Luxemburgs Außenminister fordert Zusammenarbeit von EU mit NGOs & warnt vor weiterer Flüchtlingswelle im Kriegsfall USA-Iran

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Carola Rackete & Co. haben auch in Luxemburg einen Fan in der Regierung. Außenminister Jean Asselborn fordert von der EU nicht nur Duldung, sondern sogar Unterstüztzung von NGOs wie Sea Watch.

Laut Meldung der Welt erklärte Asselborn: „Es ist in der derzeitigen Kriegslage in Libyen unausweichlich, dass Menschen versuchen, über das Mittelmeer aus dem Land zu fliehen. Die Europäische Union sollte schnell mit Schiffen der Mitgliedstaaten eine neue EU-Seerettungsmission im zentralen Mittelmeer starten, um Flüchtlinge und Migranten vor dem Ertrinken zu retten“.

Asselborns Plan einer Zusammenarbeit von EU und NGOs verläuft so: Durch NGOs würden zuerst die Migranten im Mittelmeer aufnehmen: „Die so geretteten Menschen sollten anschließend in Häfen am Mittelmeer, die zuvor als Aufnahmeplätze festgelegt worden sind, gebracht werden. Diese Häfen sollten nicht nur in Italien liegen. In diesen Häfen sollte geschlossene Aufnahmestrukturen (Hotspots) eingerichtet werden. Dort muss dann darüber entschieden werden, ob die Geretteten Anspruch auf Asyl nach der Genfer Konvention haben.“

Jene, die keinen Anspruch auf Asyl hätten, sollten „in würdevoller Weise und mit Unterstützung des Flüchtlingshilfswerks der Vereinten Nationen (UNHCR) und der Internationalen Organisation für Migration (IOM)“ in ihre Heimatländer zurückgebracht werden.

Asselborn befürchtet zudem eine neue Flüchtlingswelle, falls es zwischen den USA und Iran tatsächlich zum Krieg komme: „Sollte die Situation zwischen Washington und Teheran weiter eskalieren, so besteht die Gefahr, dass drei Millionen Afghanen, die in dem Land leben, den Iran verlassen. Die meisten von ihnen dürften wegen der Sicherheitslage nicht nach Afghanistan zurückkehren, sondern in die Türkei und dann nach Europa gelangen.“ Es bestehe „das Risiko einer riesigen Flüchtlingswelle, die Europa vor große Herausforderungen stellt.“

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14 Kommentare

  1. Avatar
    Peter Fassbender am

    Einschleusung ist ein POSTKOLONIALISTISCHES VERBRECHEN.

    Der NEO-Kapitalismus hierzulande zielt auf die Ausbeutung aller, auch der Eingeschleusten, zur Maximierung von Profit und Macht der winzigen Hochfinanz-Junta.

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    Peter Fassbender am

    Dieser Asselborn hat sie nicht mehr alle!

    Erstens gibt es nur noch kleine Kriegsnester in Syrien, und aller anrgezettelter Krieg in Libyen sollte schleunigst ausgetreten, anstatt ständig angefacht zu werden!

    Einschleusung hilft niemandem und schadet allen: Vor allem uns, unserer Kultur, unseren Staatsfinanzen (schon jetzt 50 MILLIARDEN/J); den Entsendeländern, denn ALLE Menschen werden in ihrer jeweiligen Heimat gebraucht, um die Länder aufzubauen. Und den Eingeschleusten, sie werden zwar alimentiert auf Lebenszeit, aber sie verlieren das Wertvollste, ihre Kultur.

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    Peter Fassbender am

    "BORN", das heißt "Quelle".
    "Assel", na ja ich weiß nicht, klingt wie ein Körperteil.

    Jedenfalls eine sehr trübe Quelle!

    Ich höre immer "NGO", als wäre das was Großes, gar Unangreifbares.
    Es ist ORGANISIERTE KRIMINALITÄT, ganz wie die Clan-Kriminalität.

    Also besser "Nichtregierungs-Kriminalität"!

