, die zuvor „Maischberger – Die Woche“ zum öffentlich-rechtlichen Volksgerichtshof umfunktioniert hatten.

„Er hat sich wie ein wildgewordener Kleinbürger benommen“, schimpfte der Spiegel. Besser kann man den Auftritt des Politik-Experten Albrecht von Lucke bei „Maischberger – Die Woche“ am 27. November nicht beschreiben. „Er war unhöflich, aufdringlich und laut, er war grenzüberschreitend und dabei von einem vorgetäuschten Willen zur politischen Härte und Aufklärung getrieben. Er beleidigte […], er unterbrach […] mit kindischer Penetranz […], was im geschmacksverstärkten Gebührenfernsehen ja ein Moment der tragischen Schönheit und der Wahrheit hätte sein können […] – wenn dieser Auftritt nicht viel zu armselig und damit auf unangenehme Weise erhellend gewesen wäre.“

Es war, mit den Worten von Spiegel-Autor Georg Diez, „eine Art rhetorischer Zangenübergriff“, den Maischberger gemeinsam mit Albrecht von Lucke ausübte, um den Gast in die Mangel zu nehmen. Und dann das erbarmungslose Fazit, ein vernichtendes Urteil über das deutsche Zwangsbezahlfernsehen: „symptomatisch missglücktes Interview“, „Fiasko“, „Farce“. Sogar von Wut auf eine Gesprächsführung, „die verlässlich versagt“, war die Rede: „Es ist die Wut auf einen Sender und auf ein System, das einen wesentlichen Teil seiner Zuschauer seit Jahren mit Verachtung straft.“

Lieber Kollege Diez: Chapeau! Man kann den erbärmlichen Auftritt der Moderatorin Sandra Maischberger und ihres Glaubensgenossen Albrecht von Lucke am vergangenen Mittwochabend nicht besser beschreiben. Schade, dass Sie es nicht gemacht haben. Aber der Reihe nach: Im Vorfeld seiner Wiederwahl zum Bundessprecher der AfD hatte Jörg Meuthen am vergangenen Mittwoch einen Spießrutenlauf der besonderen Art zu überstehen. Der AfD-Frontmann hatte es gewagt, sich den Fragen von WDR-Talkkönigin Sandra Maischberger zu stellen. Um besonders effektiv auf den Europaabgeordneten einprügeln zu können, hatte sie sich in ihre Sendung „Maischberger – Die Woche“ auch den linken Politologen Albrecht von Lucke eingeladen, der schon häufiger dadurch aufgefallen ist, dass er Talkshows mit seinem demagogischen Grundgebaren gern zu einer Art Volksgerichtshof umfunktioniert, in dem er exklusiv Gericht halten kann über politische Abweichler und Renegaten.

Nach dem von ständigen Unterbrechungen geprägten Maischberger-Interview mit Meuthen – früher nannte man diese Form der Befragung Inquisition – lud Albrecht von Lucke den eigentlich bereits entlassenen Talkgast noch einmal zum persönlichen Verhör und ließ, nachdem er beim Thema Burka seinen ersten Aufschlag als bissigen Return um die Ohren geknallt bekommen hatte („Wissen Sie, was ich menschenverachtend finde? Frauen so zu verschleiern, das finde ich menschenverachtend!“), seinem Gesprächspartner kaum noch Zeit zum Antworten – eine Strategie, die der gefürchtete NS-Volksgerichtshof-Präsident Roland Freisler mit derselben kalten Rücksichtslosigkeit zur Anwendung brachte, wenn ihm die Antworten derjenigen, die er abzuurteilen befugt war, nicht gefielen. Wahrlich keine Sternstunde des öffentlich-rechtlichen Fernsehens und seines Auftrags, Meinungsvielfalt professionell abzubilden.

Dass ein erfahrener Politiker in einer Talkshow auch mal etwas härter angefasst wird, mag noch unbeanstandet durchgehen, schließlich teilen AfD-Politiker verbal ja auch ganz gern aus. Dass es dabei jedoch Grenzen des guten Geschmacks und des für einen Talkgast Zumutbaren gibt, bewiesen die Reaktionen auf den Verbal-Schraubstock, in den ZDF-Talker Markus Lanz – richtig, der Junge mit der schicken Pomade-Frisur – vor einer gefühlten Ewigkeit die ehemalige Linken-Fraktionsvorsitzende Sahra Wagenknecht spannte. Der Spiegel ließ seinen Kultur-Experten Georg Diez in einer Kolumne auf das ZDF los, um die vermeintlich Geschundene in Schutz zu nehmen. Dabei ist Diez einer, der auch gern selbst gnadenlos auf nicht genehme Personen einprügelt, was seine Abrechnung mit dem Werk des angeblich totalitarismusaffinen Romanciers Christian Kracht beweist.

