Lügen im Weltraum – zum 50. Jahrestag der ersten Mondlandung

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Heute jährt sich die US-Mondlandung zum 50 Male. Die aktuelle COMPACT 7/2019 hat diesem Jubiläum ein komplettes Dossier gewidmet. Chefredakteur Jürgen Elsässer war 1969 ganze 12 Jahre alt. In „Mein Flug zum Mond – und zum Jupiter“ berichtet er von seiner damaligen Faszination. „Ein kleiner Schritt: Frau Luna und Hollywood“ erzählt, wie Visionäre die Reise zum Mond seit 400 Jahren durchspielen. Einen Ausblick auf künftige Weltraumabenteuer bietet „Goldgräber in der Galaxis: Elon Musk und andere Pioniere“.

Nun ist die erste Mondreise aber auch ein Politikum. Grund genug, seine Authentizität kritisch zu hinterfragen. Manchem scheinen die Einwände dabei so überzeugend, dass die Echtheit des Apollo 11-Fluges anzweifeln oder gar leugnen. Deren Standpunkt und Argumentation vertritt Gerhard Wisnewski in seinem Beitrag „Lügen im Weltraum“. Aus ihm bringen wir heute, zur Feier des Tages, einen Auszug. Vollständig lesen Sie den Artikel und das gesamte Dossier in COMPACT 7/2019 – hier bestellen – oder auf Digital +

Lügen im Weltraum

Fake News: Auch 50 Jahre nach der Mondlandung ist es der NASA nicht gelungen, ihre Heldengeschichte wasserdicht zu machen. Im Gegenteil! Im Laufe der Zeit bekam die Legende von der ersten bemannten Mission zu unserem Himmelstrabanten immer mehr Löcher.

_ von Gerhard Wisnewski

Nicht viele Bücher können nach 14 Jahren noch genauso stehen bleiben wie an ihrem ersten Erscheinungstag. Bei Lügen im Weltraum ist das jedoch der Fall. Hier gibt es nichts zurückzunehmen oder zu korrigieren. Die hier festgestellten Tatsachen und Sachverhalte sind samt und sonders sorgfältig belegt und begründet. Dennoch ist die Zeit seitdem natürlich nicht stehen geblieben – die Überzeugungskraft der Argumente, die die NASA für ihre Version der Ereignisse hervorbringt, erlitt vielmehr einen Tiefschlag nach dem anderen.

Ein Hollywood-Märchen?

Drei, zwei, eins, NULL! Am 16. Juli 1969 um 9:32 Uhr hebt Apollo 11 ab. 600 Millionen Fernsehzuschauer fiebern mit den großen Pionieren des 20. Jahrhunderts. Foto: NASA

Im Jahr 2006 stellte sich heraus, dass die Original-Videobänder der Mondlandungen verschwunden waren. «Insgesamt würden über 700 Kisten vermisst», schrieb Spiegel Online (15.8.2006). «Auch das vielleicht wichtigste Video der bemannten Raumfahrt fehlt: das Band, das die ersten Schritte von Neil Armstrong und Edwin ”Buzz” Aldrin auf dem Mond zeigt.» Nicht zu fassen! Ausgerechnet die Videobänder dieses welthistorischen Ereignisses waren verschwunden – was sogar die Vorstellungskraft der kühnsten Verschwörungstheoretiker übertroffen haben dürfte. Im Vorfeld des 40. Jahrestages der ersten bemannten Mondlandung im Jahr 2009 erklärte die NASA, dass die Bilder nach wie vor unauffindbar seien. Plötzlich präsentierte die Weltraumbehörde stattdessen «aufwendig restaurierte Aufnahmen der Mondlandung» (Spiegel Online, 18.7.2009). Die Qualität sei im Vergleich zu altem TV-Material erheblich verbessert worden, hieß es auf der Website des TV-Senders N-TV: Laut Frankfurter Rundschau wurde das Material «von einer Firma in Hollywood» angefertigt (17.7.2009).

(…)

  • Demnach hatte es die NASA also versäumt,
    diese welthistorischen Beweise für den glorreichen Sieg der USA im Wettrennen zum Mond sorgfältig zu archivieren,
  • die Videobänder fachgerecht zu konservieren,
  • die Bilder rechtzeitig auf modernere Speichermedien zu überspielen, wie beispielsweise DVDs.

In einer Zeit, in der schon Otto Normalverbraucher mindestens eine Sicherungskopie seiner Daten anlegt, ist das wirklich kaum zu glauben.

