Linksradikale Treibjagd auf Polizisten: „Das kommt einem Mordaufruf gleich!“

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Rache für Hamburg: Nachdem die G20-Randale das wahre Gesicht der Linksterroristen entblößte, eröffnete die Polizei knapp 3.000 Ermittlungsverfahren gegen die Täter und nutzte dabei auch umfangreiches Bild- und Videomaterial zur Identifizierung. Jetzt kommt die Revanche. Über 50 Fotos von Polizeibeamten stellten die Linksradikalen ins Netz und riefen zur Jagd auf die Beamten auf. 

Nachdem Justiz und Strafverfolgungsbehörden seit fast einem halben Jahr versuchen, den roten Gewalttätern von Hamburg auf die Schliche zu kommen, bundesweite Razzien gegen sie kürzlich noch durch Informanten vereitelt wurden, zeichnen sich nun erste Erfolge ab. Das will die linke Szene, die sich keiner Schuld bewusst ist und ständig von Polizeistaat und unrechtmäßiger Verfolgung fabuliert, nicht auf sich sitzen lassen. In dem Wahn, gegen ein „neues NS-Regime“ ankämpfen zu müssen, haben die Linksradikalen nun 54 Bilder von Polizeibeamten veröffentlicht, die an polizeilichen Räumungs- und Aufklärungsoperationen im Berliner Antifa-Kiez an der Rigaer Straße beteiligt waren.

In dem am Sonntag auf der Plattform auf der Plattform indymedia.org (ist die nicht im August verboten worden???) veröffentlichten Pamphlet schreibt man dazu in deutlicher Sprache: „Anläßlich der Hetzkampagne und den für morgen angekündigten Aufrufen zur Denunziation von 100 Menschen haben wir uns entschieden, Bildaufnahmen von 54 Polizeibeamt_innen zu veröffentlichen, die im letzten Jahr daran beteiligt waren, die Rigaer94 zu räumen. Wir freuen uns über Hinweise, wo sie wohnen oder privat anzutreffen sind“. Und weiter: „Neben der Teilnahme an der Räumung können sie bedenkenlos für die Gewalt der drei Wochen der Belagerung verantwortlich gemacht werden.“ Kleiner Hinweis: „verantwortlich gemacht“, ist linkes Krypto-Deutsch für angegriffen, attackiert, angespuckt….

Völlig irre: Die Antifa glaubt sich derweil selbst als Opfer einer „Hexenjagd“ und hat sich unter anderem mit einem weiteren langatmigen Text auf Indymedia.org in die Opferrolle hineingelabert. (Quelle) Dennoch gibt man sich im „gerechten Kampf“ gegen das vermeintliche Nazi-System siegesgewiss und feiert die G20-Ausschreitungen als einen großen Sieg: „Am Ende glauben wir, es ist wichtig zu unterstreichen, dass diese Großfahndung des deutschen imperialistischen Staates vor allem eines ist: ein Ausdruck seiner schwäche. Seiner demütigenden Niederlage im Juli 2017. die glauben, sie können die Leute jagen. Die glauben, dass sie Rache bekommen werden. Aber wir haben ein anderes Verständnis. Und wir wissen, dass wir am ende gewinnen werden.“

Die Treibjagd-Aktion zur Enttarnung von Beamten ist nicht nur ein weiterer, ausgestreckter Mittelfinger in Richtung der Polizisten, die die ohnehin instabile innere Sicherheit verteidigen, sondern auch ein offener Aufruf an alle Antifa-Sympathisanten, sich an der Hetzjagd zu beteiligen. Zur Erklärung heißt es: „Der Polizeistaat entfesselt seine Möglichkeiten: (…)  Die staatliche Kampagne hat den Deckmantel der Strafverfolgung vollständig abgeworfen und lanciert eine Hetze, die jeglichen Widerstand brechen soll. Schweigen wir nicht zu den Ereignissen, diesem Generalangriff auf das letzte Soziale und Widerständige. Die Gesellschaft der Denunzianten und Mörder und den Faschismus auf den Scheiterhaufen zu tragen, ist eine nicht erledigte Aufgabe.“

