Macron: Anti-Globalisten sind „Lepra“

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Macron war die große Hoffnung der Merkel-EU. Im eigenen Land folgte nach anfänglicher Euphorie schnelle Ernüchterung: Der junge Hoffnungsträger erwies sich als Neoliberaler reinsten Wassers, der sich durch „Faulpelze“ (gemeint waren Arbeitslose) nicht von arbeitnehmerfeindlichen „Reformen“ abbringen lassen wollte. Die öffentliche Verspottung eines Arbeitslosen, wie man es in Deutschland noch von Kurt Beck (SPD) kannte – auch sie durfte bei Macron nicht fehlen.

Konsequenterweise verfolgte er die Globalisierung auf EU-Ebene, schlug einen gemeinsamen Haushalt innerhalb der Eurozone vor, der gemeinsame Investitionen finanzieren solle. Seine wichtigste Verbündete bei diesem Projekt: Bundeskanzlerin Angela Merkel. Jetzt aber, nach „Muttis“ angekündigtem Rückzug aus dem Parteivorsitz, kriegt der Euro-Populist Panik. Nachvollziehbar. Denn sogar die härtesten Konformisten-Blätter wie der Tagesspiegel prognostizieren: „Merkel und Macron werden vor den Europawahlen im Mai sicher keinen neuen deutsch-französischen Anstoß geben.

Reagierte Macron im Gespräch mit der Tageszeitung Ouest-France deshalb so außerordentlich aggressiv? Dabei sagte er: Der Anti-EU-Widerstand, von ihm als „Nationalismus“ bezeichnet, sei die „Lepra“ für Europa. Natürlich spielte der französische Staatschef bei dieser Gelegenheit den Hobby-Historiker und ließ die Faschismus-Keule aus dem Sack: Er sei „betroffen von den Ähnlichkeiten zwischen der Zeit, in der wir leben, und der zwischen den beiden Weltkriegen“.



 

 

 

 

 

Deshalb empfiehlt er den EU-Bürgern „klaren Kopf zu bewahren und zu wissen, wie sie zurückschlagen können. Zurückschlagen … Lepra … Dagegen sind die Beschimpfungen deutscher Politiker („Pack, „Dunkeldeutschland) fast noch harmlos. Man dürfe, so Macron, nicht zulassen, dass Europa „von ausländischen Mächten herumgeschubst wird. Seine Lektion aus der Geschichte lasse ihn ein „souveräneres und multilaterales Europa“ wünschen.

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18 Kommentare

  1. Das will jemand globalistisch die ganze Erde retten und zerstört sie eben deshalb. Wie wäre es, erst mal das Land zu heilen, in welchem man zuhause ist.

  2. Dieter Hegger am

    Macron ist wie ein Soufflè, wenn man rein sticht fällt es zusammen. Ein Schaumschläger !!!

  3. Małgorzata Morawiec
    # Autoritäre Europakonzeptionen im Polen der Zwischenkriegszeit. Małgorzata Morawiec

    Zeithistorische Forschungen Studies in Contemporary History
    Archiv Heft 3/2012

    !!! Etwas über den polnischen aggressiven Imperialismus und die Kriegsschuld !!!

    • Emmanuel Macron in SS-Uniform (Mai 2018), ist eine germanophob Beleidigung.

      # Posters of Macron Wearing Nazi Uniform, Israeli Flag Prompt Legal Action in France

      The National Bureau for Vigilance Against Anti-Semitism, or BNVCA, complained to police that the poster was incitement to hatred and violence

      # France: Posters show French president wearing Nazi uniform and Israeli flag

  4. Schaut euch die Biographien der einzelnen Politmarionetten in F an. Schon waehrend der Amtszeit de Gaulles (Nationalist) wurden die Globalisten herangezuechtet. Sarkozy wurde durch seine Finanz-und Sexleichen zu dem Mann “geformt” der “staatliche zwingende Massnahmen” einfuehren wollte um eine Mischrasse in Europa durchzusetzen. Hollande hat durch seine Sexleichen im Keller das gleiche Anliegen, war aber zu schwach und verliess sich auf Merkel. Woher Macron kommt weiss jeder und was seine Oma tat war strafbar. Auch in F.
    Fuer dieses Verbrechen werden Lehrer*innen in den USA durch die Medien gehetzt. Erpressungen und Hoerigmachen sind bei allen dreien durchaus moeglich, denn alle drei gehoeren nicht in die Politik, sondern ins Gefaengnis.
    Und dann sucht nach dem deutschen Pendant. Dann habt ihr die schmutzigen Charakteren die Europa vernichten wollen. Der ehem. Brit. Premier in GB, Disraeli, liess seinen Supermann Sidona in der Triologie "Young England" sagen: “"Alles ist Rasse, es gibt keine andere Wahrheit".

