Linksfaschisten attackierten Trauerfeier für Mordopfer

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Hamburger Kennedybrücke: Vor wenigen Tagen wurde der 16jährige Viktor E. beim Spaziergang hinterrücks erstochen. Der Täter schubste die 15-jährige Begleiterin des Opfers anschließend in den Fluss. Sie blieb unverletzt. Die Polizei sucht nun nach dem 20-25 Jahre alten ca. 1,90 großen „Alstermörder“ mit „südländischer Erscheinung“ (Die Welt). Der Vorfall wurde in der Kriecherpresse weitgehend verschwiegen. Auch keine Beileidsbekundung seitens der Politik.

_von Karel Meissner

Dafür aber gab es Proteste der Antifa. Und zwar gegen jene, die gestern Abend am Tatort eine Mahnwache stellten. Keine verallgemeinernden Hassreden oder ähnliches war seitens der Trauernden zu hören. Lediglich Anteilnahme, bekundet durch Kerzen, Blumen und Schweigen. Die AfD hatte zuvor eine Lichterkette angekündigt, 18 Personen folgten diesem Aufruf. Das dürfte der Grund gewesen sein, weshalb die Antifa eine Gegendemo mit ca. 70 Personen startete. Die kreisten die Mahnwache ein, so dass die Polizei die Trauernden schützen musste: „Teilnehmer berichten in den sozialen Netzwerken davon, dass sie sich nur ,unter Geleit von 4 Polizisten und 3 bis 4 Antifas, die äußerst aggressiv‘ und vermummt an ihnen ,klebten‘, überhaupt heil wieder vom Ort der Mahnwache entfernen konnten.“ (1) Die Antifa verteidigt ihre Ideologie gegen die Realität – da bleibt ihr freilich nur Gewalt.

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(1) https://philosophia-perennis.com/2016/10/24/mahnwache-hamburg/

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