Lübcke, El Paso und Dayton: Über das Ausschlachten politischer Morde

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Die Reaktionen auf den Mordanschlag auf Walter Lübcke hierzulande und auf die jüngsten Gewaltakte in den USA ähneln sich auf verräterische Weise: Beide dienen den Vertretern einer ins Wanken geratenen Orthodoxie als Instrumente, um einen ungeliebten politischen Gegenkurs zu delegitimieren. Doch plakative Schuldzuweisungen verfangen nur bei den Anhängern des eigenen Lagers. Sie zeugen von einem Mangel an demokratischer Kultur, der für den gesellschaftlichen Zusammenhalt brandgefährlich ist.

_ ein Diskussionsbeitrag von Phil Mehrens

Wer A sagt, muss auch B sagen. Eigentlich. Es ist daher für jeden halbwegs neutralen Beobachter irritierend, wenn dieselben Politiker und Journalisten, die vor wenigen Wochen nicht schnell genug die Verbindungslinie zwischen Lübcke-Mord und AfD-Positionen ziehen konnten, sich nun beharrlich weigern, die Verbindung zwischen Merkel-Migrationspolitik und der Straftat vom Frankfurter Hauptbahnhof herzustellen. Dasselbe Phänomen in den USA: Nicht etwa eine viel zu laxe Migrationspolitik, die Fremdenhass geschürt hat, ist schuld an den Bluttaten von El Paso und Dayton, sondern, so sehen es jedenfalls diverse demokratische Präsidentschaftsbewerber, ein Präsident, der dieser den Kampf angesagt hat.

Die Frage ist, was man mit solchen Bezichtigungen erreichen will: Dass sich die Migrationsgegner noch mehr empören und dass sich noch mehr Leute radikalisieren? In Deutschland jedenfalls erweist sich der Versuch, die offenbar rechtsextremistische Gewalttat von Kassel zur Diskreditierung einer legitimen politischen Position zu missbrauchen, gerade als Bumerang, der Linken, Grünen, SPD und Teilen der Union an den Kopf fliegt. Klüger und besonnener wäre es gewesen, sich im Verzicht zu üben: Verzicht darauf, die beklagenswerten Gewaltakte für billigen Wahlkampf-Populismus auszuschlachten. Doch dazu wären Politiker mit Augenmaß und dem Mut zur Mäßigung erforderlich, und die sind in diesen Zeiten rar geworden.

Dass sich in demokratisch verfassten Staaten Opposition und Regierung heftig befehden, sich der Mittel der Stimmungsmache und Polarisierung bedienen, um ihre Anhängerschaft zu mobilisieren, ist völlig normal und vom System auch gewünscht. Als gewählte Repräsentanten haben Politiker geradezu die Pflicht, öffentlich Meinungen des Souveräns, für die dieser sie ins Amt gewählt hat, zu vertreten. Entsprechend hat Opposition die Pflicht, die Gegenmeinung zu vertreten. Wenn es einen Störfall in einem Atomkraftwerk gibt, ist das naturgemäß ein gefundenes Fressen für Atomkraftgegner. Die Befürworter müssen die dadurch ausgelöste Debatte aushalten. Sie können sich mit Gegenargumenten zur Wehr setzen.

Wenn ein Migrant einen Achtjährigen vor den Zug stößt, gilt dasselbe: Die Diskussion, ob man durch Rückführungen und Einwanderungsstopp kriminelle Akte durch Migranten – und die hat es leider ja in recht beträchtlicher Zahl gegeben – verringern kann, ist legitim. Dass die so angefachte Diskussion bereits vorher radikalisierten Kräften in der Gesellschaft Auftrieb, unter Umständen auch den letzten Anstoß zu einer Gewalttat gibt, ist eine Gefahr, der ein freiheitliches Gemeinwesen nie ganz entgehen kann. Atomkraftgegner könnten sich durch den Störfall zu aggressiveren Formen des Widerstands motiviert sehen, Migrationskritiker durch den Mord vom Frankfurter Hauptbahnhof ebenso. In Chemnitz war vor einem Jahr genau das zu beobachten. Wechselwirkungen dieser Art und den Ausbruch von Gewalt begünstigende Faktoren sollten in einer offenen Gesellschaft offen zur Sprache gebracht werden.

