Linker Politiker fordert „zentrale Unterbringung“ von „Rechtsextremen“

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Auch die Lnkspartei nimmt, ähnlich den Sozialdemokraten, zunehmend Abschied vom Kampf für soziale Gerechtigkeit. Stattdessen bemüht sie sich, in Konkurrenz mit SPD und Grünen, um eine Vorreiter-Rolle im „Kampf gegen Rechts“. Motto: Wer zerstört die Meinungsfreiheit am nachhaltigsten?

Als besonders radikal gibt sich Tobias Himpenmancher, 42-jähriger Kandidat der Linken für die Landtagswahl im Kreis Schwaben. Den Wählern verspricht er, die Gegend von „integrationsunwilligen Rechtsextremen“ zu säubern, so dass jene, die in „Frieden“ und „Toleranz“ leben wollen, nicht länger von ihnen gestört würden.

Screenshot: Donauwörther Zeitung

Natürlich definiert Himpenmancher den Begriff des „Rechtsextremen“ oder des „Neonazis“ nicht, aber man kann im Sinne des linksgrünen Neusprechs davon ausgehen, dass er nicht bloß stramme Hitler-Fans oder NPD-Wähler meint, sondern zumindest auch AfD-Anhänger und Merkel-Kritiker. Jedenfalls sei „eine zentralisierte Unterbringung für Neonazis notwendig“.

Also ein Sammellager, ein KZ, ein neuer Archipel Gulag für „integrationsunwillige“ (sprich: nichtkonforme) Konservative und alle sonstigen Bürger, die nicht linksextreme Positionen vertreten? Als Inspirationsquelle dürften dem Linken-Politiker die Pläne der Stadt Amsterdam gedient haben, die künftig Gegner der Bunt-Gesellschaft in Containerdörfern unterbringen möchte.

Anderseits: Auf der Website der bayerischen Linkspartei proklamiert Himpenmacher: „Nur wenn wir mehr miteinander über Politik reden, können wir diese Auswüchse in den Griff bekommen. “ Ist das jetzt pure Heuchelei oder meinte er Gespräche zwischen Wächtern und Gefangenen in der „zentralen Unterbringung“?

Bleibt nur zu hoffen, dass die Wähler, auch die gemäßigten Linken, ausreichend Phantasie besitzen, dass Himpenmacher und seine Partei eine Diktatur der Angst, der Denunziation, ein konformistisches Peace-im-Verlies-Regime anstreben.

COMPACT – Meinungsfreiheit im Zeitalter des medialen Konformismus!

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