Leyla Bilge zum Frauenmarsch: „Linksfaschisten und Islamisten haben ihr wahres Gesicht gezeigt!“

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Die Organisatorin des Frauenmarsches Leyla Bilge hat am vergangenen Samstag mehr erreicht, als Sie selbst zu träumen gewagt hat. Nicht nur, dass sich mehrere Tausend Menschen ihrem Marsch aufs Kanzleramt anschlossen, auch hat der Skandal um die Antifa-Blockade einen Tsunami in den alternativen Medien ausgelöst. COMPACT wollte von Leyla wissen, wie Sie selbst den Tag beurteilt…

Hier das Statement von Leyla Bilge:

Zum Frauenmarsch kann ich nur sagen: Ich habe ihn als vollen Erfolg empfunden. Es war auch deshalb ein Erfolg, weil wir den Linksfaschisten mal wieder den Spiegel vorhalten konnten, denn wenn wir einfach durch deren Blockade durchmarschiert wären, dann hätten wir – so meine ich – kaum etwas bewirken können. Und deswegen habe ich die Demo ja auch ganz bewusst in Kreuzberg gestartet. Ich wollte das wahre Gesicht dieser Faschisten und Islamisten – denn beide Seiten waren da! – entblößen. Die haben uns von den Balkonen mit Hitler-Gruß begrüßt. Davon gibt es sogar Bilder. Auch vor Ort waren die Abgeordneten der Grünen und der Linken, die vorher schon in den sozialen Medien zu Straftaten und Blockaden aufgerufen – und waren dann auch selbst vor Ort, als diese begangen wurden.

In der Presse erzählt man von 500 Demonstrationsteilnehmern. Nach meinen Einschätzungen und Eindrücken von vor Ort sind Minimum 5.000 bis 7.000 Menschen aus dem gesamten Bundesgebiet angereist, um an diesem Marsch teilzunehmen. Leider wurden sehr viele daran gehindert, die, die etwas später noch dazukamen, wurden nicht mehr durchgelassen. Es haben sich mit Sicherheit noch mindestens 2.000 Menschen in unserem Demozug befunden, als wir eingekesselt wurden. Wir wurden da richtig eingesperrt. Die Polizei hat uns sogar noch gedroht, dass wenn wir weiter marschieren sollten, diese die Demonstration auflösen und Gewalt gegen uns anwenden würden. Aus diesem Grund habe ich dann, weil wir auch Kinder und Schwerbehinderte dabei hatten, die Demonstration aufgehoben, um diese nicht in Gefahr zu bringen.

Ich habe dann allen gesagt, dass sie zum Kanzleramt kommen sollen. Die Veranstaltung auf 500 Personen herunterzurechnen, ist lächerlich. Wir waren sicherlich nachher noch rund 3.500 Menschen, die sich auf dem Platz eingefunden haben. Auf dem Weg dorthin ist der Marsch sogar noch kurz stehen geblieben, um auf einige Nachzügler  zu warten, was auch nochmal 500 bis 1.000 Menschen waren. Also wie gesagt: Ich verbuche das vollkommen als Erfolg, habe auch heute ein Interview bei der Bild-Zeitung abgegeben. Die Zeit hat ebenfalls darüber berichtet und schreibt von 500. Das ist auch ein Skandal, dass die immer von einer „AfD-Veranstaltung“ sprechen. Es war keine AfD-Veranstaltung, sondern eine Aktion meines Vereins Leyla e.V.! Es stand der Verein und die Gemeinnützigkeit im Vordergrund. Nur darum ging es. Es ging nicht um mich als Person oder um die Partei. Es war auch keine einzige AfD-Flagge zu sehen…“

COMPACT bedankt sich für das kurze Statement und wünscht sich, dass dies nicht der letzte Frauenmarsch gewesen ist. Weiter so, Leyla!

Die Lügenpresse keift und geifert, was das Zeug hält – doch zum Glück gibt’s ja COMPACT!

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Über den Autor

Marc Dassen

Marc Dassen wurde 1989 in Aachen geboren und hat Anfang 2015 sein Studium der Geschichte und Philosophie mit dem Bachelor-Grad abgeschlossen. Seither arbeitet er als Journalist für COMPACT-Magazin.

 

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