Ein ziemlich schlimmer Tabubruch, der zu einer gefährlichen Radikalisierung der jeweiligen politischen Lager führen kann, ist es jedoch, für die Gewaltausbrüche von extremistischen (oder psychisch gestörten) Einzeltätern ein ganzes politisches Lager in Sippenhaft zu nehmen, weil sie angeblich ein „Klima des Hasses“ geschaffen hätten, das radikale Täter zu ihren radikalen Taten ermutigt habe. Das ist die Rhetorik von Gewaltherrschern und Diktatoren, denen jedes Mittel recht ist, eine ungeliebte Opposition an den Pranger stellen und diskreditieren, im Ergebnis womöglich sogar verfolgen zu können. Wie demokratieschädlich das ist, lernen wir aus der deutschen Geschichte: Der Reichstagsbrand 1933 diente illiberalen Überzeugungstätern als Instrument, um Andersdenkende unter Generalverdacht zu stellen, sie zu kriminalisieren und letztendlich komplett auszuschalten.

Im Klartext: Der Versuch, Vertreter und Anhänger einer Oppositionspartei für den Mord am Kasseler Regierungspräsidenten Lübcke in Haftung zu nehmen, weil diese Partei zum Sprachrohr eines migrationskritischen Teils der Bevölkerung geworden ist, dessen Meinungen und Positionen in einem demokratischen Gemeinwesen unbedingt repräsentiert sein müssen, ist unredlich. Ebenso unredlich ist es, US-Präsident Trump für gewalttätige Ausbrüche verantwortlich zu machen, weil er zur politischen Stimme – und als höchste (direkt gewählte) Exekutivgewalt auch zum politischen Arm – derjenigen in der amerikanischen Bevölkerung geworden ist, die weniger Zuwanderung möchten.

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Auf der anderen Seite sollte man sich aber auch davor hüten, Angela Merkel und andere an verantwortlicher Stelle tätige Mitglieder der Bundesregierung zu unmittelbar Schuldigen am Tod des Achtjährigen auf dem Gleis des Frankfurter Hauptbahnhofs zu erklären. Wer meint, eine solche Schuldzuweisung vornehmen zu können, soll Anzeige erstatten und die Mühlen der Justiz ihre mühsame Arbeit machen lassen. Wer aber weiß, dass eine solche Anklage vor keinem ordentlichen Gericht bestehen würde, sollte darauf verzichten, sie zu erheben. Denn er vergiftet damit nur das Klima und erschwert sachliche Auseinandersetzungen, die bekanntlich erhitzten Gemütern schwerer fallen als besonnenen.

Nicht einzelne Politiker sollte man anklagen, sondern eine verfehlte Politik. Weder Trump noch Merkel haben zu den Gewalttaten aufgerufen, die nun in ihren Ländern zu beklagen sind. Und wenn die Ablehnung von Gewalt die um die Wählergunst konkurrierenden Parteien ungeachtet aller programmatischen Unterschiede verbindet, warum das dann nicht auch deutlich herausstellen? Es würde im Wahlvolk das Bewusstsein dafür schärfen, dass es so etwas gibt wie eine gemeinsame Wertebasis. Man könnte streiten und sich gleichzeitig vor Augen halten, dass man in demokratiewesentlichen Punkten übereinstimmt.

Konzentriert man sich auf den Austausch von Sachargumenten und hat jeder Bürger den Eindruck, dass seine Positionen im Meinungswettstreit angemessen repräsentiert sind, ist das ein Beitrag zur Befriedung des Gemeinwesens. Hier müssen sich vor allem die Leitmedien, vorneweg ARD und ZDF, Kritik gefallen lassen. Wenn ein Redakteur wie Georg Restle vom WDR seine berufliche Position dazu missbraucht, um in Tagesthemen-Kommentaren offen seine Privatfehde mit der AfD auszutragen, ist das nur dann förderlich für den demokratischen Pluralismus, wenn im Wechsel mit ihm Befürwortern der befehdeten Partei an selber Stelle die Chance zu einer Gegenrede eingeräumt wird. In der Bundesrepublik Deutschland gibt es schließlich kein Staatsfernsehen mit Wahrheitsmonopol. Und dass Journalisten sich als Lautsprecher zur Verkündigung der universellen Wahrheiten einer sozialistischen Einheitspartei zweckentfremden lassen, sollte eigentlich Vergangenheit sein.

