Maaßens letztes Gefecht: Der Spion, der in die Kälte ging

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Er war ein CDU-Mann von altem Schrot und Korn – und trug auch viele schlechte Kompromisse mit, die seine Partei von ihm verlangte. Doch das Bündnis mit den Linksextremen, das die Kanzlerin seit Chemnitz eingegangen ist, war jenseits seiner Schmerzgrenze. Tatsächlich erscheint der Anfang November geschasste Chef des Bundesamtes für Verfassungsschutz neben der AfD als einsamer Rufer in der Wüste der staatlich gelenkten Multikulti-Gleichschaltung.

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