Linke starten kümmerliche Gegenerklärung 2018

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Vera Lengsfelds Erklärung 2018 gegen Merkels Flüchtligspolitik wurde ein Riesenerfolg. Das konnten linksliberale Journalos natürlich nicht stehen lassen. Also starteten sie Ende März eine jämmerliche Gegenerklärung.

Die von Vera Lengsfeld gestartete Erklärung 2018 (COMPACT berichtete) sollte vor allem zeigen, dass die linke Fake-News-Blase, die Merkel-Gegner und Widerständler primär als „Abgehängte“, „Gloablisierungsverlierer“, „Ungebildete“ oder „Untersschichtler“ denunziert, nicht den Tatsachen entspricht. Zur Unterschrift waren zunächst Akademiker, Künstler, Wissenschaftler und Publizisten aufgerufen. Später wurde die Liste für alle Bürger geöffnet.

Der Petitionstext im Wortlaut: „Mit wachsendem Befremden beobachten wir, wie Deutschland durch die illegale Masseneinwanderung beschädigt wird. Wir solidarisieren uns mit denjenigen, die friedlich dafür demonstrieren, dass die rechtsstaatliche Ordnung an den Grenzen unseres Landes wiederhergestellt wird.“

Jetzt hat Publico diese Liste mit über 110.000 Unterschrifte analysiert. Zum Vergleich: Nicht mal die Anti-TTIP-Petition hat so viele Unterzeichner mobilisert. Und: 50.000 reichen aus, damit sich der Petitionsausschuss des Bundestages mit ihr befassen muss!) Resultat: Die Signierer lassen sich in drei Gruppen einteilen.

Erste Gruppe: Unternehmer, Selbstständige, Kaufleute, leitende Angestellte, Ingenieure und Angehörige anderer technischer Berufe. Die zweite Gruppe besteht aus Mitarbeitern des öffentlichen Dienstes. Arbeiter bilden die dritte. Nur 15 Prozent der Unterzeichnenden gehen keiner Erwerbstätigkeit nach (Schüler,Studenten, Rentner).

Jetzt hat die pseudolinke Taz eine Gegenpetition gestartet. Trotz großer Online-Promo fand sie bislang nur 2100 Unterzeichner, darunter viele „Tanzpädagog*innen“ und „Genderexpert*innen“. Kurzum, hier hat sie wirklich die „Elite“ des Landes versammelt. Klein, aber fein.

Der Petitionstext kommt vollmundig als „Demokratie“-Verteidigung daher: „Unsere Antwort für Demokratie und Menschenrechte“. Inwiefern war die Lengsfeld-Petition denn „undemokratisch“? Der Text: „Die Menschenrechte enden an keiner Grenze dieser Welt.Wir solidarisieren uns mit allen Menschen, die vor Krieg, Verfolgung und Armut in unserem Land Zuflucht suchen, und wenden uns gegen jede Ausgrenzung.“ Aber das steht gar nicht im Widerspruch zur Lengsfeldt-Petition!

Mit keinem Wort wurde darin das Recht auf Asyl angetastet. Und ja, jeder politisch Verfolgte, der in einem EU-Land Schutz sucht, muss Asyl erhalten. Aber Merkels Politik der bedingungslos offenen Grenzen hat jedes Auswahlkriterium, jede Prüfung berechtigter oder nichtberechtigter Ansprüche unmöglich gemacht.

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29 Kommentare

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    Heiko Stadler, Steuerzahler aus Bayern am

    Die Schwarzliste des arbeitsscheuen Elitenpacks sollte man gleich an die Staatsanwaltschaft weiterleiten!

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    Aristoteles am

    Sind’s mittlerweile ein paar mehr als die 2100 Soziologinnen, Theologinnen, Quatschologen und Presstituierten?

    Wahrscheinlich brauchen die erst wieder die Anweisung von irgendeinem Bürgermeister, Oberstudienrat, Pfaffer oder Gewerkschaftsbonzen, bis sie sich in Bewegung setzen.
    Und am besten nur mitmachen, wenn die Faschisten von der Buntfunkanstalten und der Müllstrompresse es vorgeben.
    Wie bei den berühmten Gegendemos: Die Plakate bekamen die Zivilcouratierten damals auch noch vorgemalt.