Grundsätzlich täte der schreibenden Zunft wie auch der Kaste der Polit-Funktionäre die Abkehr von der zur Mode gewordenen Hermeneutik des Verdachts gut, die in jeder politisch unliebsamen Äußerung einer gesellschaftlichen Gruppe demokratiefeindliche oder totalitäre Motive wahrnehmen zu müssen meint. Dieser einseitige Auslegungseifer schadet der Demokratie. Hilfreicher wäre es, wenn Stimmen von gesellschaftlichem Gewicht immer wieder darauf hinweisen würden, dass Meinungen, auch wenn man selbst sie nicht teilt, keine Verbrechen sind, sondern überlebenswichtig für den Pluralismus in einem freiheitlichen System.

Es sollte im Bewusstsein bleiben, dass politisch Andersdenkende keine Ketzer sind und Vertreter der Opposition keine Dissidenten, sondern dass Opposition, auch wenn sie AfD heißt, jedes Recht hat, ihre Meinung zu vertreten und für diese auch die Trommel zu schlagen. Der politische Gegner kann als Reaktion darauf – am besten ohne Schaum vorm Mund – seine Sachargumente vorbringen und so für seine Position werben. Wer hingegen das Recht auf eine eigene Meinung in Frage stellt, weil verrückte Einzeltäter diese teilen, sägt an den Stützpfeilern der Demokratie.

Denn dahinter verbirgt sich die rechthaberische und vermessene Annahme, dass es auch jenseits der Menschen- und Bürgerrechte absolut richtige Überzeugungen gibt, über die nicht mehr gestritten werden und dass die Bevölkerung zur bedingungslosen Bejahung dieser absolut richtigen Überzeugungen notfalls mit Zwangsmaßnahmen verpflichtet werden darf. Genau das glaubt auch jeder Diktator. In demokratischen Gesellschaften dagegen sollten die Hermeneutik des Verdachts und die Rhetorik der Verunglimpfung im gut gesicherten Waffenschrank bleiben. Die Lust an der politischen Auseinandersetzung würde zu-, Politikverdrossenheit abnehmen. Der Gewinner wäre unsere freiheitliche Grundordnung. Denn die kann sehr gut ohne Geifer und Gekläffe auskommen.

 

 

 

 

 

 

 

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44 Kommentare

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    Der schlimmste Fehler ist allerdings die Geschwindigkeit, mit der sich heutzutage Nachrichten ausbreiten! Und Journalisten verwechseln dabei Sensationsgier mit journalistischer Freiheit! Sensationen – SCHLECHTE Nachrichten! – erhöhen die Verkaufsziffern ihrer Zeitungen, erwecken das größere Interesse des ebenso sensationsgeilen Publikums.
    Noch vor 50 Jahren hätte ein Mord in Kassel die Leute in Bayern relativ wenig interessiert und noch früher wäre ein Massaker in den USA erst im nächsten Jahr in Europa bekannt geworden. Die Überfrachtung mit Informationen, die einen selber eigendlich wenig betreffen führt zur Reitzüberflutung und da es sich fast ausschließlich um Negatives handelt macht es die Leute zudem wuschig, versetzt sie in die andauernde Lage befürchten zu müssen, daß morgen die Welt untergeht!
    Der Grundfehler ist, daß technische Neuerungen zuerst einmal immer positiv angenommen werden, den Menschen aufs Auge gedrückt, das Wehren dagegen verunmöglicht und die Nachteile – wenn überhaupt – erst spät erkannt und dann schwer rückgängig zu machen sind!

