Linke Abtreibungsaktivisten immer radikaler: Sie bedrohen und terrorisieren Lebensrechtler

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Zunehmend schaffen radikale Abtreibungsaktivisten in Deutschland ein Klima der totalen Intoleranz gegenüber Lebensrechtlern. Dass sie in der Göttinger Universität einen Vortrag zum Thema „Ein Baby im Bauch – ein Recht auf Leben?“ verhinderten, ist die harmlose Variante. Nun wurde ein muslimischer Gastwirt, der sein Lokal als Ausweichort zur Verfügung stellen wollte, massiv bedroht.

Das Referat des Gynäkologen Michael Kiworr, Mitglied der Organisation „Ärzte für das Leben“, war den Feministinnen ein Dorn im Auge ihrer blindwütigen Vernichtungswut, die nicht einmal vor ausgewachsenen Embryonen haltmacht, deren Abtreibung gar noch bis Ende des neunten Monats befürwortet (COMPACT berichtete). Die Nachrichtenagentur Idea berichtet dazu: „Der Wirt sei im Vorfeld mehrfach telefonisch bedroht worden. Ein Anrufer habe ihn gefragt, ob er „für oder gegen Abtreibung“ sei. Der Mann habe geantwortet, er sei dagegen. Daraufhin habe der Anrufer ihm gedroht, er werde ,Schwierigkeiten‘ bekommen.“

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Weitere Beispiele: Beim Posten des oben zitierten IDEA-Berichts auf Facebook habe ein stadtbekannter Frankfurter Abtreibungsaktivist folgenden Kommentar geschrieben: „NULL Toleranz für ,Lebensschützer‘, und das ist gut so.“ Gegen einen Marsch von Lebensrechtlern in München am 11. Mai 2019 mobilisierten radikale Abtreibungsbefürworter mit dem Slogan: „Für die religionsbefreite Gesellschaft – Fundis zur Hölle jagen!“ Dabei wurde ein zerschmettertes Kreuz abgebildet. Nicht das einzige Vorkommnis: „Alle Märsche und sonstigen Straßenaktionen von Lebensrechtlern der vergangenen Monate wurden brutal gestört und konnten nur dank großer Polizeieinsätze durchgeführt werden“, wie Pilar Herzogin von Oldenburg von „SOS Leben“ berichtet. Linksradikale Abtreibungsaktivisten terrorisierten und schüchterten diejenigen ein, die sich für das Recht auf Leben einsetzen. SPD, Grüne und Linke ließen sich vor deren Karren spannen und „bringen deren politischen Forderungen in den Bundestag ein“. Nicht nur deren Ziele hätten sich systematisch radikalisiert, sondern auch ihre Sprache, Methoden und Ansichten.

1000-Kreuze-Marsch gegen radikale Abtreibung von Pro Life in München | Foto: Screenshot Youtube

Wie weit der Wahn der Abtreibungsbefürworter bereits gediehen ist, zeigt die Website von PRO CHOICE MÜNCHEN – Plattform für Proteste gegen radikale Abtreibungsgegner*innen in München“. Dort rufen sie abermals dazu auf, „Fundis zur Hölle“ zu jagen! Mit so genannten Gebetsvigilien und Mahnwachen setzten radikale Abtreibungsgegner in ganz Deutschland Ärzte, Berater und ungewollt Schwangere unter Druck. „In München werden diese Märsche vom Verein ,Euro Pro Life‘ beziehungsweise ,Helfer für Gottes kostbare Kinder‘ (same shit) organisiert. Jeden Monat wackelt die Gruppe mit ihren Schildern und einer Marienikone durch München, zieht vor pro familia und betet dort. Singend und betend gegen Schwangerschaftsabbrüche… zum Kotzen.“ 

Weiter heißt dort: Am Samstag, dem 25. Mai 2019, ist es schon wieder soweit. Die Fundis wollen wieder marschieren. Wir haben ihnen am vergangenen Wochenende bei ihrem so genannten 1000-Kreuze-Marsch bereits gezeigt, was wir von ihren antifeministischen Positionen halten und werden dies auch am 25. tun. Wir rufen daher zum lautstarken und frechen Gegenprotest gegen radikale Abtreibungsgegner*innen auf.“ 

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„SOS Leben“ hält dagegen, beim Thema Abtreibung werde deutlich, wie weit unser Staat davon entfernt ist, die Gründung und das Wachstum unserer Familien zu fördern“, so die Organisation, die Müttern und Familien in Not Hilfe bietet. Stattdessen bezahle er zuerst die Abtreibungs-Berater, dann die Abtreibung selbst und schließlich die Versuche zur Beseitigung der negativen Folgen bei vielen Frauen, die oft noch lange nach einer Abtreibung Hilfe benötigen. Und ein Bewerber für ein öffentliches Amt, so wie vor einigen Monaten in München geschehen, der Mitglied in einer Lebensschutz-Organisation ist, wird öffentlich angegriffen und aus dem Bewerbungsverfahren gekippt. Der Staat achtet auf den Schutz von Kröten, auf Umwelt­ und Verbraucherschutz, interessiert sich aber nicht für den Schutz des menschlichen Lebens.