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    Ein Politiker hat die Wahrheit ganz locker ausgesprochen: Wir wollen uns nicht länger Wirtschaftsmigration als Flucht verkaufen lassen!
    "Armut" darf kein anerkannter Fluchtgrund dein. Die meisten Menschen aus diesen Ländern sind arm, weil sie und ihre Eltern zu viele Kinder in die Welt gesetzt haben, nicht genug Arbeit für alle da ist. Die kann auch kein Staat bei starkem Bevölkerungswachstum schaffen – außer beim Militär mit der Absicht, sich frischen Lebensraum zu erobern! Oder eben als Zivilokkupanten. Auch das ist Agression; denn man nimmt den ja anderen weg! In Europa hat die Einsicht eben bei unseren Großeltern, Urgroßeltern eingesetzt! "Wo viele Kinder sind, haben die Alten und die Jungen nichts davon!" pflegte mein Urgroßvater zu sagen und meine Oma blieb Einzelkind.

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    Heidrun Bauer am

    Was vom Staat ausgeht, ist Staatokratie. Was vom Volk ausgeht, ist Demokratie. Ein Staatsapparat, zumal wenn er nicht von einem Volk bestimmt wird, kann Demokratie nicht verteidigen, sondern allenfalls zerstören. Der BRD-Staat zerstört Menschenleben im Orient; der BRD-Staat hetzt (vergelterische?) Vergewaltigungskrieger auf deutsche und andere europäische Frauen; der BRD-Staat würgt das freie Wort ab.

    Eine "parlamentarische Demokratie" ist keine Demokratie, weil die angeblichen Volksvertreter nicht dem Volk verantwortlich sind und auch nicht einem Parteiprogramm oder einem Wahlversprechen, sondern ihrem "Gewissen".

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    Es gab auch eine peinliche Gegenaktion zu 120 Dezibel und den Frauenmärschen, gerichtet gegen "rechte Frauen", gesponsert von change.org., welche überhaupt nicht gut ankam und letztendlich sang- und klanglos im Sande verlief.

    Hoffentlich ergeht es dieser "weltoffenen" Gegenaktion ebenso. Vielleicht unterschreibt unsere Heilige Mutti Angela ja noch (mit Selfie von ihr und Ali, Ahmed, Abdul aus Kabul usw….)

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    "Es gibt Menschen, die sind nicht integrierbar – und Beatrix von Storch gehört mit Sicherheit dazu."
    meint der Staatsclown Dieter Nuhr.
    Wenn ich mir die Namen der Unterzeichner der Deklaration anschaue – alles grauslige Halunken.
    Lindenberg, der Saufkopp
    Lahm, die berechnende Doofheit
    Löw, hat Haare schön, aber Birne leer
    Kleber, Slomka und der Zamperoni, die hochbezahlten Mietmäuler des Systems.

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      Aristoteles am

      Paul, entschuldigen Sie, das da unten war ein Scherz.
      Weiß nicht wirklich, wer da unterschrieben hat, aber vermutlich wird es so kommen.
      Alle werden aber vermutlich an einem Sommerfestival teilnehmen:
      ‚Gähnen gegen Räächts.‘

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      Lindenberg hatte gegen Honecker medienwirksam eine große Klappe (hat ja auch nichts riskiert) und einen auf anti-kommunistisch gemacht. Seit langem schon zeigt er jedoch, daß er einer von DENEN und welch Geistes Kind er ist. Seine Konzerte besuche ich nicht mehr! Dieter Nuhr fand ich auch mal gut, aber auch nur, als ich noch keine Ahnung davon hatte, was hier in Merkelstan gespielt wird und wessen Lakai Leute wie Nuhr, Lindenberg, Grönemeyer und Konsorten sind. Aber auch Heino gehört zur Prominenz, die sich vor der Bundestagswahl FÜR Merkel ausgesprochen haben. Er ließ sich zitieren: "Sie (Merkel) ist ein Segen für Deutschland." Ebenso eine ehemalige angebliche DDR-Bürgerrechtlerin namens Freya Klier. Einfach mal im Internet die Liste aufrufen: "Diese Promis unterstützen Angela Merkel". Vielleicht ist auch ein Liebling von euch dabei!? Z. B. Sophia Thomalla, Hannelore Elsner…usw. usf.

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        Und interessant dabei: bei vielen fehlt der Name, vermutlich sind die so von sich eingenommen, dass man sie kennen müsste. Oder der Initiator der Plattform kennt sie selbst nicht bei Namen. Oder die Abgebildeten wissen gar nichts von ihrer fragwürdigen Ehre als Merkelbefürworter/in.

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      Kleber und Zamperoni als Mitglieder der Atlantikbrücke haben natürlich einen Auftrag zu erfüllen. Denen ist nach Orbans Sieg bestimmt das Frühstück im Hals stecken geblieben. Von denen kenne ich gerade noch die Namen, anschauen und hören kann ich die schon lange nicht mehr.