„Das letzte Soziale und Widerständige“ kämpft hier also gegen die „Gesellschaft der Denunzianten und Mörder und den Faschismus“. Wer jetzt noch daran zweifelt, dass die linksextreme Szene in Deutschland vollkommen den Verstand verloren hat, dem ist nicht mehr zu helfen. Eine solch toxische Mischung aus Paranoia, Gewaltphantasien und Opfer-Ideologie sah man selten. Dass die linke Szene wie ein angeschossenes Raubtier um sich schlägt, hängt ganz offenbar auch damit zusammen, dass die roten Brigaden merken, wie ihnen die Mitläufer ausgehen und sich der politische Wind gedreht hat. In Zeiten von Masseneinwanderung, Islamisierung, Multikulturalisierung, Zensur, Umerziehung und dem parallel zu beobachtenden Durchmarsch der Globalisten haben die normalen Bürger es satt, von linken „Intellektuellen“ hören zu müssen, dass sie selbst, also weiße, heterosexuelle Europäer und die „bösen“ Rassisten und Diktatoren (Trump, Putin und Co.) an allem schuld seien.

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Sagen wir es doch wie es ist: War „links“ sein vielleicht noch vor zwanzig Jahren irgendwie begründbar, so ist die Linke heute politisch, moralisch, ideologisch und intellektuell bankrott. Sie hat nichts Konkretes mehr anzubieten und ist so orientierungslos geworden, dass sie sich als „Schlägertrupp der Globalisten“ gegen Heimat, Volk und Nation missbrauchen lässt. Alt-Linke schämen sich für die Antifa-Clowns in Grund und Boden, die Wähler flüchten in Scharen, selbst die Jugend wendet sich ab, die beim Steinewerfen zumindest zeitweise pubertären Druck abbauen konnte. Es sind keine guten Zeiten für Linke, ein Umdenken scheint unmöglich, wenn selbst „kluge Linke“ wie Sarah Wagenknecht in der eigenen Partei gehasst werden…

Sogar CDU-Politiker wollen nun von ihrem Antifa-Kuschelkurs geheilt sein:

Vor allem deshalb scheinen die Unverbesserlichen zu immer drastischeren Mitteln zu greifen. Die Jagd auf Andersdenkende ist offiziell eröffnet. Vor wenigen Tagen wurden von den Gesinnungsgenossen in Spanien ein Mann ermordet, weil seine Hosenträger die falschen Farben – nämlich die Nationalfarben – hatten. COMPACT berichtete. Auch COMPACT ist sprichwörtlich im Fadenkreuz: Erst gestern wurde COMPACT-Chefredakteur Jürgen Elsässer – wie schon Björn Höcke zuvor – vor seinem Privathaus (!) von einem wütenden Antifa-Mob belästigt. Verdächtig war in dem Zusammenhang auch, dass am selben Abend eine Folge des ARD-Krimis „Tatort“ einen kaum verhüllten Mordaufruf gegen AfD-Politiker und COMPACT-Redakteure sendete. Vor allem die erste Minute ist ausschlaggebend – schauen Sie mal hier. Was will man von den GEZ-Medien erwarten? System-Propaganda vom Feinsten war das, doch mit einer deutlich neuen Qualität: Jetzt wird schon kaum noch kaschiert zur Gewalt gegen Einzelpersonen aufgerufen. Wieso das alles mit dem Durchdrehen der Antifa und der Veröffentlichung der Fotos von Polizeibeamten so trefflich zusammenfällt? Es darf spekuliert werden….

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COMPACT hat die Ausschreitungen in Hamburg und die politischen Drahtzieher und Finanziers der linken Krawall-Sekte schonungslos entlarvt.

Die Antifa hat zweifellos Schaum vor dem Mund. Der auf Indymedia veröffentlichte Aufruf endet mit folgenden Worten: „Es ist wichtig, jetzt die abwartende Haltung zu beenden und Kraft in die Mobilisierung von Solidarität und handlungsfähigen Strukturen zu stecken. (…) Es ist wichtig, wenn wir keine andere Antwort finden, dann wenigstens auf die Straße zu gehen und Verantwortung für unsere Freunde und Freund_innen zu übernehmen, die durch die Schergen verfolgt werden. Also: Alle raus auf die Straße! Fest entschlossen und wütend kämpfen wir gegen die herrschende Ordnung und trotzen der Repression!“

Da haben wir es also wieder: „Wenn wir keine andere Antwort finden“, dann eben „wütend kämpfen“! Dass diese linken Irren nicht gegen „die herrschende Ordnung“ kämpfen, sondern ihre treuesten Handlanger sind, ist ihnen anscheinend nicht begreiflich zu machen. Kann man noch besser auf den Punkt bringen, dass die linke Ära ihrem Ende entgegengeht – und bereit ist, ihre Hegemonie mit Zähnen und Klauen zu verteidigen?

