Macrons gruselige Ministerriege: Rassisten, globale Ausbeuter, Totsparer und Kriegsgewinnler

25

Die Rechnung ging auf: Um die EU zu retten und den Kampf gegen „Rechts“ (inzwischen Synonym für anti-globalistischen Widerstand) zu gewinnen, drängten Medien und Politiker das französische Volk, in der Stichwahl den neoliberalen EU-Fan Macron zu wählen. Dabei nahmen sie die „Ver-Hartzung“ der Unterschichten in Kauf. Jetzt, bei der Besetzung der Ministerposten, lässt der En Marche-Führer die Sau raus.

Um die letzten Skrupel zu nehmen, versprach Macron die Besetzung seiner Ministerposten mit Personen, die zu 50 Prozent nicht aus der Politiker-Szene kommen sollten. Das hatte für Naivlinge einen angenehm subversiven Unterton: Da kommen jetzt Leute an die Macht, die nicht zum Establishment gehören, die alte Strukturen mal so richtig schön aufbrechen. Linke und Rechte sollten vertreten sein – und die Hälfte davon Frauen. Ein Querschnitt durch die französische Gesellschaft also.

Das Endergebnis aber lässt selbst das Wochenmagazin Die Zeit erschauern: Tatsächlich kommt die Hälfte der neuen Postenträger nicht aus Politikerkreisen, aber allesamt „aus derselben Gesellschaftsschicht wie typische Top-Politiker jetzt schon. Der 39-Jährige hat das obere ein Prozent der Zivilgesellschaft verpflichtet, die meisten kommen aus Paris und sind schon in die akademische Oberschicht hineingeboren.“ (1) Also eine Diktatur der Superreichen, der Systemgewinnler. Von denen ist so viel Widerstand zu erwarten wie von Kommissar Berija gegenüber Stalin.

Mit ihnen kann der Ex-Finanzminister Macron durchsetzen, was sein damaliger Parteichef, der Agenda 2010-Fan Francois Hollande nur bedingt schaffte: Die Ver-Hartzung der französischen Sozialpolitik. Ein wundervolles Beispiel für seine skrupellosen Newcomer ist Muriel Penicaud. Die war Personalchefin beim globalen Plünderungskonzern Danone und bei der Rüstungsfirma Dassault. Zur Info: Der Pariser Danone-Konzern ist neben Nestlé und Pepsi führend in Trinkwasserdiebstahl und -verschmutzung in Afrika. Und Dassault exportiert gern mal Waffen, auch an Diktatoren wie Saddam Hussein. Zusätzliches Taschengeld verdient sich die frischgebackene Arbeitsministerin in Aufsichtsräten börsennotierter Unternehmen.

Da haben wir’s: Eine Person, die keine Skrupel hat, für rassistische und ausbeuterische bzw. den Tod exportierende Konzerne ihren Dienst zu leisten, wird Arbeitsministerin. Aber – sie ist global orientiert und eine Frau. Also alles gut. Bestimmt wird sie sich prächtig mit dem neuen Wirtschaftsminister Bruno Le Maire verstehen. Der will mit Schäuble die Euro-Zone stärken und Sparpolitik betreiben (2), darunter auch Arbeitslosengeld und Sozialhilfe kürzen.

Da kann man nur gratulieren…

Lesen Sie in COMPACT 6/2017 ein Porträt über Macron, das durch seine Ministerwahl bestätigt wurde. Leseprobe: „Emmanuel Macron ist die Verkörperung des internationalen Finanzkapitals und macht daraus auch keinen Hehl. Seinen Aufstieg verdankt er der Verschmelzung von Börsenspekulanten und Champagnersozialisten (…) Emmanuel Macron kann man den ungewöhnlichsten Kandidaten für das Amt des französischen Präsidenten nennen. Er hat keine wirkliche politische Erfahrung. Er ist niemals für irgendetwas gewählt worden. Er ist kein Mitglied einer der etablierten Parteien. Und die drei Jahre von 2006 bis 2009, als er Mitglied der Sozialisten (PS) war, kann man als reine Formalität ansehen: Macron trat der PS zwar offiziell bei, bezahlte aber keine Mitgliedsbeiträge und nahm nie an Parteiveranstaltungen teil.