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    heidi heidegger am

    VL ?? sehr witzig! was für ein "es gibt kein recht auf faulheit*- leben /zit. G. Schröder..madame gammelte jahrelang sinnlos rum (2-3 tage anwesenheitspflicht im DDR-filosofie-institut unn datt); evtl. (auch) weil pappi stasi-offizier war unn datt..aber egal: d i e s e kreatur soll dankbar und g a n z still für immer sein. für immer.

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      heidi heidegger am

      COMPACT macht mich fertich. um über VL hinwegzukommen, muss ich dichtend-klauen=klauend-dichten, undalso lyrisch singen (ämm..es geht um GABI&moi: "I’ve seen the bright lights of Hämmbörg and the ämm Steigenberg(er) hotel, and underneath a street lamp, I met a northern belle, well she took me to the river, where she cast her spell and underneath the moonlight she sang a song so well–if you be my ämm forum’s buddy, I’ll be your……nein-stopp: zuu peinlich das ganze&inkommensurabel unn datt..lassen wir also den meister vazoin:

      [ Dixie Chicken – Live on Musikladen ]

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    Jeder hasst die Antifa am

    Auf der Petition der Linksmaden steht bestimmt an erster stelle eine Frau Kahane deren Stasiopfer auch eine Vera Lengsfeld war.

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      Vera Lengsfeld wurde sogar von ihrem eigenen Ehemann (!) Knud Wollenberger bespitzelt, der IM der Staatssicherheit war.

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        Selbst im BT sitzen ehemalige IMs der Stasi bzw. deren Begünstigte, die prominentesten, aber sicher nicht die einzigen sind Gysi und Merkel.

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    Jeder hasst die Antifa am

    Die Linksmaden denken immer sie sprechen im Namen des Volkes dabei bedienen sie immer nur ihr linkes Miniklienteel und blasen sich auf als sprechen sie im Namen des Volkes.Diese Soziospinner spielen sich als Weltretter auf.

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      Richter sprechen auch Urteile "Im Namen des Volkes", obwohl das Volk den meisten davon wohl kaum noch zustimmen dürfte.

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    Aristoteles am

    Unterzeichner der Gegenaktion:
    Buntesrepublikanische
    Pfarrer,
    Lehrer,
    Rektoren,
    Gewerkschafter,
    Studenten,
    Udo Lindenberg,
    Campino
    Philipp Lahm,
    Jogi Löw,
    Friede Springer,
    Liane Bednarz,
    Klaus Eduard Kleber,
    Marionetta Slomka,
    Ingo Zamperoni,
    MDR,
    Deniz Jüzel.

    Wird Zeit für eine Sezession.

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      Heiko Stadler, Steuerzahler aus Bayern am

      Die "Elite" eben, die von GEZ-Zwangsgeldern oder Steuergeldern lebt und noch nie wirklich hart gearbeitet hat.

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      Dicke Bertha am

      Plärrende ewige Kinder

      Sobald man diese Damen und Herren auffordert, die Türen ihrer Häuser etc. auszuhängen und die Eingänge mit "Welcome Refugees" Schildern zu versehen, kneifen sie die Backen fest zusammen. In den besseren Wohngegenden haben sie sich gegen Asylantenwohnheime massiv gewehrt. Die stimmen jetzt dafür, dass die da Unten (!) die Migration zu tragen haben.

      Kaputtnicks wie Lindi oder Spießer wie Campino (die schnulzi Schlagerfuzzis kannst´e in einen Topf werfen) machen mal zwo Stunden Shaking Hands, en Video und verpissen sich dann wieder in ihre versnobten, überwiegend national befreiten Bonzenmillieus, in denen offenkundig das Gewicht der Brieftasche mehr zählt, als die Leistungsfähigkeit des Gehirns.

      Entsprechen vulgär und kommerziell kommen bei den staatstreuen Bänkelsängern auch die Menschenrechte vor. Nämlich wenn Ali aus Istanbul Udo die Scheiße von den Toilettenwänden kratzen darf. Interessiert Udo doch nicht, ob der dafür wenigstens den Mindestlohn bekommt. Kein Wunder, dass so verheuchelte Arschgeigen mit Gerhard Schröder befreundet sind, dem Menschenrechtsverletzer im Inland schlechthin.

      Campino, Udo, Ihr habt die Birne weich, seid abgesackt! Wart es wohl schon immer…

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      Jeder hasst die Antifa am

      Die üblichen verdächtigen also abgehobene Gutmenschen welche in ihrer nähe keine Schatzsuchenden erdulden müssen und aus ihrer linken Filterblase nicht in die Realität müssen und ausgerechnet ein Rudel von Speicheleckern die mit Zwangsgebühren gemästet werden

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      Jeder hasst die Antifa am

      Natürlich ganz vorn dabei Nuschelzwerg Lindenberg dessen Hirn wahrscheinlich schon vom Eierlikööör zerfressen ist.