„Der Pesthauch des Konformismus“ nannte der Spiegel-Kolumnist seine Abrechnung mit Markus Lanz und seinem Umgang mit Talk-Gast Sahra Wagenknecht, aus der die besten Sätze oben zitiert wurden. Nach der Ausstrahlung der Maischberger-Sendung am 27. November 2019 hätte Diez dieselbe Kolumne eigentlich noch einmal schreiben können und vielleicht hätte er es auch getan, wenn Meuthen eine Frau und nicht in der „falschen“ Partei wäre. Der Spiegel-Autor hätte lediglich die Namen Lanz gegen Maischberger, Hans-Ulrich Jörges gegen Albrecht von Lucke und ZDF gegen ARD austauschen müssen. Doch der Spiegel-Aufreger der Woche stammt aus dem Januar 2014, aus jener in der Rückschau nahezu paradiesisch anmutenden Ära vor dem großen Dammbruch, vor dem Umsiedlungsirrsinn, der Deutschland mit dankbaren und arbeitswilligen Entwurzelten, aber auch mit undankbaren, arbeitsscheuen Sozialschmarotzern überflutete. So komplex und zugleich so einfach ist die Wahrheit. (Fortsetzung des Artikels unter dem Werbebanner.)

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„Parasit“ war einer der Begriffe, für den Albrecht von Lucke Meuthen in die Mangel nehmen wollte. Die Vokabel sei bei einer Pegida-Veranstaltung gefallen, die Björn Höcke verbal unterstütze, der ein Parteikollege von Meuthen sei – ein besonders abstruser unter den vielen Versuchen der letzten Jahre, die Meinungsfreiheit durch eigens aus Anlass der Massenmigration von selbsternannten Tugendwächtern erlassene begriffliche Tabuverordnungen zu beschneiden. In Wahrheit ist „Parasit“ oder „Schmarotzer“ eine völlig legitime, wenn auch provokante Metapher für Menschen, die sich von einer Gesellschaft alimentieren lassen, ohne selbst einen Beitrag zur Volkswohlfahrt zu leisten.

Dasselbe gilt für Gottfried Curios Burka-Kritik „schwarze Säcke mit Schlitzen“, in der Albrecht von Lucke ebenfalls einen skandalösen Tabubruch sehen wollte. Wer früher demagogische Birne-Karikaturen von Helmut Kohl in Umlauf brachte oder so was lustig fand, wer – wie Joschka Fischer – bei linken Krawallen Steine auf Polizisten warf oder bei Chaos-Tagen mitmarschierte, wer – wie Albrecht von Lucke – für die im Umgang mit politischen Gegnern nie besonders zarte besaitete Taz geschrieben hat, woher nimmt der eigentlich das Recht, auf satirische oder polemische Zuspitzungen auf einmal zu reagieren wie eine Mimose aus dem politischen Niemandsland?

Damit ist klar: Argumentativ konnte der streitbare Politologe nur mit Platzpatronen schießen. Er versuchte vollkommen legitime Angriffe auf die nachweisbare Zuwanderung in die Sozialsysteme und auf illiberale pseudoreligiöse Vermummungsvorschriften zu skandalisieren. Die inhaltliche Dürftigkeit suchte er offenbar durch ein bewusst galliges Auftreten zu kaschieren. Aber sein Gift- und Geiferauftritt fiel so borniert und unausgewogen aus, dass man sich ernsthaft fragen muss, was er mit solchen Kapriolen zu bezwecken hofft: Will er AfD-Wähler, die er offensichtlich für von Ewiggestrigen verführte Dumpfbacken hält, so für die zahnlosen Konsensparteien zurückgewinnen?

Das kann ja nur gelingen, wenn er überzeugend darlegt, dass er erstens nicht selbst eine Dumpfbacke ist, und zweitens die Kritik der klassischen AfD-Klientel am selbstgerechten Establishment unbegründet ist. Das kann man aber mit einem dumpfbackig-selbstgerechten Auftritt nicht erreichen. Will er bei den Zuschauern aller Parteien für demokratische Werte werben? Dann darf er nicht unangenehm auffallen durch Intoleranz gegenüber Standpunkten, die vom eigenen abweichen, und verblendete Angriffe auf legitime Oppositionskräfte. Und Maischberger?

