Links-Staat zwingt Traditionsvereinen Genderquatsch und Multi-Kulti auf – Frauen in den Männerchor?

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Ideologischer Frontalangriff auf Deutschlands Vereinskultur. Ein Urteil des Bundesfinanzhofs entzieht Vereinen, die Frauen oder Männer als Vollmitglieder ausschließen, fortan steuerliche Vorteile der Gemeinnützigkeit!

Gender und Multikulti sollen bis in die letzten gesellschaftlichen Ritzen zwangsweise durchgesetzt werden. Nach dem Links-Kreuzzug gegen den Karneval, trifft es hunderte, wenn nicht tausende Vereine in Deutschland. Uralte Vereinssatzungen, sollen nicht länger rechtskonform sein.

Am 17. Mai urteilte der Bundesfinanzhof (BFH) über den Fall einer Freimaurerloge, die in den Augen der obersten Richter ungerechtfertigterweise und „ohne zwingende, sachliche Gründe“ Frauen von Tempelritualen ausschließt. Deshalb sei sie auch „nicht gemeinnützig“. In der Presseerklärung aber macht das BFH deutlich, das Urteil könnte sich „auch auf Vereine auswirken, die die Gemeinnützigkeit in Anspruch nehmen, aber wie z.B. Schützenbruderschaften, Männergesangsvereine oder Frauenchöre Männer oder Frauen ohne sachlichen Grund von der Mitgliedschaft ausschließen.“

Betroffenen Vereinen droht mehr als ein Ende der Befreiung von Gewerbe- und Körperschaftsteuern. Kassenwarte dürften womöglich auch keine Spendenbescheinigungen mehr ausstellen. Förderungen durch Mittel aus der öffentlichen Hand fielen wohl ebenfalls weg.

„Das Urteil betrifft alle Vereine, die Frauen oder Männer als Mitglieder ausschließen oder sie nicht am Vereinszweck teilhaben lassen“, zitiert Welt.de Johannes Fein, Rechtsanwalt bei der Frankfurter Kanzlei Winheller.

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„Damit macht man ein Stück Kultur kaputt“, empört sich der Präsident des Verbands Deutscher Konzertchöre Ekkehard Klemm. Bei allem Verständnis für Gleichberechtigung, dürfe es keinen Zwang geben, Männer in Frauenchöre oder umgekehrt zu integrieren. „So wie es in der Musikliteratur Bläser- und Streichersymphonien gibt, so gibt es auch ein Repertoire an Männer- oder Frauenchören.“

Manche Juristen geben Klemm recht. Hier liege ein sachlicher Grund vor, der die Basta-Gleichmacherei aushebeln könne. Ob das wirklich so sein wird – und welche Regeln etwa für Transgender-Personen gelten – werden aber wohl erst weitere Prozesse und Urteile klären müssen. Mit der ungestörten, heilen Welt ist erstmal Schluss.

Praktische Ideen, einfach einen Mann ans Klavier des Frauenchores zu setzen, machen die Runde. Ein Jurist empfiehlt, die Vereinssatzung geschlechtsneutral umzuformulieren. Aber wird dann aus dem Knaben- ein Kinderchor und aus dem Männer- ein Menschenchor?

„Die Vorstände müssen nur schlau sein“, sagt der Jurist, dessen Namen nicht genannt wird. Die grundgesetzlich festgeschriebene Koalitions- und Versammlungsfreiheit garantiere: „Es gibt keinen Aufnahmezwang für Vereine.“ Ablehnungen sollten schlichtweg das Thema des Geschlechts gänzlich vermeiden. Jurist Fein warnt jedoch: Wenn Satzung und Praxis so auseinanderklaffen, entstehe eine rechtliche Grauzone. Die ziehe weitere juristische Verwicklungen nach sich. Sagte ich es schon? Mit der ungestörten, heilen Welt ist erstmal Schluss.

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Zumal die Vereine mit Sicherheit im Zweifelsfalle mit Sicherheit beweisen müssten, nicht aufgrund des Geschlechts diskriminiert zu haben. Das kann sich als schwierig erweisen. In Heiko Maas‘ Links-Staat kann ein Mann nach einvernehmlichen Sex bekanntlich nicht einmal sicher sein, nachträglich doch noch fünf Jahre Knast wegen Vergewaltigung zu bekommen.