Wenn ein Kosmonaut erzählt

Meine Kritiker sagen: Die Sowjets hätten doch widersprochen, wenn die Amerikaner die bemannten Mondlandungen nur vorgetäuscht hätten. Allerdings saßen die Russen selbst im Glashaus, wie die verheimlichten Toten der ersten sowjetischen Raumflüge und der dubiose Gagarin-Flug zeigen. Auch bei den Sowjets bestanden die Raumfahrtprogramme aus Täuschen, Tricksen und Tarnen. Zweitens hat ein Russe ja sogar ausgepackt, nur hat das niemand groß zur Kenntnis genommen.

Zum 40. Jubiläum der ersten bemannten Mondlandung 2009 plauderte Alexej Leonow, berühmter Kosmonaut und «Held der Sowjetunion» (der unter anderem 1965 den ersten sogenannten Raumspaziergang absolvierte), aus dem Nähkästchen. Leonow ist mit einigen US-Astronauten eng befreundet und daher auch ein intimer Kenner der US-Raumfahrt. Gemeinsam mit den amerikanischen Astronauten ist er Mitglied der internationalen Association of Space Explorers, die regelmäßige Treffen und Reisen für ihre Mitglieder veranstaltet.

Ein Studio in Hollywood hat einige Szenen nachgedreht.

Im Rahmen eines flammenden Plädoyers für die Faktizität der Mondlandung bestätigte der sowjetische Spitzenkosmonaut gleichzeitig, dass Teile der Mondlandung in einem Hollywood-Studio gedreht wurden. «Die entsprechenden Gerüchte über eine Fälschung seien darauf zurückzuführen, dass ein Studio in Hollywood in der Tat einige Szenen im Nachhinein gedreht habe», berichtete RIA Novosti und zitierte Leonow dabei wie folgt: «Man konnte ja von der Mondoberfläche aus nicht aufnehmen, wie Neil Armstrong erstmals die Luke von innen öffnet und die Treppe herunterklettert!» Momente wie diesen habe man später im Studio gedreht, um die «Logik des Geschehenen beizubehalten». Damit widersprach der Russe der offiziellen NASA-Version, wonach Armstrong beim Ausstieg an der Außenseite der Landefähre per Seilzug ein Fach öffnete und eine Kamera ausklappte. Laut Leonow begann die reale Aufnahme erst dann, «als sich Armstrong auf der Mondoberfläche ein wenig zurechtfand und eine Antenne aufstellte, um die Bilder auf die Erde zu übertragen. Dann stieg auch sein Partner Buzz Aldrin aus, und sie nahmen sich gegenseitig auf.» Es sei «albern und lächerlich» zu behaupten, dass die Amerikaner nicht auf dem Mond gewesen seien und ihren ganzen Landungsfilm gefälscht hätten, verteidigte Leonow die Mondlandung zu Tode.

Das ominöse «Mondmineral»

Katzengold: Das Amsterdamer Mondstück. Foto: Screenshot

Wie meine Leser bereits wissen, ist das Mondgestein eine der Achillesfersen der Beweisführung in Sachen Mondlandung. Schon am 26. März 2001 hatte die Expertenwebsite space.com über die Forschungen von Andrew Steele berichtet, einem Astrobiologen von der Universität Portsmouth in Großbritannien, der in den Mondproben der NASA ein ganzes Sammelsurium von Dingen zutage gefördert hatte, die nicht vom Mond stammen konnten: neben Plastik-, Nylon- und Teflonteilen sogar irdisches Kleingetier, das sich in den Proben vom Mond offenbar ganz wohl gefühlt hatte. Ein weiterer Tiefschlag für die Mondlandungsfans: das vom Mond mitgebrachte, nach dem Landeort der Apollo-11-Fähre benannte Mineral Tranquillityit. Die Geschichte um diese angeblich nur auf dem Mond vorhandene Gesteinsart liest sich wie ein typischer Mythos. Die NASA-Helden landeten angeblich im Mare Tranquillitatis – dem Meer der Ruhe.