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    "unsere freiheitliche Grundordnung": diesen Ausdruck habe ich in den politischen Diskussionen schon lange nicht mehr gehört. Der ist seit den 1970er- oder spätestens 1980er-Jahren gewaltig aus der Mode gekommen. Von freiheitlich ist keine Rede mehr, Inzwischen ist das Maß aller Dinge die "richtige Gesinnung".

    Den Inhalt dieses Artikels sollten eigentlich unsere Medien verbreiten und immer wieder verteidigen, wenn sie denn so frei, unabhängig und qualitativ hochstehend wären, wie sie immer vorgeben zu sein. Das ist aber reine Selbstbeweihräucherung. In Wirklichkeit sind sie klägliche Versager!

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    Hoho! Es war wohl wieder mal ein Plädoyer für Liberalismus, Pluralismus und und " Gedanken-Freiheit" notwendig. Nun,diese sind die Ursachen für die Krankheit Europas und wer sie propagiert,kann sich nicht wirklich gegen Umvolkung, Genderismus usw. engagieren. Natürlich gibt es Meinungen,die öffentlich verkündet, ein Verbrechen sind.

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      "An Liberalismus gehen die Völker zugrunde" (Arthur Moeller van den Bruck)

      Da bin ich ganz bei Ihnen. (Sofern wir hier von der politischen Theorie sprechen, die die Menschen als vollkommen autonome Individuen propagiert, die sich nur zur Wahrung und Maximierung des Eigennutzes zu Gemeinschaften auf Grundlage eines (theoretischen) Gesellschaftsvertrags zusammentun, und aus der unweigerlich Wirtschaftsliberalismus und Kukturliberalismus als die zwei Seiten derselben Medaille in ihrer radikalsten Formen folgen. Es sei angemerkt: Für Bürgerrechte und -freiheiten bedarf es nicht dieser, maßgeblich von den Angelsachsen (Insellage & "Piratengesinnung") ersonnenen Theorie.)

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      PS "Da bin ich ganz bei Ihnen." — Außer bei Ihrem letzten Satz: "Natürlich gibt es Meinungen,die öffentlich verkündet, ein Verbrechen sind." Das sehe ich anders. Auch eine Gesellschaft, die sich politisch nicht einem Vulgärliberalismus verschrieben hat, sollte andere Meinungen aushalten können. (Ist doch gerade die Verfolgung und Abstrafung von "Meinungsverbrechen" ein Merkmal unserer ach so toleranten "liberalen Demokratie".)

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    > Lübcke, El Paso und Dayton: Über das
    > Ausschlachten politischer Morde

    COMPACT vergießt Krokodilstränen. Ich lach mich schlapp. Jede Straftat, die ein Migrant in diesem Land begeht, wird von COMPACT politisch ausgeschlachtet. Flüchtlinge an den Pranger stellen gehört zur COMPACT-DNA. Nur wenn die Gegenseite Morde politisch ausschlachtet, seit ihr dagegen, Morde politisch auszuschlachten. Wenn ihr es macht, geht es in Ordnung. Double standard im Endstadium.

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      Dummerle, Du bist nur psychisch gestört
      also der klassische Merkill Einzelfall.

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      @m.berkas:wer ist dieser Compact? Jede vom Migranten ausgeführte Straftat "auszuschlachten", dann bliebe wenig Zeit für anderes. Außerdem wer stellt Flüchtlinge an den Pranger? Wir reden hier i.d.R. von Migranten, die dem Deutschen Ihre mittelalterliche Kultur aufdrängen wollen, auch gerne mit Gewalt. Das Anzuprangern ist eigentlich die Aufgabe des ÖR, aber diese mutierten zum Staatsfunk und somit wurde es nötig Alternativen ins Leben zu rufen. Statt "double standard im Endstadium" denke ich auch eher "Mut zur Wahrheit" in den Anfängen. Aber die Zeit wird es zeigen. Möge die AfD im denkenden Osten 45%+ erreichen!

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      Ich vermute mal, dass Sie kein Odachloser sind, d.h. über eine Wohnung oder gar Haus verfügen (ob Eigentum oder Miete spielt keine Rolle). Schließen Sie ihre Türen und Fenster, wenn sie das Haus verlassen? Falls ja, warum? Nur weil es ein "paar Einzelfälle" von Einbruch und Diebstahl gibt? Sind Sie etwa ein Menschenfeind?