Von Beruf ist er Investmentbanker mit Schwerpunkt Unternehmensfusionen und -aufkäufe – ein Job, indem er erfolgreich war. Er promovierte in der nationalen Verwaltungshochschule ENA, der Kaderschmiede der französischen Elite. Danach arbeitete er einige Jahre als Inspekteur im Wirtschaftsministerium. Im Jahr 2007, dem entscheidenden Jahr seiner Karriere, wurde der erfolgversprechende 29-jährige Ökonom von Jacques Attali in die vom Präsidenten berufene Kommission zur Stimulierung des wirtschaftlichen Wachstums eingeladen.

Attali ist eine sehr interessante Person. Im Grunde ist er ein globalistischer Philosoph, ein Autor farbiger Utopien, in denen alle Nationen und Staaten nach blutigen Auseinandersetzungen vom Angesicht der Erde verschwinden und die Überlebenden sich daraufhin unter dem Banner der Demokratie und unter der Kontrolle einer Weltregierung vereinen. (….) Ende der Leseprobe. – Vollständig lesen Sie den Text in COMPACT 6/2017 – hier vorbestellen

Schluss mit den globalistisch-neoliberalen Grausamkeiten. Um dieses Ziel zu erreichen, muss man die Dinge beim Namen nennen. Genau das tut COMPACT. Durch Ihr Abo kämpfen Sie mit – Hier abschließen

(1) zit. n. http://www.zeit.de/politik/ausland/2017-05/frankreich-emmanuel-macron-kabinett-liberalisierung-oberschicht

(2) laut http://www.capital.de


Über den Autor

25 Kommentare

  1. Bernd Tönsmann am

    Nicht dran zu deuteln ! Sind die Kommentare alle inhaltlich bestens FRANKREICH -schicksalsbezogen . Der Be –
    völkerungsanteil,der dieses Ergebnis trägt ,sieht sich gegenüber einer starken OPPOSITION,aus der Mitte des
    Volkes . Letztlich : Ein souveränes Land hat verfassungsrechtlich,einen Mehrheitsbeschluß vollzogen .
    In AMERIKA ,um in Vergleich einzutreten ,vollzog sich ebenfalls diese Meinungsbildung konträr .Der Vergleich
    zeigt : Mit dem Ruf nach AMTSENTHEBUNG ,die tiefe bestehende Spaltung der Gesellschaft .
    Nach Abschaffung der Bundesrepublik ,im KOLONIALBEZUG zu der U.S.A. 1990 besteht für unsere Gesell
    schaft,in Hinblick auf die angemaßte Administration MERKEL,hinsichtlich der Volksbezogenheit zu diesem
    System keinerlei Irritation ,wie Wahlen bezeugen ,Obrigkeitsdenken pervertierend .

  2. Na klar, läuft doch alles streng nach Drehbuch. Die Rothschild Marionette Macron in Frankreich und sein pendant Merkel im Straflager BRD. Eine Schmierenkomödie erster Güte steht uns bevor. Schon die Rochade in der SPD war global eingefädelt. Soros hätte es nicht besser machen können. Schulz musste her damit Merkel einen Gegner hat den sie leicht schlagen kann. Dieser wird von den Propaganda-Medien gehypt und fällt streng nach Drehbuch auf die dicke Nase. Es folgt die "demokratische" Wahl von Merkel im Herbst bei der die AfD – Wahlbeobachter wieder mal vor verschlossenen Türen stehen werden wie bei der Niedersachsen-Wahl. Drinnen werden die karrieregeilen Jung-Christdemokraten und ihre Sozi-pendants fleissig die Wahlstimmen fälschen. Dann kommen sie mit kugelrunden Unschuldsäuglein raus und holen sich ihren Judaslohn für ihre Hurendienste am System. Merkel wird wieder Kanzlerin und Macron bleibt an der Macht denn so steht es im Drehbuch. Was freie Medien wie Compact beschäftigen sollte ist nicht warum das geschieht weiter zu erörtern – sondern die Mittel mit denen das geschieht endlich aufzudecken.

  3. Graf von Stauffenberg am

    Man kann es doch Macron nicht übel nehmen, dass er Globalisierungs-Befürworter einsetzen will, die sich dafür einsetzen, dass deutsche Steuergelder großzügig nach Frankreich und in andere Euro-Länder überwiesen werden. Der Unterschied zwischen den angestrebten neuen EU-Verträgen und dem Versailler Vertrag ist, dass die Zahlungen nicht zeitlich begrenzt sind. Noch wehrt sich die jetzige Regierung gegen die teilweise Enteignung der deutschen Steuerzahler, aber der Tagesgeld-Millionär macht den Franzosen große Hoffnung.

