Lust auf Frauenfußball-WM? – Nö.

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Frauenfußball-WM: Das öffentlich-rechtliche Fernsehen versucht, den Verlust von Übertragungsrechten für Fußball-Länderspiele wettzumachen, indem sie sich in den feministischen Aberglauben von der totalen Geschlechtergleichheit mit einklinkt und so Werbung für die eigene Quote macht. Aber sind Männer- und Frauenfußball wirklich ein Fall für das Gendersternchen?

_ von Phil Mehrens

Kein Zweifel: Auch Frauen können Fußball spielen und ihr Land international würdig vertreten. Die Frage ist nur, ob ich mir das angucken muss. Wenn ich das professionell produzierte Propagandavideo der Commerzbank (offizieller Partner der DFB-Frauen) richtig deute, das vor ein paar Tagen im Heute-Journal vorgestellt wurde und die deutschen Spitzenfußballerinnen ins rechte Licht zu rücken versucht, muss ich schon. O-Ton: „Wir spielen für eine Nation, die unsere Namen nicht kennt.“ Schließlich, so wird genüsslich unterstellt, weiß ich ja auch, wer Neuer, Schweinsteiger und Boateng sind. Dabei haben die DFB-Frauen schon viel häufiger einen EM-Pokal mit nach Hause gebracht als ihre männlichen Kollegen.

Wenn ich mich als Fernsehzuschauer dem Frauenfußball entziehe, dann muss ich mich also fragen, ob diese Haltung etwas mit Diskriminierung oder mit Vorurteilen zu tun haben könnte. Ich habe auf den Commerzbank-Clip wie bezweckt reagiert und mich also gefragt: Hat deine Unlust, Frauenfußballweltmeisterschaftsspiele im Fernsehen anzuschauen, etwas mit Diskriminierung zu tun? Und die Antwort lautet: nö. Die Wahrheit ist: Mich interessiert Frauenfußball einfach nicht genug, um mir die Spiele neunzig Minuten lang anzuschauen. Ich schaue mir auch keine Basketball- oder Eishockey-Spiele an und kenne auch da die Namen der Spieler nicht. Ich freue mich, wenn unsere Jungs (oder Mädels) auch in diesen Sportarten etwas gewinnen, aber es reicht mir, die besten Szenen im Zusammenschnitt zu sehen.

British Ladies Football Club, 1895. Fhttp://www.spartacus.schoolnet.co.uk/Fdixie.htm [Public domain]oto:

Das hat Gründe: Beim Basketball ist mir der Platz zu klein, beim Hockey kann ich den Puck nicht sehen, und außerdem betrachte ich beides sowieso nur als Variante des Fußballs mit verkleinerten Spielfeldern und ausgetauschten Variablen: Eis und Schläger hier, Korb statt Tor und Hand statt Fuß da. Und beim Frauenfußball? Da fehlen mir Dynamik, Tempo und Biss. Ich meine das gar nicht böse, aber jedes Mal, wenn ich ein Spiel der Damenmannschaft sehe, denke ich: Wieso zeigen die das ganze Spiel in Zeitlupe?

Woran das liegt, enthüllt das Frauenfußball-Video in einer lustig gemeinten Pointe selbst: »Wir haben Pferdeschwänze.« Diese scharfsinnige Diagnose führt nämlich automatisch zu einer zweiten: Wieso habe ich als Zuschauer der Frauenfußball-WM so viel Zeit, mich auf die Pferdeschwänze der Spielerinnen zu konzentrieren? Könnte es daran liegen – ich hoffe, das ist jetzt keine zu revolutionäre These –, dass Männer schneller laufen und schärfer schießen können? Wäre es denkbar, dass bei einer Spielfeldlänge von hundert Metern die natürlichen anatomischen Unterschiede zwischen Mann und Frau, insbesondere die größere Muskelkraft, stärker zur Geltung kommen als etwa beim Handball oder Volleyball mit ihren viel kleineren Feldern?

Oder was sonst könnte der Grund dafür sein, dass viele Bewegungen der Spielerinnen auf dem Platz derart gehemmt und mitunter so ungelenk wirken, dass schon Fußball-Legende Paul Breitner sich einst zu dem Bekenntnis verstieg, er finde Frauenfußball unästhetisch? Zu solch angreifbaren Aussagen ließe der Weltmeister von 1974 sich heute sicher nicht mehr hinreißen. Denn er weiß, was ihm dann blühen würde.