Dem journalistischen Objektivitätsgrundsatz ebenso verpflichtet wie den trivialen Geboten der Fairness und Höflichkeit, hätte sie dem völlig jedes Maß verlierenden Polit-Demagogen so entschieden in die Parade fahren müssen, wie sie es wenige Minuten zuvor noch so überzeugend im Gespräch mit Jörg Meuthen demonstriert hatte. So aber war die Moderatorin ein wandelndes Werbeplakat für Anti-GEZ-Initiativen.

AfD-Mitglieder und -Sympathisanten dürften die peinlichen Entgleisungen von Luckes und den Kontroll- und Gesichtsverlust Maischbergers mit Spottlust zur Kenntnis genommen haben: So demontiert man sich stilvoll selbst. Und so hatte die letzte Ausgabe von „Maischberger – Die Woche“ zwei Verlierer: den unfreiwilligen Freisler-Epigonen Albrecht von Lucke und die von symptomatischem Kontrollverlust gepeinigte Moderatorin; und zwei Gewinner: die beim Thema Strafzinsen um Sachlichkeit bemühte Wirtschaftsexpertin Sandra Navidi und Jörg Meuthen, der sich mit dem mutigen Auftritt in der Arena der brüllenden Löwen als tapferer Gladiator fühlen durfte. Beim AfD-Parteitag drei Tage später konnte es daher nur heißen: Daumen hoch.

Ein wichtiges Plädoyer für Redefreiheit, vernunftgeleitete Diskussionen – gegen den aufkeimenden Wahnsinn in einem Zeitalter der Massenhysterie.

Murray: Wahnsinn der Massen

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23 Kommentare

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    Hach Compact und seine Elite Leser. Laut afd soll man jeden Bürger ernst nehmen, das tut ihr hier nicht. Wo, nicht vor allzulanger Zeit von besorgten Bürgern geredet wurde, ist man hier der kleinbürgerlicher Wutbürger, der dumme Bauer oder der kleine Mann. Man sieht sehr deutlich wo die Reise mit der afd geht. Ins Elitenland die sich die Taschen vollstopfen werden um die alten abzulösen. Der Begriff Parasit ist auf afd Seiten in you tube Gang und gäbe da wird jeder besorgte Bürger von afd Eliten als Parasit beschimpft. Das ist Compact falsch was ihr hier macht und eine hetzjagt auf kleinbürger startet.

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    Paul der Echte am

    Warum zeigt Compact das Hinterteil dieses Vogels?
    Ich will seine Fresse sehen

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    zweiMonatsSozi am

    Darf man eigentlich zum Boyxxxtt des ÖR Zwangsfernsehens aufrufen? oder ist das schon strafbar? Ich werde ab sofort mal wieder die Zahlungen einstellen und die GEZ-Nachfolger mit Widerrufen und Widerrufen und Widerrufen ärgern

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    Konrad Kugler am

    Als Nicht-Fernseher bin ich dankbar für solche Berichte.
    Das Ergebnis ist immer wieder das selbe, nämlich eine Bestätigung meiner 2015 erfassten Erkenntnis: Deutschland spinnt. Es ist sozialistisch ramponiert Nur Leute mit faschistischem Verhalten geben den Ton an.

    Alle ideologischen Glaubenskrieger, wie Albrecht von Lucke, ja sogar bei den Neukatholischen der Nachkonzilszeit konnte man das erkennen, verhalten sich äußerst unduldsam gegen die Reaktionäre.

    Reaktionär ist einer, dem der ideologische Blödsinn über die Hutschnur geht und dagegen aufsteht.

    Wäre die CSU bundesweit aufgestellt, gäbe es die AfD nicht.

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    Juliane Frey am

    Der Mann ist einfach nur widerlich!
    In die ehemaligen Staatsrat-Riege der DDR hätte der auch gut gepasst.