  4. WaltherDachs am

    Seltsame Überschrift.Wer sind denn nun die "Rassisten" im Kabinett des Muttersöhnchens? Ein Konzern hat keine menschlichen Gefühle und kann deshalb nicht "rassistisch" sein,nur Menschen können das.Ich zum Beispiel bin im Alltag lieber unter Menschen meines eigenen Volkes und wenn nicht das,dann wenigstens unter meiner eigenen Rasse.Gelegentlich ist es anregend sich bei anderen Rassen aufzuhalten,aber bitte nicht auf Dauer.Ein Japaner wäre mir als Schwiegersohn noch willkommen,ein Neger nicht.Ich bin also durch und durch "Rassist" und es ist natürlich und mein Recht, auf dem Ich bestehe.
    Wie kann man eigentlich anti-globalistisch sein und trotzdem das Rassismus-Gequake der Globalisten mitmachen?

    • Der Begriff Rassismus wird eigentlich komplett inflationär und in der Regel auch falsch verwendet: Rassismus ist eine Ideologie, die eine hierarchische Anordnung von Rassen propagiert, wobei es dazu auch eine mehr oder weniger klare Vorstellung dessen bedarf, was man überhaupt unter dem Begriff Rasse verstehen möchte. D.h. Rassist ist jemand, der der festen Überzeugung ist, dass bestimmte als Rassen aufgefasste Gruppen höherwertiger sind als andere als Rassen aufgefasste Gruppen.

      Wer ethnische Homogenität befürwortet, der ist eigentlich nicht unbedingt gleich Rassist. Noch nicht einmal unbedingt Fremdenfeind.

      • PS Bezüglich des "unter such bleiben" hat der Boxer Muhammad Ali sich einmal ganz klar in einem Interview geäußert. War Muhammad Ali also nun Rassist?

  5. Es sind ja nicht “die” Franzosen, die sich für Macron entschieden hätten. Das Land ist tief gespalten (alt gegen jung, Stadt gegen Land, Karrieristen gegen Globalisierungsverlierer usw.), so etwas könnte man sich in unserem deutschen Einheitsstaat gar nicht vorstellen. Gewiss ein Aspekt, von dem Macron tief fasziniert ist: wie hat es Deutschland geschafft, dass die meisten Deppen nur noch auf die globalistischen Blockparteien starren, ohne noch nach links oder rechts oder sonstwohin zu schauen?

    Es würde mich wundern, wenn Macron das Land nach deutschem Vorbild umgestalten könnte, nicht nur der CGT wegen. Die wird er vielleicht als erstes zu entmachten versuchen. Ich schätze mal, dass ein Kulturkampf erster Güte anstehen wird, vielleicht vergleichbar den Auseinandersetzungen in Griechenland. Darunter leiden tun die Franzosen selbst – und natürlich auch alle Reisenden, die sich auf große Streikbewegungen vorbereiten sollten. Man wird sehen.

  6. Die Franzosen werden es bitter zu spüren bekommen, das sie den gewählt haben.

    • Querdenker der echte am

      Und Wir??
      Wir bezahlen das ganze Desaster! Kein Anderer!!

  7. Jetzt gehts los! am

    Die Propaganda des Establishments und ihrer Vertreter ist nicht mehr laut und provokativ. Die ist nunmehr heimlich versteckt in den Texten, die in der Zeitung stehen oder in den Medien gehört werden. Sie üben eine suggestive Wirkung auf die Menschen aus, die richtungsweisend Pro-Establishment sind . Und nur wer zwischen den Zeilen lesen kann, wird ihrer Wirkung entkommen können. Die meisten Bürger können es nicht. Deswegen hat der Widerstand es schwer, gegen das (finanzielle wie politische) Establishment anzukommen. Nur ein Ereignis kurz vor der Wahl, welches für das Establishment negativ ist, kann für die Opposition gewinnbringend sein. Oder der Oppositionsführer ist eine äußerst charismatische Figur, der alle BürgerInnen in den Bann zieht. Diese Leute aber sind sehr selten und nicht mehr so sehr gewünscht in Deutschland, insbesondere wenn sie aus Österreich kommen.