Und schon gar nicht für das deutsche…

Über den Autor

Iris N. Masson

19 Kommentare

  1. Avatar

    Die größte Schieflage bei diesem Thema ist doch die, daß sich die Abtreibungsbefürworter in den Ländern durchsetzen können wo die Bevölkerung ohnehin rückläufig ist aber da nichts machen, wo der große Bevölkerungsüberschuß dafür sorgt, daß diese Völker nie mit den Füßen auf den Boden kommen, nie die Armut in ihren Ländern abbauen können!
    Im Gegenteil! Oft spenden die selben Leute, die in den Industrieländern für die Abtreibung stehen für übervölkerte Länder noch Geld, damit die Bevölkerungssteigerung am Leben bleibt, diese Nationen so weiter machen und ihren Bevölkerungsüberschuß exportieren können!
    Grund 1: Was im Übermaß vorhanden ist, ist billig zu haben: Menschliche Arbeitskraft!
    Grund 2: Für die Massenproduktion werden Abnehmer gebraucht!
    Grund 3: Ungebildete lassen (fast) alles mit sich machen; deshalb sind Menschen aus unterentwickelten Ländern gewissen Leuten (Ausbeutern) lieber als gebildete aus Industrieländern. Ungebildete setzen auch auf Masse, gebildete eher auf Klasse.

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      Nachdenker am

      In den erst genannten Ländern überleben die Aktivisten. In den anderen nicht.

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    HERBERT WEISS am

    Wenn diese Kampfemanzen konsequent wären, würden sie unter sich bleiben und von allen Kerlen die Finger lassen. Ebenso konnten es Letztere halten. Doch das wollen sie zum großen Teil auch nicht. Der Spaß an der Sache der von Gott (oder auch für alle Nichtgläubigen: von der Eyolution) als Anreiz zur Vermehrung erdacht wurde. wird zum wahren Zweck erklärt und das eigentliche dabei entstehende Produkt zum lästigen Abfall. So viel Menschenverachtung lässt sich kaum noch überbieten.

    Für alle, die ihren Spaß wollen – aber nicht mehr – hatte der Berliner Julius Fromm das kleine Gummitütchen erfunden. Schützt zudem vor so manchen Krankheiten, die man sich beim Poppen holen kann. Soviel mal zur freien Selbstbestimmung.

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    katzenellenbogen am

    Den Linken, egal ob Antifa, Abtreibungsextremisten oder Europafanatikern, wird vom grunzenden System signalisiert, dass sie sich alles erlauben können, wie die SA gegenüber den Juden und politischen Gegnern „damals".
    „Die Faschisten von morgen werden nicht sagen: ‚Wir sind die Faschisten‘, sondern: ‚Wir sind die Antifaschisten‘ ". (Ignazio Silone)

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    Marques del Puerto am

    Das ganze grün links versiffte arbeitsscheue Gelu***e XXX sage ich so wie es ist !
    Wenn alles gut läuft werde ich sicher unter ADPM Arbeitsminister *g*
    Dat wirdn ne Tiet…

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    Irgendwehr am

    Bei den Linken fängt die Sorge ums Leben erst mit Gummibooten auf dem Mittelmeer an.

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    DerGallier am

    Zitat: "Linke Abtreibungsaktivisten immer radikaler".

    Sollen doch froh sein, dass sie nicht angetrieben wurden.

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      Ich hätte da …
      Wie wär’s mit einer Spätabtreibung?
      XXX
      Ein aktiver Beitrag zum Klimaschutz & CO2 sparen.

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        Tschuldigung das XXX ist von Compact. Nun sieht daa so aus als wäre ich für Abtreibung bis zum 9. Monat.

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    Wird damit nicht gleich mehrfach gegen das Grundgesetz verstossen, wo ist der Verfassungsschutz? Aber der ist natürlich blind auf dem linken Auge.

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    Archangela Gabriele am

    Alleine das Wort "Abtreibung" ist menschenverachtend. So, als würde "Mord" demnächst nur noch "Versetzung" genannt werden.

    "Whites must parish!" ist die Devise der Antis. Oder wie die "Ärzte" neuerdings singen:
    "Los komm, wir sterben endlich aus
    denn das ist besser für die Welt…"
    Irgendwo hat sich dieser suizidale Gedanke bei den "Progressiven" festgesetzt.

    Wir hingegen sollten nicht nur in diesen Bereich die Macht der Worte unterschätzen.
    Wenn "Abtreibung" Embrionenmord hieße, wäre in den Ohren der weniger denkenden Bevölkerung schon viel gewonnen.

    Wenn Linke als "Unrechte" bezeichnet würden, wären sie sofort auf 180.
    Die Macht der Worte.

    Nicht umsonst werden Lebensschützer als "fundamentalistische Abtreibungsgegner" bezeichnet. Das hat schon die Norm in der Sprache. Dreht Aktiv und Passiv um.