(…)

Und siehe da: Dort fanden sie ein auf der Erde gänzlich unbekanntes Mineral. Pustekuchen – denn 2011 wurde das angebliche Mondmineral auch auf der Erde gefunden: Einem Bericht von astronomie-heute.de (heute spektrum.de ) vom 9. Januar 2012 zufolge stieß ein Forscherteam von der Curtin University in der westaustralischen Stadt Bentley «auf irdische Vorkommen von Tranquillityit»: «Mittels einer Ionensonde, eines speziellen Elektronenmikroskops mit angeschlossenem Massenspektrometer, ließ sich die chemische Zusammensetzung dieser Mineraleinschlüsse ermitteln. Sie war de facto identisch mit derjenigen aus den Mondgesteinsproben.» Mehr noch: Die Forscher vermuteten, «dass Tranquillityit gar nicht so selten auf der Erde vorkommt, bislang aber nicht intensiv danach gesucht wurde. Weitere irdische Vorkommen sind somit sehr wahrscheinlich.» Wenn überhaupt, beweist das «vom Mond mitgebrachte» Tranquillityit also eigentlich nur eine bemannte Landung in Westaustralien – oder wo man das Gestein sonst noch auf der Erde findet.

Such- und Ratebildchen

Am 18. Juli 2009 veröffentlichten die Medien Bilder des sogenannten Lunar Reconnaissance Orbiter (LRO), einer Mondsonde der NASA, die zunächst in 100, dann in 50 und noch später in etwa 20 Kilometern Höhe über dem Erdtrabanten gekreist sein soll.

Der letzte Zeuge: Eugene Cernan – hier bei einer Weltall-Spazierfahrt 1972 – starb am 16. Januar 2017. Alle anderen Mondfahrer waren zu diesem Zeitpunkt bereits tot. Foto: NASA

Auf den LRO-Bildern von 2009 zum Beispiel sollte ein winziger weißer Fleck von der Landefähre von Apollo 14 stammen. Noch kleinere Punkte wurden mit «Scientific Instruments» beschriftet. Ein unscharfer Fleck erhielt das Etikett «Lunar Modul» (Mondmodul). Zwei lang gezogene Rillen in der Mondoberfläche wurden mit «Astronaut Footprints» überschrieben. Fußspuren konnte man da allerdings nicht wirklich erkennen. In Wirklichkeit handelte es sich bei den Aufnahmen des LRO nur um unscharfe Such- und Ratebildchen von der Mondoberfläche, versehen mit großen, dicken Pfeilen und Beschriftungen wie «LM» (Lunar Module = Landefähre), «Camera» und «LRRR» (Laser Ranging Retro-Reflector = Laser-Reflektor). Selbst Spiegel Online fasste die Fotos nur mit ganz spitzen Fingern an. «Die Schwarzweißbilder werden wohl nicht jeden hartnäckigen Verschwörungstheoretiker überzeugen. (…) Auf den nun veröffentlichten Bildern (…) sind die Landefähren allerdings auch nur dann zu erkennen, wenn man weiß, wohin man sehen muss», räumte das Nachrichtenmagazin ein und fuhr fort: «Gerade ein paar Pixel groß sind die Plattformen im grauen Staub auf den Fotos. Dazu kommt ein kleiner dunkler Schatten. Mancher Skeptiker mag sich vielleicht auch davon nicht überzeugen lassen.»

In den angeblichen Mondproben wurde irdisches Kleingetier festgestellt.

Allerdings: Wenn man bedenkt, dass irdische Aufklärungssatelliten demgegenüber durch die dichte Erdatmosphäre fotografieren müssen und trotzdem aus viel größerer Höhe detaillierte Fotos von Gebäuden und sogar Autos liefern, fragt man sich, warum die NASA vom Mond nicht bessere Aufnahmen liefern kann oder will.

(…)

Helden oder Hollywood? Die Besatzung von Apollo 11 gelten als die ersten Menschen auf dem Mond. V.l.n.r.: Neil Armstrong, Michael Collins, Edwin E. Aldrin. Foto: NASA

Das wäre schließlich so ziemlich das Erste, was man mit einem solchen Teleskop unternehmen würde, allein schon, um die Leistungsfähigkeit zu testen. Danach hörte ich allerdings nie wieder etwas davon. Zumindest hat die ESO die Apollo-Missionen meines Wissens in der Zwischenzeit nicht bestätigt. Womit wir bei den diplomatischen Verhältnissen wären: Luft-, Raumfahrt und Astronomie gehören eigentlich alle zu demselben Stall, nämlich dem luft- und raumfahrttechnischen Komplex. Hier arbeiten alle international zusammen und leben oft von denselben finanziellen Ressourcen. Eine europäische Sternwarte, die den Amerikanern die Mondlandung quasi wegnehmen würde, ist eigentlich kaum denkbar. Das wäre quasi der Casus Belli. Und das gilt auch für die anderen Missionen zum Mond, die seit einiger Zeit stattfinden oder geplant werden, seien sie nun chinesisch, indisch oder israelisch. Auf dem Mond sind die Amerikaner nun einmal der Platzhirsch, wenn schon nicht real, dann zumindest politisch und psychologisch.