Dank der allgegenwärtigen Bereitschaft der Leitmedien, allen voran ARD und ZDF, sich mit feministischen Zielen gemein zu machen, würde Paul Breitner sich am Medienpranger wiederfinden. Die Gleichberechtigung der Frau ist schließlich eine gute Sache, und mit einer guten Sache darf sich guter Journalismus immer gemein machen. Klar, Hanns Joachim Friedrichs, der legendäre Tagesthemen-Moderator, hat damals in seiner Beschreibung eines guten Journalisten genau das Gegenteil behauptet, also dass sich ein guter Journalist daran erkennen lässt, dass er sich eben nicht mit einer Sache gemein macht, auch nicht mit einer guten. Aber Friedrichs war, als er das sagte, zweifellos schon ein alter Mann – genau: ein Mann! – , und jetzt ist er tot. Und die Zeiten haben sich geändert.

Französisches Auswahlteam der Frauen 1920. Foto: CC0, gemeinfrei

Aber das nur nebenbei. Es soll hier ja nicht um die Tagesthemen gehen, sondern um den Fußball, genauer gesagt, um Frauenfußball. Und ob man die Fußball spielenden Frauen unterstützen sollte, indem man zuschaut, wenn sie spielen, oder ob das egal ist. Werden wir also grundsätzlich: In Deutschland gibt es viele Vereine, in denen Männer und Frauen alle möglichen Arten von Sport ausüben können. Ganz bestimmt gibt in diesem Land Menschen, die stundenlang beim Billard, beim Judo oder beim Hallenhalma zuschauen können.

Ich habe sogar schon jemanden getroffen, der das Nachtprogramm des Offenen Kanals Hamburg toll fand: ein Aquarium in Großaufnahme. Die Fische, lobte diese Person, hätten eine unglaublich beruhigende Wirkung. Niemand würde jedoch auf die Idee kommen, für diese Sportarten oder für die beruhigenden Zierfische ein Propagandavideo zu produzieren mit dem Ziel, mangelndes Interesse seitens des Fernsehpublikums als vorurteilsbehaftetes Verhalten zu problematisieren.

Aber könnte man natürlich auch machen. Für die Judoka, Billard- und Hallenhalmaspieler wäre das so erzielte Mehr an öffentlicher Beachtung bestimmt schön. Den Fischen wäre es wahrscheinlich egal. Allerdings weiß ich nicht recht, ob ein Werbefilm, der mir dick aufs Brot schmiert, dass mit meinem Denken was nicht stimmen könnte, nur weil mich Hallenhalma nicht interessiert, wirklich geeignet ist, bei mir eine Verhaltensänderung zu bewirken. Ich schalte da eher auf stur. Schließlich bin ich kein Schulkind mehr, dem man noch beibringen muss, an der richtige Stelle Danke zu sagen und dem Lehrer nicht zu widersprechen, weil der bekanntlich immer klüger ist. Eher stellt sich die Überlegung ein: Wenn die so ein teures Video produzieren müssen, um wahrgenommen zu werden, dann müssen sie es ja ganz schön nötig haben. Etwa so wie Schneewittchens Stiefmutter, die sich sogar von ihrem eigenen Spiegelbild übersehen fühlte und sogleich rabiate Gegenmaßnahmen ergriff.

Scherz beiseite. Die Frage ist doch: Warum schaut die ganze Welt Männerfußball und dreht bei jeder WM fast durch? Die Antwort ist ganz einfach: Die Leute schauen, was ihnen gefällt. Man mag darüber streiten, ob es gerechtfertigt ist, dass mit diesem Sport solche Unsummen von Geld umgesetzt werden. Aber Fußball ist doch nicht so erfolgreich, weil sich irgendwann in einem dunklen Zeitalter, in dem an das Wahlrecht für Frauen noch nicht einmal zu denken war, autoritäre Staatenlenker hingestellt und ex cathedra verfügt haben: So, das ist der Sport, den Ihr jetzt alle gucken müsst. Damit können wir viel Geld verdienen und das ist gut für die Wirtschaft und damit für den Staat und damit für uns alle.