Hat das Urteil noch folgenreichere Konsequenzen? Der katholische Bund der Historischen Deutschen Schützenbruderschaften lässt seit März dieses Jahres auch Muslime zu. Schon 2016 berichtete Welt.de über den Versuch, rein männlichen Schützenvereinen in Nordrhein-Westfalen die Gemeinnützigkeit zu entziehen. Zur besagten Schützenbruderschaft hieß es da: „Der katholische Bund hatte sich vor zwei Jahren viel Kritik zugezogen, weil bei ihm Muslime nicht Schützenkönig werden durften.“ Und: „Spenden seien für viele Vereine eine wichtige finanzielle Grundlage, sagt der Sprecher des Bundes der Historischen Deutschen Schützenbruderschaften (BHDS), Rolf Nieborg.“

Werte, Sitte, Heimat und Tradition an junge Männer oder Frauen getrennt zu vermitteln kann anscheinend nicht gemeinnützig sein. Menschen mit Islam-Chip im Kopf ins Vereinshaus zu lassen, offenbar schon. Wie lange bis die Bratwurst beim Schützenfest halal ist und der Ausschank von Alkohol verboten?

Übrigens: Der türkische Moscheeverband DITIB und die angeschlossenen Vereine sind ebenfalls als gemeinnützige Organisationen anerkannt. Dürfen Frauen demnächst da auch durch die Vordertür rein und beten Männer und Frauen gemeinsam? Nehmen die jetzt auch Christen auf, oder verlieren den Sonderstatus beim Fiskus?

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Über den Autor

Max Z. Kowalsky, Jahrgang 1979, bestreitet sein Dasein als Privatdozent im schönen Genf. Seit 2015 schreibt der studierte Slavist für COMPACT.

23 Kommentare

  1. Heidrun Bauer am

    Der BRD-Staat ist zu einem antideutschen BRDigungsystem verkommen, das auch andere Völker BRDigt. Wer sich selbst hasst – z.B. die schulisch Umerzogenen oder die von gestörten Eltern oder anderweitig Besessenen – hasst auch das Fremde. Darum zerstören künstlich verchristete Leute wie Juncker, Merkel, Gabriel, Seehofer und Göring-Eckardt fremde Länder wegen Erdölraub oder Aufzwingung von kulturfremden Menschenrechten und finanzkapital-beherrschten Freihandelszonen ebenso wie sie Deutschland zerstören. Gesagtes gilt auch für ausgebildete Agenten des Transatlantismus wie Cem Özdemir (Grüne) und Nicolaus Fest (AfD). (Den Letztgenannten sollten bodenständige AfD-Patrioten im Auge behalten und zähmen!)

    Einen verkommenen Staat, der Krieg gegen die Kultur eines Volkes führt, für das er angeblich da ist, darf man nicht zum Richter über bürgerliche Vereinigungen machen. Derzeit wird es meist so sein, dass von Staaten nicht Gefördertes das für die Völker Bessere ist. Wie die Beobachtung durch den sog. Verfassungsschutz ist auch die steuerliche Nichtförderung einer Vereinigung mittlerweile zu einem Qualitätsmerkmal geworden. Eine Organisation, deren Mitgliedsbeiträge man steuerlich geltend machen kann, ist wahrscheinlich ein feindlicher Kollaborateur und ein Verräter der Völker und des deutschen Volkes.

  2. Volker Spielmann am

    Was mit dem englischen Geschlechterwahn wohl bezweckt werden soll?

    Seit geraumer Zeit predigen die hiesigen Parteiengecken und die Lizenzpresse dem Volk die englische Geschlechterlehre. Da diese in den VSA selbst und bei allen deren europäischen Hilfsvölkern ebenfalls zur Anwendung kommt, so handelt es sich also nicht um eine spezifische Teufelei für den deutschen Rumpfstaat. Wie es etwa die Autobahndauerberieselung ist, mit der uns Deutschen eingeredet werden soll, daß wir von Unmenschen und Menschenfressern abstammen würden und daß die Fremdlinge, die unser Land besetzt haben, uns befreit hätten (worauf wir natürlich mit dem Götz von Berlichingen zu antworten pflegen). Sinn und Zweck der englischen Geschlechterlehre erschließt sich jedoch noch nicht. Die englische Geschlechterlehre scheint davon auszugehen, daß es einen unterschied zwischen dem biologischen Geschlecht und dem gesellschaftlichen Geschlecht eines Menschen gebe (was Aristoteles verneint) und will daher, daß sich die Jungen Röcke anziehen und sich die Mädchen Schnurrbärte aufmalen.