(…)

_ Aus dem aktuellen Nachwort der Neuauflage von Gerhard Wisnewskis Bestseller «Lügen im Weltraum. Von der Mondlandung zur Weltherrschaft» (Kopp Verlag, Juni 2019, 400 Seiten, 14,99 Euro). Zusätzlich ist auch Wisnewskis DVD «50 Jahre Apollo 11: 11 Gründe, warum wir nie auf dem Mond waren» (9,99 Euro) bei Kopp erhältlich – mit vielen Foto- und Filmbeweisen für die hier dargelegten Zweifel. –  Das waren Auszüge aus einem Artikel, den Sie  im COMPACT-Magazin 07/2019 ungekürzt lesen können – hier zu bestellen.

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35 Kommentare

  1. Avatar
    DagmarFischbach- Geibel am

    Müsste die Erde nicht vom Mond aus betrachtet, viel, viel größer sein?

    "Die Mondoberfläche entspricht etwa der vierfachen Größe Europas. Das Volumen der Erde ist etwa 50 mal größer als die des Mondes – so passen etwa 50 Mondkugeln in die Erde. Gewogen entspricht das Gewicht des Mondes etwa 1/81 der Erdmasse, das sind 7,348 * 10^22 kg. Auf dem Mond wiegt alles nur ein 1/6 wie auf der Erde."

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    Warum sollten die Mondlandungen aber 6x gefälscht worden sein? Apollo 11-17 außer 13? Weshalb zweifelt man nicht auch Apollo 10, 13 und 8 an? Erstere Test der Abstiegsstufe, es fehlte nur das Aufsetzen auf der Mondoberfläche, letztere erstmalige Umrundungen, mittlere havariert und geradeso mit Umrundung zurückgekommen.
    6x die Landung gefälscht? Ergibt keinen Sinn. Zudem, hätte die Sowjetunion Wind davon bekommen, hätte sie das politisch genutzt, vergessen wir nicht, es war tiefster Kalter Krieg.
    Technisch gab es die Möglichkeit. Es gibt ausreichend Fachliteratur über den genauen Aufbau der Technik und man kann diese auch in diversen Museen sehen und sich darüber informieren.

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    Dan Warszawsky am

    Deutsche Technologie auf dem Mond

    Angenommen: die Amis waren auf dem Mond… Ja, aber die Technologie stammt weitgehend aus Deutschland, so wie viele andere Errungenschaften die in Amerika und in der UdSSR landeten nach 1945.

    Habt ihr schon mal überlegt: Welchen Nutzen brachte diese 1000 Milliarden Dollar teuere Expedition, ausser dass sich der Ami mit fremden Federn schmücken darf? Ihre Gesellschaft war damals nicht viel besser wie der 3. Reich – es gab Rassentrennung, extreme soziale Ungleichheit etc. Es wurde weiterhin überall hemmungslos gemordet unter der Ami-Flagge, bei sich zuhause, in Vietnam etc.

    Selbst wenn es Wahr wäre: Es tat der Menschheit nichts gutes!

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    Zwillinge waren schon immer in der Wissenschaft sehr gefragt und die Regierung kann auch ohne Probleme aus zwei einen machen. Wer weiß also, ob der Mann in Mond nicht doch ein toter US-Astronaut ist und die Ausfallrückversicherung die Orden bekommen hat. Einen Drauf haben die Jungs zumindest nicht gemacht, ehr schon getrauert.

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    Auch ich sage: NIEMAND war bis jetzt auf dem Mond. Wenn ich an die damaligen Rechner denke, wie träge die Rechenleistung war, wieviel Platz und Kühlung sie beansprucht haben. UNMÖGLICH. Ich komme aus der Computerbranche und weiß wovon ich rede. 1969 haben alle noch auf Papier gedrückt und die Röhren der Großrechner waren riesig groß. In den technischen Schulen hat man zu dieser Zeit mit Rechenschieber gerechnet. Das ist alles so billig und verlogen.
    Wer an die Mondlandung glaubt der glaubt auch an den Klapperstorch.

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      DagmarFischbach- Geibel am

      Ich gebe Ihnen vollkommen recht, ich wundere mich nur immer wieder (Mondlandung, Kennedy, 9/11, Haider etc., dass die Öffentlichkeit kollektiv so einen dermaßen zusammengeschusterten Unsinn glaubt. Da gibt es Wissenschaftler, Ingenieure, Techniker, etc., Warum sieht kaum einer das Offensichtliche?