      Denn darum geht es: Wenn man Leute ungeprüft "grenzenlos" ins Land lässt, ist es mehr als naiv anzunehmen, dass seien alles liebe und dankbare Menschen. Und ein Staat hat in erster Linie auch die Aufgabe seine Bürger zu schützen, und sich nicht als Interessenvertreter von Glücksrittern aller Art zu gerieren (oder der Kräfte, die einen grenzenlosen Zustrom aus Verschiedenen Gründen einfordern). Wer hier auf das eklatante Staatsversagen hinweist, der pauschalisiert nicht, der sagt nicht alle Migranten seien Mörder & Vergewaltiger – auch wenn Sie und die ihresgleichen das wahrscheinlich anders sehen mögen.

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      Diese Art " Flüchtlinge " stellt sich doch mit ihren Straftaten selber an den Panger, Täglich liest man in den einschlägigen Tageszeitungen von Überfällen mehrerer Flüchtlinge auf Passanten. Und dann zeigen sie auch keinerlei Respekt den Einheimischen gegenüber.
      und was das Ausschlachten von Morden angeht….lesen Sie die Tageszeitungen und schauen Sie die öffentlichen Nachrichtensendungen…….

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    Zu Dayton: Soviel Verständnis wie bei uns der Fall mit Migrantenkillern kann Connor Betts in den USA nicht erwarten. Natürlich wird sowas gleich politisch missbraucht. Warum Trump da stillhält und sich als Anstifter anprangern lässt, entschliesst sich mir nicht. Auf Betts trifft genau das Täterprofil zu, welches kriminell gewordenen Merkelgästen bei uns riesige Boni vor dem Richter einbringt, nämlich "Unzurechnungsfähigkeit". Der Begriff psychisch labil wurde für Leute wie Betts gemacht. Er hatte bekannte Mord und Folterfantasien, führte eine Liste von Mädchen, die er dahinmetzeln und vergewaltigen wollte, und das mit 14 Jahren. Wie sowas an eine Waffe kommen kann ist einfach unglaublich. Solche kranken Hirne lassen sich überhaupt nicht in eine "politische" Ecke drücken. Der ist weder rechts noch links, hätte einfach in die Geschlossene gehört.

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    Ein guter und vernünftiger Beitrag, der für Sachlichkeit und Fairness in der politischen Auseinandersetzung plädiert, und der auch aufzeigt, dass die Prinzipien von Meinungsfreiheit, Toleranz und demokratischen Gepflogenheiten nahezu ausschließlich vom "pseudolinken Mainstream" verletzt werden!!

    Und dies immer wieder mit der Unterstellung, dass "rechte Rhetorik" angeblich die Ursache für extremistische Gewalttaten sei. Das ist nicht nur billigste Polemik, sondern zeugt auch von einem abstrusen Menschenbild!! Das Bild von "unverbesserlichen Rechtsextremisten" mit quasi-genetischem Hang zum Töten, bei welchen man mit "Rhetorik" lediglich die Schleusen öffnen würde. Das ist Menschenfeindlichkeit und Rassismus pur!! Oder das Bild von Idioten, die sich kein eigenes Urteil bilden können und mit "Rhetorik" ihr Leben lang infiltriert werden müssten. Das ist arroganter Elitarismus pur!! Beides widerspricht vollkommen dem "ideologischen Überbau" pseudolinker Propaganda, nichts Neues also! Eine angemessene Analyse (wie im hiesigen Beitrag) käme zu Schluss, dass nicht die "Rhetorik" verantwortlich ist, sondern vor allem eine gesellschaftspolitische und mediale Realität, die (in Verbindung mit individuellen Parametern) den irren Gewalttäter hervorbringt.

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      "für Sachlichkeit und Fairness in der politischen Auseinandersetzung plädiert" wir sind im Krieg!