    Im Übrigen bin ich dafür, daß der Euro zerstört werden muß!

  3. Graf von Stauffenberg am

    Die Integrationsbeauftragte Özoguz (SPD) hat einen Offenbarungseid angelegt, indem sie gestanden hat, dass sie gar nicht weiß, was deutsche Kultur ist. Genau dieser Staat, der von Kultur und friedlichen Zusammenleben (das ist nämlich die Folge der intakten Kultur) keine Ahnung hat, will uns vorschreiben, wie unsere Kultur aussehen soll. Der Staat bevormundet seine mündigen Bürger wie geistig Behinderte, merkt aber nicht, wie hohl die Köpfe seiner eigenen Leute sind. So hohl nämlich, wie ganze Gender-Ideologie.

  4. Hanlonsrazor am

    @die schon immer hier sind, daran hatte ich noch gar nicht gedacht, das hätte – rein theoretisch – auch den Vorteil, dass dem Islam die Gemeinnützigkeit ebenfalls versagt werden müsste, aber genau das, wird man mit fadenscheinigen Ausreden NICHT durchführen!

    Ein weiteres – durchaus – positives Merkmal, an dieser Idiotie, wäre, dass die Betroffenen – gemischten – "Männergesangsvereine" darüber nachdenken könnten, was für Idioten sie unterstützen!

  5. Hanlonsrazor am

    LOL! Es sind bestimmt die – sehr schlechten – Drogen, das lässt sich einfach nicht mehr verleugnen!

  6. die schon immer hier sind am

    Schade um den Leipziger Thomanerchor exsistiert seit hundert jahren hat selbst den Kommunsmus überlebt und soll jetzt Opfer Linksgrüner Genderexperimente werden,die grünen Vernichter der deutschen Kultur arbeiten ebend radikaler als die Nazis und Kommunisten.

  7. Abschiebemann am

    Das sollte sehr konsequent umgesetzt werden. Die Grünen müssen dann auch Udo Voigt in ihre Reihen aufnehmen, sonst droht denen der Entzug der Parteienfinanzierung. Hihi!:-)

  8. Na dann müssen wir ja bald mit der Schliessung von tausenden Deutsche-TÜrkischen "Kulturvereinen" rechnen.
    Deutsche gibts dort sowieso nicht und nach Presseberichten sind Frauen dort auch nicht gern gesehen.Die Kultur beschränkt sich auf Kaffee,Tee und Kartenspiel oder Glücksspiel(obwohl Haram).Ein Arbeiskollege erzählte mir mal was man dort bei Glücksspiel noch auf den Tisch legt,fängt mit P an…

  9. Gwtr.Salot Sar am

    Ja,Deutschland und Europa liegen im Sterben,in wenigen Jahrzehnten sind sie mausetot. Daß in Venezuela das Volk Tritt fasst und die USA-Freunde aus dem Parlament geworfen hat,ist dagegen keine Meldung wert,oder? Immerhin will man ja wenigstens gelegentlich was Gutes hören.Also,Hoch Maduro!

  10. Jeder kennt das Diagramm, das jahre lang am Boden schleicht, dann langsam ansteigt und dann senkrecht nach oben schießt und ebenso schnell ins Bodenlose stürzt.

  11. Heidrun Bauer am

    Es gibt viel totalitären Unsinn, der in Gestalt von verpestenden Paragraphen in die Umwelt geschissen wird. EU- und UNO-Völkerrecht bleibt Völkerunrecht, solange nicht wenigstens zwei Völker per Referendum zugestimmt haben. Kartellverbote nützen vielleicht der globalen Finanzkapitalmafia, verstoßen aber gegen deutsche Traditionen wie etwa das gemeinschaftliche unternehmerische Wirken per Zunftrecht, Gildenrecht und Hanserecht.

    Leute, gewöhnt euch nicht an verordnete Geisteskrankheiten! Macht euch besser das tagtägliche Aufstehen gegen die kranken Obrigkeiten zur Gewohnheit! Aus naturrechtlicher Sicht sind Verteidigung und Abgrenzung geboten, aber ebenso das Verweigern von Steuern für Angriffskriege. Keinen Cent für Nato-d!