Dass nach dem Fahndungs- und Jagdaufruf der Linken selbst CDU-Politiker wie Kurt Wansner, der als Abgeordneter für den Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg im Parlament sitzt, vermehrt zu scharfer Rhetorik greifen, könnte ein Hinweis darauf sein, dass auch in den Reihen der Altparteien der Geduldfaden gerissen ist: Wansner erklärte zur Hetze gegen Polizeibeamte: „Das kommt einem Mordaufruf gleich.“ Die Rigaer Straße 94, das linksautonome Operationszentrum der Szene sieht auch er als Epizentrum dieses Wahnsinns. „Solange wir diese brutale Unruhestätte haben, von der Gewalt ausgeht und proklamiert wird, ändert sich nichts.“

https://twitter.com/AfD/status/942792431292108801

Wie die Bürgerinitiative EinProzent auf Ihrer Webseite schreibt, werden sachdienliche Hinweise zur Identifizierung der Linksradikalen von der Polizei immer noch dringend erbeten. Dies kann auch anonym geschehen. Wer also auf den Bildern jemanden wiedererkennt, darf sich melden. Im Internet hat die Polizei ein Portal dafür eingerichtet. Eine Telefon-Hotline ist unter der Nummer 040 4286 76543 geschaltet. Der Link zu den Fotos ist unter Polizei Hamburg abrufbar.

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Über den Autor

Marc Dassen

Marc Dassen wurde 1989 in Aachen geboren und hat Anfang 2015 sein Studium der Geschichte und Philosophie mit dem Bachelor-Grad abgeschlossen. Seither arbeitet er als Journalist für COMPACT-Magazin.

26 Kommentare

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    Herr Dassen,
    Journalisten leben doch davon, die Dinge auseinanderhalten zu können, oder?!
    Die Treibjagd auf Polizisten kann man wegen der benutzten Plattform den Linksradikalen anrechnen, wobei jedoch vor allem der Staat gewinnt, sollte sich irgendein Vollidiot schuldig machen, weil er sich davon verleiten lässt. Es könnte also auch jemand aus den Tiefen von Polizei oder Justiz selbst hinter der Treibjagd stecken.
    Den Schwarzen Block bei den Linksradikalen zu verorten, erscheint mir erst recht nicht angebracht. Gemäß den Fahndungsfotos sucht die SOKO großteils Täter mit ost- oder südeuropäischen Erscheinungsbild. Weitere lassen darauf schließen, dass vermehrt Hooligans an den Exzessen bei G20 beteiligt waren und zumindest ein arbeitsloser Raumausstatter mit Waffensammelwut Steine auf Polizisten geworfen hat. Es ist daher durchaus denkbar, dass der Schwarze Block sich unter im Schutz der Sicherheitsorgane aus dem rechten Lager einschließlich diverser Rocker- und Fußballclubs rekrutiert.

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        Wieso kreativ, die Bilder sprechen doch auch für sich, nicht nur für die Darstellungen der Journalisten? Einige davon zeigen übrigens, wie sich zahlreiche Mitarbeiter von TV und Presse mit Schutzhelmen behütet bei G20 zwischen Schwarzen Block und Polizei gestellt haben, damit man sie nicht übersieht (wie heldenhaft). Beinahe hätte Hamburg vom Journalismus befriedet werden können, aber die Staatsgewalt wollte es ja auf die harte Tour.
        Haben Sie denn herausgefunden, wie "indymedia" seine Treibjagd auf die Polizisten eröffnen konnte, obwohl sie doch offiziell angeschaltet sind? Hat sich da vielleicht jemand dessen bemächtigt?