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    Dicke Bertha am

    Demokratie und Menschenrechte total

    Die inflationäre Verwendung des Faschismusbegriffs zielt immer auf den anderen. Lässt sich ein solches Denken ausmachen und war die Längsfeld-Petition „undemokratisch“?

    Das geht wohl so: "Weil unsere Demokratie das Asylrecht vorsieht, wird mit dem Asylrecht auch die Demokratie verteidigt."

    Dass diese Migration nicht vom Asylrecht gedeckt ist, wird wie jedes andere Argument, welches ein Mindestmaß an Toleranz gegenüber anders Denkenden verlangt, ignoriert.

    Eine kritische Reflexion entfällt schnell, wenn man sich bei den Guten wähnt.

    Und konsequenterweise müssten man dem Finger auf viele andere EU-Staaten zeigen. Am deutschen Wesen soll die Welt genesen. J. Fischer zeigt mit dem Finger schon gen Osten.

    Demokratie und Menschenrechte werden per Abstraktion und Erhöhung zum indifferenten Totschlagargument gegenüber Gegenmeinungen, denen aufrichtiges Gehör per Stilisierung zum Bösen verweigert wird.

    Meinungsfreiheit kann man so mit selbstgefälliger Erhabenheit abschneiden.

    „Genderexpert*innen“ etc. wurden selbst Opfer von sozialen Konstruktionen, die nun regelmäßig als anerzogener Faschismus aufblitzen. Nicht nur geschlechtsspezifisch, wie wir sehen. Alleine werden sie ihre Verblendungszusammenhänge nicht mehr erkennen. Sie brauchen Hilfe!

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      Deutschösterreicher aus dem Wienerwald am

      @ Bertha
      Das kann ich diesmal unterschreiben! Es fehlt allerdings noch der Aspekt, daß Menschenrechte an sich ein sehr verlogener Wert sind, Deutsche aus den Ostgebieten und Palästinenser (um nur zwei Beispiele zu nennen) haben davon deutlich weniger als andere.

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        Dicke Bertha am

        Menschenrechte bedürfen der Macht, sie geltend zu machen. In Deutschland gilt das Ideal des Rechtsstaates, seine Verwirklichung muss aber noch erkämpft werden. Die staatlich garantierten Rechte greifen faktisch meist nur dann, wenn die Geltendmachung bezahlt werden kann.

        Viele, die vom Anwalt über das Prozessrisiko aufgeklärt werden, verzichten auf ihr Recht. Es reicht ein Risiko von 30% und schon hat ein Handwerker 2 Wochen umsonst gearbeitet. Oder wenn Leiharbeitsfirmen ihren Niedriglöhnern falsch abrechnen.

        Wer sich im Strafrecht keinen Anwalt leisten kann, muss oft zusehen, wie sich der Täter zum Opfer und ihn zum Täter stilisiert.

        Wer im Zivilrecht Rechtsberatungshilfe in Anspruch nehmen muss, kann es meist gleich ganz lassen. Die Entlohnung ist den Anwälten zu gering, um korrekte Arbeit zu leisten.

        Die Richter sind ob der Anerkennung ihres Berufes und der Entlohnung sozial korrumpiert.

        Jedem, der vom Rechtsstaat das mögliche Mindestmaß an Gerechtigkeit einfordert, muss da die Hutschnur hoch gehen.

        Wenn aber unsere Linksneoliberalen keinen Rassismus oder Sexismus fürchten, geht jede noch so fiese Unterdrückung durch.

        Wo war denn der "fortschrittliche" Protest zu den rotgrünen Verarmungsprogrammen?

        Die Arschgeigen reißen Menschen rein, nicht raus.

        Heuchler!

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    Wie waere es, die 110.000 Unterzeichner zu bitten sich doch am 15.Mai vor dem Bundetag einzufinden. Freundlich und hoeflich. Dazu noch die Mitglieder der Frauenbewegungen und allen **GIDAS und schwuppdiwupp sind rund 200.000 vor dem Bundestag und rufen "Merkel hau ab!"
    Das haette doch was.

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    Heiko Stadler, Steuerzahler aus Bayern am

    "Die Menschenrechte enden an keiner Grenze dieser Welt". Ich empfehle den Genderexpert*innen, die eigene Behauptung an den Grenzen der Herkunftsländer ihrer Asylforderer auszuprobieren: Tanzt doch einfach mal in einem der arabischen Länder ohne Ausweis an und fordert das, was Merkels Asylforderer von unserem Steuergeld bekommen.

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      Und ausserdem wünsche ich ihnen dort viel Spaß beim Einführen der Genderideologie….

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