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    Marques del Puerto am

    Habe die Ehre,
    die Maischberger-Puppenkiste hatte geladen und das Motto war wie immer, alle auf einen. Diesmal war der Prügelknabe nicht Opa Gauland sondern der neu gewählte AfD-Vorsitzende Prof. Jörg Meuthen.
    Meuthen selber verhielt sich wie man ihn kennt, sachte, vorsichtig fast schon ein wenig zurückhaltend aber dennoch irgendwie auch souverän auf seine Art.
    Jörg Meuthen ist gerne ein Aal, gerade dann wenn es um das eigene weiterkommen geht.
    Schnell wurde der Teufel beim Namen benannt von Albrecht v. Lucke. Der Mann der sich gerne selber reden hört und sicher von einem Orgasmus zum nächsten taumelt bei Sichtung seiner einst teilgenommen Sendungen im deutschen Qualitäts TV.
    Graf Dracula, oder der nicht totzukriegende Björn Höcke der Obernazi aus Thüringen eben. Lucke stand kurz vor dem Schlaganfall bei seinen Ausführungen und konnte am Ende nur das wohltuende selbstgefällige Dauergrinsen von der linksverdrehen Kreischberger ernten.
    Es war eine Sendung wie viele die schon waren und noch folgen werden , die der Dauerbeschallung und der Systemtreue dient. Blöd nur das es immer weniger wirkt.
    Wenn die Einschaltquoten unter 100.000 fallen hört der Spuk auf, ganz sicher !

    Mit besten Grüssen

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    Mmmh, wie ist eigentlich die Familiegeschichte des Herrn von Lucke?
    Er wäre nicht der erste, der versucht die Taten seiner Vorgänger durch Antisein wiedergutmachenwill.

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    brokendriver am

    Albrecht von Lucke ist ein Quatschkopf des deutschen Lügenfernsehens – sowohl der privaten als auch der GEZ-Diktatur-Sender.

    Die Gehaltslisten des CDU-SPD-Regimes sind lang…

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    AfD wirkt!! Man spürt es schon trotz etlicher Schmähungen der R2G-Journaille etwa beim Sender hrinfo, wo zuletzt einigermaßen korrekt (heute aber wieder hetzerische Verdrehung, Nazi-Kanone zur "Umvolkung") und ausführlich über die AfD berichtet wurde. Sie ist ein gewichtiger Faktor geworden, den man nicht wie immer die NPD negieren, verschweigen kann.
    So auch ein sensationelles Urteil eines hessischen Amts-Richters (die FR-Hetzer toben schon!), welcher die NPD-Parole "Migration tötet" für zulässig erklärte!!
    Bei weiterer Stärkung der AfD drückt das eben auch dann auf die Medien, Behörden, Polizei, Justiz. Und mancher, der dort aus berechtigter Angst vor Pressionen -kürzlich meinte zu mir ein Arzt, daß viele seiner Patienten in hohen Positionen offen zugäben, daß sie es sich nicht erlauben könnten, in der Öffentlichkeit zu gewissen Tabuthemen kritisch-abweichend Stellung zu beziehen- noch den Mund gehalten hat, äußert sich dann mainstream- und regimekritisch; bei Polizei und Militär rumort es auch schon!!

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      Polizei und Militär sind Feiglinge übelster Art.
      Sie erwecken den Anschein etwas dar zu stellen, sind aber nur Schatten ihrer ehemals anständigen Organisationen.
      Dumme und Faule tendieren eben schon immer zum Staatsdienst weil dort alles mögliche gefragt ist, nur nicht Leistung.

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    Jeder hasst die Antifa am

    Albrecht von Lucke wollte Wahrscheinlich seinen von der AfD davongejagten Nanmensvetter, rächen darum tobte er wie ein wildgewordener Affe gegen Meuthen.

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    Wenn der Artikel von Phil Mehrens zutreffend ist, wovon ich ausgehe, dann: Danke, Herr Meuthen, was Sie für unsere Sache tagtäglich ertragen und auf sich nehmen. Und Herzlichen Glückwunsch zu Ihrer verdienten Wiederwahl und weiterhin eine gute Hand für die AfD und unser Vaterland. – Mit Ihren ökonomischen Überlegungen stimme ich häufig nicht überein, Ihr Einsatz für die Freiheit und das Recht des Deutschen Volks macht das für mich mehr als wett.

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    Die Maischberger als ewige quotzige Moderationspraktikantin hat seit sie 1990 erstmals die Bildschirme mit linker Agitation bespie nichts, aber auch gar nichts dazugelernt. Diese "Journeuse" ist immer schon eine äußerst mittelmäßige Quotenfigur gewesen.

    Von Lucke als medialer Linksextremist wandelt auf den Spuren der Alt-68er, Ströbeles und der RAF. Eine pseudointellektuelle Dreckschleuder, eine Wissenschaftskloake, der gegenüber man schon aus sportlichem Antrieb mit voller Breitseite gegenhalten muß. Was Meuthen nicht kann. Offensichtlich gar nicht will. Die AfD hätte gut daran getan, den bräsigen Professor in Brüssel zu lassen. Wie konnten die Deligierten so vernebelt sein, die Bewerbung eines Gottfried Curio zurückzuweisen? Seit dem Ibiza-Putsch ist nicht nur in der FPÖ der Wurm drin, die Herren und Damen müssen offenbar zum Jagen getragen werden? AfD, reißt Euch endlich zusammen!