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      passt genau zu der aussage linke können keine gewalt verüben und der kommunismus hat niemanden umgebracht – gut gelogen

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    Wenn Jenni Moli und Morius Enden im Zentrum des "ZPS" Mahnmal´s gg Höcke demonstrieren und der Mist stehen bleibt ohne sofort kostenpflichtig abgeräumt werden, für die Verurscher, dann ist dieser Staat und das ist hier die POLIZEI auch nicht schützenswert –
    Frage warum die beiden Schmuddeltypen aussehen wie die Dreckspatzen auch als sich dieser Marius vor dem Bunzeltach als Dreckspatz zeigte.
    Da kommt wohl die Seele der Dreckspatzen zum Vorschein.

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    Volker Spielmann am

    Immer frecher greifen die Antifanten die Polizei an

    Ich fürchte sehr, daß die Antifanten irgendwann einmal bitterlich lernen werden müssen, daß Gewalt eben Gegengewalt erzeugt, irgendwann schlägt bzw. schießt die Polizei nämlich doch einmal zurück. Bis es freilich so weit ist werden die Antifanten fortfahren die Polizei mit Brandsätzen und Steinen zu bewerfen, die Polizisten als Borstenviecher beschimpfen und sogar versuchen Polizeireviere zu stürmen. Die hiesigen Parteiengecken begehen übrigens einen schweren Fehler, wenn sie die Antifanten als Schlägertrupps gegen die Heroen von PEGIDA einsetzen, ohne diesen vorher eingebläut zu haben, die Gewalttaten gegen die Polizei sein zu lassen. Wird die Lage nämlich schlimmer und die Parteiengeckenanmaßung gerät ernstlich ins Wanken, so können die Parteiengecken wohl kaum auf die Treue der Polizei rechnen. Daher mögen sie nur immer fortfahren, die Polizei dazu zu zwingen, sich bei den Antifanten zu entschuldigen, wenn ein Polizist einmal seinem Unmut über diese Luft gemacht haben sollte.

    Im Übrigen bin ich dafür, daß der Euro zerstört werden muß!

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    In den 70ern galt links sein unter Jugendlichen als "chick". Die Geschichte zeigt, daß bei aufeinanderfolgenden Generationen oft jedesmal das Gegenteil aufkommt. Die Jugendlichen von damals sitzen jetzt im Establishment und versuchen (vergeblich) neue Junge für ihre Ideen zu gewinnen. Schon vor Jahren hieß es, daß die Antifas immer jünger, halbe Kinder noch wären. Nach den G20 Kravallen hat man deren Anstifter als 50+ Generation festgestellt, die unbehelligt auf dem Land wohnt, nur zu Aktionen in die Stadt fahren und dann die "Kinderchen" losschicken und ihrer eigenen "Drangwäsche" nachgehen. Wenn man diese "Berufsjugendlichen" in der Szene feststellt, verhaftet und verurteilt, wars das mit der Antifa und ihren ganz großen Auftraggebern …
    Die "Kinderchen" suchen sich dann einen anderen "Abenteuerspielplatz", das geht also an die Substanz und animiert die Szene zu solchen Aktionen um ihre Führungskamarillia zu schützen.

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    0ptimist und Querdenker am

    Also mein Mitleid für die Bullerei hält sich sehr in Grenzen! Ich habe Gewaltexzesse bis hin zu Mißhandlungen mit Körperverletzungen von diesem Lumpenpack erdulden müssen, wohlgemerkt in meinem eigenen Grundstück, welche diese sich bei dem linken Abfall und irgenwelchen Alis nie erlaubt hätten!

    Außerdem ist von diesem Pack nicht einer auf Grund der Straftaten verurteilt worden!
    Ja so ist das halt, wenn man nicht auf der Seite dieser linken Diktatur DDR II steht!

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    Als allererstes gehört den Dozenten in den Universitäten eins auf die Pfoten. Denn die versauen im transatlantischem Auftrag in deutschen Universitäten unsere zukünftigen Führungseliten. Manchmal glaube ich, daß ein großer Teil der Pädagogen, nicht zu verwechseln mit Pädophilen aber ähnlich, glauben, daß sie das Non plus ultra auf dieser Erde seien. Dabei verführen beide Richtungen Jugendliche auf perverseste Art und Weise.