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    Querdenker der echte am

    Die Luft ist doch raus aus dem ganzen Geschwurbel der Attentäter sei ein RECHTER! Der Mainstream verstummt. Warum? Nach "PI. News" war es ein LINKER, ein amerikanischer ANTIFA Lump! Trump tut gut daran diese rotfaschistische Antifa zu verbieten und als das was sie ist darzustellen!
    Ja, für die Radieschenkommunisten, (außen Rot und innen weiss) Die Melonen- Schwätzer und Angstmacher (außen grün und innen feuerrot) Die Schwarzen, mittlerweile Grüner als grün- von Merkels Gnaden! Nicht zu vergessen die Erben- im Geiste und der verschobenen SED Finanzen- die Mauermörder. Sie alle haben durch die Waffe des Attentäters MITGESCHOSSEN!!!
    Es wird ja auch immer einsamer in der Welt für diese Kommunisten! Überall gibt es nach deren Lesart nur noch Nazis! In England, Frankreich, Italien, Polen, Australien u.u.u.!! nein Nazis sind sie alle nicht Es sind ganz einfach Patrioten die im Gegensatz zu der ganzen Linken und den Pseudolinken für ihr e Völker vor dem Rot – grünen Verderben retten wollen!!

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    Schulze Schulze am

    "davor hüten, Angela Merkel und andere an verantwortlicher Stelle tätige Mitglieder der Bundesregierung zu unmittelbar Schuldigen am Tod des Achtjährigen auf dem Gleis des Frankfurter Hauptbahnhofs zu erklären" Es sind die HAUPTTÄTER!!! Ohne ihre derzeitige "Politik" wäre es so niemals geschehen! Sowohl diese "Politiker" als auch ihr verlängerter Arm die Ausführenden gehören ohne Rechte vor ein Volkstribunal ! Ach ja, solange die deutschen schlafen wird das ja nichts. Also wird das nie!

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      Also noch mal, Schulze: es ist nicht nur zu kurz gedacht, die Merkel als einzige und unmittelbar Schuldige (!!) verantwortlich zu machen für den Tod des Kindes (überhaupt eine absurde Vorstellung), sondern es spielt auch dem politischen Gegner in die Hand, weil der einen dann nicht zu Unrecht als "Vollpfosten" diffamieren kann, welcher nicht nur keine Ahnung vom "politischen Geschäft" hat, sondern allzu leicht auf den dummen und primitiven "Personalisierungsmodus" der zutiefst verblödeten Mainstreammedien reinfällt.

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        Und überhaupt: wenn Sie was verändern wollen, dann reicht es nicht, nur die Merkel abzuwählen oder in die politische Bedeutungslosigkeit zu schicken, sondern auch dafür zu kämpfen, dass den Kanzlern in dieser autokratischen BRD ein Großteil ihrer Machtbefugnisse genommen werden!!!

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        Schulze Schulze am

        Ich gähne dann mal! Sie sind schuldig, egal wie rum! Anderes ist dummes Gesülze. Wenn sich Merkel nicht 2015 hätte den Kopf in den USA waschen lassen wäre vieles nicht passiert. Und ja auch ihre Auftraggeber sind schuld und gehören gerichtet.

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      @SCHULZE SCHULZE

      Volkstribunal? Genau das habe ich schon einmal zu schreiben versucht.
      Wurde aber nicht freigeschaltet, weil ich
      den Begriff "Volksgerichtshof" missbrauchte.
      Es wird trotzdem nichts. Schade.

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    Haben sich die Hofberichtserstatter über die zahllosen, totbringenden Misselangriffe des Friedensnobelpreistraegers Obama aufgeregt?
    Nein.
    Aber gegen Trump wird wie immer gnadenlos ausgeteilt.
    War auch nicht anders zu erwarten.

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      Schulze Schulze am

      Hallo, Obama ist schließlich Träger eines Nobelpreises mit dem man sich ordentlich den Allerwertesten wischen kann. Da ist keine Kritik angebracht, nicht einmal Ansatzweise! Verstehnse?

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    Rationalist DE am

    Natürlich predigt Trump Hass auf Flüchtlinge. Natürlich ist er ein 100 prozentiger Rassist. Jeder der etwas anderes behauptet ist schlicht ein Idiot. Das ist jetzt nur eine Bewertung, keine Beleidigung.