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    Frank Diederichs am

    Auch so ein Linker Drecksack, der froh ist das die Goldstücke nicht nach Luxemburg kommen, Hauptsache alles nach Deutschland. Wir könnten von den schwarzen Juwelen jedes Jahr 10 Million aufnehmen und würde sich nichts ändern, weil der Kontinent noch immer 30 Millionen Kinder im Jahr produziert.

    Welcher Stoff haben die in Deutschland in der Luft verbreitet, das wir unser Land vollkommen aufgeben und so viele Idioten rum Laufen haben.

    • Avatar
      Peter Fassbender am

      Richtig!
      Die Zahl der Ärmsten in der Welt wächst jedes jahr um 80 Millionen.
      Selbst wenn die Merkel-Juncker-Bande 80 Millionen in diesem Jahr nach Deutschland bringt, nächstes Jahr wieder, und so fort, Jahr für Jahr, ÄNDERT SICH NICHTS AN DER NOT IN DER WELT!

      Abhilfe kann nur die Duchführung des SACHS-KONZEPTES schaffen, unter Auflagen und Bedingungen zur REMIGRATION.

      COMPACT hat das Konzept veröffentlicht (https://www.compact-online.de/migrationsproblem-loesen-weltweite-armut-beenden-ein-politsches-konzept/ ).

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    Yves-Jérôme Appelkorn-Junckerdrunker am

    Ja, holt sie alle und dann stecken wir sie nach Luxemburg. Wir Deutschen zahlen dann den Luxemburgern auch ein Kleingeld dafür.

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    DerGallier am

    Jetzt wird alles mobilisiert damit die letzten Dämme brechen.
    Und dabei ist jegliches Mittel recht.

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    brokendriver am

    Luxenburgs Außenminister Jean Asselborn hat schon viel Schrott von sich gegeben.

    Aber, wenn man keine Ahnung hat: einfach mal die Fresse halten!

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      Thüringer am

      Dieser Armleuchter sieht sich als Außenminister Europas. Luxemburg, ein unbedeutendes Land aber seltsamer Weise in der EU bestens vertreten Wie hieß doch mal die Frau die Deutschland damals schon nötigte jede Menge Wirtschjaftsflüchtlinge aufzunehmen und als sich einer erdreißtete zu sagen, ich glaube es war sogar Sarkozy, da soll doch Luxemburg welche nehmen, war die zutiefst beleidigt. Von der höfrt man aber schon lange nichts mehr.

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    Da hatte der Asselborn offenbar mal eine helle Minute inbezug auf den Konflikt USA-Iran. Eigenartig nur, dass dieser Nato- und EU-freundliche Schwätzer nicht schon viel früher vor der absehbaren Masseninvasion gewarnt hat. Damals zur Zeit des sog. "Arabischen Frühlings", als all die gutmenschlichen Deppen und pseudolinken Dummköpfe (Attac usw. eingeschlossen) noch begeistert in die Hände klatschten und die Sorros-finanzierten Verbrecherbanden im Gefolge "Otpors" propagandistisch unterstützten. Nein – womöglich ahnte der Asselborn auch damals schon, was auf Europa zukommen könnte. Aber wer wagte es schon, die Vernichtung von systematisch aufgebauten Feindbildern und angeblichen "Diktatoren" in Frage zu stellen?

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    Jeder hasst die Antifa am

    Was heißt Quasselborn warnt vor Flüchtlingswelle, die wissen doch alle wo sie hin müssen nach Görmeny,sie sind doch von 800000 eingeladen worden also werden sie auch kommen, von denen werden sie dann bestimmt mit allem versorgt.

    • Avatar
      brokendriver am

      Fast 1 Millionen neue Schwarz-Afrikaner in Merkel-Deutschland !

      Wenn das kein Grund zum Feiern ist.

      Deutschland wird schwarz !

      Wir leben doch schon längst in einem anderen Land, in welchem

      der Kontrollverlust und der Unrechtsstaat den gesunden Menschen-

      verstand abgelöst haben….

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        Thüringer am

        Und den paar übrig gebliebenen Weißen hängt man dann, wie das einst Winni Mandela u.a. mit unliebsamen "Bürgern" auch gemacht hat, Autoreifen um den Hals und zündet die dann an …

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