  8. Lothar Liss am

    Das französische Volk hat entschieden. Es hat sich blenden lassen, weil es wie auch die Deutschen nicht im Stande ist eine Gefahr zu erkennen. Wie dumm ist schon die Bevölkerung in Frankreich und Deutschland. Übrigens, man sollte sich mal vorstellen die Staaten in Nor-Mittel- und Südamerika planen ein großkontinentales Amerika. Auf soviel Unfug kommt noch nicht einmal die USA. Weil es nicht geht. Und auch in Europa geht es nicht. Jeder Staat muss souverän sein. Nur dann kann er seine spezifischen Wünsche erfüllen.

    • Querdenker der echte am

      Tja, sowas hatte auch der Ostblock schon probiert. Allen Staaten sollte es gleich gut gehen. (RGW) Und damit war man gründlich auf die "Schnauze" gefallen! Man sollte langsam an die bewährte und immer bewiesene Weisheit denken: " Ein Reicher und ein Armer ergeben IMMER zwei Arme!" Sicherlich geht es eine Zeit lang gut: 500.000.000 Arme finanzieren 100.000 Reiche. Aber einmal ist Schluss!!! Immer!!

      • Harald Kaufmann am

        @Querdenker der echte,

        Sinngemäss ein Spruch: Wäre ich nicht arm, wärst Du nicht reich. Materieller Reichtum hat sein Fundament in der Ausbeutung ärmerer Menschen. Durch Hände ehrlicher Arbeit ist noch niemand reich geworden.

  9. Diese Wahl der Minister ist keine grosse Überraschung- so etwas war zu erwarten.
    Aber was solls: Diese Typen werden einen Turbogang im Globalisieren und Neo-Liberalisieren einlegen und das System mit Rekordgeschwindigkeit seinem Kollaps entgegentreiben.
    Benzin ins Feuer kippen, nennt man das….oder so.

  10. Nun mal langsam.
    Die stärkste politische Macht in Frankreich ist immer noch die CGT.
    Confédération générale du travail, die kommunistische Arbeitergewerkschaft.
    An denen wird das Kabinett Macron sich so manches Zähnchen ausbeißen.
    Ich garantiere dass nach 5 Jahren (wenn diese Regierung dann noch am Ruder sein sollte)
    mehr als 60 % des Kabinetts auf andere Namen hört.
    Die CGT bringt auf Knopfdruck innerhalb einer Woche ganz Frankreich zum absoluten Stillstand.
    Nicht gut für Frankreich aber schlecht für Macron und seine Entourage.

    • WaltherDachs am

      Wieso" nicht gut für Frankreich" und wenn sie es kann,worauf wartet sie denn noch?

      • Warum nicht gut für Frankreich?
        2 Gründe.
        1. Auch Frankreichs Wirtschaft lebt nicht von Streiks. Sie steht sowieso auf der Kippe.
        2. Es besteht noch immer der Ausnahmezustand. Das Establishemnt würde keine Sekunde zögern, bei einem Generalstreik Militär mit Waffengewalt diesen Streik brechen zu lassen.

        Es gäbe eine Menge Tote und die Folge wäre Bürgerkrieg.

  11. Judith Hirsch am

    Seine Frau hat ihn mißbraucht als er noch ein 15jähriger (einige Quellen sagen, dass es begann als er erst 13 war) Schüler war. Nach französischem Recht ist das eine Vergewaltigung eines Schutzbefohlenen. Und warum wurde sie nicht angeklagt? Weil Macrons Vater sich mit all seiner Macht für diese Mißbraucherin stark machte und seinen Einfluß nutzte um strafrechtliche Ermittlungen gegen sie zu verhindern.
    Das verdeutlicht zwei Tatsachen recht eindrucksvoll: Zum einen beweist es welche "Eliten" schon immer hinter Macron standen, die auf Demokratie und Rechtsstaatlichkeit spucken und zum anderen ist Frau Macron die widerlichste aller Heuchlerinnen, wenn sie sich über angeblichen Sexismus wegen des hohen Altersunterschiedes beklagt. Nein, Madame, man kann es nur nicht ertragen, dass sie damals für ihre Sünden nicht angeklagt und verknackt wurden!!!

    • Viola Heyer am

      Liebe Judith, sie bringen es auf den Punkt und sprechen mir aus der Seele! Vielen Dank für diese wichtigen, deutlichen Worte. Der Mißbrauch von Frauen bzw. Müttern an Knaben und Mädchen ist immer noch ein Tabuthema und genau deshalb gehen die meisten Täterinnen straffrei aus. Aus eigener familiärer Erfahrung kenne ich extremen, sexuellen Mißbraucht durch Nonnen an ganzen Generationen wehrloser Mädchen. Keine dieser Schwerverbrecherinnen wurde je angeklagt. Im Interesse der Opfer müssen wir die Mauer des Schweigens durchbrechen um solche perversen Taten an Kindern zu verhindern.