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      Ach Gottchen, welch ein "Kommentar". Sie gehören intellektuell ganz augenscheinlich zum unterdurchschnittlichen Teil der Bevölkerung. Wirklich traurig für Sie, und eigentlich schade. Aber ich geb Ihnen ein paar Tipps: Rüsten Sie emotional ab, betrachten Sie die Dinge aus einer etwas größeren Distanz, suchen Sie sich bessere Freunde, glauben Sie an das Gute im Menschen, und lesen Sie häufiger Compact und andere kluge Presseprodukte. Sie werden sehen, es hilft!

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      @ RATIONALIST

      Und jeder, der glaubt jeden Messerstecher
      oder Vergewaltiger oder Sozialschmarotzer ungeprüft und/ bzw. illegal reinlassen zu müssen, ist ein 200%iger Idiot.
      Das ist auch keine Beleidigung, denn Idioten
      kann man nicht mehr beleidigen, sie sind ein Wert an sich in diesem Narrenland de.

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      @ Irrationalist: Der 100% Rassist hat einen jüdischen Schwiegersohn. In den USA würde ein rassistischerPräsident keinen Sinn machen,die USA-Amis sind schon so gemischt,daß sie keiner Rasse mehr angehören. In den letzten 50 Jahren ist die Bevölkerung der USA von 200 Millionen auf 300 angewachsen. Nicht ein Einziger dieses Zuwachses dürfte Weiße als Eltern gehabt haben.

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        heidi heidegger am

        Die UN sagte von 1975 bis 1991 regelmässigst: "Zionismus ist Rassismus." Wir sehen: alles fliesst ! (IM (in memoriam) Gabi Gabersen *schneuz*)

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      @rationalist,schlauerGrüner,stolzerschwuler,schwarzereriträer,dumfbacke: ich als von Ihnen bewerteter Idiot kann nur Schreiben, dass Trump nicht predigt, sondern handelt. Predigen haben die heilige Carola, der schöne Robert und mit ihm das Grüne, die für’s Geld segelnde Frau des Jahres übernommen. Ob diese Flüchtlinge hassen, weiß ich nicht, aber Afrikaner ins Mittelmeer zu locken, im Bewusstsein der Gefahr, dass diese dort ertrinken könnten, ist nicht wirklich nett.

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        heidi heidegger am

        der schöne Robert..ey! lass mein Pin Up-Gravatar in Ruhe, heast?!

        Und falls du Habeck meinst: der ist nicht schön aber dafür (lt. Titanic) ein grosser Ficker und wird auch im Kanzla-amt weiterbumsen. Na servus!

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        @heidi: echt jetzt? Wer im Kanzleramt ist der,die,das Auserwählte? Kommt Leben "die Bude" mit dem Robert!

      • Avatar
        heidi heidegger am

        @Gutmensch am 7. August 2019 09:11 ..in Habecks Lotterbett oder Fahrstuhl oder Wandschrank evtl. – ich sehe eine *Titanic-Kritik* an seinem konsensualen Geschwurbel, und da-dann reduzierten ihn die Satiriker aufs Gemächt, quasi. höhö

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      Querdenker der echte am

      Wenn ich also nicht gewillt bin, auch nur einen (1 !) Keks, wo allseits bekannt ist, das 3 Stück von 100 Keksen aus der merkelschen Keksbüchse vergiftet sind, zu essen so will ich NUR noch ein bischen weiterleben! Und da soll ich ein Rassist sein??? Ich liebe das Leben! Und bin ich dann nach der Lesart der Merkel und ihrer Vasallen von Links bis ganz links, grün. gelb, der sich anbiedernden Pfaffen, Gewerkschaften, Organisationen den Verdienern an dem merkelschen Keksgeschäft ein schlechter Mensch?? Soll ich mir von Denen vorschreiben lassen das ich möglichst nackt mit Gewalt einen Keks probiere?? Gar viele, besonders weibliche Mitbewohner dieses Landes, sowie anderer Länder haben es schon zur Genüge auskosten müssen von diesen Keksdosen zu kosten!! Sie weilen NICHT mehr unter uns!