    Wir sollten viel mehr auf die Kraft der Worte setzen. So heißt es in diesem Artikel: "Linksradikale Abtreibungsaktivisten". Viel zu positiv. Viel zu sehr auf der Propagandalinie der Mordbefürworter.

    "Unrechte Embrionenmordfetischisten" passt viel besser und trifft den Kern genauer. Außerdem stellt es die Begrifflichkeiten wieder auf die Füße. Nicht die Lebensschützer sind es, die eingreifen wollen, sondern die, die den Tod von Menschen mit niedereren Beweggründen zu rechtfertigen suchen.

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      Manfred aus München am

      ja, die Begriffe müssen aussagekräftiger werden … deshalb möchte ich anmerken, dass wir es mitnichten mit “Linken“ zu tun haben … das, was da gerade hysterisch um sich schlägt ist eine ganz neue Spezies, die mit dem Stammhirn denkt, und obendrein käuflich ist. Das sind Satans Handlanger.

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      Nachdenker am

      GABRIELE.
      Ein Nachsatzt zu der Schellackplatte, Geheiligt sei die Rache.
      Sähe Angst und Mißtrauen und du kannst alles erreichen.
      Genau da sind wir. Und genau das wissen die Guten und deshalb machen sie weiter, weil sie nichts zu befürchten haben.
      Genau in dem Moment, wo ihnen klar wird, dass sie für alles was ihre Goldstücke anrichten, zur Verantwortung gezogen werden, fangen sie an nachzudenken. Hier in meinem Umfeld hat es Früchte getragen.
      Außerdem muß Rachen nicht zwangsläufig etwas mit Gewalt zu tun haben.
      Es gibt da feine Dinge. Ich sehr erfinderich.

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    Jeder hasst die Antifa am

    Die Grüne und Juso Kampfemanzen sind die Euthanasieverbrecher und Nachfolger der Nazis sie wollen in ihren Augen unwertes Leben vernichten als nächstes werden die fordern Neugeborene außerhalb des Mutterleibes zu töten. was für eine ekelhafte Gesellschaft.

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    Rechtsstaat-Radar am

    Der Frankfurter Abtreibungsaktivist fordert also "NULL Toleranz für Lebensschützer", so, so. Na dann sollten wir alle darüber nachdenken, ob wir nicht diesen Abtreibungsaktivisten und alle übrigen linken Abtreibungsaktivisten gleicher Couleur postnatal abtreiben. Schließlich dürfte es dem wirklichen oder mutmaßlichen Willen der Mütter solcher Abtreibungsaktivisten, die "NULL Toleranz für Lebensschützer" fordern, entsprechen, dass sie sie bei Kenntnis der Tatsache, dass ihre Kinder später dermaßen entarten würden, abgetrieben haben würden.

    Lassen Sie uns den Frankfurter Abtreibungsaktivisten also umgehend postnatal abtreiben!

    Vorsicht: Ironie.

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    Immer wenn ich am Telefon gefragt werde, was ich von Abtreibung halte, zeige ich mich unsicher und frage den Anrufer nach seiner Meinung. Wir versuchen dann gemeinsam ganz offen alle Pro- und Contra-Argumente zu sammeln und einen strukturierten Urteilsprozess in Gang zu setzen. Gewöhnlich vergeht dabei so viel Zeit, dass meine HN2020 die Adresse des Anrufers identifizieren und ihn kontaktieren können. Nach dem Klicken in der Leitung habe ich dann nie wieder etwas von ihnen gehört, was eigentlich schade ist.

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      heidi heidegger am

      ämm..Gabi, achtest du auch auf Arbeitsnachweise dieser *2020*, häh? Also wann kann ich deine Schädelsammlung mal begutachten? *schluck* oder ist das so mit Starkstrom durch den Telefonhörer?? Diese Klumpen will ich dann aber nicht kucken *ääärghss*..Grüßle!

      achach..ermordete Abtreibungsärzte, reich an der Zahl, säumen den Weg der Lebensschützer. Es tut mir leid wanns ich Sie damit produziere, ma bien IRIS, aber isch werde misch nischt entschuldigään! 😕

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        Hans Adler am

        An der Mauer können die feigen Linken nicht mehr abmurksen, daher verlegen sie und die im Wohlstand geistig verhungerten Jusos ihre primitiven Mordgelüste auf Abtreibungen und erheben sich zu allmächtigen Vollhonks über Leben und Tod. Das Linke Gesocks wäre unzweifelhaft eine Bereicherung als Aufsichts-, und Wachpersonal ihrer Wunsch-Konzertlager, die sie für Andersdenkende und politisch Unbequeme errichten würden sobald es ihnen möglich wäre. Warum besucht das Linke Abtreibungsgeschwader zur Abwechselung nicht einmal Afrika und lehrt dort in den mit Geburtenüberhang gesegneten Krals seine kranken Vorstellungen zu einer wirksamen Geburtenkontrolle?

        Wer diese XXX wählt, macht sich zu deren Handlanger und Erfüllungsgehilfe.

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