Libanesischer Regisseur Imad Karim: Diese Flüchtlinge werden Deutschlands Identität als freies Land zerstören

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Imad Karim, der bekannte Filmemacher libanesischer Abstammung und bekennende Deutschland-Verehrer, hat ein Video übersetzt, in dem sich syrische Kinder in Braunschweig voller Verachtung und Aggression gegenüber ihrem Gastgeberland äußern. Der Regisseur, Drehbuchautor und Fernsehjournalist, der zwei Jahre nach Ausbruch des Bürgerkriegs 1975 in seiner Heimat in die BRD geflohen war, fragt sich: „Warum sind sie hier, und was wird in einigen Jahren aus ihnen in diesem Land werden?“

Ihrer vulgären Ausdrucksweise nach seien diese Jungs, die sich als Pioniere von Präsident Assad ausgaben, durchaus als Analphabeten zu bezeichnen. Sie ließen ihrem nationalistischen und religiösen Fanatismus freien Lauf. Karim gibt sich die Antwort auf den Grund ihres Hierseins selbst: „Weil Deutschland jeden aufnimmt und ihm einen unbegrenzten Zugang zum Sozialstaat ermöglicht. Diese Jungs sind meiner Ansicht nach sehr prädestiniert, kriminelle Handlungen zu begehen, wenn sie nicht bereits kriminell in Erscheinung getreten sind. Diese ,Flüchtlinge‘ nehmen im Grunde richtigen Verfolgten den Platz weg, und sie sind jene, die bewirken, dass die Menschen in diesem Land allen Einwandern gegenüber Ablehnung entgegenbringen.“

Flüchtlinge warten auf ihre Registrierung | Bild: Martin Müller-Mertens, COMPACT

Diese Jugendlichen würden hierbleiben, binnen kurzer Zeit eingebürgert und Deutschland nicht nur verändern, sondern seine Identität als freies und aufgeklärtes Land zerstören. Er glaube nicht, dass die Mehrheitsgesellschaft diese Menschen integrieren werde. „Wir haben nicht mal geschafft, viele der hier geborenen muslimischen Jugendlichen zu integrieren, warum sollten wir gerade bei diesen Erfolg haben?“

In diesem Zusammenhang berichtet der Medien- und Sozialwissenschaftler mit Magisterabschluss, der sich im Unterschied zu den seit drei Jahren einströmenden Versorgungs-Begehrern nach seiner Flucht 1977 seinen Lebensunterhalt und sein Studium durch Übersetzungsarbeiten eigenständig verdiente, von einer Begebenheit (leicht gekürzt): „Vor einigen Wochen traf ich einen Deutschen türkischer Herkunft. Der Mann ist Ende dreißig, hier geboren und mit einer deutschen Frau türkischer Herkunft verheiratet. Es hat sich herausgestellt, dass er Reserveoffizier der Bundeswehr, Polizeibeamter im gehobenen Dienst und Schöffe am Gericht ist. (…) Ich fragte ihn, was Deutschland für ihn bedeute und was er von der aktuellen Politik, insbesondere in Bezug auf die Flüchtlinge, denke.

Als Schöffe im Gericht erlebe ich, wie kriminell vieler dieser „Flüchtlinge“ sind

Er sagte wortwörtlich: ,(…) Ich liebe Deutschland. Deutschland ist meine Heimat. Als Schöffe im Gericht erlebe ich, wie kriminell viele dieser Flüchtlinge sind. Ich verachte die Politik von Merkel und Co. Dieses moralisch verwerfliche Geschäft mit den sogenannten Flüchtlingen, damit sich Deutschland von der Schande reinwäscht, wird Deutschland und uns mit ihm zerstören. Ich habe Angst um meine Kinder und vor der Zukunft.’“ Karim berichtet weiter, der Mann habe sich abgewandt vom Islam, sei auf diese Religion nicht gut zu sprechen. In einem weiteren Gespräch, in geistreichen Stunden, in denen sie über ihre starke Bindung zu diesem Land und ihre Sehnsucht, die Freiheit, die sie vor allem für unsere Kinder zu bewahren suchen, habe der Mann über seine Erfahrungen in der Bundeswehr und den verschiedenen Polizeischulen erzählt.

Er habe erlebt, wie „türkische und arabische Kadetten und Polizeischüler in den Kantinen in ihrer Muttersprache darüber sprachen, wie sehr sie Deutschland und die hiesige Kultur verachten. Als er empört reagierte und sie daran erinnerte, dass sie deutsche Abzeichen auf ihren Uniformen tragen und dass sie hier seien, um Deutschland zu dienen und dem Grundgesetz dieses Landes gegenüber ihre Treue zu unterstreichen, sind diese jungen Leute noch aggressiver geworden, und sie haben versucht, ihn zu stalken, wo sie konnten. Sie reichten gemeinsam eine Dienstaufsichtsbeschwerde gegen ihn [ein]und behaupteten, er würde sie rassistisch behandeln, und er würde ihren Glauben beleidigen. Am Ende musste er sich bei seinen Vorgesetzten rechtfertigen und beteuern, dass er entgegen der Behauptung (…) nie rassistisch war und nie versuchte, religiöse Vorstellungen zu kritisieren. Diese Erfahrung machte er sowohl in der Bundeswehr als auch in der Polizeischule, und jedes Mal habe er Wut und Scham gespürt, weil er gegen die herrschende Meinung nichts machen konnte und er sich am Ende verleugnen musste, sagte er mir voller Verbitterung.

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Ich selber habe die Erfahrung gemacht, dass sich im Durchschnitt eine von 200 Personen aus dem islamischen Kulturkreis findet, die die Werte dieser offenen Gesellschaft als Teil der eigenen Identität sieht. Die restlichen 199 denken leider anti-liberal, und sie messen ihre religiösen Werte, unabhängig davon, ob sie den Islam wirklich kennen oder nicht, höhere Bedeutung [bei]als den im Grundgesetz verankerten Werten. 199 glauben, sie brauchen sich nicht anzupassen, denn die Zeit würde für sie spielen, und sie sind diejenigen, die die Zeiger der demografischen Uhr bestimmen würden.“

Soweit der Bericht von Imad Karim, dem die ARD am 31. Juli 2017 in ihrer 45-minütigen Reportage „Im Netz der Lügen – Der Kampf gegen Fake News“ das Verbreiten von irreführenden beziehungsweise erfundenen Nachrichten unterstellte. Danke für diese Aufklärung in einer Zeit, in der es stattdessen hochgelobte SPIEGEL-Journalisten sind, die sich solcher fragwürdigen journalistischen „Methoden“ bedienen und Lügen am laufenden Band produzieren, dem Volk eine Wirklichkeit suggerieren, die einzig in den verqueren Köpfen unserer Politdarsteller und Systemschreiberlinge existiert. Es ist nicht das erste und es wird nicht das letzte Mal sein, dass dieser mit diversen Fernsehpreisen ausgezeichnete Dokumentarfilmer unserer Gesellschaft den Spiegel vorhält.

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Über den Autor

Iris N. Masson

 

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