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      McCoan,
      glauben Sie ernsthaft, dass einer der heutigen Studenten zur künftigen Führungselite zählen wird? Aufgabe der Dozenten ist es, die Jugend derart zu verdummen, dass sie machtlos ihrer eigenen Vernichtung entgegen geht.
      In Deutschland läuft derzeit ein verdeckter Staatsstreich, von der Exekutive geführt, der Judikative gebilligt und der Legislative ignoriert, um endlich die europäische Schuldenunion zu ermöglichen, bevor die EU-Schuldnerstaaten an ihrer Selbstgefälligkeit ersticken. Dazu wird Deutschland unter Fremdherrschaft einer EU-geführten Zwangsverwaltung gestellt, die den Ausnahmezustand verewigt, indem die Parlamentarier ihr mit Koalitionsdebatten den Rücken frei halten und die Justiz sie vor rechtlichen Konsequenzen bewahrt. Deutsche haben da nichts zu sagen und schon gar nicht zu führen. Die dürfen sich nebenbei ein bisschen der Islamisierung erwehren, während die Größenwahnsinnigen ihnen den Blaumann als Zwangsjacke verpassen, nachdem sie ihnen das Fell abgezogen haben.

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    Sonnenfahrer Mike am

    Ich gebe offen und ehrlich zu, ich weiß nicht, wie man diese völlig geisteskranken Antifa
    Stalker, Schläger u Gewalttäter heilen kann und ob dies überhaupt möglich ist, aber
    eines steht fest, ihnen und ihren Hintermännern in Politik, Gewerkschaften, Kirchen
    und der Hochfinanz muß zum Schutz der Bevölkerung und des Staates
    dringend das Handwerk gelegt werden und dies bedeutet:
    a) Sofortige Verhaftung aller Antifa Mitglieder u Unterstützer,
    b) Sofortige Ausschaffung aller Antifa Mitglieder u Unterstützer, die Nichteuropäer
    bzw. Mischlinge aus Europäern u Nichteuropäern sind samt Sofortentzug der
    deutschen bzw. europäischen Staatsbürgerschaft, falls vorhanden.
    c) Einweisung aller deutschen/europäischen Antifa Mitglieder u Unterstützer
    in ein Lager für ein Jahr, sofern keine konkrete Straftat vorliegt und dann jeweils
    pro Verhaftung für jeweils ein Jahr länger plus die Freiheitsstrafe, zu welcher sie
    dann gerade verurteilt wurden sind.
    d) Anweisung an die Polizei, künftig gegen die Antifa bei Gewaltakten seitens
    der Antifa genauso brutal und rücksichtslos vorzugehen, wie es die Antifa
    gegenüber uns und der Polizei tut.

    Die ideologische Verbohrtheit und Verblendung wird man der Antifa damit nicht
    nehmen können, aber man kann sie damit zumindest zwingen, künftig friedlich
    ihre politische Meinung vorzutragen und auf Gewalt zu verzichten.

    • Marc Dassen

      Viel Erfolg mit der Methode, Mike. Meiner Meinung nach würde das von Ihnen vorgeschlagene Vorgehen die Jungs und Mädels noch stärker in dem Wahn bestätigen, das böse, rechte, imperialistische System gegen sich zu haben. Ist echt schwierig so…

      Besser: Rädels- und Wortführer ausfindig machen, ÖFFENTLICH im Fernsehen zur Debatte mit Elsässer, Höcke und Kubitschek zwingen, Türen verrammeln, Echtzeit-Faktencheck und dadurch die linken Chef-Ideologen so durchrüttelnd blamieren, dass ihnen die Gefolgschaft davonläuft…

      Der linke Ungeist muss mental besiegt werden, seine Ideen müssen entlarvt und widerlegt werden. Nur meine Meinung!

      Grüße aus der Redaktion

      M. Dassen

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    Hihi,mit den Antifaxen hat das System sich ein Problem hochgepäppelt,für das es kein Rezept hat.So wie die USA immer wieder Gangster ausrüsten ,die sich dann verselbstständigen und die Hand beißen,die sie gefüttert hat,so geschieht es jetzt mit den stasigesponsorten Chaoten. Mitleid und Solidarität sind völlig unangebracht,der Verbotsminister soll mal zeigen,was er nicht kann.