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    Für die Mondsüchtigen
    An frei großen Fallschirmen hing die Astronauten-Kapsel bei der Landung auf der Erde. Frage: Wieviel Stauraum brauchten diese Fallschirme einschließlich ihrer besonders starken Seile?

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    Der Astronaut in der Vakuum-Kammer.
    Hat jemand sowas mal gesehen?
    Ist sein Anzug aufgebäht wie beim Michellien-Männchen?

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    Na ihr selbsternannten Raketenexperten zieht mal unseren Wernher von Braun den Schöpfer der "Saturn- V" nicht in Zweifel.

    Er hat mit seinen Männern das Unternehmen erst ermöglicht.

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      "The heavens declare the glory of God; and the firmament sheweth his handywork."
      Pslm 19:1

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      heidi heidegger am

      Ja schon, aber er wurde selber ausgetrickst: Die vier Saturn V flogen gen Russland äh, typisch zielungenau wie die V2, voll am Mond vorbei und zwar unbemannt mit stattdessen 3 mal 80 kg Ersatzgewicht (Playboy-Hefte und Kaugummi und Coca-cola), hihi.

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        Jeder hasst die Antifa am

        Jetzt soll ja Carola Rackete auf den Mond geschossen werden um dort Flüchtlinge aufzusammeln, du sollst da Mitfliegen guten Flug aukidauki

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        heidi heidegger am

        soso, und wer ist die Dritte in der Kapsel, häh? Birgit "Treuhand" Breuel?? the horror-the horror ☠

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        heidi heidegger am

        OT-Nachtrag: @UPS schrieb was über das verschmierte Hubble, das kaum den Mond sieht und keine Landungsspuren gar nie nicht also.

        Hah!, da samma doch gleich bei der nächsten ²Theorie: Ohne 00WCFrisch-Linsenreiniger krichse datt Dingens n i e sauber und im All schon mal gar nicht, also nahmen die in Hollywood paar Perry Rhodan Cover als Vorlage und malten sich den deep space ²selber zusammen. hehe

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      DagmarFischbach- Geibel am

      Van-Allen-Gürtel? Schon mal gehört? Da wären die drei Jungs mit dem Equipment niemals lebend durchgekommen….
      Der Gürtel besteht im Wesentlichen aus zwei Strahlungs­zonen:
      die innere erstreckt sich in niedrigen geografischen Breiten, d. h. in der Nähe des Äquators, in einem Bereich von etwa 700 bis 6.000 Kilometer über der Erdoberfläche und besteht hauptsächlich aus hochenergetischen Protonen.
      die äußere befindet sich in etwa 16.000 bis 58.000 Kilometer Höhe und enthält vorwiegend Elektronen."

      Warum wurden noch in den 60er Jahren bemannte Mondflüge von renommierten Wissenschaftlern für unmöglich erklärt, weil eine ca. 10 cm dicke Bleiummantelung nötig wäre, wobei diese Wissenschaftler keine Möglichkeit sahen, solche Gewichte ins All zu schaffen.
      … die Raumanzüge aus Plastik und Stoff hielten absolut keine Strahlung ab. Sonst würde man sie in Kernkraftwerken oder bei Tschernobyl einsetzen.
      Und die Mondoberfläche strahlt – nach Messungen von unbemannten Mondsonden – extrem stark radioaktiv.
      Waren auch die verwendeten Kodakfilme strahlungsfest? Die Astronauten wechselten die Kassetten auf der "Mondoberfläche" im Freien …

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    Einfach einen «Astronaut» unter Vakuumglocke und falls er das überlebt müsste er kugelrunder als das Michelin-Männchen, offiziell Bibendum und der Stay Puft Marshmallow Man zusammen sein.

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      heidi heidegger am

      *Michelin-Männchen*? Die Raumanzüge der Russen sahen fast genau so aus. LOL

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      Karl-Heinz Groenewald am

      UPS2009
      Die Besatzungen, die Arbeiten außerhalb der Weltraumstation ISS, Weltraum = Vakuum ausgeführt haben, sahen aber nicht nach aufgeblasen Michelin-Männchen aus und haben es unbeschadet überstanden. Verschwörungstheoretiker wissen das aber natürlich besser.