Sondern: Fußball ist so erfolgreich auf Grund einer natürlichen Entwicklung, einer nahezu endlos sich steigernden Faszination. Es geht um Kraft, um Heldentum, um reine Freude, blanke Wut, brutale Fouls, rüde Attacken und genauso rüde Gegenattacken, und es geht nicht selten – denkt man an die Trainer, an Auf- und Abstieg – um die nackte Existenz. Jede WM ist für jedes Land die Chance auf den maximalen nationalen Triumph und zugleich das Risiko der maximalen nationalen Schande. Man könnte auch sagen: Der Fußball und seine Helden sind für unsere Zeit das, was die Gladiatoren in den Arenen der Antike waren: Eine erlesene Schar von besonders starken und athletischen Männern trägt einen Kampf aus, bei dem nur einer siegen kann, und sie trägt ihn stellvertretend für die Gesellschaft aus, die ihr dabei zuschaut.

Für diese Art von Heldentum, für diesen martialischen Urkampf sind Frauen einfach nicht geboren. Eine Frau mit der Aura, Klasse und Präsenz eines Cristiano Ronaldo? Gibt es nicht. Das mag sexistisch und diskriminierend klingen, aber in Wahrheit ist es auch nicht sexistischer und diskriminierender als der Umstand, dass mehr Frauen als Männer Hebammen sind. Denn die Entwicklung, die zu dieser unparitätischen beruflichen Wirklichkeit führte, ist genauso natürlich wie die, der es zu verdanken ist, dass Männer- und Frauenfußball in der Wahrnehmung der Menschen, übrigens beiderlei Geschlechts, so verschieden sind wie Erde und Mond oder – vielleicht passender – wie Mars und Venus. Meines Wissens ist dadurch kein so großer gesellschaftlicher Schaden entstanden, dass er durch Männer-zu-Hebammen-Propagandavideos behoben werden müsste. Eher könnte eine Gesellschaft Schaden nehmen, wenn sich eine Ideologie gegen die Natur stellt, wenn ideologische Dogmen Naturgesetze zu korrigieren versuchen, weil diese ihnen widersprechen.

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Liebe Fußballfrauen: Ihr seid mit Recht stolz auf Eure tollen Pferdeschwänze und wir gucken uns auch gerne an, wie die in Laufduellen auf dem grünen Rasen ins Wippen geraten. Aber nur, wenn wir wollen. Und wenn gleichzeitig auf einem anderen Kanal Tennis läuft, dann bitte nicht böse sein, wenn wir zur Fernbedienung greifen. Es könnte ja auch Damentennis sein.

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18 Kommentare

  1. Avatar

    Frauenfußball muß nicht sein, Fußball gibt es im Fernsehen leider schon viel zuviel. Wir haben früher gerne die WM gesehen, aber seid dem durchmischen mit lauter Ausländern, sehen alle Mannschaften gleich aus und ein Identifizieren mit einer Deutschen Mannschaft für uns nicht mehr möglich, auch wieder nicht pc.
    Leider scheint es aber so, daß die Frauen sich nicht auf sich selbst besinnen sondern davon anstecken lassen, was Frauen heute alles können sollten und das sie eigentlich Männer sein sollten.
    Hoffentlich stehen irgendwann einmal Frauen auf und rücken das Bild wieder gerade.
    Die Wortwahl einiger Kommentare hier ist unterirdisch.

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    DerSchnitter_Maxx am

    Warum wollen Frauen eigentlich immer das tun … was eigentlich nur Männer tun ?

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    Rechtsstaat-Radar am

    Warum haben eigentlich Sie, sehr geehrter Herr Elsässer, nichts zu der Hochzeit von Mezut Özil, dieses Türken mit deutschem Pass, geschrieben?

    Hier kann man sehr schön sehen, wie riegeldumm es war, als Gerhard Schröder mit seinen Spezialdemokraten in kollusivem Zusammenwirken mit den sog. "Grünen" das Reichs- und Staatsangehörigkeitsgesetz weg vom Recht des Blutes (deutsch ist, wer deutsches Blut durch seine deutsche Mutter hat) hin zum Recht des Bodens ("deutsch" soll sein, wer mindestens an der Nabelschnur über die Grenze gezogen wurde), geändert hat.

    Ich möchte endlich sehen, dass wir eine breite Debatte über die Möglichkeiten der Remigration aller nicht zu uns passenden Ausländer, seien sie schon formell "deutsche" oder noch nicht, führen.
    Was ist dagegen schon der Frauenfußball?