  12. Ist dieser Mist extra fuer die einzubuergernden Kulturvermehrendenauslaender gedacht ???
    Wenn ja, denke ich es gibt Vereine die Zuwachs brauchen…

    Der gesamte Faschingsverein bedarf der Aufjuengung ….. Da sitzen nur noch alte FIGUREN…. CDU Abzeichen sogar am Revers …..
    Kann mir gut vorstellen dass ein paar arabische Boys ,und ein paar stramme Neger das Balett
    und die Funkenmariechen bereichern werden …..

    Beim politischen Fasching verkleiden sich einige Politiker sehr gerne mit Turban und Tuerkensaebel….,
    nun kann man das aendern, und Ali Baba und seine vierzig Raeuber real auftreten lassen.

    Nur die Klunkern und die Golduhren besser zuhause lassen.

  13. heidi heidegger am

    jutta und claudi (nackich) beim frühstück um 1530 (speisenfolge: känguruhoden und vergrabenen ämm mutterkuchen??): *sei so gut und reich mir doch mal die salzstreuerin, bitte.*

      • heidi heidegger am

        jaja, die sätze werden kürzer und die schlüpper werden länger und immer größer irgendwie, as time goes by. mir egal: flocky et moi paarschippen jetzetle, sagte ich ja schon. *grummel*

  14. Um Fitna und Vorurteilen Vorzubeugen. Im Euro-Islam dürfen Männer und Frauen gemeinsam beten, sobald Jesus das Kreuz zerbrochen hat und die Sonne im Westen aufgeht:
    [TAUHID.net: "50 Zeichen des Letzten Tages"]

    "Das sichert die Gemeinnützigkeit gem. BFH. La ilaha illallah."
    [Internetchat: persönliche Mitteilung von Linda W.]

  15. Archangela Gabriele am

    Na, da warten wir mal auf den Augenblick, an dem der katholischen Kirche die Gemeinnützigkeit aberkannt wird, weil sie keine weiblichen Bischöfe oder männlichen Nonnen toleriert.
    Wie sieht es eigentlich mit der Diskriminierung Jugendlicher aus, weil sie mit 12 Jahren noch keinen Autoführerschein machen dürfen? Vielleicht sollte man auch den Parteien, die das begleitete Fahren auf 17 Jahre beschränkt haben, die Gemeinnützigkeit per Gerichtsbeschluss aberkennen.
    Es werden auf solchen Nebenschauplätzen so viele Ressourcen gebunden, dass eine Solidarisierung für wirklich wichtige Veränderungen in die positive Richtung immer schwieriger wird.
    Das ist das Prinzip "Teile und Herrsche" in Vollendung.

  16. ‚Aber wird dann … aus dem Männer- ein Menschenchor?‘
    Also das geht natürlich gar nicht! Da wird doch wohl Nachbars Lumpi auch noch mitbellen dürfen, und unseren Papagei (der ist ja schließlich bunt!) dürfen wir auch nicht diskriminieren.

    Für die Schützenbruderschaften dürfte es aber Entwarnung geben: sie haben ein sachliches Argument, keine Frauen aufzunehmen – ganz einfach, weil Frauen keine Brüder sind. Jedenfalls noch nicht.

  17. die schon immer hier sind am

    Na da wird sich der Imam freuen das jetzt Frauen und Männer zusammen beten müssen, in der Bundesliga dürfen nur noch gemischte Teams auflaufen dieser Schwachsinn kann doch nur von den Hirntoten Grünen stammmen.

    • Die Grünen sind viel zu dumm das so etwas wie die Gender Ideologie von ihnen stammt. Sie sind nur willige Idioten die das für andere durchsetzen aber nicht die Schöpfer.

      Die Schöpfer kommen aus der Ecke wie Karl Marx, Lenin ec.

      Die Gender Ideologie ist genial (zumindest für unsere Gegner für uns ist das der sichere Volkstod ) !
      Genial weil sie die Kultur der Weißen Rasse vernichten wird. Erst die Schuldgefühle dann Toleranz und der Genickschuß Gender wird die Gesellschaft und Kultur in Europa Vollkommer zerstören.

    • Hanlonsrazor am

      ROFL! Das freut nicht nur den Imam, da werden die "erleuchteten Genderinnen" – also die Männerhasserinnen – bestimmt auch extrem "feuchte Träume" haben?!

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