      Rationalist DE@:
      "…Trump Hass auf Flüchtlinge. Natürlich ist er ein 100 prozentiger Rassist. Jeder der etwas anderes behauptet ist schlicht ein Idiot…."
      Auf diese Aussage passt es wenn man Anderenals Idiot bezeichnet
      Ein mir unbekannter Autor:
      "Wenn Du tot bist, dann weist Du nicht das Du Tod bist. Es ist nur schwer für die Anderen. Genauso ist es, wenn Du blöd bist!

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      @Rationalist DE: Ich fasse Ihre Beitrag mal so zusammen- Dummes, unreflektiertes, einseitiges Gelaber, als Resultat täglicher Propaganda und Manipulation. Typisch deutscher Dummmichelstoff eben. Ihre Relativierung der Opfer ist unerträglich. Denn sie läßt diejenigen ausser Acht, die unter anderen Präsidenten verschiedenen Schiessereien zum Opfer fielen. Was ist z.B. mit den Opfern die unter dem dem. Präser, und Superschlauschwätzer Barack Obama gezählt wurden? Oder zählt man die Opfer erst ab Trump? Innerhalb Obamas Amtszeit gab es in den USA 120 Tote, und 194 Verletzte ALLEIN durch Schiessereien an Schulen, nicht die in anderen Bereichen mitgezählt. Am Waffengesetz konnte er nichts, garnichts, ändern. Also verschonen Sie uns mit solch versuchten Fehlmanipulationen.

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      Ein Jeder, der nicht so ist wie ich sein sollte, ist ein Idiot. Das ist jetzt nur eine Bewertung, keine Beleidigung.

    • Avatar
      brokendriver am

      Du hast eine eklatante Rechtschreibschwäche.

      Mit der der deutschen Komma-Setzung hast Du arge Probleme.

      Besuche doch mal einen Deutschkurs für Nichtdeutsche,

      wenn dein Asylantrag positiv beschieden wird.

      Sonst wird das nichts mit deiner "Integration"…

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    Wer nicht glaubt,eine absolut richtige Überzeugung auch jenseits der sog. Menschen- und-Bürgerrechte zu haben,der hat überhaupt kein Recht,sich an der politischen Debatte zu beteiligen und soll Mund und Tastatur ruhig halten. Solche Leute sind die Ursache der Misere Europas,Träger der Beliebigkeit.

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      Wie meinen Sie das, Sokrates – mit dem Recht auf politische Debatten und der absolut richtigen Überzeugung? Hört sich verdächtig nach "Diktatur" an, und der von Ihnen so verachteten "linken" Weltverbesserung.

      By the way – jenseits der sog. Menschen- und Bürgerrechte braucht es selbstverständlich Visionen und Überzeugungen, und das nicht zu wenig! Zumal diese Rechte missbraucht werden von den Ideologen des "goldenen Westens" und der "freien Marktwirtschaft".

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        M.B. :Wie Ich das meine? So wie Ich es schrieb. Ich meine nicht,mich kryptisch ausgedrückt zu haben. Ihre Beiträge fand Ich zwar häufig kritikwürdig,aber nicht regelrecht dumm. Wieso also das Verständnisproblem? Ein Hinweis: es ist eine Absage an den Liberalismus. Nochmal: Wer selbst weiß,daß er die Wahrheit nicht kennt,soll öffentlich das Maul halten. Jetzt klar?

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    DerSchnitter_Maxx am

    Die größte kriminelle Energie … verbirgt sich hinter Krawatten und Perlenketten !

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      brokendriver am

      Also dem seit 1949 absolut herrschenden CDU-SPD-Regime in Deutschland.

      Beide Parteien sind im ewigen Kampf gegen das deutsche Volk

      und keiner verbietet sie…

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        DerSchnitter_Maxx am

        Bedingungslos … fremdgesteuert, kontrolliert, ausgeliefert, ausgenutzt, unterjocht und missbraucht – seit 11. November 1918 … also 100 lange Jahre und des Weiteren … weiterhin besetztes Land bis mindestens 2099 … aber bis dahin, wird Futschland wohl nicht mehr existent sein … 😉

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