Nachdem in Freiburg mindestens acht polizeibekannte und ausreisepflichtige Asylbewerber eine junge Frau bestialisch vergewaltigt hatten, rief die AfD am gestrigen Montag zu einer Demo gegen Gewalt an Frauen auf. Wie zu erwarten, fanden sich auch linksextreme Gegendemonstranten ein, die offensichtlich für die importierte Gewalt an Frauen eintraten. Auch die Mainstreammedien scheinen kein Problem damit zu haben.

    Statt nämlich die Gewalttat an der jungen Frau zu verurteilen, attackieren etablierte Parteien, Mainstreammedien und ein linksextremer Mob gemeinsam die AfD. Angeblich würde die patriotische Partei das Opfer instrumentalisieren, aber ist es Instrumentalisierung, wenn man gegen Gewalt an Frauen auf die Straße geht? Nein. Vielmehr missbrauchten die roten Brigaden die vergewaltigte Frau, um gegen die AfD auf die Straße zu gehen.

    Die Schlägertrupps des Establishments behaupteten nämlich teilweise auch, sie würden gegen Gewalt an Frauen auf die Straße gehen. Aber wäre die AfD nicht demonstrieren gegangen, hätten die linksextremen Gegendemos niemals stattgefunden. Das Opfer ist den roten Rüben völlig egal; ihnen ging es wie immer nur darum, ihre kranken Gewaltphantasien gegen politisch Andersdenkende auszuleben.

    Statt tatsächlich gegen die entsetzliche Gruppenvergewaltigung zu protestieren, rief ein breites Bündnis gegen die Versammlung der AfD auf. Diesem Freibrief konnten die Linksradikalen natürlich nicht widerstehen. Entsprechend kochte die Lage in Freiburg sehr schnell hoch, wobei die linken Agitatoren ihr Bestes gaben, um den roten Mob aufzuhetzen.

    Bereits im Vorfeld hatte der Spiegel entsprechend berichtet. Er schrieb von einer „mutmaßlichen Vergewaltigung“ – als ob die Frau nicht tatsächlich missbraucht worden sei! – und von Bürgern, die sich gegen die AfD zur Wehr setzen. Auch die Kirchen ließen die Glocken läuten, allerdings nicht zum Gedenken an die Opfer der vielen Vergewaltigungen, sondern um die Redner der AfD zu behindern.

    Die AfD ließ sich davon freilich nicht beirren. Sie hatte bei dieser Demo ein klares Ziel. „Damit solche Taten von den Medien nicht verschwiegen, von den Menschen nicht vergessen, nicht verdrängt, nicht unter den Teppich gekehrt – und nicht zum Alltag werden“, begründet Stefan Räpple seine spontane Planung und Organisation dieser Veranstaltung im Gespräch mit COMPACT.

    Das interessierte die Linksradikalen natürlich nicht. Zuerst versuchten sie die patriotischen Demonstranten am Ende der Veranstaltung einzukesseln, sodass diese die Demo nicht verlassen konnten. Die Antifa blockierte alle Straßen, über die man den Platz hätte verlassen können und war, trotz mehrfacher Aufforderung der Polizei, nicht bereit, den Weg freizumachen.

    Schließlich räumten die Beamten eine Straße, während der Livestreamer Henryk Stöckl schilderte, wie ihn Linksextremisten angegriffen hatten. Er betonte, dass er dabei unverletzt geblieben sei, die Ausschreitungen aber ohne Anwesenheit der Behörden seiner Einschätzung nach zu Toten hätten führen können.

    https://www.facebook.com/henryk.stockl.7/videos/168252804125125/

    Stöckl lobte in seinem Video mehrfach die Polizei. Allerdings steht im offiziellen Polizeibericht nichts von linksextremen Angriffen auf patriotische Demoteilnehmer, obwohl zahlreiche Protestler Stöckl gegenüber bestätigten, dass es Attacken gegeben hat. Und wer nach den Anheizern dieser Gewalt sucht, der wird schnell fündig.

    So wie der Augenzeuge Claus Peter, welcher im Netz bezüglich der Linken schilderte:

    So viel Hass, so viel Aggressivität, so viel Dummheit hatte ich bisher nie gesehen. Und das von Leuten, die von sich behaupten, die Guten, die Richtigen zu sein.
    Jetzt weiß ich, jetzt sehe ich ein: Selbst wenn jeden Tag zehn Freiburgerinnen vergewaltigt und abgestochen würden, es würde nichts an der Haltung der Gutdummen ändern. Sie werden nicht verstehen, sie werden niemals verstehen. Das ist so sicher wie das Amen in der Kirche.
    Die Krönung dieses furchtbaren und unendlich geschmacklosen Abends war der Auftritt des Freiburger OBs Martin Horn (nicht zu verwechseln mit dem Martinshorn), dessen einzige große Sorge es bekanntlich ist, dass man die in Freiburg lebenden „Geflüchteten” pauschal verurteilen könnte.
    Feige und hinterrücks stellte er sich nicht den Trauernden und Empörten, die sich auf dem Rathausplatz versammelt hatten, sondern winkte den Gegnern, die die Polizei mühsam auf Abstand hielt, also der Antifa (mit ihren riesigen Fahnen und geballten Fäusten) und all den fehlgeleiteten Gutmensch-Kindern aus einem Seitenfenster zu und ließ sich bejubeln.

    Wer sich das verfügbare Bildmaterial im Internet ansieht, der stellt fest: Die Polizei hatte große Schwierigkeiten, die linksradikalen Gegendemonstranten, die permanent „Ganz Freiburg hasst die AfD“ schreien, von einem gewalttätigen Übergriff auf die ordentlich angemeldete, völlig friedlich verlaufende AfD-Demo abzuhalten. Hier nur eines von vielen Beispielen:

    https://twitter.com/twitter/statuses/1056980889064914946

    Wer noch immer an die angeblich friedlichen Absichten der Linksextremisten glaubt, dem ist nicht mehr zu helfen. Carl Peter kam beispielsweise bezüglich der Anti-AfD-Demo zu dem Schluss:

    Es gibt keine Gesprächsbereitschaft. Feindseligkeit und Aggression sind bestimmend und allgegenwärtig. Keiner der Weltoffenen und Toleranten interessiert sich für die Meinung oder die Argumente des Gegenübers. Man brüllt nieder, man prügelt nieder, man beleidigt, man droht.

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    Dieselben Leute, die immer wieder gerne mit „Stoppt den Hass“-Schildern aufmarschierten, zeigten offen ihren Hass gegen Andersdenkende und trauernde Angehörige von Gewaltopfern. Das ist eine Schande und ein Armutszeugnis. Aber wenigstens standen ihnen 500 aufrechte Bürger – viel mehr als bei früheren Demonstrationen in Freiburg! – gegenüber, die sich gegen die zunehmende Migrantengewalt auflehnten.

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