  5. HERBERT WEISS am

    Wenn in einem Arbeitszeugnis geschrieben steht: "Er hat unseren Erwartungen entsprochen", so steht auch ungeschrieben dahinter: "und die hatten wir vorsichtshalber nicht so hoch angesetzt". Das Macrönchen hat meinen Erwartungen entsprochen!

    Ich habe durchaus etwas gegen einen übertriebenen Nationalismus. wie er zu Beginn des vorigen Jahrhunderts in dem Spruch zum Ausdruck kam: "Jeder Stoß ein Franzos, jeder Schuss ein Russ, jeder Tritt ein Brit`!" – So etwas gehört ins Plumpsklo der Weltgeschichte. Selbst zur Zeit des Kalten Krieges hätte man über so etwas den Kopf geschüttelt.

    Nichts gegen einen weiteren Ausbau europäischer und weltweiter Zusammenarbeit. Doch der muss mit großer Sorgfalt und mit Rücksicht auf die Menschen betrieben werden. Wir brauchen keine Fortsetzung des Kolonialismus vergangener Zeiten mit anderen Mitteln. Und wer in der Herstellung von Zuständen wie im Frühkapitalismus seine Erfüllung sieht, gehört eingesperrt, am Besten im o. g. Klo!

  6. Dieser Politstricher einer in Dekadenz abgestiegenen Nation läßt sich von Karibiknegern durchgezogem und von alten Weibern (nicht nur Merkel, aber auch) am besten mit einer Karikatur beschrieben, zumal er dort zeichnerisch wie thematisch sehr genau getroffen ist

    "Fahr weiter! Das ist der Staatspräsident der Ungläubigen. So billig will ich’s nun auch wieder nicht haben!"

  7. Interessant. Wenn Makrönchen von ausländischen Mächten spricht, scheinen die anderen 27 EU Staaten erst garnicht auf seinem Schirm zu erscheinen. Dieser kleine arrogante Wicht glaubt Frankreich ist der Nabel der Welt. Geleistet hat er seit seiner Wahl schon garnichts.

    • Für mich ist dieser Depp nichts weiter als eine kleine perverse Lachnummer …

      Als ich 21 war, hatte ich auch mal eine ziemlich gute "Lehrerin" aber die war Ende 20 … und nicht 25 Jahre älter als ich.

    • Paneuropa ist der Nabel der Welt von Macron welcher mit Kriminellen posiert, die den Stinkefinger und Satanistengruß zeigen. (Zu deren sagging kann man nur sagen "Lass die Hosen nicht runter!" !!!)

  8. Jeder hasst die Antifa am

    Ob der jetzt auch zurücktritt seine Zuchtmeisterin oder seine Domina nun endlich ihren lang ersehnten Abflug macht.

  9. Auf der Konferenz in Davos sagte D. Merkel über die Antiglobalisten nicht, sie seien "Lepra", sondern "Gift".
    Ist das nicht hygienistisches Vokabular?
    Nun gut, ich habe die Grünen auch schon als Pest bezeichnet.
    Der Hass des Establishments auf die Nationen ist grenzenlos, und für ihre hobbyhistorischen Kenntnisse reicht in Merkel-Dummland Adolf Hitler, um nahezu jede Dummheit zu rechtfertigen. Unlängst bestritt der Diversity-Verächter Steinmeier erst wieder, dass es natürliche Rassen gibt.

  10. DerSchnitter_Maxx am

    Und Globalisten sind … geistesgestörte, nimmersatte, gierige, größenwahnsinnige, Schweinepriester und eine fette, eitrige, Geschwulst am Ar*** der Welt ! 😉

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