Linke Jugend folgt grüner Warnung vor „nationaler Selbstbeweihberäucherung“ und ruft zu Straftaten auf!

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Während zur Fußball-WM die ganze Welt ihre Häuser und Autos mit ihren Nationalflaggen schmückt, müssen die Deutschen um ihre bislang unübersehbar spärlich angebrachten bangen. Die Forderung der Grünin Claudia Roth von Zurückhaltung hinsichtlich Patriotismus wirkt: Die Junge Linke ruft zu Zerstörung und Diebstahl von Deutschlandfahnen auf.

Unter dem Slogan „Deutschland knicken“ will der Trotteltrupp der Linksjugend ein Zeichen gegen angeblichen Nationalismus setzen, der für sämtliche Länder dieser Erde – nicht nur zu Weltmeisterspielen – eine Selbstverständlichkeit ist. Man denke nur an das rote Fahnenmehr der Türken auch außerhalb solcher Veranstaltungen – selbst in ihrer Wahlheimat Deutschland, Erdogans fünfter Kolonne, in der sie „gut und gerne leben“.

Eine Begründung liefert das Paradebeispiel an linkem Hirnschwund gleich mit: „Ob an Häusern, Autos oder im Supermarkt: Bereits jetzt ist der öffentliche Raum zunehmend schwarz-rot-gold gefärbt. Diese Tatsache wird oft als harmloser Party-Patriotismus verklärt, und wer das infrage stellt, bekommt Stress. Wagt man es sogar, das Spektakel als Nationalismus zu bezeichnen, sind wüste Beleidigungen und Gewaltandrohungen nicht weit. Spätestens dann zeigt sich, wie wenig harmlos dieses nationale Fieber wirklich ist.“

„Deutschland, Du mieses Stück Scheiße, verrecke!“

Nach deren „Logik“ also – befeuert durch den dauererigierten Mahnfinger der Roth vor „nationaler Selbstbeweihberäucherung“, kurzum, das Geschwätz einer moralinsauren Bundestagsvizepräsidentin, die ohne Verurteilung als Volksverhetzerin Pamphleten wie „Deutschland, Du mieses Stück Scheiße!“ und „Deutschland verrecke!“ hinterherhampelt – gilt das Anfeuern von la Mannschaft bereits als Nationalismus. Dabei sind die Deutschen dank des ihnen bis in alle Ewigkeit implantierten Schuldkultes und mithilfe von ARD und ZDF im Stundentakt amputierten Selbstwertgefühls im Vergleich zu anderen Völkern extrem zurückhaltend. Es steht zu befürchten, dass die Hersteller von Merchandiseprodukten pleite gehen.

COMPACT-Spezial Nationalsport Fußball

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Was natürlich auch an dem deutschlandweiten Entsetzen über die beiden Türken Ilkay Gündogan und Mezut Özil liegt. Letzterer fühlt sich trotz der massiven Kritik an seinem zur Schau getragenen Bekenntnis zu Erdogan als seinem Präsidenten und trotz des immensen Schadens, den er dem deutschen Fußball beigebracht hat, noch immer nicht befleißigt, wenigstens beim ersten Spiel der Deutschen die Nationalhymne des Landes mitzusingen, für das er spielen darf.

Anders die Mexikaner: Mit Herz und Seele brachten sie das Moskauer Luschniki-Stadion zum Beben. Und die deutschen Fans? Sie schwiegen. Hatten die etwa Angst, mit der AfD in einen Topf geworfen zu werden, vor der die Grünin in ihren bunten Kasperlkostümen warnt? Einer „Partei, die die deutsche Fahne instrumentalisiert, andere Menschen auszugrenzen“? Sie persönlich habe noch nie eine geschwenkt (und Merkel hat 2013 die ihr überreichte auf öffentlicher Bühne angewidert entsorgt). Was beide nicht daran hindert, das fürstliche Salär dieser Nation in Anspruch zu nehmen.

La Mannschaft ist Spiegelbild unserer multikulturellen und multireligiösen Gesellschaft

So nehme man also lieber die roth´sche Regenbogenflagge, um sich ja nicht dem Ruch von Rassismus oder Fremdenfeindlichkeit auszusetzen. Schließlich sei la Mannschaft ein „Spiegelbild unserer multikulturellen und multireligiösen Gesellschaft“ und Deutschland inzwischen „bunt und vielfältig, mehr Regenbogen“. Dass die Mehrheit der Bürger dies inzwischen anders sieht, scheint selbst Fatima Roth, selbst auf der Höhe ihres Elfenbeinturmes, bemerkt zu haben: Ein Sieg der deutschen Nationalmannschaft würde „die Stimmung im Land heben“. Mit folgender Einschränkung: Nur „wenn Özil das Spiel gut eröffnet, Khedira das entscheidende Tor schießt, Boateng am Ende des Turniers zum besten Spieler gewählt wird“, so die unbedarfte Schrille gegenüber dem Tagesspiegel. Wobei sie geflissentlich ausblendet, dass hierzulande nunmehr die Farbe rot dominiert. Und mit unendlichem Leid verbunden ist.

Was die Linke Jugend gleichfalls nicht schert: „Durch das Verwenden des Symbols würden „insbesondere Migrant*innen, People of Colour und andere Menschen, die nicht als Teil des nationalen Kollektivs betrachtet werden“, ausgeschlossen und „verletzt“. Die sogenannte Solid versteigt sich gar zu der Behauptung, die Zahl rassistischer Gewalttaten zu Zeiten von Fußballmeisterschaften und anderer nationaler Großevents steige. Vor diesem „Hintergrund des rechten Rollbacks“ müsse deshalb gegengesteuert werden. Es handele sich von daher um einen „Aufruf zur kritischen Intervention im nationalen Fahnenmeer“.

Das neue COMPACT-Magazin zeigt den Menschen, wie wichtig unsere Heimat ist.

Pseudointellektuelles Geschwurbel, das nichts anderes ist als ein Aufruf zu Sachbeschädigung, Diebstahl. Zu Straftaten. Ein klares Bekenntnis zu unserem „Rechtsstaat“ gewissermaßen… Von heuchlerischen Jammerlappen mit Doppelmoral – stellvertretend für den Zustand einer Nation, die dank perfider Kräfte den Glauben an sich nahezu verloren hat.

Über den Autor

Iris N. Masson

 

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