  9. Avatar
    Michael Höntschel am

    Kürzlich sagte Peter Hahne unter den entsetzten Blicken von Frau Maischberger und einem mir unbekannten Alttransvestiten, dass in Berlin heute alle Polizisten AfD wählen würden (Gedächtnisprotokoll). Nach dem Aufruf der Autonomen und den bevorstehenden besinnlichen Tagen, die für viele Polizisten durch die Bereitschaft trotzdem unruhig werden könnten, sollte jeder Polizist mit seinem Gewissen in Klausur gehen. Für mich werden heutzutage die Polizisten zur Schlachtbank geführt um Politikversagen zu vertuschen. Für jeden Polizisten ist es heute einfacher nur noch Eigensicherung zu betreiben um den medialen Spießrutenlauf zu entgehen. Bald werden verantwortungsvolle Bürger die Polizisten schützen müssen, was in sich ein Anachronismus ist.

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      Mein Bedauern fuer Polizisten haelt sich in Grenzen…….. Heute so …morgen so,aber nicht fuer eine buergerliche Ordnung orientiert. Meistens Leute ,die nicht normal arbeiten moechten,am liebsten mit Radargeraet schlafend den Tag im Auto verbringen….,Geld kassieren fuer Parteikassen.Andersgesinnte verfolgen ……. Die Polizei braucht eine Reform ….weg vom Vollstrecker der politischen Macht.

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      @ MICHAEL HÖNTSCHEL

      Das ist kein Anachronismus, sondern genau das Gegenteil.
      Das wird der richtige Zeitpunkt sein, an dem die Moslems
      das Kommando im Polizeipräsidium des Neuen Deutschland
      von der beliebtesten Bundeskanzlerin aller Zeiten
      übertragen bekommen.

      • Avatar

        Andor,
        der Gedanke kam mir auch schon. Mit der Treibjagd will man sich möglicherweise nur solcher Polizisten entledigen, die nicht ins Raster passen und einer Islamisierung der Berliner Staatsgewalt entgegenstehen könnten. Mit der Zurschaustellung sollen sie genötigt werden, den Dienst bei der Polizei zu quittieren und damit Platz für linientreue Rekruten zu machen.

      • Avatar
        Michael Höntschel am

        Danke, dies hatte ich bereits als Ziel vorausgesagt. Allerdings wäre es dann umso gebotener, die progressiven Beamten zum Durchhalten zu motivieren. Es gibt sicher Einige, die ihren Dienst als patriotischen Auftrag sehen.

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    Karl Blomquist am

    Die transatlantischen NWO-Herren, die ihre schützende Hand über die Schwarzen Kapuzen halten
    sind dieselben, die auch die FDJ-Agitprop-Sekretärin in den Kanzlersessel gehievt haben. Und die ihre Handpuppen und ihre Lügenpresse nun nach einem „stabilen“ Regime rufen lassen.

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    Teufelskralle am

    Ist das nur ein wildes Schwein, das gestellt ist und verzweifelt um sich beißt, oder ist das die neue RAF?

    • Avatar

      In der Wildsau steckt schon ein 42 lang drin, die wissen
      es geht zuende. Natürlich kommt noch etwas nach.
      Die Stunde 0 bringt sicher Turbolenzen mit sich, dies ist ihre
      Natur. Was genau kommt läßt sich nicht erhahnen. Es wird
      aber nur kurz sein, davon gehe ich aus.

      Netter Vergleich mit den Wildschweinen, nur können die
      Kapuzentunten nichteinmal 1/4 von dem anrichten wozu
      eine Sau fähig ist, eine kleine !

      Mit besten Empfehlungen, Raubautz 4

  12. Avatar
    Sylvia Maringer am

    Ein Staat der Terroristen hofiert und finanziert aber hart arbeitende Bürger penibel bestraft, ist unglaubwürdig und verliert das ansehen

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    Hoffentlich denkt da keiner der Pozilisten dran sich selber zu denunzieren und mit fertig geladener Dienstwaffe und ein paar Reservemagazinen auf Besuch zu warten!
    Wäre doch schrecklich!

    • Avatar

      Für wen ? Wenn der Polizist ein Meerschweinchen zu Haus
      hat wäre dies zu laut. Auch alte Frauen könnten aus dem
      Schlaf geweckt werden.
      Denke da an Solingen, und die Waldstreifer-Weisheit wer
      lautlos Jagd, hat zwar viel Schweinerei, aber mehr vom
      Jagderlebnis !

      Mit besten Empfehlungen, Raubautz 4

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