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    Niemand war auf dem Mond.Es gibt bis heute keinen Schutz gegen die kosmische Strahlung ausserhalb unseres Magnetfeldes. Die Fotos und Filme der "Mondlandung" sind voller idiotischer Fehler,über die man nicht mal mehr lachen kann und deren Aufzählung diese Kommentarseite sprengen würde.
    Vergesst es. Die Amis sind Bluffer,Betrüger und Verbrecher,die selbst ihre abtrünnigen Mitarbeiter um die Ecke gebracht haben.

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      Karl-Heinz Groenewald am

      Robert
      Komisch nur, dass die Besatzungen der ISS, die sich ja bekanntermaßen ebenfalls im Weltraum befindet, trotz monatelangen Aufenthalt die kosmische Strahlung überleben. Ach ja, das ist bestimmt auch nur eine Erfindung der Amerikaner, Russen, Japaner, Kanadier und Europäer.

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        Hallo Karl-Heinz,die ISS Besatzung befindet sich nur wenige 100 km über der Erdoberfläche und damit innerhalb des Schutzes unseres Magnetfeldes,welches ein paar tausend km in den Raum reicht. Ich sehe die ISS öfter mit meinem 40cm RC-Teleskop. Also die ist wirklich da.

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      Hallo Robert, da gebe ich Dir absolut Recht. Auch ich sage: NIEMAND war bis jetzt auf dem Mond. Wenn ich an die damaligen Rechner denke, wie träge die Rechenleistung war, wieviel Platz und Kühlung sie beansprucht haben. UNMÖGLICH. Ich komme aus der Computerbranche und weiß wovon ich rede. 1969 haben alle noch auf Papier gedrückt und die Röhren der Großrechner waren riesig groß und wurden sehr heiß. In den technischen Schulen hat man zu dieser Zeit mit Rechenschieber gerechnet. Das ist alles so billig und verlogen.

      Wer an die Mondlandung glaubt der glaubt auch an den Klapperstorch.

      • Avatar

        Absolute Zustimmung,Heinz. Wenn da oben etwas wäre,so könnte man das heute mit Riesenteleskopen (adaptive Optiken) bis ins kleinste Detail auflösen. Bis jetzt hatten die Herrschaften nicht mal eine Minute Zeit da ein Bild zu machen. Warum wohl?

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    Science on my Screen – Der Mond ist aus Plasma (und verbirgt das größte Geheimnis)

    Meine Heimat sind die Sterne

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    Natürlich waren die Amis auf dem Mond – ham wir doch damals selbst im Fernsehen gesehen !

    Und die Pannen bei Apollo 13 – sowas hätten die sich doch nie im Leben ausdenken können !

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      DerSchnitter_Maxx am

      Nun … was sich Hollyschrott denn alles so ausgedacht und produziert ? 😉

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    DerSchnitter_Maxx am

    Und kein einziges Staubkorn, welches von der Landung aufgewirbelt wurde … ist/war auf den Landefüssen zu sehen … hmm 😉

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    Hi @all,

    mich würde ganz konkret interessieren, ob es Geschichten gibt, die selbst ihr als "unglaubwürdige Verschwörungstherien" und somit als nicht-wahr anseht.
    Bisher wirkt es so, als sei wirklich jede Verschwörungstherie hier schonmal als Argument für oder gegen irgendwas genutzt worden.

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      heidi heidegger am

      Jungfrauengeburt und warum bekam 1948 die prä-DDR keine Währungsreform, häh? Denn dann aber wäre alles evtl. supi gelaufen..achach..

      *meeeep + quiek + LOL*

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      Keine Verschwörungstheorie, sondern wissenschaftliche Wahrheit:
      Paralaxen-Fehler auf fast allen Mond-Landungs-Bildern.

      • Avatar
        heidi heidegger am

        Ämm, der Kern der *The Parallax View* (letzter Teil d. Paranoia-FilmTrilogie der früh70er/USA) ist ja bereits eine Unschärfe *raunraun* äh Phasenverschiebung, um mal mit bzw. wie Dokta Axel Stoll (unser dt. Doc Seltsam, quasi) zu raunen. *gackerschnatter*

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      Wohl wohl,NIC. Bei der "flachen Erde" , "Planeten und Sterne sind Projektionen" , "der Mond ist hohl" , " in der Erde leben Ausserirdische" , "die Asylkanslerin ist die Tochter von A.H." ,oder "Claudia Roth hat einen Schulabschluss" … da gehe ich nicht mehr mit. 😉

      • Avatar

        Ohohoho, die Flache Erde – kein Thema für Anfänger.
        Übrigens: Claudia Roth ist High-Priestess von Sorros Gnaden.

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