    Frauenfußball finde ich allein deshalb schon so unattraktiv, weil seine Förderung künstlich ist und der ständige Versuch, unsere Mädchen zu Jungen zu machen und die völlige Gleichheit der Geschlechter zu propagieren, von den rotgrünen Extremisten kommt. Man kann das sehr schön sehen. In Lehrerkreisen und dem rotgrünen Milieu gibt es immer mal wieder Mädchen, die kurzzeitig Fußball spielen, dann aber meist rasch wieder aufhören. Aufgeladen mit feministischer Indoktrination gehen sie hin und wollen gute Feministinnen und Herausforderer der Männer sein, merken dann aber rasch, dass die Realität eine andere ist.

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      Jeder hasst die Antifa am

      Özsil das Superbeispiel für Misslungene Integration und das ist nur die Spitze des Eisberges,den Doppelpass sollte man lieber dem Fußball überlassen und nicht jedem eingereisten hinterher schmeissen.

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    HERBERT WEISS am

    Männerfußball mag ja etwas athletischer sein. Aber ich habe auch noch die Vorrundenspiele unserer Rasenkomiker vom Vorjahr nur zu gut in schlechter Erinnerung. ("Was Sie hier sehen, ist keine Zeitlupe – das ist Echtzeit!") Wenn die bei der Rückkehr an meinem Zuhause vorbeigefahren wären, hätte ich meinen Hintern nur aus meinem Sessel gehoben, um ihnen mal am Fenster den Effe zu zeigen. Ansonsten ist es auch eine Frage der Kosten. Da besteht bei den ÖR ein gewaltiges Einsparpotential. Für besondere Ansprüche gibt es auch eine Option: Pay-TV.

    Also Mädels, lasst euch die Petersiie nicht verhageln!

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    Da ist meiner Ansicht nach ein grober Fehler enthalten.
    Die unterschiedliche Körperlichkeit ist richtig, das muss man aber auch richtig bewerten. Frauenfußball ist deshalb schlecht, weil es ein schlechte Adaption des Männerfußballs ist und das funktioniert nicht.
    Die körperliche Nähe ist zu groß und die Voraussetzung für Frauen einfach nicht gegeben (Feldgröße)
    Wenn man sich dagegen Feldhockey ansieht, dann stellt man fest, das zwar niemals eine Damenmannschaft gegen Herren gewinnen wird, es aber der gleiche Sport ist. Beim Fußball hat das eine mit dem anderen nichts zu tun.

    Das geht noch weiter. Männer sind stärker und haben ein besseres Raumgefühl. Durch den Einsatz von indirekten Spielgeräten (Schläger) wird Ersteres ausgeglichen, zweiteres lernen Mädchen nur leicht verzögert. Der Abstand von Mädchen zu Jungen ist beim Hockey deshalb z. B. viel geringer als beim Fußball und man kann sich als Erwachsener auch die Damen ansehen.

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    Jeder hasst die Antifa am

    Es wird nicht lange dauern da wird sich so eine diverse Kampfemanze in eine Männerfußballnmanschaft einklagen und recht bekommen.

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    2017 hieß es über Roboter-Fußball ebenfalls, er sei zu langsam und sein einziges Highlight das ständige Umfallen und Wiederaufstehen der niedlichen kleinen Spielfiguren. Erst 2050 würden die Roboter humanoide Spieler*innen überholen (Minute 6:50):
    [ SPL: B-Human – Nao-Team HTWK (Final) [RoboCup German Open 2017] ]

    Davon kann heute keine Rede mehr sein. Zwei Jahre nach HN-Eintritt ins Ligageschäft hat sich das Tempo dank neuartiger KI-motorischer Komponenten verzehnfacht. Flanken werden präzise reingegeben und per Kopfball sicher verwandelt. n-fach-Pässe haben das Konzept "Doppelpass" ersetzt. Wir planen die finalen Duelle gegen die Menschen jetzt für 2024 (W) und 2025 (M) im Olympiastadion.

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    (…) Beim Basketball ist mir der Platz zu klein, beim Hockey kann ich den Puck nicht sehen, und (…)

    Zustimmung, sehr gut in Worte gefasst. Kann jemand erklären warum ich American-Football so zum Kotzen finde oder stehe ich damit allein?