      • Das Macrönchen wird sie irgendwann in den Urwald schicken, wo sie herkommt.

    • WaltherDachs am

      Humbug,eine Frau kann einen Mann gebrauchen,aber nicht mißbrauchen. Ich wäre mit 13 heilfroh gewesen,wenn mich eine "mißbraucht" hätte.(Nur hätte Ich sie 20 Jahre später nicht geheiratet.) Der Staat soll sich da heraus halten.

      • Nun mal langsam, Herr Waltherdachs. Eine Frau kann einen Mann gebrauchen, sie kann ihn missbrauchen, und sie kann ihn notfalls auch töten. Denken Sie nur mal an Gabriele P., 32 Jahre alt, die kürzlich vom LG München wegen Totschlags und nicht wegen Mordes verurteilt wurde, da “nicht bewiesen sei”, dass sie ihren Geliebten “aus Heimtücke” umgebracht habe. Die hatte ihm mit einer Kreissäge den Garaus gemacht. Alles möglich heutzutage. Frauen können weit mehr als was Sie sich in Ihren geheimen Phantasien so vorstellen! Und das mit "Billigung" unseres "Rechtsstaates".

  12. Berhold Sonnemann am

    Die Franzosen sind gewarnt worden (auch an dieser Stelle), nun bekommen sie, was sie mit deutlicher Mehrheit gewählt haben:

    Le Merkcron

    Le Merkcron (Merkel-Macron) est un produit des laboratoires de la haute finance. Qui va être en mesure de faire disparaître cette pieuvre vampirique? Tandis qu’une révélation n’a pas fini d’éclairer les esprits: à savoir que la "gauche" et la "droite" ne sont rien d’autre qu’une répétition de l’invention diabolique du "diviser pour régner“ dans le but de provoquer un maximum de conflits, aussi variés dans la forme qu’illimités dans le temps.

    (Übersetzung:)

    Das Merkcron

    Das Merkcron (Merkel-Macron) ist ein Produkt aus den Laboratorien der Hochfinanz. Wer wird fähig sein, diese ausbeuterische Krake umgehend zum Verschwinden zu bringen? Noch immer hat es ja eine Entdeckung nicht geschafft, die Geister aufzuklären: und zwar, dass die „Linke“ und die „Rechte“ nichts anderes sind als eine Wiederholung der niederträchtigen Erfindung des „Teilens und Beherrschens“ zu dem Zweck, möglichst viele Konflikte hervorzurufen, die ebenso ihre Gestalt wechseln wie sie ohne Ende sind.

  13. Volker Spielmann am

    Wie erwartet wurde der Lustknabe des Bankenbarons in Gallien gewählt

    Spätestens seit dem zweimaligen Wahlbetrug in unserer deutschen Ostmark, war auch in Gallien keine Überraschung mehr zu erwarten. Die Wahl des Lustknabens des Bankenbarons zum gallischen Staatsoberhaupt wurde lange und breit angekündigt und vier Millionen angeblich ungültige Stimmzettel zeigen, daß man dieses Mal nichts dem Zufall überlassen hat. Immerhin hätte die Wahl der Marina in Gallien vorzeitig den ethnisch-religiösen Kleinkrieg zwischen der europäischen Urbevölkerung und den mohammedanischen Eindringlingen auslösen können, den wir Europäer ja noch immer gewinnen könnten. Dann bestand die Gefahr eines Abfalls Galliens von den VSA, einschließlich eines Bündnisses mit Rußland. Es stand also viel auf dem Spiel. Ob die Marina es in fünf Jährchen noch einmal versuchen kann, ist fraglich. Denn der Lustknabe des Bankenbarons ist ein begeisterter Anhänger der Puffmutter Ferkel und hat öffentlich gelobt, alles zu tun, um die mohammedanische Masseneinwanderung nach Europa zu befördern…

    Im Übrigen bin ich dafür, daß der Euro zerstört werden muß!

    • Harald Kaufmann am

      Ach lieber Volker Spielmann, Gallien gibt es schon sehr lange nicht mehr. Sie meinten doch ganz gewiss Frankreich, oder?

Bitte beachten Sie unsere Kommentarregeln.

Die große COMPACT-Konferenz am 29.09.2018 im Raum München

Empfehlen Sie diesen Artikel