    Dazu gehört, sich nicht mehr unterbrechen zu lassen. Wenn Ihr es nicht wißt schaut es bei Gerald Grosz ab. Auf jeden Angriff sofort ein Gegenangriff, bereitet Euch auf die Schwächen Eurer Feinde vor und fehlinterpretiert sie nicht als Gegner. Und wenn es nicht paßt dann gebt den Maischbergers, Wills, Illners und Plaßbergs den Laufpaß und macht eine faire Gesprächsführung zur Bedingung. Also kein 1 gegen 7. Keine roten Klatschaffen. Dreckschleudern wie Lucke boykottieren. Das kann doch nicht so schwer sein!

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    Langer Artikel ohne Inhalt,aber mit durchaus überflüssiger Reminiszenz an den Roland Freisler R.I.P, im Kapitalismus kann es keine Volksgerichte geben und daß in der heiligen Inquisition der Befragte dauernd unterbrochen wurde ist eine aus der Luft gegriffene und deshalb böswillige Unterstellung.

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      @ SOKRATES

      Waren Sie bei den freundlichen Befragungen dabei,
      dass Sie mit Bestimmtheit behaupten können,
      es habe keine Unterbrechungen gegeben?

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    Rechtsstaat-Radar am

    Der linksextreme Systemling von Lucke sieht sich bereits mit dem Rücken an der Wand stehen. Von Lucke, der taz-Schreiberling, weiß ganz genau, dass er uns seinesgleichen von den prall gefüllten Futtertrögen des Systems gedrängt werden, wenn die AfD erst einmal in Regierungsverantwortung stehen und insbesondere den medialen Altparteienschutz durch den öffentlich-rechtswidrigen Rundfunk brechen konnte. All die linksextremen Hasshetzer treten bereits, so wie von Lucke bei Maischberger, mit einer entsprechenden Vehemenz auf. Sie wissen, dass das große Fressen für sie bald vorbei sein wird. Die AfD kann niemand mehr aufhalten, auch das Medienoligopol aus wenigen Lizenzverlern und dem öffentlich-rechtswidrigen Rundfunk nicht. Die Wucht, mit der all dies heutigen Systemlinge hinweggefegt werden, wird immens sein. Niemand von ihnen, auch ihre Helfershelfer und Handlanger aus dem Schauspiel- und Musikbereich werden dies äußerst schmerzhaft zu spüren bekommen. Udo Lindenberg und das in England lebende Bochumer Mondgesicht sind vielleicht zu alt, als dass sie noch lange darben müssten. Politmedial käufliche Schauspieler, und da fallen mir gleich einige – auch besonders unbegabte – ein, wird es aber übel erwischen und das ist, mit Wowi gesprochen, auch gut so!

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    Heinrich Wilhelm am

    Das Foto von dem Lucke – herrlich!
    Backpfeifengesicht.
    Der wurde wahrscheinlich schon in der Grundschule immer gehänselt…

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      @ HEINRICH WILLEM

      Der oberschlaue Bettnässer wurde auch
      noch im Gymnasium gehänselt.

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    Maische wer soll das sein?
    Fernsehen etwa?
    Das ich nicht lache.
    Bei diesen Zuschauerzahlen und dieser Gebührenverschwendung gibt es nur EINES, vom Programm absetzen.

    Beim Fazzebook gäbe es für diese zwangsfinanzierte Sendung eine lebenslange Sperre.
    Und bei Correctiv wer weiß was.

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    Gesslers Hut am

    In Meuthens Kameralinie hatte man auch einen bärtigen Augenverdreher plaziert. Wer hätte mit all diesen Ungerechtigkeiten rechnen können, schnief.

    PS
    Dauerhaft Spießruten laufen müssen nur die Schwachen. Wer die Spießrute nicht umdrehen kann ist fehl am Platze!
    Letztlich ein hausgemachtes Ergebnis der AFD Anbiederei. Wer unbedingst ins gegnerische Team will muss nun mal deren Spiel spielen und die scharfen, wirksamen Waffen in der Tasche lassen.
    Schaun mer mal wie lange sich diese ewige Märtyrerrolle noch positiv auf deren Wahlergebnisse auswirkt. Mich persönlich nervt dieses Gejammer nur noch. Zur Olympiade schickt man Herkules, zumindest wenn man gelegentlch auch mal gewinnen möchte.

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