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    Wer masochistische Züge in sich trägt wird doch gut bedient, wenn sich Frauenzimmer anrempeln und die besseren Männer sein wollen und wenn dann alles noch so schön wippt und in Formvollendung einige andere Extremitäten zur Geltung kommen, dann kann man diesem Ereignis sogar noch etwas abgewinnen, das Ergebnis dürfte dabei ziemlich nebensächlich sein und deshalb tun sie sich keinen Gefallen, es ist der Ausdruck tiefster Minderwertigkeitskomplexe weiblicher Wesen, die bis heute noch nicht verstanden haben, daß ihre Aufgaben eben andere sind und solange sie das nicht begreifen, wird dieser Unsinn in allen Richtungen weitergehen und wieso kommt eigentlich niemand auf die Idee, Wettkämpfe dort einzusetzen, wo sie überlegen sind, das wäre doch weit mehr interessant als diese künstliche Umpolung ohne Nutzen.

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    Irgendwehr am

    Vielleicht liegt es einfach nur daran, dass Frauen meinen durch Polarisierung nötige Aufmerksamkeit zu bekommen. Und da entblöden Frauen sich mit er Bevorzugung von Pferdeschwänzen hausieren zu gehen das hilft auch nicht gerade. Egal, jedem das seine, oder besser: jeder das ihre. Traditionell ist Fussball nun mal ein Männersport. Damit hat die heutige Gesellschaft ein Problem. Die glauben sich einfach über Traditionen hinwegsetzen zu können, weil es gerade mal ins politische Klima passt. Alles wird gleichgemacht, selbst die Tierwelt bleibt nicht verschont. Glücklicherweise brauchen die keine Zwangsgebühren dafür zu zahlen.

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      Jeder hasst die Antifa am

      Ja Schwänze mögen sie schon aber ob es Pferdeschwänze sein sollen weis man ja nie.

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        Hans Hamberger am

        Um Himmels willen, nehmt uns bitte nicht den Fußball der Frau*innen/außen! Nicht, dass ich eine perverse Lust daran hätte, zuzusehen, wie sich die damischen Damen prügeln. Da ist Damen-Catchen weit beglückender. Nein, es geht um den – äh – therapeutischen Effekt. Damenfußball ist tiefenentspannend! Noch nie so gut gepennt wie bei Neids Töchtern. Halt, die trainiert ja gar nicht mehr. Vielleicht hilft mir ein Forist beim Ermitteln der aktuellen Schlaftherapeutin.

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      heidi heidegger am

      Als ich klein war watschelten die Frauen noch. Wer zum fick hat ihnen das abgewöhnt, häh? Gut, es gab seit Neugründung der Olympiade, glaube ich, auch Amazonen/Läuferinnen und Kugelstosserinnen (sexy!) aber medizinisch muss ich vom Frauenfussball momentan abraten: die Milchdrüsen vertragen keine Abpraller usw. deshalb muss erst ein Halbschalenbüstenhalter erfunden werden oder ne Oberkörperrüstung wie Frau Schellhase eine trägt. Ein Art Wams aus Leichtmetall oder Karbon oder so..*kicher*

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        Jeder hasst die Antifa am

        Hat du deinem Schellhasen eine Ritterrüstung verpasst das er mit deiner blechernen Ziege in den Kampf ziehen kann. aukidauki

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    S. Remmser am

    Hehe.. lustiger Artikel.

    Neulich auf unserem Sportplatz. Unsere B-Mädels spielen ein Pokalspiel auf unserem Hauptplatz. Ich stehe und schaue es mir an. Kommt einer meiner Jungs, ich trainiere eine F-Jugend, und fragt: "Ey,…, Du schaust Frauenfußball!?".. mit einer verständnislosen Empörung. Herrlich ehrlich, die Kinder 🙂

    Politisch korrekt: Der Junge muß dringend einen Einführungskurs in Geschlechtersensibilität erhalten..

    Viel Potential für all jene Weiber, die sonst nirgends unterkommen, aber mit Staatsknete "die Welt verbessern" wollen.

    Wie Bemitleidenswert. Und aus diesem Grund lässt man sie. Das sollte langsam aufhören. Lasst die Weiber mal auf der Baustelle arbeiten, im Forst oder bei der Müllabfuhr. Realität schadet nicht.

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